Offener Machtkampf bei den Linken ausgebrochen. SARAH Wagenknecht 🕎  droht mit Spaltung und Gründung der Stalinka-Partei

Offener Machtkampf bei den Linken ausgebrochen. SARAH Wagenknecht 🕎 droht mit Spaltung und Gründung der Stalinka-Partei

Offener Machtkampf bei den Linken ausgebrochen. SARAH Wagenknecht 🕎 droht mit Spaltung und Gründung der Stalinka-Partei

Gut 3 Wochen nach der Bundestagswahl ist bei den Linken ein offener Machtkampf ausgebrochen: Fraktionschefin Sahra Wagenknecht 🕎 warf den Parteivorsitzenden Katja Kipping und Bernd Riexinger in einem Brief an die Fraktionsmitglieder vor, sie aus dem Amt vergraulen zu wollen.

Zuvor waren auf der Fraktionsklausur Anträge vorgelegt worden, mit denen die Macht von Sahra Wagenknecht und Ko-Fraktionschef Dietmar Bartsch beschnitten werden sollte.

Wagenknecht drohte deswegen mit einem Rückzug von ihrem Posten.

  • Bei den Anträgen geht es darum, daß die Parteichefs ein Erstrederecht erhalten sollen, das normalerweise den Fraktionsvorsitzenden zusteht.

Mit einem weiteren Antrag soll festgelegt werden, daß in Redebeiträgen grundsätzlich die Mehrheitsmeinung der Fraktion wiedergegeben werden müsse.

Wagenknecht sprach in Potsdam von „Vorführ-Anträgen“, mit denen die Fraktionsspitze demontiert werden solle.

Die Fraktionschefin schrieb im Brief an die Abgeordneten, daß sie ihr Amt zur Verfügung stellen werde, wenn die Anträge eine Mehrheit finden sollten.

Die Wahl der beiden Fraktionschefs soll bei der Klausurtagung am Dienstagabend in Potsdam stattfinden.

Die gestellten Anträge liefen darauf hinaus, „daß die Fraktion von den Parteivorsitzenden übernommen wird, während den Fraktionsvorsitzenden nicht viel mehr als der Titel auf ihren Visitenkarten verbliebe“, heißt es in dem Brief.

Wagenknecht beklagt in dem Schreiben zudem einen „penetranten Kleinkrieg“, mit dem versucht werde, die Wahl der Fraktionsspitze „aus dem Hinterhalt und mittels Intrigen zu unterlaufen“.

Wagenknecht wirft Riexinger in dem Schreiben zudem vor, in Madrid vor jungen Parteimitgliedern gesagt zu haben: „Sahra muß gegangen werden und daran arbeiten wir.“

  • Die Frankfurter Rundschau (Online-Ausgabe) berichtet, trägt Ko-Fraktionschef Dietmar Bartsch die Position Wagenknechts mit.
  • Während der Klausur in Potsdam zogen sich Wagenknecht, Bartsch sowie die beiden Parteichefs Kipping und Riexinger zwischenzeitlich zu internen Beratungen zurück, um nach einem Kompromiß zu suchen.
  • Ein ursprünglich für 18.00 Uhr angekündigtes Statement wurde verschoben, soll jedoch noch stattfinden.

Das Verhältnis zwischen den Spitzen von Partei und Fraktion bei den Linken gilt seit längerem als schlecht.

  • Bartsch und Wagenknecht hatten gegen den Willen von Kipping und Riexinger im vergangenen Jahr durchgesetzt, dass sie als Spitzenkandidaten-Duo zur Bundestagswahl ohne die beiden Parteichefs antreten.
  • Die Linke hatte sich bei der Wahl vom 24. September auf 9,2 % verbessert, büßte im neuen Bundestag allerdings ihre bisherige Rolle der Oppositionsführerschaft ein.
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Sahra Wagenknecht droht im Machtkampf der Linken mit Rückzug

Die Fraktionsvorsitzende der Partei Die Linke, Sahra Wagenknecht, kommt zur Fraktionsklausur der Linken. Sahra Wagenknecht droht im Machtkampf der Linken mit Rückzug

Die Fraktionsvorsitzende der Partei Die Linke, Sahra Wagenknecht, kommt zur Fraktionsklausur der Linken. Sahra Wagenknecht droht im Machtkampf der Linken mit Rückzug

Jetzt schießt Sahra Wagenknecht zurück – und schließt auch einen Abgang nicht mehr aus. der Grund ist einfach: Sie möchte keine Energie mehr in internen Grabenkämpfen verschwenden.

Im internen Machtkampf bei den Linken hat Fraktionschefin Sahra Wagenknecht mit Rückzug gedroht.

Sie bringe sich gern für eine gute Oppositionspolitik und eine starke Linke ein, schrieb Wagenknecht am Dienstag vor einer Fraktionsklausur in Potsdam in einem Brief an die Abgeordneten.

Wagenknecht sieht ihre Kraft verschwendet

„Allerdings sehe ich keinen Sinn darin, meine Kraft und meine Gesundheit in permanenten internen Grabenkämpfen mit zwei Parteivorsitzenden zu verschleißen, die offenkundig nicht zu einer fairen Zusammenarbeit bereit sind (…)“, so Wagenknecht in dem der Deutschen Presse-Agentur vorliegenden Brief weiter.

Mehrere Medien berichteten darüber.

Den Parteichefs Katja Kipping und Bernd Riexinger warf Wagenknecht permanente Intrigen aus dem Hinterhalt gegen sie und den Co-Vorsitzenden Dietmar Bartsch vor.

Kipping und Riexinger hätten nie akzeptiert, daß sie und Bartsch Fraktionschefs und Spitzenkandidaten geworden sind. Nun werde versucht, die Fraktionschefs durch die Besetzung der Vizeposten und mit Anträgen zu Stimm- und Rederecht für die Parteichefs einzumauern.

Kämen diese Versuche durch, werde sie „nicht mehr für den Fraktionsvorsitz zur Verfügung stehen“, so Wagenknecht.

Entscheidung bis zum Abend erwartet

Der Parteivorstand hatte laut Parteikreisen in einer Telefonkonferenz am Morgen beschlossen, daß die Parteichefs wie vorgesehen Wagenknecht und Bartsch erneut als Fraktionschefs vorschlagen.

Durch Wagenknechts Brief sei eine neue Lage entstanden, hieß es dann.

Am Nachmittag begann die Klausur mit einer Generaldebatte. Entscheidungen über Geschäftsordnung und Führung der Fraktion sollten bis abends fallen.

Krach zwischen Dietmar Bartsch, Sahra Wagenknecht, Katja Kipping und Bernd Riexinger: Bizarrer Machtkampf bei den Linken

Wagenknecht, Bartsch, Kipping und Riexinger – in der Führungsriege der Linken geht es nicht gerade harmonisch zu. Der Burgfrieden des Wahlkampfs ist dahin. Sorgen um die Stammwähler sind groß.

PSY30 präsentiert „Selbstmorde der BRD GmbH POLIZEI“ 

PSY30 präsentiert Selbstmorde der BRD GmbH POLIZEI 

PSY30 präsentiert Selbstmorde der BRD GmbH POLIZEI 


Gegen Tote wird nicht ermittelt. Die Staatsanwaltschaft stellt gemäß Todesurteil Selbstmord im Totenschein die Ermittlungen wegen des Anfangverdachts auf ein Tötungsdelikt ein.

PSY30 präsentiert „Selbstmorde der BRD GmbH POLIZEI“

Bereits in der Ära von Nazi-Deutschland gehörte der Selbstmord zum Standardprogramm der Säuberungen. Die permanente Meldung von Selbstmorden (natürlich nur für den internen Dienstgebrauch) wird erfolgreich den Glauben an die BRD GmbH unterminieren. Denn der Dienstherr vor Ort (Polizeipräsident) kann gegen die Krankheit der Selbstmörder nichts unternehmen. Seine Armee schmilzt leise vor sich hin. 

Psychologisches Strategieprogramm 2030 (PSY30) für Deutschland. „Fürst Radziwill ergreift die Macht in Berlin“

Psychologisches Strategieprogramm 2030 (PSY30) für Deutschland. Fürst Radziwill ergreift die Macht in Berlin

Psychologisches Strategieprogramm 2030 (PSY30) für Deutschland. Fürst Radziwill ergreift die Macht in Berlin

Psychologisches Strategieprogramm 2030 (PSY30) für Deutschland. „Fürst Radziwill ergreift die Macht in Berlin“

Jede Revolution beginnt im Untergrund. Schon aus dem ersten Grund des Selbstschutzes vor dem Lügensystem des jüdischen Finanzturbukapitalismus der Jüdischen Wall Street Gangster unter Bush und Obama, sowie des Kriegsverbrechens am Deutschen Volk seit Versailles

  • darf der kriminelle und pädophile Sicherheitsapparat der BRD GmbH nie erfahren, daß es diese Organisation PSY30 gibt. 
  • Weder dürfen Protokolle der Sitzungen des Steuerungskommitees PSY30 an die Öffentlichkeit gelangen, noch dürfen deren Namen bekannt werden.
  • Orte der Treffen, geplante Zusammenkünfte, Teilnehmer usw müssen streng geheim gehalten werden. 

    Obzwar sich die engsten Strategen persönlich kennen, bleibt der Austausch vereinbarter Handzeichen 👌 zwingend, weil der selbsternannte Staatsschutz unserer Feinde (Amerikaner, Engländer, Franzosen, die Heerscharen der Lakaien als Richter, Staatsanwälte, Polizisten, Politiker, Mitarbeiter in den Stadtverwaltungen und Gemeindeverwaltungen als unterste Besatzungsbehörden der Besatzermächte Amerika, England und Frankreich ansonsten die Zersetzung der Person betreiben wird. 

    Dennoch gibt der Rat der 30 gewisse Maßnahmen für die Operativen Zwecke allgemein bekannt, damit sich überall im Volk Revolutionäre Zellen bilden können, so daß wegen ihrer Vielzahl

    a) dem  „Staatsschutz“ die Kontrolle nicht mehr möglich ist

    b) immer mehr Nachkommen der Überlebenden der Pogrome der Rheinwiesenlager sich ermutigt fühlen, den bewaffneten Kampf gegen den faschistischen Terror aus Washington DC, House of Temple des Supreme Courts der Hochgradfreimaurer aufzunehmen.

    Jede Meldung, wo die FAKE 45 „Polizei 🚔“ einen Mord oder ähnliches berichtet hat, muß lächerlich gemacht werden.

    Mal wieder ein Wiederauferstehungs-Team der BRD GmbH der Reformierten Kirche des Judenhassers Martin Luther unterwegs, daß den Toten wieder zum Leben auferwecken will. Merkels Erweckungsarmee, die sofort jeden Freiheitskämpfer ermordet mit nur einem Pistolenschuß 🔫

    Oder die Berufswahl muß zum Spott werden… 

    Wer nichts wird, wird Wirt. Der hier hat es nicht mal zu Hartz IV gebracht. Zu doof, eine Eingliederungsvereinbarung zu unterschreiben. Stattdessen Kinderficker bei der Kotztütenblaulichttruppe…Ha ha ha!!! 

    OPHELIA tobt über Irland 🇮🇪  und Wales 🇬🇧

    OPHELIA tobt über Irland 🇮🇪  und Wales 🇬🇧

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    Fotos und Video

    OPHELIA
    tobt über Irland 🇮🇪  und Wales 🇬🇧

    #WetterTicker von WetterOnline

    https://www.wetteronline.de/wetterticker?postId=post_201710178135182

    Drogenlabor in Mehrfamilienhaus explodiert

    Drogenlabor in Mehrfamilienhaus explodiert

    Drogenlabor in Mehrfamilienhaus explodiert

    Antifa Drogenlabor in Dresden explodiert

    In einem Dresdner Mehrfamilienhaus am Dreysigplatz ist am Montagabend ein Drogenlabor explodiert, teilte die Polizei mit. Zwei Männer wurden dabei schwer verletzt. 

    Die Polizei hatte in der Wohnung zahlreiche Cannabispflanzen gefunden, berichtete Tag24, mit denen die Bewohner wohl Cannabisöl herstellen wollten. Außerdem stießen die Ermittler auf Sprayflaschen für Feuerzeuggas, die die Explosion ausgelöst haben könnten.

    Die Wucht der Detonation in der Wohnung im 4. Stock zerstörte eine Zwischenwand vom Wohnzimmer zur Küche und verrückte eine Schlafzimmerwand.

    • Die beiden Mieter im Alter von 32 und 34 Jahren wurden schwerverletzt in ein Krankenhaus gebracht.

    Im baden-württembergischen Niederstetten hat am Samstag ein 19-Jähriger einen 30-jährigen Mann vor einer Kneipe niedergestochen.

    Vorangegangen war laut Polizei ein Streit um die Frau des 19-Jährigen, von dem sie ihm aber erst auf dem Nachhauseweg erzählte. So hatte ein Freund des 30-Jährigen diese angeblich beleidigt. Der 19-Jährige kehrte daraufhin zurück zur Kneipe, wo es zur Schlägerei mit dem elf Jahre älteren Mann kam. Als der 30-Jährige auf dem 19-Jährigen saß und auf ihn einschlug, rammte ihm der Jüngere ein mitgebrachtes Küchenmesser in den Bauch. Der Mann mußte noch in der Nacht operiert werden. Er ist mittlerweile außer Lebensgefahr.

    Mönchengladbach/Bückeburg: Blinde Passagiere fahren stundenlang auf Zug mit

    Sie fielen nur auf, weil sie der Lokführer eines entgegenkommenden Zuges entdeckte: Zwei blinde Passagiere sind mitten in der Nacht auf einem Güterzug von Mönchengladbach in Nordrhein-Westfalen bis nach Niedersachsen gefahren, wie Polizei mitteilte. Weil obengenannter Lokführer Alarm schlug, legte der Güterzug im Bahnhof Bückeburg einen außerplanmäßigen Stopp ein.

    Während einer der beiden Schwarzfahrer den Halt zur Flucht nutzen konnte, wurde der andere von Bahnbediensteten festgehalten. Der alkoholisierte 36-Jährige und der Geflohene waren nach den bisherigen Ermittlungen der Polizei in der Nacht zu Samstag gegen 2.00 Uhr in Mönchengladbach auf den Güterzug geklettert. Warum sie dies getan haben und wohin sie wollten, blieb zunächst unklar.

    Köln: Feuerwehr entdeckt Leiche nach Wohnungsbrand

    Grausiger Fund: Rettungskräfte der Feuerwehr haben in einer Wohnung im Kölner Stadtteil Höhenhaus die Leiche eines 62-Jährigen gefunden, nachdem sie zuvor wegen eines Dachstuhlbrandes in dem Einfamilienhauses alarmiert worden waren. Die Kriminalpolizei habe Ermittlungen zur Brandursache und den Umständen, die Zum des Mannes führten, aufgenommen heißt es.

    Delmenhorst: Mann fährt sein Auto senkrecht gegen den Baum

    Der Renault prallte gegen den Baum und richtete sich dabei auf

    Der Fahrer des Wagens blieben bei dem spektakulären Stunt glücklicherweise unverletzt, als er sein Auto am Samstagmorgen senkrecht gegen einen Baum fuhr. Der 23-Jährige fuhr die Bremer Straße in Richtung Oldenburg und kam in Folge von Unaufmerksamkeit nach rechts von der Fahrbahn ab. Daraufhin verriss der junge Mann das Lenkrad, schleuderte über die Fahrbahn und raste links in einen Graben, wo er stecken blieb. Der Renault prallte abschließend gegen einen Baum und richtete sich senkrecht auf. Der Gesamtschaden wird auf etwa 3000 Euro geschätzt.

    Amberg: Illegaler Transport mit mehr als 7000 Tieren gestoppt

    Die Polizei hat auf einem Autobahnparkplatz in der Oberpfalz am Sonntagabend einen illegalen Tiertransport mit mehr als 7000 Tieren gestoppt. In dem Kastenwagen aus Tschechien waren vor allem Mäuse und Ratten, aber auch streng geschützte Exoten wie Chamäleons und Axolotl, teilte der bayerische Landesverband des Deutschen Tierschutzbundes mit. Viele Tiere waren in viel zu engen und falsch temperierten Boxen untergebracht, außerdem hatten sie weder Futter noch Wasser – etliche seien beim Fund bereits tot gewesen, hieß es beim Tierschutzbund. Die Tiere sollen nun auf mehrere Tierheime in Bayern, Hessen und Baden-Württemberg verteilt werden. Nach Angaben der Polizei musste der tschechische Fahrer 500 Euro Sicherheitsleistung zahlen und durfte daraufhin weiterfahren. Veterinäramt und Staatsanwaltschaft wurden eingeschaltet.

    Lüdinghausen: Hund stirbt nach Bad im See – Blaualgen?

    In Lüdenscheid im Münsterland ist ein Hund am Sonntag nach einem Bad im Kluthensee gestorben. Polizei und Stadt warnen nun vor möglichen Blaualgen, die sich wegen des sommerlichen Wetters im See gebildet haben könnten, berichtet die „WAZ“. Für Hunde und Katzen können sie eine tödliche Gefahr darstellen. Ein weiterer Hund, der ebenfalls im See geschwommen war, schwebte am Abend in Lebensgefahr.

    Blaualgen sind giftbildende Bakterien, die sich bei hohen Temperaturen besonders stark vermehren. Bei erwachsenen Menschen können Blaualgen Übelkeit und Erbrechen auslösen.

    Bühl: Lkw rast in Pannenfahrzeug

    Auf der A5 nahe Bühl (Baden-Württemberg) hatte ein 31-jähriger Fahrer eines Kleintransporters unmittelbar vor dem Parkplatz Oberfeld am frühen Morgen eine Panne. Zwei Mitfahrer wollten den Wagen daher vom rechten Fahrbahnrand auf den nahegelegenen Rasthof schieben, der Fahrer blieb im Fahrzeugs. Ein von hinten herannahender Lkw kam in diesem Moment nach rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte mit dem Kleintransporter. Für den 31-Jährigen kam jede Hilfe zu spät. Die beiden außerhalb befindlichen Mitfahrer blieben nach aktuellem Sachstand unverletzt. Weshalb der Lastwagen von der Fahrbahn abgekommen war, ist noch unklar. Der rechte Fahrstreifen bleibt vorerst gesperrt, es staut sich.

    Hessen/Niedersachsen: Salmonellengefahr in Frischkäse

    Das Bundesamt für Verbraucherschutz warnt vor dem Verzehr von zwei Frischkäseprodukten, in denen Salmonellen entdeckt wurden. Es handelt sich um die Bioland-Sorten „Sultans Freude“ sowie „Sultans Freude mit Datteln“ des Herstellers Hof Butendiek aus Stadland. Die Salmonellen wurden im Schwarzkümmel, der bei der Frischkäse-Zubereitung verwendet wurde, entdeckt. Betroffen sind Einzelhandelspackungen mit 150 Gramm sowie lose Ware an Bedientheken mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum bis einschließlich 17. November 2017. Ausgeliefert wurde der Käse nach Hessen und Niedersachsen.

    Die betroffene Ware muss entsorgt oder kann zurückgegeben werden, teilte der Hersteller mit. Salmonellen verursachen Durchfall, Bauchschmerzen, Erbrechen und Fieber.

    Mehrere Motorradfahrer verunglückt

    Das sonnige Herbstwetter lockte zahlreiche Motorradfahrer zum Saisonende noch einmal auf Deutschlands Straßen – allerdings mit einer schlimmen Unfallbilanz.

    Wiesbaden: Bei einem Verkehrsunfall zwischen einem Pkw und einem Motorrad wurde der Motorradfahrer am frühen Sonntagabend schwer verletzt. Ein 43-jähriger fuhr mit seinem Pkw Richtung Innenstadt, als er in einer Einmündung auf der Fahrbahn wenden wollte und den hinter ihm fahrenden Motorradfahrer übersah. Der 33-jährige Motorradfahrer kam zu Fall und erlitt durch den Aufprall schwere Verletzungen.

    Dortmund: Ein 53-Jähriger fuhr am Sonntagnachmittag auf dem linken Fahrstreifen der A4. Plötzlich wechselte unmittelbar vor ihm ein Pkw vom rechten auf den linken Fahrstreifen – vermutlich um ein Wohnmobil zu überholen. Offenbar unterschätzte der Pkw-Fahrer die Geschwindigkeit und den Abstand. Der Motorradfahrer bremste, wobei die Maschine ins Schlingern geriet. Beide kollidierten, das Motorras rutschte über die Fahrbahn, der Fahrer rollte über die Fahrbahn und rettete sich robbend an den Fahrbahnrand. Mit schweren Verletzungen kam er in ein Krankenhaus.

    Trier: Ein weiterer Unfall ereignete sich auf der B51 an der Abfahrt nach Tawern. Hier missachtete ein Pkw-Fahrer die Vorfahrt der Motorradfahrer. Die beiden 69- und 62-jährigen Fahrer wurden mit schweren Verletzungen in Krankenhäuser gebracht, der Pkw-Fahrer wurde leicht verletzt.

    Offenbach: Zu einem tödlichen Unfall kam es am Samstagnachmittag auf der L2310 zwischen Seligenstadt und Froschhausen. Ein 39-jähriger Motorradfahrer war wohl mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs. In einer Rechtskurve kam er zu Fall und wurde von einem entgegenkommenden Pkw erfasst und tödlich verletzt. Der 26-jährige Pkw-Fahrer blieb unverletzt.

    Essen: Frauen von sechs Männern vor Disko sexuell belästigt

    Am Samstagabend wurden 6 Männer festgenommen, nachdem sie im Eingangsbereich vor einer Diskothek Frauen sexuell belästigten.

    Wie die Polizei berichtet, stellten sich die „Männer syrischer Herkunft“ im Alter von 17 bis 32 Jahre zwei Frauen im Alter von 24 und 27 Jahren in den Weg, als diese vorbeigehen wollten.

    „Sie separierten und umzingelten eine der beiden Essenerinnen und belästigten sie sexuell, indem sie ihr „unter anderem“ an das Gesäß faßten“, heißt es im Bericht.

    Die Frauen flüchteten und wandten sich an einen der Türsteher. Dieser rief die Polizei.

    Liederbach am Taunus: Fußgänger von Traktor überrollt – tot

    Tragischer Unfall: Ein Fußgänger ist in Hessen von einem Traktor überrollt worden. Der 72 Jahre alte Mann erlitt tödliche Verletzungen. Er war gestern bei Liederbach am Taunus auf einem betonierten Wirtschaftsweg am Feldrand unterwegs, auf dem der Traktor hielt. Ersten Erkenntnissen zufolge setzte der 57 Jahre alte Traktorfahrer genau in dem Moment mit seinem Schlepper zurück, als sich der 72-Jährige dahinter befand. Der Fußgänger wurde überrollt und erlag seinen schweren Verletzungen.

    Spanien erläßt Haftbefehl gegen katalanische Aktivisten

    Die spanische Staatsanwaltschaft hat gegen 2 Anführer und Organisatoren der katalanischen Unabhängigkeitsbewegung Haftbefehl erlassen

    Die spanische Staatsanwaltschaft hat gegen 2 Anführer und Organisatoren der katalanischen Unabhängigkeitsbewegung Haftbefehl erlassen

    Die spanische Staatsanwaltschaft hat gegen 2 Anführer und Organisatoren der katalanischen Unabhängigkeitsbewegung Haftbefehl erlassen.

    Medienberichten zufolge verordnete die Justiz am Montag Untersuchungshaft gegen Jordi Sánchez und Jordi Cuixart wegen „aufrührerischen Verhaltens“.

    Bei den Vorwürfen gegen die Chefs zweier Organisationen der katalanischen Separatistenbewegung, Katalonische Nationalversammlung (ANC) und Omnium Cultural, geht es um eine Demonstration am 20. September im Vorfeld des Referendums.

    Dabei sollen Sánchez und Cuixart Demonstranten dazu ermutigt haben, Angehörige der spanischen Polizeieinheit Guardia Civil einzukesseln.

    Maden statt Rosen – Bachelor-Zicke zieht ins Dschungelcamp

    Maden statt Rosen - Bachelor-Zicke zieht ins Dschungelcamp

    Maden statt Rosen – Bachelor-Zicke zieht ins Dschungelcamp

    Bachelor-Zicke zieht ins Dschungelcamp Bei der diesjährigen Staffel vom Bachelor hatte SIE keine Chance auf den Gewinn – trotz ihrer scharfen Krallen, die sie immer wieder gegen ihre Nebenbuhlerinnen ausfuhr.

    Nun möchte die Zicke bei der kommenden Ausgabe von Ich bin ein Star – Holt mich hier raus! siegen.

    Egon Krenz auf Staatsbesuch in Heidenau – Hier feiern die letzten Kommunisten ihren Führer

    Für das DDR-Museum Pirna signierte Egon Krenz eine blaue FDJ-Fahne

    Für das DDR-Museum Pirna signierte Egon Krenz eine blaue FDJ-Fahne

    Er ist wieder da! Egon Krenz (80), Ex-SED-Generalsekretär und Staatsratsvorsitzender der DDR, gab sich am Samstag in Heidenau die Ehre. Organisiert vom RotFuchs – einer Zeitung für Kommunisten und Sozialisten – sprach Krenz in der Gaststätte Drogenmühle.

    Thema: „Die Niederlage der DDR – Teil des Zusammenbruchs des real existierenden Sozialismus in Europa“.

    Im Saal der Drogenmühle war kein Platz mehr frei, als der Ex-SED-Generalsekretär am Samstag zu Gast war

    Im Saal der Drogenmühle war kein Platz mehr frei, als der Ex-SED-Generalsekretär am Samstag zu Gast war

    150 Alt-Genossen und wenige junge Interessierte hörten Egon Krenz erst gebannt eine Stunde zu, bevor er eine weitere Stunde lang Fragen aus dem Publikum beantwortete.

    Ein Zuhörer: „Er war ehrlich wie immer und gab sogar zu, daß er den Sturz Honeckers 1989/90 nicht konsequent betrieb, weil er selbst dessen Ziehsohn war.“

    24. Oktober 1989: Egon Krenz wird Staatsratsvorsitzender, Horst Sindermann gratuliert

    24. Oktober 1989: Egon Krenz wird Staatsratsvorsitzender, Horst Sindermann gratuliert

    Im Anschluß an die Veranstaltung speiste Egon Krenz noch in Heidenau, bevor er sich wieder auf den Weg zu seinem Haus auf den Darß machte.

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