Tag Archive | Sicherheitsberater

Geheime Telefongespräche, geplante Dekrete und amüsante Details aus dem Leben des US-Präsidenten

Insider aus dem Weißen Haus versorgen die Medien regelmäßig mit Informationen über den US-Präsidenten.

Es soll um drei Uhr in der Nacht gewesen sein, als US-Präsident Donald Trump die Telefonnummer seines Sicherheitsberaters Mike Flynn wählte.

Der Präsident habe eine Frage zum Dollar gehabt, heißt es später.

Er habe wissen wollen, ob den nun ein starker oder schwacher Kurs gut für das Land sei. Sein Sicherheitsberater habe ihm keine Antwort geben können und verwies Trump stattdessen darauf hin, er solle doch einen Wirtschaftswissenschaftler fragen.

Herausgekommen ist dieses kuriose Telefonat nur, weil Trumps Mitarbeiter den Medien immer wieder Details aus dem Leben des Präsidenten verraten. Weiterlesen …

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USA: Weißes Haus erschwert Einreise

Travelers wait in line at a security checkpoint at La Guardia Airport in New York

Wer in die USA will, muß nun Irak-Reisen und Syrien-Reisen angeben. Gesetzespläne im Kongreß könnten Probleme mit österreichischen Pässen verursachen.

In Reaktion auf die Mordanschläge islamistischer Terroristen in Paris hat die US-Regierung die Bedingungen für die visafreie Einreise in die Vereinigten Staaten verschärft.

  • Fortan müssen die Bürger jener 38 Staaten einschließlich Österreichs, die ohne Sichtvermerk in die USA einreisen dürfen, vorab etwaige Reisen in „Länder, die Zufluchtsorte für Terroristen darstellen“, bekannt geben, heißt es in einer Erklärung des Weißen Hauses.

Das Heimatschutzministerium verhandelt weiters mit den Regierungen von 6 EU-Mitgliedstaaten sowie Japans über die Entsendung von US-Antiterrorbeamten, die an den wichtigsten Flughäfen dieser Länder Passagiere und Gepäck von Flügen in die USA vorab prüfen.

Bei den europäischen Staaten, die von dieser Maßnahme betroffen sind, handelt es sich um

  • Belgien,
  • Norwegen,
  • Niederlande,
  • Spanien,
  • Schweden und
  • Vereinigtes Königreich.

Die Sicherheitsberater von Präsident Barack Obama waren schon vor den Pariser Morden der Terroristen des Islamischen Staates vom 13. November 2016, denen 130 Menschen zum Opfer fielen, über die Sicherheitslücken des Visa Waiver Program beunruhigt.

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