Tag Archive | NATO-Generalsekretär

Merkel will es: Kindersoldaten schießen häufig mit Waffen aus Deutschland

Kindersoldaten

Merkel will es: Kindersoldaten schießen häufig mit Waffen aus Deutschland

Kindersoldaten: Das Wort löst viele Emotionen aus – Sorge, Wut, Traurigkeit. Michael Davies weiß jedoch, daß dieses Thema „für viele wie ein Film ist“, man könne sich nicht so richtig etwas darunter vorstellen.

Der 34jährige Davies spricht mit fester Stimme, langsam und überlegt formuliert er seine Sätze. Er weiß nämlich genau, wovon er berichtet.

Davies war selbst ein Kindersoldat in seiner Heimat Sierra Leone – bis er vor rund 15 Jahren geflohen ist.

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Putin-Trump-Gespräch: „NATO, Kiew und Baltikum entsetzt“ – russischer Senator

Moskauer Kreml

Putin-Trump-Gespräch: „Nato, Kiew und Baltikum entsetzt“ – russischer Senator

Laut dem Leiter des Auswärtigen Ausschusses der Staatsduma (russisches Parlamentsunterhaus), Alexej Puschkow, hat das Telefongespräch zwischen dem US-Präsidenten Donald Trump und dessen russischen Amtskollegen Wladimir Putin vielerorts für Unmut gesorgt.

Alexej Puschkow

„Kiew, Vilnius, Riga, Tallin, Warschau, Oslo, Stockholm und die Nato sind schockiert von dem Resultat des Putin-Trump-Gesprächs. Sie bereiten sich auf schwierige Zeiten vor“, schrieb der Politiker auf Twitter.

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Pentagon warnt: Rußland könnte die NATO innerhalb von 60 Stunden besiegen

Die Analyse eines Thinktanks sorgte für Aufregung: Innerhalb von drei Tagen könnte Rußland Osteuropa überrennen.

Nun äußerte sich auch ein Pentagon-Beamter zu dieser Theorie.

Der US-Thinktank RAND hatte mit einer Analyse zu Rußland für Aufsehen gesorgt:

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Türkisches Außenministerium: Wieder verletzt ein russischer Jet türkischen Luftraum

Ein russischer Bomber vom Typ SU-34

Ein russischer Bomber vom Typ SU-34

Seit November sind die türkisch-russischen Beziehungen angespannt: Das türkische Militär hatte einen russischen Kampfjet abgeschossen, weil es den türkischen Luftraum verletzt hatte.

Jetzt soll erneut ein russischer Bomber das Hoheitsgebiet der Türkei verletzt und nicht auf Warnungen reagiert haben.

Zwischen der Türkei und Rußland gibt es neue Spannungen: Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan drohte Moskau am Samstag mit „Konsequenzen“, weil erneut ein russisches Kampfflugzeug den türkischen Luftraum verletzt habe.

Die NATO rief Rußland auf, den Luftraum des Bündnisses „vollständig“ zu respektieren. Die Türkei hatte vor 2 Monaten ein russisches Kampfflugzeug abgeschossen, was eine schwere Krise zwischen Ankara und Moskau auslöste.

„Rußland trägt die volle Verantwortung für alle schweren Konsequenzen“

http://www.general-anzeiger-bonn.de/news/politik/ausland/Russische-SU-24-M-auf-dem-russischen-Luftwaffenst%C3%BCtzpunkt-Hmeymim-in-Syrien.-article3165370.html/ALTERNATES/v4_3_w620/Russische%20SU-24%20M%20auf%20dem%20russischen%20Luftwaffenst%C3%BCtzpunkt%20Hmeymim%20in%20Syrien.

Russische SU-24 M auf dem russischen Luftwaffenstützpunkt Hmeymim in Syrien.


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Putin: „Wiedervereinigung der Krim mit Rußland gerecht“

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Putin: „Wiedervereinigung der Krim mit Rußland gerecht“

Wladimir Putin holt zum Rundumschlag gegen EU, NATO und die USA aus – alle seien Rußland feindlich gesonnen, die Sanktionen seien töricht.

Außerdem spricht Kremlchef Putin über sein Verhältnis zu Angela Merkel.

Rußlands Präsident Wladimir Putin vermutet hinter den Sanktionen gegen sein Land wegen des Ukraine-Konflikts geopolitisches Kalkül. Weiterlesen…

Nato-Generalsekretär Stoltenberg kritisiert Putin


Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg beteuert, dass es niemals Ziel gewesen sei, Russland zu isolieren

NATO-Generalsekretär Stoltenberg ruft nach dem Abschuß des russischen Kampfjets durch die Türkei zur Deeskalation auf. Er verlangt eine konstruktivere Rolle Moskaus im Kampf gegen den IS.

„Rußland muß Luftangriffe auf den IS konzentrieren“

Wir stehen vor einem Krieg in Syrien und vor einem Krieg gegen den Terrorismus in Europa. Warum ist die NATO anders als nach „9/11“ nicht direkt involviert?

Jens Stoltenberg: Alle NATO-Verbündeten beteiligen sich an der Koalition gegen den IS. Und die NATO spielt eine Schlüsselrolle bei der Bekämpfung des Terrorismus. Unsere größte Operation in Afghanistan läuft immer noch, und der Grund, weshalb wir uns dort engagierten, war der Kampf gegen den Terrorismus. Darüber hinaus fokussieren wir uns darauf, die Kapazitäten der Länder zu verstärken, sich selber zu verteidigen. Wir helfen beim Aufbau von Verteidigungskapazitäten, mit Aufklärung und mit Spezialeinsatzkräften.

Aber niemand will offenbar die NATO-Flagge sehen. Nach den Anschlägen von Paris hat Präsident François Hollande eine Solidaritätsklausel der EU aktiviert, nicht jene der NATO. Weiterlesen…

Rußland droht NATO mit „Vergeltung“

NATO foreign ministers gather for the session to formally admit Montenegro during ministerial meetings at NATO Headquarters in Brussels

Ja zur Erweiterung: Die NATO-Außenminister sprachen gestern in Brüssel eine Einladung an Montenegro aus, dem Verteidigungsbündnis beizutreten.

Die NATO bietet dem Balkanland Montenegro den Beitritt an.

Doch Rußland, das enge Bande mit dem Kleinstaat Montenegro hat, könnte Maßnahmen gegen die Erweiterung ergreifen.

Brüssel/Moskau/Belgrad. Den „Beginn einer wunderschönen Allianz“ sah NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg.

Aus Moskau drang hingegen die Warnung vor „Vergeltungsmaßnahmen“ nach Brüssel.

Dort luden gestern die NATO-Außenminister Montenegro offiziell ein, der Militärallianz beizutreten. Voraussichtlich im nächsten Jahr dürfte das Balkanland mit 650.000 Einwohnern zum 29. Mitglied des Bündnisses werden. Bis dahin müsse die Republik, die seit vielen Jahren von Premier Milo Djukanović regiert wird, noch einige Reformen für mehr Rechtsstaatlichkeit umsetzen, so Stoltenberg.

Nicht nur im Adriastaat selbst ist der NATO-Beitritt höchst umstritten, auch das unter anderem wegen der Ukrainekrise beeinträchtigte Verhältnis zwischen NATO und Rußland dürfte die Einladung nicht verbessern. Stoltenberg versicherte, bei der Einladung gehe es „nicht um Rußland“, sie sei „gegen niemanden gerichtet“.

Doch Moskau sieht das anders. Weiterlesen…

Türkei entschuldigt sich nicht für Jet-Abschuß

Der türkische Ministerpräsident Ahmet Davutoglu (li.) schließt bei einem Treffen mit Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg eine Entschuldigung der Türkei für den Abschuss eines russischen Jets aus.
Der türkische Ministerpräsident Ahmet Davutoglu (li.) schließt bei einem Treffen mit NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg eine Entschuldigung der Türkei für den Abschuß eines russischen Jets aus.

Ministerpräsident Davutoglu beharrt, man habe den Luftraum geschützt. Erdogan und Putin werden beim Klimagipfel in Paris kein Gespräch führen.

Die Türkei lehnt eine Entschuldigung für den Abschuß eines russischen Kampfflugzeugs ab. „Der Schutz unseres Luftraums und unserer Grenze ist nicht nur ein Recht, sondern eine Pflicht für meine Regierung“, sagte Ministerpräsident Ahmet Davutoglu nach einem Treffen mit NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg am Montag in Brüssel.

Kein türkischer Ministerpräsident, Präsident oder eine andere Autorität wird sich entschuldigen, weil wir unsere Pflicht tun.“

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