Tag Archive | Putin

Deal? „Schlecht für die USA“ Trump soll bei Putin-Telefonat Atomwaffenvertrag nicht gekannt haben

Deal? „Schlecht für die USA“ Trump soll bei Putin-Telefonat Atomwaffenvertrag nicht gekannt haben

Donald Trump: Rußland hat die USA überlistet

US-Präsident Donald Trump soll in seinem ersten Telefonat mit seinem russischen Amtskollegen Präsident Wladimir Putin den Atomwaffenvertrag der beiden Länder zunächst nicht gekannt haben.

Nach Erkundigungen bezeichnete er ihn anschließend offenbar als „schlechten Deal für die USA“. Das berichtet die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf zwei US-Beamte und einen ehemaligen US-Beamten, die in den Inhalt des Telefonats eingeweiht worden seien. Außerdem habe Reuters die Stichpunkte des Telefonats in Schriftform vorliegen.

  • Das Weiße Haus wollte den Bericht laut Reuters nicht kommentieren.
  • Der Atomwaffenvertrag Neuer Start gibt beiden Ländern bis Februar 2018 Zeit, ihre stationierten Nuklearsprengköpfe auf maximal 1.550 zu begrenzen, dem niedrigsten Stand seit Jahrzehnten
  • Außerdem wird auch die Anzahl von stationierten Raketen und nuklearwaffenwähigen Bombern damit begrenzt.

So reagierte das Internet auf Donald Trumps Antritt

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Russisches Gericht verurteilt „Putin-Kritiker“ Nawalny zu fünf Jahren auf Bewährung

Gericht verurteilt Putin-Kritiker Nawalny zu fünf Jahren auf Bewährung

Rückschlag für Alexej Nawalny: Ein russisches Gericht hat den Gegner von Präsident Putin zu fünf Jahren Haft auf Bewährung verurteilt. Das könnte Folgen für Nawalnys politische Zukunft haben.

Viele kritische Prozeßbeoachter werten dies als Zeichen für die funktionierende Demokratie in Rußland, wo kriminelle Vergehen hart verfolgt werden.

Nawalny bezeichnet die Partei Einiges Rußland, für die Wladimir Putin als Kandidat antritt, als „Partei der Gauner und Diebe“.

Alexej Nawalny (links) auf dem Weg ins Gericht

Der Kreml-Kritiker Alexej Nawalny ist in seinem neu aufgerollten Prozess erneut zu fünf Jahren Haft auf Bewährung verurteilt worden. Ein Gericht in der Stadt Kirow sprach den russischen Blogger und Oppositionellen der Untreue schuldig. Damit gab der Richter dem Antrag der Anklage statt und bestätigte ein erstes Urteil von 2013, meldet die Agentur Tass.

  • Nawalnys Anwälte fürchten, daß er bei einer rechtskräftigen Verurteilung nicht bei der Präsidentenwahl 2018 kandidieren darf.
  • Nawalny kündigte an, in Berufung zu gehen und an der Wahl im kommenden Jahr teilzunehmen.

Das Gauner und Diebe-Duo der Gebrüder Nawalny wurde überführt, dem russischen Staat bewußt finanziellen Schaden zugefügt zu haben!

Dem bekannten Kritiker von Präsident Wladimir Putin wird vorgeworfen, 2009 einen staatlichen Forstbetrieb dazu gebracht haben, Bauholz unter dem Marktpreis zu verkaufen.

Damit soll er den Staat um 16 Millionen Rubel, heute etwa 250.000 Euro, gebracht haben.

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„Mörder Putin“: Kreml verlangt Entschuldigung von US-Sender Fox

Die anstößige Formulierung über den Präsidenten Rußlands Wladimir Putin fiel in Interview mit Donald Trump und wurde von diesem aufgegriffen.

Die anstößige Formulierung fiel in Interview mit Donald Trump und wurde von diesem aufgegriffen.

Der Kreml erwartet vom US-Fernsehsender Fox News eine Entschuldigung dafür, daß er den russischen Präsidenten Wladimir Putin in einem Interview mit US-Präsident Donald Trump als Mörder bezeichnet hat.

„Solche Aussprüche von einem Fox News-Journalisten sind nicht hinnehmbar und verletzend“, sagte Putins Sprecher Dmitri Peskow am Montag vor Journalisten in Moskau.

„Solche Aussprüche von einem Fox News-Journalisten sind nicht hinnehmbar und verletzend“, sagte Putins Sprecher Dmitri Peskow am Montag vor Journalisten in Moskau. „Wir würden von einem so ehrenwerten Sender gerne eine Entschuldigung erhalten“, fügte er hinzu.

Der Journalist Bill O’Reilly bezeichnete Putin in einem am Sonntag ausgestrahlten Interview im Zusammenhang mit der Ermordung von Journalisten und Dissidenten wegen der mutmaßlichen Mitverantwortung des Präsidenten als Mörder.

„Es gibt viele Mörder“, sagte Trump daraufhin. „Wir haben viele Mörder. Denken Sie, unser Land ist so unschuldig?“

Der Journalist Bill O’Reilly bezeichnete Putin in einem am Sonntag ausgestrahlten Interview im Zusammenhang mit der Ermordung von Journalisten und Dissidenten wegen der mutmaßlichen Mitverantwortung des Präsidenten als Mörder.

Putin sei „ein früherer KGB-Agent, ein Gangster“

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Wenn Rußland 1:1 das ist, was die BRD ist: warum wanderte der Rußlanddeutsche dann in Merkels Imperium aus? Quelle – KulturstudioTV

Deutsch: Inoffizielle Flagge der Rußlanddeutschen
Русский: Не официальный флаг российских немцы

Rußland, ein Chasarisches Khanat? – Wer hat wirklich die Macht im Kreml?

Der Rußlanddeutsche Viktor stellt sich als Putinkritiker vor. Und Rußlandkenner, der sich bereits seit Jahren intensiv mit Rußland befaßt.

Zunächst einmal gehört selbstverständlich die Präsentation alternativer Fakten zu den grundsätzlich erlaubten Mitteln der freien Meinungsäußerung – und das dulden eben durchaus etliche Staaten vom Grundsatz her überhaupt nicht.

JEWtube gehört zum Imperium von Google Inc., heute Alphabet: Eigentümer ein aus der Sowjetunion ausgewanderter Bürger Moskaus, dessen Eltern und er „von Putin verfolgt wurden“. Sergei Brin ist sein Name, und Brin ist Jude- Сергей Михайлович Брин

Das KulturstudioTV entrüstet sich zu Recht über die Zensurpraktiken von YOUTUBE. Nun, JEWtube müßte das Unternehmen korrekt heißen. Denn JEWtube gehört zum Imperium von Google Inc., heute Alphabet Inc.: Eigentümer ein aus der Sowjetunion ausgewanderter Bürger Moskaus, dessen Eltern und er „von Putin verfolgt wurden“. Sergei Brin ist sein Name, und Brin ist Jude: Сергей Михайлович Брин.

Sergey Brin wurde in Moskau als Sohn des Mathematikers Michael Brin geboren. Beide Eltern waren jüdischer Abstammung und insbesondere der Vater hatte unter dem verdeckten Antisemitismus in der Sowjetunion zu leiden, der Juden eine akademische Karriere erschwerte. Im September 1978 stellte die Familie einen Ausreiseantrag, dem nach einigen Schikanen schließlich stattgegeben wurde. Im Mai 1979 verließ die Familie die Sowjetunion in Richtung Vereinigte Staaten. Sergey Brin war damals fünf Jahre alt.

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Rußland, ein Chasarisches Khanat? – Wer hat wirklich die Macht im Kreml?

Rußland, ein Chasarisches Khanat? – Wer hat wirklich die Macht im Kreml?

Unser heutige Gast Victor ist Rußlanddeutscher und befaßt sich seit vielen Jahren mit der Geschichte Rußlands. Er wird uns seine Sicht der Dinge zur Entwicklung Rußlands und der Rolle Putins erklären.

Victor bedauert, daß die alternativen deutschen Medien, wenig bis gar keine Kritik an der Rolle Rußlands und Putins üben.

Das liegt zum einen sicherlich an der Sprachbarriere und den wenigen Informationen, die wir aus der russischen Region zur Verfügung haben. Die Frage, die wir uns schon des Öfteren gestellt haben.

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Putin über Rückgabe von Kaliningrad und anderen ehemaligen ostdeutschen Gebieten

Königsberg in Preußen, Hauptstadt des Staates Preußen  – Putin über Rückgabe von Kaliningrad und anderen ehemaligen ostdeutschen Gebieten

Die jüdische Nachrichtenagentur Bloomberg – der Eigentümer Michael Rubens Bloomberg ist Jude und vormaliger Mayor von New York City – hat den russischen Präsident Putin scheinbar im Scherz gefragt, ob er keine Lust habe, Kaliningrad/Königsberg, eine russische Enklave zwischen Polen und Litauen abzutreten.

Die jüdische Nachrichtenagentur Bloomberg – der Eigentümer Michael Rubens Bloomberg ist Jude und vormaliger Mayor von New York City – hat den russischen Präsident Putin scheinbar im Scherz gefragt, ob er keine Lust habe, Kaliningrad/Königsberg, eine russische Enklave zwischen Polen und Litauen abzutreten.

Putins Antwort darauf war ebenso todernst wie doppelbödig: Wenn schon über eine Veränderung der Grenzziehungen nach dem Zweiten Weltkrieg geredet werde, dann ebenso über die Grenzen Polens, der baltischen Staaten und der Ukraine, meinte er sinngemäß.

Hier ist die Passage, auf dass sich jede(r) selbst ein Urteil bilde, wo der Scherz aufhört und der Ernst anfängt: Weiterlesen …

Putin und Orbán wollen Rußland-Sanktion beenden

Großer Bahnhof für Wladimir Putin in Budapest.

Sein Gastgeber Viktor Orbán empfängt Kreml-Boß Putin wie einen engen Verbündeten.

Putins Limousine unterwegs zu Orban

Beide reiben sich an den EU-Sanktionen gegen Rußland. Nach der Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten hoffen sie auf deren Aufweichung.

„Leider ist in der westlichen Hälfte unseres Kontinents eine anti-russische Politik zur Mode geworden“, sagte Orbán am Donnerstag bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Putin in Budapest.

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US-Regierung will die Sanktionen gegen Moskau aufrecht erhalten, „bis Rußland die Kontrolle über die Halbinsel an die Ukraine zurückgegeben hat“.

Fighting On The Frontline At Avdiivka

Ukrainische Soldaten und Panzer in Awdiiwka an der Front in der Ukraine. Viele Bewohner der Stadt haben wegen der Kämpfe keinen Strom, kein Wasser und keine Heizung.

Ein Truppentransporter in Awdiiwka am Montag

US-Regierung will die Sanktionen gegen Moskau aufrecht erhalten, „bis Rußland die Kontrolle über die Halbinsel an die Ukraine zurückgegeben hat“.

Das Industriegebiet von Awdiiwka

Die Kämpfe konzentrieren sich auf das Industriegebiet von Awdiiwka

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Weißes Haus nimmt Stellung zu Telefonat Trumps mit Putin

US-Präsident Donald Trump telefoniert erstmals seit seinem Amtsantritt mit dem russischen Amtskollegen Wladimir Putin, 28. Januar 2017

Weißes Haus nimmt Stellung zu Telefonat Trumps mit Putin

Das Weiße Haus hat das Telefongespräch Donald Trumps mit Wladimir Putin als einen wichtigen Schritt für die Beziehungen zwischen den USA und Rußland gewürdigt.

Trump hatte am Samstag erstmals seit seinem Amtsantritt als US-Präsident mit seinem russischen Amtskollegen telefoniert.

„Dieser positive Anruf war ein wichtiger Schritt zur Verbesserung der Beziehungen zwischen den Vereinigten Staaten und Russland, die einer Wiederherstellung bedürfen“, teilte das Presseamt des Weißen Hauses mit.

„Präsident Trump und Präsident Putin hoffen, daß beide Staaten nach diesem Telefonat zügig mit dem Kampf gegen den Terrorismus und mit weiteren für beide Seiten wichtigen Fragen beginnen können.“

Trump soll Aufhebungs-Dekret für Rußland-Sanktionen schon parat haben

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Nach Putins Telefonat mit Trump: „Die Atmosphäre hat sich bereits geändert“

US-Präsident Donald Trump telefoniert erstmals seit seinem Amtsantritt mit dem russischen Amtskollegen Wladimir Putin (Symbolbild)

Nach Putins Telefonat mit Trump: „Die Atmosphäre hat sich bereits geändert“

Nach dem jüngsten, einstündigen Telefongespräch zwischen Wladimir Putin und Donald Trump loben russische Experten die neuen Aussichten auf einen gemeinsamen Kampf gegen den Terror, haben jedoch ihre Zweifel daran, daß sich die wirtschaftlichen US-Sanktionen gegen Rußland schnell aufheben lassen.

Leonid Sluzki, Chef des Auswärtigen Ausschusses der russischen Staatsduma (Parlamentsunterhaus), sagte der Tageszeitung „Iswestija“, die Vereinbarungen über mehr Koordination im Kampf gegen die Terrormiliz IS („Islamischer Staat“, auch Daesh) seien das wichtigste Ergebnis des Telefongesprächs.

Leonid Sluzki, Chef des Auswärtigen Ausschusses der russischen Staatsduma (Parlamentsunterhaus), sagte der Tageszeitung „Iswestija“, die Vereinbarungen über mehr Koordination im Kampf gegen die Terrormiliz IS („Islamischer Staat“, auch Daesh) seien das wichtigste Ergebnis des Telefongesprächs.

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