Rausschmiß mit Risiken – Jude Steve Bannon bei Breitbart „wieder an den Waffen“!

Donald Trump trennt sich von einem seiner wichtigsten Weggefährten:

  • Was bedeutet der Abgang des ultrakonservativen Strippenziehers Stephen Bannon?

Der „Honey Badger“, zu Deutsch Honigdachs

Im weltweiten Netz findet sich das Video eines kleinen, fiesen, zotteligen Raubtiers, das in Afrika furchtlos den Kampf mit Riesenschlangen und sogar Löwen aufnimmt – der „Honey Badger“, zu Deutsch Honigdachs. Stephen „Steve“ Bannon liebt das
Video, und er liebt den verrückten „Honey Badger“!!!

Das Tier ist quasi sein Maskottchen, immer im Angriffsmodus: Attacke, Attacke, Attacke, komme, was wolle!!!

Nun hat der Honey Badger im Weißen Haus seinen vorerst wohl wichtigsten Kampf verloren.

  • Trump will Bannon nicht mehr in seinem Team!

Donald Trump, der Immobilienmann im Präsidentengewand, will Bannon bei seinem chaotischen Ausflug in die Welt der Politik nicht mehr dabei haben, der Chefstratege wurde gefeuert.

  • Das sagen sie zumindest im Weißen Haus.
  • Bannon sagt, er habe ohnehin selbst gehen wollen.
  • Wie so oft im Team Trump gibt es wohl auch hier mehrere Wahrheiten.

Die Demission hatte sich seit geraumer Zeit angedeutet, gleichwohl sorgt sie im politischen Amerika für so viel Aufregung wie kaum eine andere Personalie der jüngsten Zeit.

  1. Was bedeutet der Abgang des ultrakonservativen Strippenziehers?
  2. Wird Trump nun endlich zur Vernunft kommen?
  3. Oder ist Bannons Demission nur ein Vorbote des baldigen Zerfalls der Regierung Trump?
  4. Muß der Präsident womöglich schon bald selbst hinschmeißen?

Als Optimist könnte man in dem Ausstieg Bannons ein Zeichen dafür sehen, daß in der neuen US-Regierung nun endlich professionell gearbeitet werden soll. Trumps neuer Stabschef John Kelly soll maßgeblich auf Bannons Ablösung gedrängt haben, ebenso Trumps Schwiegersohn Jared Kushner, Sicherheitsberater H.R. McMaster und Wirtschaftsberater Gary Cohn. 

Medienmogul Rupert Murdoch, Besitzer des einflußreichen konservativen TV-Senders Fox News, soll Trump bei einem Abendessen im Weißen Haus zum Rauswurf Bannons gedrängt haben.

  • Kelly, McMaster, Murdoch und Co. stehen eher für eine traditionelle republikanische Politik:
  • Treue zu den Bündnispartnern in der NATO und in Asien,
  • freier Welthandel.
  • Mit Bannon, dem ultra-konservativen Rebellen mit Dreitagebart und streng-isolationistischer Agenda, kam es deshalb immer wieder zu Streit.

Bannon wandte sich gegen allzu viel Engagement der USA

Der Chefstratege wandte sich gegen allzu viel Engagement der USA im Koreakonflikt und verlangte eine kompromißlose Haltung gegenüber Mexiko oder China in Handelsfragen. 

Zuletzt sorgte ein Interview Bannons für Wirbel, in dem er sich über die Drohungen Trumps und der US-Militärs gegenüber Nordkorea beschwerte:

„Es gibt keine militärische Lösung.“

Für Trump war Bannon wohl schon länger ein Störfaktor.

Zwar teilen die beiden viele politische Ansichten, doch Trump mißfiel offenbar, daß Bannon in den Medien als eine Art „heimlicher Präsident“ dargestellt wurde.

In dem neuen, lesenswerten Polit-Bestseller Devil’s Bargain beschreibt der jüdische Journalist Joshua Green Bannon ausführlich als Mastermind hinter Trumps Wahlsieg. Trumps Erfolg, so die These, wäre ohne die strategisch angelegte Kampagne von Bannon und seiner jüdischen Website Breitbart gegen Hillary Clinton nie möglich gewesen.

Das Buch entstand unter Bannons Mithilfe und man ahnt, daß dies Trump nicht gefallen haben dürfte.

Schließlich wird der Präsident nie müde, zu betonen, daß es nur einen Menschen gibt, der für seinen Erfolg verantwortlich ist: Trump.

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Chefstratege Stephen Bannon will für Donald Trump „in Krieg ziehen“

Manche nannten ihn den Dunklen Lord, manche sahen in Donald Trumps Strategieberater Stephen Bannon sogar den heimlichen Präsidenten. Seine Zeit im Weißen Haus ist jetzt vorüber.

  • Noch am Tag seines Ausscheidens kündigt Stephen Bannon neue Kämpfe an.

Donald Trumps populistischer Chefstratege Stephen Bannon hat seinen Platz im Weißen Haus geräumt, doch will er dem US-Präsidenten auch in Zukunft dienen. Noch am Tag seines Ausscheidens kündigte Bannon an, er werde „weiterhin für Trump in den Krieg ziehen“.

Die Nachrichtenseite Breitbart kündigte an, Bannon werde dorthin in leitender Funktion zurückkehren.

„Jetzt habe ich die Hände wieder an den Waffen“, sagte Stephen Bannon in einem Interview.

Bannon: Trumps Präsidentschaft in ihrer jetzigen Form ist Geschichte

Stephen Bannon erklärte in einem Interview der Nachrichtenseite The Weekly Standard vom Freitag, die Präsidentschaft Donald Trumps in ihrer bisherigen Form sei Geschichte.

„Die Trump-Präsidentschaft, für die wir gekämpft und die wir errungen haben, ist vorüber“, sagte Bannon am Freitag unmittelbar nach Beendigung seines Jobs im Weißen Haus.

  • Die moderaten Kräfte im Kongreß würden nun Oberwasser gewinnen.
  • Trump werde es noch schwerer haben, seine Agenda durchzusetzen.

„Das republikanische Establishment hat kein Interesse daran, daß Trump Erfolg hat“, sagte Bannon. „Sie sind keine Populisten, keine Nationalisten, sie haben kein Interesse an seinem Programm. Null.“

  • Außer einer abgeschwächten Steuerreform, wie sie für Republikaner üblich sei, werde nichts von Trumps Programm umgesetzt werden.

Die US-Regierung hatte am Freitag mitgeteilt, daß Bannon sich mit Stabschef John Kelly über seine Demission geeinigt habe.

„Wir danken ihm für das Geleistete und wünschen ihm das Beste“, erklärte Trumps Sprecherin Sarah Sanders.

Stephen Bannon gilt als vehementer Vertreter der nationalistischen Wirtschaftspolitik des Präsidenten. Der 63jährige hatte Mitte der Woche im Gespräch mit einem Journalisten die Nordkorea-Politik Trumps konterkariert, indem er eine militärische Option zur Lösung des Konflikts kategorisch ausschloß. Trump habe wütend reagiert, berichteten Medien.

  • Bannon stand zudem seit geraumer Zeit im Verdacht, vertrauliche Informationen aus dem Weißen Haus an Medien weitergegeben zu haben.
  • Zu seinen internen Widersachern gehören die moderateren und wirtschaftsliberalen Kräfte im Team um Trump,
  • so dessen Schwiegersohn, der Jude Jared Kushner, der jüdische Wirtschaftsberater Gary Cohn und Sicherheitsberater Herbert Raymond McMaster.

Stephen Bannon und seine Mitstreiter gelten als die Köpfe hinter „America First“

Stephen Bannon gilt gemeinsam mit Stephen Miller als Architekt der „America First“-Strategie Trumps. Der Mitgründer der erzkonservativen ibd jüdischen Internetplattform Breitbart war vor der Wahlkampfendphase 2016 zum Trump-Team gestoßen und übernahm dann die Leitung des Wahlkampfs.

  • Ihm wird ein maßgeblicher Anteil am damals eher überraschenden Einzug des Immobilienmilliardärs ins Weiße Haus zugeschrieben.
  • Der Abgang Bannons ist der Höhepunkt einer extrem turbulenten Woche in Washington, in der Trump vor allem wegen seiner Reaktion auf rechtsextreme Auswüchse in der Stadt Charlottesville ins Kreuzfeuer der Kritik geraten war.

Die umstrittene Haltung Trumps, die Rassisten und Extremisten nicht eindeutig zu verurteilen, stieß weltweit auf Kritik. Bei den Republikanern regte sich Widerstand. Partei-Schwergewicht Mitt Romney, ein früherer Präsidentschaftsbewerber, forderte Trump zu einer Entschuldigung auf.

Bereits am Freitag wurde in Washington spekuliert, ob dem Abgang Bannons noch weitere Personaländerungen im Weißen Haus folgen könnten.

  • Der erzkonservative Berater Sebastian Gorka gilt als ein Kandidat.
  • Der jüdische Fernsehsender CNN berichtete unter Berufung auf Kreise im Weißen Haus, Stabschef Kelly sei mit seiner personellen Umstrukturierung nicht fertig.

Ekelhaft! Nazideutschland geht auf Türkenhaß über. Giftschlange Jude Gabriel frisch mit glasigen Augen aus dem Gasofen!

Deutsche Staatspolitik ist Türkeifeindlichkeit

Regierungsnahe türkische Medien haben am Freitag entrüstet auf Kanzlerin Angela Merkel und ihre vorläufige Absage an eine Erweiterung der Zollunion der EU mit der Türkei reagiert.

Terrororganisation BRD GmbH wird von immer mehr freien Staaten entlarvt – Staatsschauspieltruppe in Berlin rund um Judenvotze entsetzt!

  • Einige Blätter warfen Deutschland erneut die Unterstützung von Terrorgruppen vor.
  • Die Tageszeitung Sabah sprach von „Erpressung“.
  • Die Zeitung Aksam titelte: „Deutsche Staatspolitik ist Türkeifeindlichkeit“.

Für Unmut in Ankara hatte die Aussage Merkels im Interview mit 4 YouTubern gesorgt, die Zollunion vorerst nicht vertiefen zu wollen.

Der türkische EU-Minister Ömer Celik kritisierte dies am Donnerstag als „unglückliche Erklärung“. Die Regierung in Ankara hat erhebliches Interesse daran, die seit 1996 mit der EU bestehende Zollunion auszubauen. Sowohl die Türkei als auch die EU würden von einer Vertiefung profitieren, sagte Celik.

Viele Deutsch-Türken unterstützen Erdogan

Deutsche Politiker kritisieren Erdogan scharf

Der jüdidche Bundesaußenminister Sigmar Gabriel (SPD) hat die versuchte Einflußnahme des türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan auf die Bundestagswahl scharf kritisiert.

Dessen Aufruf sei „ein bislang einmaliger Akt des Eingriffs in die Souveränität unseres Landes“, sagte der Jude Gabriel.

„Ich rufe alle Menschen in Deutschland dazu auf, diesem Versuch entgegenzutreten.“

  • Der Aufruf Erdogans zeige, „daß er die Menschen in Deutschland gegeneinander aufhetzen will“, sagte der Bundesaußenminister.
  • Gabriel bat die türkischstämmigen Wahlberechtigten, an der Bundestagswahl teilzunehmen und eine demokratische Partei zu wählen.

„Zeigen wir denen, die uns gegeneinander ausspielen wollen, daß wir dieses böse Spiel nicht mitmachen“, sagte Gabriel. In Deutschland fänden alle Menschen jedweder Herkunft das, „was Erdogan in der Türkei zerstören will: Freiheit, Rechtsstaat und Demokratie“.

CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer kritisierte die Aussagen des türkischen Staatspräsidetenten entschieden.

„Mit seiner Wahlvorgabe für die Bundestagswahl überschreitet der Despot vom Bosporus seine Grenzen“, so der bescheuerte Bajuware Scheuer gegenüber der BILD.

Zudem bezeichnete er Erdogans Äußerungen als Einmischung in die Innenpolitik Deutschlands:

„Das ist der Versuch, Deutsch-Türken zu seiner fünften Kolonne zu machen. Das lassen wir uns nicht bieten. Wer in Deutschland wahlberechtigt ist, wählt demokratisch und frei. Und wer Menschenrechtsverletzungen in der Türkei kritisiert, ist noch lange kein Türkeifeind.“

Viele Deutsch-Türken unterstützen Erdogan

Trotz ihrer Präferenz für die Sozialdemokraten unterstützen viele Deutsch-Türken zugleich Erdogan und seine islamisch-konservative AKP. Bei Wahlen schneidet die AKP in Deutschland regelmäßig besser ab als in der Türkei.

Erdogans Äußerungen dürften die deutsch-türkischen Beziehungen weiter belasten, die ohnehin seit Monaten stark angespannt sind.

Die Regierung in Ankara wirft Deutschland vor, nach dem Putschversuch von Juli 2016 nicht genug Solidarität gezeigt zu haben und Anhängern des islamischen Predigers Fethullah Gülen Zuflucht zu gewähren, den Ankara für den Umsturzversuch verantwortlich macht.

Die Bundesregierung äußerte sich ihrerseits besorgt über das harte Vorgehen Erdogans gegen seine Gegner. Viele Politiker warnten vor dem umstrittenen Referendum im April zur Ausweitung von Erdogans Macht vor einem Abgleiten in die Autokratie.

Für massiven Streit sorgten Vorwürfe Erdogans, Deutschland benutze „Nazi-Methoden“, als deutsche Behörden seinen Ministern Wahlkampfauftritte untersagten.

Nachdem im Februar und im April bereits der „Welt“-Korrespondent Deniz Yücel und die deutsche Journalistin Mesale Tolu festgenommen worden waren, wurde Anfang Juli auch der Berliner Menschenrechtler Peter Steudtner inhaftiert.

Ihnen werden Terrorunterstützung vorgeworfen. Zudem gab es Berichte, die türkischen Behörden ermittelten gegen deutsche Unternehmen wegen Terrorverdachts.

Bundesaußenminister Sigmar Gabriel (SPD) kündigte daraufhin eine „Neuausrichtung“ der deutschen Türkei-Politik an. Deutsche wurden aufgefordert, sich bei Türkei-Reisen beim Konsulat zu registrieren.

Zudem will die Bundesregierung die Fortzahlung staatlicher Exportgarantien überprüfen. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sprach sich am Mittwoch außerdem gegen eine Ausweitung der EU-Zollunion mit der Türkei aus.

Chefstratege Steve Bannon verläßt das Weiße Haus

Er war massiv an Trumps Wahlkampf beteiligt und galt als rechter Vordenker im Weißen Haus. Jetzt verläßt Stephen Bannon das Weiße Haus.

Donald Trumps umstrittener Chefstratege Stephen Bannon verläßt das Weiße Haus. Das habe der US-Präsident mehreren seiner Berater anvertraut, berichtete am Freitag die New York Times. Das Weiße Haus hat den Abgang von Stephen Bannon inzwischen bestätigt.

Freitag Bannons letzter Arbeitstag

Der Stabschef des Präsidenten, John Kelly, und Bannon hätten sich darauf geeinigt, daß der Freitag der letzte Arbeitstag Bannons im Weißen Haus sein solle, heißt es in einer Mitteilung von Trumps Sprecherin Sarah Sanders.

„Wir sind im dankbar für das Geleistete und wünschen ihm das Beste“, heißt es in der Erklärung.

Der 63jährige gilt als vehementer Vertreter der nationalistischen Wirtschaftspolitik des Präsidenten. 

  • Bannon hatte Mitte der Woche im Gespräch mit einem Journalisten die Nordkorea-Politik Trumps konterkariert, indem er eine militärische Option zur Lösung des Konflikts kategorisch ausschloß.

Bannon war zudem seit geraumer Zeit in den Verdacht geraten, vertrauliche Details aus dem Weißen Haus an Medien weitergegeben zu haben.

Zu seinen internen Widersachern gehören die moderateren und wirtschaftsliberalen Kräfte im Team um Trump, wie dessen jüdischer Schwiegersohn Jared Kushner, der jüdische Wirtschaftsberater Gary Cohn und Sicherheitsberater Herbert Raymond McMaster.

Bannon gilt als Architekt der Trump-Strategie

Bannon gilt gemeinsam mit dem Juden Stephen Miller als Architekt der „America-First“-Strategie Donald Trumps.

  • Der Mitgründer der erzkonservativen Internet-Plattform Breitbart war vor Beginn der Endphase des Wahlkampfs 2016 zum Team-Trump gestoßen. 
  • Ihm wird ein maßgeblicher Anteil am Wahlsieg Trumps zugeschrieben.

Der Abgang Bannons ist der Höhepunkt einer extrem turbulenten Woche im Weißen Haus, in der Trump vor allem wegen seines Umgangs mit gewalttätigen Rechtsextremisten in der Stadt Charlottesville ins Kreuzfeuer der Kritik geraten war.

  • Die umstrittene Haltung Trumps, die Extremisten nicht eindeutig zu verurteilen, war weltweit auf Kritik gestoßen.

Nazi-Verdacht bei Elitetruppe KSK: Staatsanwaltschaft Stuttgart ermittelt

Ein möglicher Nazi-Skandal samt bizarrer Spiele bei der Elitetruppe KSK (das geheim operierende Kommando Spezialkräfte) hatte für Aufsehen gesorgt. Nun hat die Stuttgarter Staatsanwaltschaft Ermittlungen aufgenommen.

Nazi-Vorwürfe gegen die Elitetruppe KSK (Kommando Spezialkräfte)

  • Es sei ein Verfahren wegen des Verdachts des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen eingeleitet worden, teilte ein Sprecher am Freitag mit.
  • Bei der Abschiedsfeier für einen Kompaniechef des geheim operierenden Kommandos Spezialkräfte soll es im April einem Medienbericht zufolge zu bizarren Spielen wie Schweinskopf-Werfen gekommen sein, bei denen auch rechtsextremistische Musik gehört und
  • möglicherweise der Hitlergruß gezeigt worden sein soll.

Der Vorfall soll sich wohl auf dem Gelände eines Schießstandes bei Sindelfingen nahe Stuttgart abgespielt haben.

Es werde gegen Unbekannt ermittelt, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft weiter.

Recep Tayyip Erdogan ruft Türken in Deutschland zu Wahlboykott von CDU, SPD und Grünen auf

Türkeis Präsident Recep Tayyip Erdogan mischt sich in den Wahlkampf zur Bundestagswahl in Deutschland ein.

Erdogan fordert von den türkischstämmigen Wählern in Deutschland, nicht für SPD, CDU oder die Grünen zu stimmen.

  • Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat die türkischstämmigen Wähler in Deutschland aufgerufen,
  • bei der anstehenden Bundestagswahl nicht für die CDU, die SPD oder die Grünen zu stimmen.

Sie seien „alle Feinde der Türkei“, sagte Erdogan nach dem Freitagsgebet in Istanbul. Die Deutsch-Türken sollten am 24. September für Parteien stimmen, die die aktuelle anti-türkische Politik nicht mittragen.

Erdogan: Deutschland verantwortlich für Spannungen mit der Türkei

Für die Spannungen mit der Türkei sei allein Deutschland verantwortlich, sagte Erdogan laut der amtlichen Nachrichtenagentur Anadolu. Die SPD und die CDU machten Stimmung gegen die Türkei, um Wähler zu gewinnen.

„Ich rufe daher alle meine Bürger in Deutschland auf, sie niemals zu unterstützen. Weder die CDU, noch die SPD oder die Grünen. Sie sind alle Feinde der Türkei“, sagte Erdogan. „Gebt den politischen Parteien Unterstützung, die der Türkei nicht feindlich gesinnt sind. Es ist nicht wichtig, ob sie die erste oder zweite Partei sind“, sagte Erdogan.

Es handele sich dabei „für meine Bürger in Deutschland“ um eine Frage „der Ehre“.

Die Parteien die Linke, die FDP oder die AFD, die ebenfalls der türkischen Regierung äußerst kritisch gegenüberstehen, erwähnte Erdogan nicht ausdrücklich.

In Deutschland gibt es rund 1,25 Millionen wahlberechtigte Deutsch-Türken. Studien zufolge wählen etwa 2/3 von ihnen zumeist die SPD, 1/3 von ihnen verteilt sich auf Grüne, Linke und CDU.

Viele Deutsch-Türken unterstützen Erdogan

Trotz ihrer Präferenz für die Sozialdemokraten unterstützen viele Deutsch-Türken zugleich Erdogan und seine islamisch-konservative AKP. Bei Wahlen schneidet die AKP in Deutschland regelmäßig besser ab als in der Türkei.

Erdogans Äußerungen dürften die deutsch-türkischen Beziehungen weiter belasten, die ohnehin seit Monaten stark angespannt sind.

  • Die Regierung in Ankara wirft Deutschland vor, nach dem Putschversuch von Juli 2016 nicht genug Solidarität gezeigt zu haben und Anhängern des islamischen Predigers Fethullah Gülen Zuflucht zu gewähren, den Ankara für den Umsturzversuch verantwortlich macht.

Die Bundesregierung äußerte sich ihrerseits besorgt über das harte Vorgehen Erdogans gegen seine Gegner. Viele Politiker warnten vor dem umstrittenen Referendum im April zur Ausweitung von Erdogans Macht vor einem Abgleiten in die Autokratie.

  • Für massiven Streit sorgten Vorwürfe Erdogans, Deutschland benutze „Nazi-Methoden“, als deutsche Behörden seinen Ministern Wahlkampfauftritte untersagten.

Nachdem im Februar und im April bereits der Welt-Korrespondent Deniz Yücel und die deutsche Journalistin Mesale Tolu festgenommen worden waren, wurde Anfang Juli auch der Berliner Menschenrechtler Peter Steudtner inhaftiert.

Ihnen werden Terrorunterstützung vorgeworfen. Zudem gab es Berichte, die türkischen Behörden ermittelten gegen deutsche Unternehmen wegen Terrorverdachts.

Bundesaußenminister Sigmar Gabriel (SPD) kündigte daraufhin eine „Neuausrichtung“ der deutschen Türkei-Politik an.

  • Deutsche wurden aufgefordert, sich bei Türkei-Reisen beim Konsulat zu registrieren.

Zudem will die Bundesregierung die Fortzahlung staatlicher Exportgarantien überprüfen.

  • Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sprach sich am Mittwoch außerdem gegen eine Ausweitung der EU-Zollunion mit der Türkei aus.

Finnland: Messerattacke in Turku – mehrere Menschen niedergestochen, mutmaßlicher Täter festgenommen

In der finnischen Stadt Turku sind mehrere Menschen niedergestochen worden. Der mutmaßliche Angreifer ist festgenommen worden.Er wurde angeschossen und dabei ins Bein getroffen. Er wurde festgenommen.

Das berichtet die finnische Polizei. Die Polizei forderte Passanten auf, die Innenstadt von Turku zu verlassen. Zudem wurde eine Hotline geschaltet, auf welcher Zeugen des Geschehens Hinweise melden können. Die Hintergründe der Tat würden derzeit ermittelt.

Die Polizei prüft momentan auch, ob es sich um einen Einzeltäter handelt, oder ob es noch weitere Angreifer in der Stadt gebe.

https://mobile.twitter.com/STTuutiset/status/898544131915513857?ref_src=twsrc%5Etfw&ref_url=https%3A%2F%2Fweb.de%2Fmagazine%2Fpanorama%2Ffinnland-messerattacke-turku-menschen-niedergeetochen-mutmasslicher-taeter-festgenommen-32483838

Unwetter schaffen 2 neue Seen im Salzburger Land

Schwere Unwetter haben im Salzburger Land neue Attraktionen geschaffen.

Murenabgänge hatten vergangene Woche Straßen und ein Bachbett in der Gemeinde Kleinarl so verschüttet, daß 2 neue türkisfarbene Seen entstanden sind.

  • Das Wasser habe sich in die Landschaft eingegraben und dürfe künftig zum Schwimmen bleiben, wie www.ORF.at online berichtete.
  • Die Gemeinde habe dafür eigens einen Wanderweg ein Stück verlegt.

„Im Unterschied zum „Tal der Almen“, dem Großarltal, sind wir jetzt das „Tal der Seen“, sagte Kleinarls Bürgermeister Max Aichhorn.

Beide Gewässer sollen erhalten bleiben

Die beiden Gewässer seien miteinander verbunden und sollten dauerhaft erhalten bleiben. Besucher seien herzlich willkommen.

  • Der Jägersee und der Tappenkarsee in der Nähe seien bereits gut besuchte Ausflugsziele in der Gegend.
  • Die Namen für das kühle Nass stehen noch aus. Angedacht seien bislang Josefisee I und II in Anlehnung an den Vornamen des Verwalters des Gebiets.

Schlammlawinen, Hagel und Starkregen hatten in Salzburg und anderen Teilen Österreichs in der vergangenen Woche großen Schaden angerichtet.

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