Tag Archive | Trump

Lügenpresse mal wieder antisemitische Hetze: Ivanka Trump ist Jüdin und „wurde in Nazideutschland ausgebuht!“

In großen US-Sendern wie ABC, CNN oder Fox waren die Buhrufe gegen Ivanka Trump Aufmacher der Berichte über ihren Besuch in Berlin, 
ebenso in den Artikeln großer Zeitungen wie der „Washington Post“. Beim Trump-nahen Sender Fox sorgten die Buhrufe in einer Talkrunde für massive Kritik am Publikum der Podiumsveranstaltung.
Der Bericht auf der Fox News-Webseite hat die Überschrift: „Deutsche verhöhnen Ivanka Trump, als sie ihren Vater verteidigt.

FakeNews Inc. meldet Geheimtelefonat zu Deutschland: „Wenn die Pussy nicht macht, was ich ihr sage, schmeiße ich Atombomben auf Berlin!“

FakeNews Inc. meldet Geheimtelefonat zu Deutschland: „Wenn die Pussy nicht macht, was ich ihr sage, schmeiße ich Atombomben auf Berlin!“

FakeNews Inc. meldet Geheimtelefonat zu Deutschland:

„Wenn die Pussy nicht macht, was ich ihr sage, schmeiße ich Atombomben auf Berlin!“

Sandra Maischberger

Maischberger Dauerthema Trump mit immer neuen Dampfplauderern wie den Juden Thilo Sarrazin und Michael Wolfsohn

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Wie irre ist DAS denn? Lügenpresse phantasiert sich zu Tode mit TrashNews „Wie irre ist Trump!“

Wie irre ist DAS denn? Lügenpresse phantasiert sich zu Tode mit TrashNews „Wie irre ist Trump!“

Wie irre ist DAS denn?

Lügenpresse phantasiert sich zu Tode mit TrashNews

„Wie irre ist Trump!“

HARTZ IV-Wollpullover-Hetzer Thilo Sarrazin, der nebenbei sein neues Buch Die Deutsche Bahn fährt sich gegen die Wand vorstellte bei Maischberger, Illern und Plasberg.

Jeder Depp in der Volksrepublik Merkel setzt sich nun ins TrashTV und inszeniert sich in masturbierender Eigenwerbung in Front gegen Donald Trump.

SPIEGEL-Star Thilo Sarrazin, Jude und Ex-Bundesbanker

Nun HARTZ IV-Wollpullover-Hetzer Thilo Sarrazin, der nebenbei sein neues Buch Die Deutsche Bahn fährt sich gegen die Wand vorstellte bei Maischberger, Illern und Plasberg.

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Trump erwägt „brandneuen“ Einreisestopp

U.S. President Donald Trump talks to journalist members of the travel pool accompanied by First Lady Melania Trump on board of the Air Force One during his trip to Palm Beach, Florida, U.S.

US-Präsident Donald Trump spricht an Bord der Air Force One mit Journalisten. Begleitet wird er von First Lady Melania.

Das Trump-Team will den umstrittenen Erlaß offenbar neu formulieren.

Ein neuer Einreisestopp für Menschen aus sieben Ländern könnte schon Anfang nächster Woche in Kraft treten.

Ob die US-Regierung wegen des vom Gericht gestoppten ursprünglichen Dekrets vor den Supreme Court zieht, ist noch unklar.
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Schäuble vergleicht Schulz mit Trump

„Postfaktische Methode“ – Schäuble vergleicht Schulz mit Trump

„Postfaktische Methode“ – Schäuble vergleicht Schulz mit Trump

Sieben Monate vor der Bundestagswahl schießt sich die Union offenbar auf SPD-Kanzlerkandidat Schulz ein.

Dieser folge der „postfaktischen Methode“ des US-Wahlkampfs, sagte Finanzminister Schäuble – und zog Parallelen zwischen Schulz und Trump.

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) sieht Gemeinsamkeiten zwischen SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz und US-Präsident Donald Trump.

„Wenn Schulz seine Unterstützer ‚Make Europe great again‘ rufen läßt, dann ist das fast wortwörtlich Trump“, sagte Schäuble.

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Deal? „Schlecht für die USA“ Trump soll bei Putin-Telefonat Atomwaffenvertrag nicht gekannt haben

Deal? „Schlecht für die USA“ Trump soll bei Putin-Telefonat Atomwaffenvertrag nicht gekannt haben

Donald Trump: Rußland hat die USA überlistet

US-Präsident Donald Trump soll in seinem ersten Telefonat mit seinem russischen Amtskollegen Präsident Wladimir Putin den Atomwaffenvertrag der beiden Länder zunächst nicht gekannt haben.

Nach Erkundigungen bezeichnete er ihn anschließend offenbar als „schlechten Deal für die USA“. Das berichtet die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf zwei US-Beamte und einen ehemaligen US-Beamten, die in den Inhalt des Telefonats eingeweiht worden seien. Außerdem habe Reuters die Stichpunkte des Telefonats in Schriftform vorliegen.

  • Das Weiße Haus wollte den Bericht laut Reuters nicht kommentieren.
  • Der Atomwaffenvertrag Neuer Start gibt beiden Ländern bis Februar 2018 Zeit, ihre stationierten Nuklearsprengköpfe auf maximal 1.550 zu begrenzen, dem niedrigsten Stand seit Jahrzehnten
  • Außerdem wird auch die Anzahl von stationierten Raketen und nuklearwaffenwähigen Bombern damit begrenzt.

So reagierte das Internet auf Donald Trumps Antritt

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Juden-Boykottaufrufe! Trumps Beraterin geht an die Front: „Geht und kauft Ivanka-Sachen!“

White House advisor Conway listens as President Trump meets with county sheriffs at the White House in Washington

Juden-Boykottaufrufe! Trumps Beraterin geht an die Front: „Geht und kauft Ivanka-Sachen!“

Trumps Chefberaterin Kellyanne Conway schwärmt vom „wunderbaren Label“ der Präsidenten-Tochter.

Das Weiße Haus macht unverhohlen Werbung für das Modeunternehmen der Präsidententochter Ivanka Trump, das sich mit Boykottaufrufen konfrontiert sieht.

Das Weiße Haus macht unverhohlen Werbung für das Modeunternehmen der Präsidententochter Ivanka Trump, das sich mit Boykottaufrufen konfrontiert sieht.

„Geht und kauft Ivanka-Sachen!“, appellierte Kellyanne Conway, die Spitzenberaterin von Donald Trump, am Donnerstag während eines Interviews an das TV-Publikum.

Es sei ein „wunderbares Label“; die Produkte ließen sich auch im Internet kaufen. Weiterlesen…

Geheime Telefongespräche, geplante Dekrete und amüsante Details aus dem Leben des US-Präsidenten

Insider aus dem Weißen Haus versorgen die Medien regelmäßig mit Informationen über den US-Präsidenten.

Es soll um drei Uhr in der Nacht gewesen sein, als US-Präsident Donald Trump die Telefonnummer seines Sicherheitsberaters Mike Flynn wählte.

Der Präsident habe eine Frage zum Dollar gehabt, heißt es später.

Er habe wissen wollen, ob den nun ein starker oder schwacher Kurs gut für das Land sei. Sein Sicherheitsberater habe ihm keine Antwort geben können und verwies Trump stattdessen darauf hin, er solle doch einen Wirtschaftswissenschaftler fragen.

Herausgekommen ist dieses kuriose Telefonat nur, weil Trumps Mitarbeiter den Medien immer wieder Details aus dem Leben des Präsidenten verraten. Weiterlesen…

Intel-Chef Krzanich kündigte bei Treffen mit Trump neue US-Chipfabrik an

Krzanich bei Trump

Intel-Konzernchef Brian Krzanich kündigte das Vorhaben am Mittwoch während eines Treffens mit US-Präsident Donald Trump im Weißen Haus in Washington an.

Die neue Fabrik in Arizona soll sieben Milliarden Dollar kosten und bis zu 3.000 neue Arbeitsplätze schaffen.

Der Chiphersteller Intel will ein neues Werk in den USA errichten und dafür sieben Milliarden Dollar (6,56 Milliarden Euro) in die Hand nehmen. Konzernchef Brian Krzanich kündigte das Vorhaben am Mittwoch während eines Treffens mit US-Präsident Donald Trump im Weißen Haus in Washington an. Weiterlesen…

Ein Horrorszenario tut sich auf

Jüngstes Beispiel: Diese Woche nutzte Trumps nationaler Handelsberater Peter Navarro ein Interview, um scharf gegen den Euro und vor allem Deutschland als Exportnation zu polemisieren: Berlin bereichere sich mithilfe einer zu billigen Gemeinschaftswährung auf Kosten der USA und anderer Nationen.

Die Tiraden aus dem Weißen Haus gegen Deutschland, die EZB und den Euro wecken böse Erinnerungen.

In den 30er-Jahren zettelten die Briten den bislang letzten Währungskrieg an – mit fatalen Folgen.

In Angela Merkels Gesicht war so etwas wie gelöste Zufriedenheit zu erkennen, als die Führer der 20 großen Industriemächte in London ihr Abschlusskommuniqué verkündeten. Denn die Staatschefs schickten ein Signal grimmiger Entschlossenheit in die Welt: Seht her, es ist Krise, aber wir werden alles tun, um eine große Depression wie in den 30er-Jahren zu verhindern.

Es mag fünf Billionen Euro kosten oder sechs, egal, wir werden sie aufbringen. Das war im April 2009. Ein paar amerikanische Banken hatten die Welt an den Abgrund geführt. Weiterlesen…

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