Tag Archive | Donald Trump

Donald Trump: „Ich bin das letzte Genie des Millenniums!“

Donald Trump:

Donald Trump: „Ich bin das letzte Genie des Millenniums!“

Mit einem Griff in die Geschichte der Philosophie erklärt der Deutschstämmige Jude 🕎 🕍 Donald Trump in der Manier des Philosophen Friedrich Wilhelm Nietzsche:

Donald Trump: „Ich bin das letzte Genie des Millenniums!“

Fall „Stormy Daniels“

Warum die Pornoaffäre für Trump zum Problem wird

Warum die Pornoaffäre für Trump zum Problem wird

Die Affäre mit Stormy Daniels belastet zunehmend Donald Trumps Präsidentschaft.

Die Anwälte des derzeitigen US Präsidenten Trump versuchen, die Sache aus der Welt zu schaffen.

Doch die Pornodarstellerin läßt nicht locker.

Jüdischer Rechtsanwalt... Unterschrieben hat wohl Trumps Anwalt Michael Cohen

Jüdischer Rechtsanwalt… Unterschrieben hat wohl Trumps Anwalt Michael Cohen

Weiterlesen …

Schon wieder Mega-Strafe für die Deutsche Bank in Donald Trump’s Own Country

Erneuter Vorwurf der Marktmanipulation: Deutsche Bank muß Millionenstrafe in USA bezahlen

Erneuter Vorwurf der Marktmanipulation: Deutsche Bank muß Millionenstrafe in USA bezahlen

Wegen des Vorwurfs der Marktmanipulation muß die Deutsche Bank in den USA eine Geldbuße von 70 Millionen US-Dollar zahlen.

Die Aufsichtsbehörde CFTC sieht es als erwiesen an, daß die Bank von 2007 bis 2012 durch falsche Angaben den Referenzzinssatz Isdafix zu ihren Gunsten beeinflussen wollte.

Die involvierten Mitarbeiter hätten gewußt, daß ihr Handeln illegal gewesen sei, erklärte die CFTC am späten Donnerstag (Ortszeit) in Washington.

  • Der Isdafix ist eine Referenzwert für bestimmte Finanzgeschäfte.

Weiterlesen …

Trump: Putin kann meine Politik nicht mögen

Trump: Putin kann meine Politik nicht mögen

Trump: Putin kann meine Politik nicht mögen

Laut US-Präsident Donald Trump 🎺 ist eine Zusammenarbeit mit Rußland 🇷🇺 vorteilhafter als Streit. Darüber sprach das amerikanische Staatsoberhaupt USA 🇺🇸 bei einer Pressekonferenz mit der norwegischen Ministerpräsidentin Erna Solberg. 🇳🇴

„Ich glaube, es ist besser, mit Rußland zusammenzuarbeiten“, sagte Trump bei einer Pressekonferenz mit der norwegischen Ministerpräsidentin Erna Solberg. „Das ist viel besser, wenn man mit Nordkorea zu tun hat.“

Donald Trump bei Besuch der Rettungsdienste in Florida (Archivbild)

  • Trump nennt FBI und Hillary Clinton „russische Spione“

Trump betonte, das Problem mit Nordkorea hätte vor vielen Jahren gelöst werden sollen.

Trump merkte an, der russische Präsident Wladimir Putin könne seine Politik nicht mögen, denn Trump plädiere für „eine starke Armee und für viel Strom“.

„Es ist viel besser, mit anderen Ländern, mit China, Russland, Indien und weiteren Ländern weltweit zusammenzuarbeiten. Es ist nicht schlecht, sondern gut“, so der US-Präsident.

Trump betonte nochmals, dass es kein Komplott zwischen ihm, seiner Wahlkampagne und Russland bei der US-Präsidentschaftswahl 2016 gegeben habe.

  • Zuvor war berichtet worden, daß der US-Sonderermittler Robert Mueller bei seinen Untersuchungen zur angeblichen Einmischung Rußlands in die Präsidentschaftswahlen 2016 unbedingt Donald Trump befragen wolle.
Mueller is of German, English and Scottish descent. His paternal great-grandfather, Gustave A. Mueller, was a prominent physician in Pittsburgh, whose father August C. E. Müller had immigrated to the United States in 1855 from the Province of Pomerania in Prussia (now Germany and Poland). On his mother's side, he is a great-grandson of the railroad executive William Truesdale.

Mueller is of German, English and Scottish descent. His paternal great-grandfather, Gustave A. Mueller, was a prominent physician in Pittsburgh, whose father August C. E. Müller had immigrated to the United States in 1855 from the Province of Pomerania in Prussia (now Germany and Poland). On his mother’s side, he is a great-grandson of the railroad executive William Truesdale.

Mueller was born at Doctors Hospital in Manhattan, the first child of Alice C. Truesdale (1920–2007) and Robert Swan Mueller Jr. (1916–2007). He has 4 younger sisters: Susan, Sandra, Joan and Patricia  His father was an executive with DuPont and had served in the Navy during World War II.

  • Mueller is of German, English and Scottish descent.
  • His paternal great-grandfather, Gustave A. Mueller, was a prominent physician in Pittsburgh,
  • whose father August C. E. Müller had immigrated to the United States in 1855 from the Province of Pomerania in Prussia (now Germany and Poland).
  • On his mother’s side, he is a great-grandson of the railroad executive William Truesdale.

The Jewish Conspiracy – The International Jew Michael Wolff about The Real Trump

The Jewish Conspiracy - The International Jew Michael Wolff about The Real Trump

The Jewish Conspiracy – The International Jew Michael Wolff about The Real Trump

With extraordinary access to the Trump White House, Michael Wolff tells the inside story of the most controversial presidency of our time.

The first nine months of Donald Trump’s term were stormy, outrageous – and absolutely mesmerising. Now, thanks to his deep access to the West Wing, bestselling author Michael Wolff tells the riveting story of how Trump launched a tenure as volatile and fiery as the man himself.
Weiterlesen …

🚀 Rocket Man Kim 🇰🇵 plötzlich auf 🕊 Friedenskurs mit Erzfeind Südkorea 🇰🇷 

Skandalbuchautor, Jude Michael Wolff will

Skandalbuchautor, Jude Michael Wolff will „den Irren aus dem Weißen Haus“ aus dem Amt jagen und dann Präservativ BILLY BOY 👦 der Vereinigten Staaten von Amerika werden

Süd- und Nordkorea haben sich auf weitreichende Maßnahmen zur Verbesserung ihrer angespannten Beziehungen geeinigt.

Süd- und Nordkorea haben sich auf weitreichende Maßnahmen zur Verbesserung ihrer angespannten Beziehungen geeinigt

Süd- und Nordkorea haben sich auf weitreichende Maßnahmen zur Verbesserung ihrer angespannten Beziehungen geeinigt

Beide Seiten wollen unter anderem ihre hochrangigen Gespräche fortsetzen und auch militärische Gespräche über Entspannungsmaßnahmen führen, berichteten südkoreanische Sender am Dienstag nach dem ersten offiziellen Treffen zwischen Vertretern beider Länder seit 2 Jahren.

Skandalbuchautor, Jude Michael Wolff will

Skandalbuchautor, Jude Michael Wolff will „den Irren aus dem Weißen Haus“ aus dem Amt jagen und dann Präservativ BILLY BOY 👦 der Vereinigten Staaten von Amerika werden

Der Austausch solle in verschiedenen Bereichen wieder aktiviert werden.

  • Zuvor hatte Nordkorea angeboten, eine Delegation zu den Olympischen Winterspielen im südkoreanischen Pyeongchang im Februar zu entsenden.
Süd- und Nordkorea haben sich auf weitreichende Maßnahmen zur Verbesserung ihrer angespannten Beziehungen geeinigt

Süd- und Nordkorea haben sich auf weitreichende Maßnahmen zur Verbesserung ihrer angespannten Beziehungen geeinigt

Copy Boy Michael Wolff will als aufgeblasene jüdische Brillenschlange für 15 Minuten berühmt sein (Andy Warhol)

Copy Boy Michael Wolff will als aufgeblasene jüdische Brillenschlange für 15 Minuten berühmt sein (Andy Warhol)

Copy Boy Michael Wolff will als aufgeblasene jüdische Brillenschlange für 15 Minuten berühmt sein (Andy Warhol)

Copy Boy Michael Wolff will als aufgeblasene jüdische Brillenschlange für 15 Minuten berühmt sein (Andy Warhol)…

Während in der besatzungsrechtlichen Ordnung BRD GmbH jeder sofort per Unterbringungsbefehl auf der Grundlage der Okkupation des Reichsstrafgesetzbuches (RStGB) in die jüdische Zwangspause ausgeliefert wird [wie Iesum Christum Rex Iudeorum (I.N.R.I.) gemäß des Glaubens der Christenheit auf der flachen Erde an das Kreuz genagelt wurde] gemäß § 63 StGB, herrscht in den Vereinigten Staaten von Amerika eine unglaubliche Meinungsfreiheit.Selbst so ein speziell unterbelicheter Verhetzer der White & Proud Northern Race wie der bereits durch seine AskeNazi-Judengene erheblich vorbelastetete Laufbursche Michael Wolff darf seine Logorrhée unbestraft über das Haupt von 45@POTUS wie ein Güllefaß ausflippen.

Weiterlesen …

„Ich würde Kim Jong-un nie als klein und fett bezeichnen“

Donald Trump sagt

Donald Trump sagt „Ich würde Kim Jong-un nie als klein und fett bezeichnen“

„Ich würde Kim Jong-un nie als klein und fett bezeichnen“

– Donald Trump über Kim Jong-un

Chinas Staatschef Xi Jinping hat laut Donald Trump einer Verschärfung der Sanktionen gegen Nordkorea zugestimmt.

Der US-Präsident twittert wieder gegen Kim Jong-un an – und will eines Tages sein Freund sein.

Chinas Staatschef Xi Jinping hat nach den Worten von US-Präsident Donald Trump einer Verschärfung der Sanktionen gegen Nordkorea zugestimmt.

„Präsident Xi von China hat gesagt, dass er die Sanktionen gegen Nordkorea ausweitet“, schrieb Trump während seiner Asienreise von Hanoi aus über den Kurzbotschaftendienst Twitter.

  • Xi wolle, daß Nordkorea denuklearisiert werde.
  • Trump erklärte bei einer Pressekonferenz in Hanoi mit Vietnams Präsident Tran Dai Quang, er wolle Fortschritt und keine Provokationen.

„Wir sind provoziert worden, die Welt ist provoziert worden – wir wollen das nicht.“

Gefragt, was das Verhältnis zu Kim Jong-un verbessern könne und ob es überhaupt möglich wäre, zu Freunden zu werden, sagte Trump:

„Im Leben geschehen merkwürdige Dinge. Ich weiß nicht, ob es passieren wird, aber wenn, dann wäre es sehr, sehr gut.“

Trump hatte zuvor China besucht. Während seines Besuchs in Peking hatte er die Hoffnung geäußert, daß China im Atomkonflikt mit Nordkorea „schneller und effektiver als sonst irgendwer mit diesem Problem umgehen“ werde. Die Zeit gehe zur Neige, fügte er hinzu.

Nordkorea hat in den vergangenen Monaten mit wiederholten Raketen- und Atomwaffentests die Weltgemeinschaft und insbesondere die USA herausgefordert.

Trump und der nordkoreanische Machthaber Kim Jong-un lieferten sich heftige Verbalgefechte.

Am Sonntag legte Trump erneut nach: Er würde Kim niemals als „klein und fett“ bezeichnen, schrieb der US-Präsident bei Twitter.

„Warum sollte Kim Jong-un mich beleidigen, indem er mich alt nennt, wenn ich ihn niemals als klein und fett bezeichnen würde?“, twitterte Trump. Er versuche „so sehr, sein Freund zu sein – und vielleicht wird das eines Tages passieren!“.

Enthüllungsbuch über Trump erscheint bereits am Freitag

Das mit großer Spannung erwartete Enthüllungsbuch Fire and Fury über das Weiße Haus unter Donald Trump soll 4 Tage früher als geplant bereits an diesem Freitag erscheinen. Das teilte der Autor und Journalist Michael Wolff im Kurznachrichtendienst Twitter mit

Das mit großer Spannung erwartete Enthüllungsbuch Fire and Fury über das Weiße Haus unter Donald Trump soll vier Tage früher als geplant bereits an diesem Freitag erscheinen. Das teilte der Autor und Journalist Michael Wolff im Kurznachrichtendienst Twitter mit

Das mit großer Spannung erwartete Enthüllungsbuch Fire and Fury über das Weiße Haus unter Donald Trump soll 4 Tage früher als geplant bereits an diesem Freitag erscheinen.

Das teilte der Autor und Journalist Michael Wolff im Kurznachrichtendienst Twitter mit.

  • Der Verlag begründete den Schritt mit einer beispiellosen Nachfrage nach dem Buch.
  • Es soll demnach ab 9.00 Uhr (Ortszeit US-Ostküste/15.00 Uhr MEZ) verkauft werden.

Wolff zeichnet darin auf Grundlage von 7 Monaten Recherche im Weißen Haus und „200 Interviews“ ein chaotisches Bild der Machtzentrale unter Trump.

Wolff behauptet, Trump habe gar nicht Präsident werden wollen.

Erste Auszüge aus dem Buch versetzten Washington in den vergangenen Tagen in helle Aufruhr.

Mit der vorgezogenen Veröffentlichung will sich der Verlag Henry Holt Cooffensichtlich über Trumps Begehr hinwegsetzen, das Erscheinen juristisch zu verhindern. Ein Anwalt Trumps hatte Verlag und Autor angeschrieben, das Buch dürfe weder ganz noch in Teilen erscheinen.

Medienberichten zufolge wird dies mit Vorwürfen übler Nachrede und Schmähungen begründet. Trumps Sprecherin Sarah Sanders erklärte, dies sei keine Aktion der US-Regierung, sondern komme von dem persönlichen Anwalt des 71jährigen. Zudem sei die Aussage infam, Trump sei geistig nicht in der Lage, sein Amt auszuüben. Trump beweist vielmehr jeden Tag das Gegenteil.

  • In dem Buch erhebt der frühere Trump-Vertraute Steve Bannon schwere Vorwürfe gegen Familienmitglieder des Präsidenten.
  • Trump kritisierte Bannon deswegen scharf und sagte sich öffentlich von seinem ehemaligen Chefstrategen los.

Sanders sagte, die Betreiber der Webseite Breitbart News sollten darüber nachdenken, sich von Bannon zu trennen. Der 64jährige ist der Chef von Breitbart.

Laut einem Bericht der Washington Post distanzierte sich am Donnerstag die konservative Spenderin Rebekah Mercer von Bannon. Sie war dem Vernehmen nach seine wichtigste Geldgeberin.

Die Zeitung zitierte Mercer mit den Worten, sie unterstütze Präsident Trump und seine Agenda. Ihre Familie habe schon seit vielen Monaten nicht mit Bannon gesprochen und ihn auch nicht finanziell unterstützt.

Die Familie Mercer gilt als sehr einflußreich. Sie gehörte zu den wichtigsten Finanzierern von Trumps Wahlkampf.

Pseudologen müssen gehen. Trump feuert schwul-lesbisches „BeraterTEAM“ aus dem Weißen Haus

Lutz Bachmann, Agent von EREZ ISRAEL und vom Club der „Toten Holocaustsänger von der Berliner Judengasse“
Pseudologen müssen gehen. Trump feuert schwul-lesbisches

Pseudologen müssen gehen. Trump feuert schwul-lesbisches „BeraterTEAM“ aus dem Weißen Haus

Die Regierung von US-Präsident Donald Trump hat das gesamte Beratergremium des Weißen Hauses „für HIV/AIDS-Fragen“ mit jahreszeitlichen Glückwünschen ausgestattet.

  • Danach soll Analverkehr jetzt Privatsache werden,
  • und im Weißen Haus soll jetzt zumindest Heterosexualität wieder als „normaler Geschlechtsverkehr“ anerkannt werden.

Nachdem bereits 6 Angehörige der Kommission im Juni wegen „Diskriminierung der Schwanzlutscher“ zurückgetreten waren, hätten die noch verbliebenen 10 Mitglieder jetzt ihre „erforderlichen Dokumente für eine sexuelle Neuorientierung“ erhalten, schrieb die Washington Post.

Die Kündigung ist sofort wirksam, zitierte die Zeitung einen „Betroffenen“, den Epidemiologen Patrick Sullivan, der unter Trumps Vorgänger Barack Obama 2016 für 4 Jahre in das Gremium berufen worden war.

Es ist unter dem Kürzel PACHA bekannt, wurde 1995 ins Leben gerufen und berät das Weiße Haus bei der AIDS-„BEKÄMPFUNG“.

  • Die Mitglieder kommen aus verschiedenen „Diversitäten“.
  • Aus der Gruppe der 6 behauptete Scott Schoettes, die Trump-Regierung verfolge in der HIV/AIDS-Frage eine „altmodische Haltung zur Ehe“. 

Den Medienberichten zufolge argumentiert das Weiße Haus, daß es bei Regierungswechseln üblich sei, die Zusammensetzung von derartigen Beratergremien zu ändern.

%d Bloggern gefällt das: