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Der Bankrott der BRD GmbH rückt täglich näher – jetzt auf PRO-RUSSISCH umsteigen, bevor „der Zug nach Sibirien abgefahren ist“

Der Bankrott der BRD GmbH rückt täglich näher - jetzt auf PRO-RUSSISCH umsteigen, bevor der Zug nach Sibirien abgefahren ist

Der Bankrott der BRD GmbH rückt täglich näher – jetzt auf PRO-RUSSISCH umsteigen, bevor der Zug nach Sibirien abgefahren ist

Der Bankrott der BRD GmbH rückt täglich näher – jetzt auf PRO-RUSSISCH umsteigen, bevor „der Zug nach Sibirien abgefahren ist“

Die brutale Vorgehensweise der Kriminellen besatzungsrechtlichen Partisanenorganisatiom „Polizei“ gegen die national gesinnten Deutschen im Some des Deutschen Reichs erfordert Maßnahmen. Jedes Mitglied dieser Kriminellen Organisation arbeitet für die Ziele der Verschwörer der Jesuiten.

Daher haben diese Leute entwaffnet zu werden (Disarm Enemy Forces = DEF). Wichtig ist, daß wir handeln, und zwar unter der Oberfläche, um „unter dem Radar“ des Juden Hans Georg Maaßen aus Rheindahlen (Mönchengladbach) und seinem Bundeslachgeschichtendienst zu segeln. Denn Tarnung ist alles. Zweites arbeiten wir vollkommen gewaltfrei. Denn der BND, die „Polizei“ (Kotztütenblaulichttruppe) warten nur darauf, solche Vorkommnisse zur Ausrottung von uns Deutschen auszunutzen.

Völlig klar ist, daß „die schweigende Mehrheit“ nicht nur sich seit 1945 die Taschen hemmungslos voll gemacht hat, sondern durch Fraternisierung mit den Feindmächten als Besatzungsregime (Amerika, England und Frankreich) die Zerstörung vorangetrieben hat. Alle Deutschen sollten durch Völkermord wie in den Rheinwiesenlagern, und später durch „Nazi-Verfolgung“ vernichtet werden. Als Leithammel treten seit eh und je Freimaurerlogen, Lions Club, Rotary Club, Zonta Club und ähnliche auf.

Obwohl diese Mehrheit der Bewohner des Bundesgebietes seit vielen Jahren nur Angela Merkel gewählt hat (durch Koalition faktisch zu 80%) und auch zuvor die Politik der Karlspreisträger forciert hat, nutzt uns die Masseneinwanderung nach Westdeutschland (Trizone aus Amerikanischer, Britischer und Französischer Besatzungszone) sogar am meisten.

Wir müssen lediglich darauf achten, die Ausländerquote in Mitteldeutschland deutlich unter 10 % zu drücken. Zur Durchsetzung dieser Ziele dienen vielfältige völlig gewaltfreie Möglichkeiten.

  • Unser Feind sitzt in Westdeutschland
  • Wir werden ihn durch Masseneinwanderung vernichten
  • Daher geben wir uns betont ausländerfreundlich innerhalb von Westdeutschland

Das klingt auf auf einen ersten Blick zwar bizzar, macht uns aber unangreifbar – und es verwirrt unsere Feinde total. Die Erfahrung lehrt, daß überdurchschnittlich Intelligenz angezogen wird – besonders aus Schwarzafrika. Langfristig bildet sich also eine Elite quasi aus früheren Kolonialzeit-Territorien, was ebenfalls unsere internationalen Ziele fördert und nutzt. 

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Putins Kandidatur zur Präsidentschaftswahl 2018: Chancen und Herausforderungen

Der russische Präsident Wladimir Putin trifft sich mit Arbeitern des Automobilwerkes GAZ am 6. Dezember 2017

Der russische Präsident Wladimir Putin trifft sich mit Arbeitern des Automobilwerkes GAZ am 6. Dezember 2017

Die Ankündigung des russischen Präsidenten, zur nächsten Präsidentschaftswahl zu kandidieren, war keine Überraschung.

  • Die Orte, wo Wladimir Putin seine Entscheidung kundtat, geben jedoch Auskunft über die künftigen Schwerpunkte seines Wahlkampfes.
  • Am gestrigen Mittwoch machte der russische Präsident das, was Journalisten aus aller Welt von ihm bereits seit Monaten mit Spannung erwartet hatten: Er kündigte offiziell an, für eine weitere Amtsperiode als Präsident der Russischen Föderation kandidieren zu wollen.

Wladimir Putins gezielt angesetzten Auftritte vor tausenden jubelnden Twens und später noch am gleichen Tag in einem traditionsreichen Autowerk zeigen, worauf es ihm bei dem bevorstehenden Wahlkampf ankommt.

Auf dem Freiwilligenforum vor 15.000 Teilnehmern antwortete Putin auf die Frage, ob er sich als Freiwilliger wieder für das Regieren zur Verfügung stellen werde, daß er sich das noch ein wenig überlegen wolle. Da er in diesem Zusammenhang versprach, die Wünsche der Forumsteilnehmer zu berücksichtigen, war das schon ein zahmes „Ja“. Wenige Stunden später vor den Arbeitern des Autorwerkes GAZ in Nischni Nowgorod sagte er dann seine Kandidatur fest und verbindlich zu. Auf diese Weise musste er sich nicht entscheiden, ob er symbolisch auf die Zukunft des Landes oder auf seine Gegenwart setzen will: Er setzte auf beides.

Mit seinem Versprechen der Digitalisierung und des Ausbaus von Förderungseinrichtungen für die talentierte Jugend auf Präsidentschaftsebene, sowie zahlreichen Auftritten auf Jugendforen im ausgehenden Vorwahljahr hatte der amtierende Präsident bereits im Vorfeld unterstrichen, daß er sich um die Jugend kümmern will. In dem freundlichen Gespräch mit den Arbeitern brachte er wiederum zum Ausdruck, sich die Unterstützung der Mehrheit Putins sichern zu wollen. Die Arbeiter stehen in diesem Fall für den gemeinen, einfachen Bürger der produzierenden Schicht.

Die Jahre seiner nunmehrigen Präsidentschaft zeigten, daß es diese Mehrheit nach wie vor gibt, obgleich mit Schwankungen, wie man sie vor allem in den Jahren 2011 und 2012 beobachten konnte.

  • Die Umfragenwerte nach diesem Tief belegen das immer wieder aufs Neue.
  • Dieser Unterstützung dürfte Putin sich nicht mehr so sicher sein, zumal die Herausforderungen nicht nur von außen kommen – mit westlichem Druck und Terrorgefahr -, sondern auch von innen, sowohl von links als auch von rechts.

Seine Herausforderer, egal wie niedrig ihre eigenen Umfragewerte erscheinen mögen, zielen gerade auf das Bröckeln der Putin-Mehrheit.

Der andernorts erfolgreiche und in großen Teilen der medialen Klasse aktiv propagierte Narrativ dazu soll lauten, daß das heutige Rußland „für Eliten und nicht für die Mehrheit“ gebaut sei.

Diese Kritik komme dabei sowohl aus der „liberalen“ als auch der „linken“ Ecke, schreibt der Kolumnist von RIA Nowosti Wiktor Marachowski.

  • Die Kluft zwischen der reichen Minderheit und den restlichen Bürgern wachse,
  • die Bildung und das Gesundheitswesen würden degenerieren und elitärer – das sind die Hauptpunkte dieser Kritik.

Die genannten Probleme gibt es wirklich und die Herausforderer Putins schlagen genau in diese Kerbe. Zumal diese Punkte zentral für das Gefühl der Gerechtigkeit seien – den auch von Putins Strategen postulierten, wichtigsten Wert für die Russen.

Doch mit diesen Argumenten ist es unrealistisch, große Stücke aus der Putin-Mehrheit herauszubrechen. Die Prominentesten seiner Herausforderer erkennen das an. Putin im Bereich der am Ende erreichten Zahl an Prozentpunkten Abstriche abzunötigen, ist möglich. Dann wäre er kein so herausragender Gewinner mehr.

  • Und wenn seine Herausforderer in den 2020ern in die politische Arena vorstoßen, sollte diese Mehrheit endgültig gebröckelt sein.

Und seine Gegner schauen bereits in die Zukunft. Schon jetzt wird über die Zeit nach den Jahren seiner voraussichtlich letzten Präsidentschaft nachgedacht.

Ausgerechnet sie, die breite Mehrheit, braucht Putin für die Reformen, die er anstrebt.

Der Wirtschaftsminister Maxim Oreschkin sagte, die hohe Zustimmungsrate und gesellschaftliches Vertrauen erlauben ihm die Durchführung ökonomischer Reformen. In der Gesellschaft gebe es den Wunsch nach Änderungen, sagte er gazeta.ru Diese Hoffnungen seien begründet, sie dürften nicht zu hoch angesetzt werden, schreit der Politanalyst Dmitri Drise bei kommerstant.ru.

Dabei seien die Reformen nach mehreren eher restriktiven Jahren – mit eingeschränkten Netz- und Versammlungsgesetzen – allein schon aus zyklischen Gründen als Ausdruck eines Tauwetters nötig. Angesichts der vielen Versprechungen bei Digitalisierung, Wissenschaftsförderung und anderen innovativen Projekten seien diese Vorhaben jedoch realistisch, so Drise.

  • Die sich immer weiter drehende Sanktionsspirale,
  • deren Höhepunkt mit dem Inkrafttreten des Gesetzes über die Konfrontation der Gegner Amerikas durch Sanktionen (CAATS) in Januar 2018 noch bevorsteht,
  • die Unberechenbarkeit der regierenden US-amerikanischen Eliten und das daraus resultierende Bangen Rußlands und seiner Eliten um ihre ausländischen Aktiva machen das Klima alles anders als reformfreundlich:

Rußland ist immerhin nach wie vor ein Teil des internationalen Finanzsystems.

Andererseits gebe es spätestens seit dem eher diplomatischen Beschluß des IOC zur russischen Teilnahme bei bei den Olympischen Spielen eine kleine Hoffnung auf Entspannung. Die Einigung zwischen dem durchaus politisierten IOC und Russland und der versprochene Stopp der weiteren Verfolgungen russischer olympischer Athleten – schließlich habe IOC kein „Staatsdoping“ in Russland festgestellt – setze dafür die ersten Zeichen.

„Es gibt also doch Anlaß zur Hoffnung, daß Rußland ein politischer Reformzyklus bevorsteht“, schlußfolgert der Experte des wirtschaftsliberalen Portals.

Ungarn blockiert Zusammenarbeit der NATO mit der Ukraine, das Bündnis ist zum Austragungsort bilateraler Streitigkeiten geworden.

Merkel unter Drogen? Trump fordert BTM-Test!
Ungarn blockiert innerhalb der NATO einen Ausbau der strategisch wichtigen Zusammenarbeit mit der Ukraine. So will der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban so Druck auf den ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko ausüben

Ungarn blockiert innerhalb der NATO einen Ausbau der strategisch wichtigen Zusammenarbeit mit der Ukraine. So will der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban so Druck auf den ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko ausüben

Ungarn blockiert innerhalb der NATO einen Ausbau der strategisch wichtigen Zusammenarbeit mit der Ukraine. So will der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban so Druck auf den ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko ausüben.

  • Dieser hatte jüngst ein Bildungsgesetz unterzeichnet, das den Schulunterricht in den Sprachen der Minderheiten nur noch in eingeschränkter Form zuläßt.
  • Davon ist vor allem die russische, aber auch die ungarische Minderheit in der Ukraine betroffen.

Großer Bahnhof für Putin in Budapeszt 

Großer Bahnhof für Putin in Budapeszt

Großer Bahnhof für Putin in Budapeszt

Großer Bahnhof für Putin in Budapeszt

Präsidentschaftswahl in Russland. Putins Inszenierung

Daß Wladimir Putin noch einmal als Präsident antritt, ist die Nicht-Nachricht der Woche – wäre da nicht das interessante Spektakel, mit dem er die Ankündigung inszeniert. Es ist eine schöne Tradition in autoritären Gesellschaften, dass der Herrscher sich von seinem Volk bitten lässt, zu herrschen. Er zeigt damit: Ich will gar nicht an die Macht, ich will nur meinen Untertanen dienen, so schwer es mir fällt. Wer aber darf den Herrscher bitten, die Bürde des Amtes auf sich zu nehmen? Wer darf gewissermaßen im Gewand des idealen Untertanen auftreten, oder des Fernseh-Volks, um in den Kategorien des 21. Jahrhunderts zu reden?

Putin, der Kriegsherr eines von Feinden umzingelten Russland, schien plötzlich wie weggewischt. Stattdessen war da Putin, der Gute, Anführer eines Russlands der Liebe. Er zitierte Anton Tschechow: „Wie viele gute Menschen gibt es in Russland!“ Barmherzigkeit und Nächstenliebe, so Putin, gehörten seit je zur Seele des russischen Volkes.

Apropos Barmherzigkeit – Putin ließ wohlweislich weg, wie das Zitat weitergeht – mit Tschechows Klage über die Beamten nämlich, die so gar nicht barmherzig handelten an den Bauern und den Häftlingen Sibiriens, denen der Landarzt Tschechow helfen wollte. Das ist ja bis heute das Problem in Russland, dass jede freiwillige gesellschaftliche Aktivität sofort unterbunden wird, wenn sich ein Beamter dadurch gestört fühlt. Manche Aktivisten landen heute wieder in der Haft.

Aber als Kulisse taugen junge engagierte Leute schon, zumal für einen alternden Präsidenten, der faktisch – offiziell sind es weniger – seit 18 Jahren im Amt ist. Einer der Freiwilligen darf die Frage stellen, ob Putin 2018 denn „noch mit uns ist“, woraufhin der Gefragte die Menge nach ihrer Zustimmung fragt. Tosender Applaus, heitere Gesichter.

Vorhang zu. Szenenwechsel. Vorhang auf. Wir sehen ein Autowerk in Nischni Nowgorod, Putin umgeben von Autobauern mittleren Alters. Ernste Gesichter, Blaumänner. Keine Turnschuhe mehr und keine Tschechow-Zitate, kein Edel-sei-der-Mensch-etc, sondern patriotische Rhetorik, Erinnerung an gewonnene Schlachten, angefangen im frühen 17. Jahrhundert. Und hier erst, vor den Fabrikarbeitern, bei der zweiten Bitte des Tages, gibt Putin die offizielle Auskunft: Ja, ich kandidiere. Tosender Applaus, heitere Gesichter.

Was lernt man daraus?

Wie einst das DDR-Fernsehen, so fordert auch das russische Fernsehen die Fantasie des Zuschauers heraus, weil er das Nichtgesagte deuten muss. Da fällt erstens auf, dass Putin seine Kandidatur nicht vor der Kreml-Partei „Einiges Russland“ angekündigt hat – dabei ist das die Struktur, die ihn als Kandidaten aufstellen kann. Deutsche Politiker kündigen ihre Kandidaturen ja auch nicht auf der Betriebsversammlung von Volkswagen in Wolfsburg an. Offenbar hält Putin die Kremlpartei für so unbeliebt, dass er sich lieber von ihr distanziert. Vermutlich will er als Unabhängiger kandidieren.

Zweitens: Putin braucht die Jugend – aber nur als Fototapete. Er will sich verjüngen, aber er braucht sie nicht so sehr, dass er vor den jungen Freiwilligen seine Kandidatur verkündet hätte. Das hat er lieber vor seiner traditionellen Wählerschaft gemacht, den Arbeitern eines klassischen Großbetriebs, den man aus Sowjetzeiten kennt. Das Volk, das zu Putin passt, trägt Blaumann, wahlweise mit Schlips drunter.

Und drittens: Er ist in einen zivilen Betrieb gefahren, und nicht ins Panzerwerk von Nischni Tagil, das ihm beim letzten Wahlkampf so große Dienste leistete. Als vor fünf Jahren in Moskau wütende Gegner auf die Straße gingen und Putin um seine Macht bangte, da gab es Unterstützung aus dem Rüstungsbetrieb im Ural. Die Autofabrik in Gorki baut keine Panzer, sie ist bekannt für Kleinbusse namens „Gazelle“, die in ganz Russland als Sammeltaxis eingesetzt werden. In diesen Zeiten, in denen man sich schon über kleine Friedenszeichen freut, ist das doch immerhin etwas.

Putin mit jungen Freiwilligen

Putin mit jungen Freiwilligen

Auf diese Frage haben Wladimir Putins Spin-Doktoren am Mittwoch nicht nur eine Antwort gegeben, sondern gleich zwei – quasi in mehreren Akten. Die erste gab es mittags in Moskau. Da traf sich der russische Präsident mit jungen Freiwilligen verschiedener Sozial- und Umweltprojekte. Es war ein klassischer Wohlfühltermin, wie man ihn von Politikern kennt, durchkomponiert bis zu den weißen Turnschuhen an allen Füßen und dem Lächeln auf allen Lippen.

Wladimir Putin eröffnet den Westfeldzug von Kaliningrad auf Berlin! PengShui mit Kim Un Jong

Wladimir Putin eröffnet den Westfeldzug von Kaliningrad auf Berlin! PengShui mit Kim Un Jong

Wladimir Putin eröffnet den Westfeldzug von Kaliningrad auf Berlin! PengShui mit Kim Un Jong

Wladimir Putin eröffnet den Westfeldzug von Kaliningrad auf Berlin! PengShui mit Kim Un Jong

Ostpreußen. Königsberg 👑 WM-Spielort unter sowjetischer Verwaltung mit reichsdeutschen Wurzeln

Ostpreußen. Königsberg 👑 WM-Spielort unter sowjetischer Verwaltung mit reichsdeutschen Wurzeln

Ostpreußen. Königsberg 👑 WM-Spielort unter sowjetischer Verwaltung mit reichsdeutschen Wurzeln

Kaliningrad: Russischer WM-Spielort mit deutschen Wurzeln

In Kaliningrad hat die deutsche Vergangenheit eine große Bedeutung. Wie geht man damit in der russischen Exklave um?
Vor der Krim-Angliederung (bzw. Annektierung) war Kaliningrad (ehemaliges Königsberg) die jüngste Region Rußlands 🇷🇺  Knapp über 70 Jahre sind vergangen, seit es russisch geworden ist. Bis in die 90er Jahre war es ein militärisches Sperrgebiet und für ausländische Besucher nicht zugänglich. 

Nun ist Kaliningrad einer der Veranstaltungsorte der kommenden Fifa-Weltmeisterschaft.

  • Das große internationale Event soll mehr Touristen in das schöne Ostseeküsten-Gebiet locken. Vor allem ausländische.
  • Die deutsche Vergangenheit spielt dabei eine Kernrolle.

Allerdings für jeden eine unterschiedliche. Für Kaliningrader ist sie ein Teil ihrer Identität, für staatsnahe Medien eine Bedrohung und für die Regierung eine Chance, Geld in den städtischen Haushalt einzubringen.

Allerdings wurden die verbliebenen Gebäude im guten Zustand aus praktischen Gründen renoviert und benutzt. So ist es mit vielen Wohnhäusern, Schulen, Krankenhäusern, Fabriken und administrativen Gebäuden passiert. In den 80er Jahren wurden auch viele Objekte renoviert und ihnen ein neues Leben gegeben. 

  • So wurde die Luisenkirche in ein Puppentheater verwandelt,
  • die Kirche zur Heiligen Familie wurde zur Konzerthalle.
  • Im Dohnaturm ist heute das Bernsteinmuseum,
  • und die ehemalige Stadthalle beherbergt das Museum für Geschichte und Kunst.

In den 90er Jahren ergab sich die Möglichkeit, eine Liste von Objekten der Kulturerbe zusammenzustellen und zumindest formal eine große Zahl von Architektur-Denkmälern unter Schutz zu stellen. Allerdings lag vieles in Ruinen und verfiel weiter, weil niemand sich darum kümmerte.

„In den letzten 15 Jahren wurde mehr zerstört als zuvor. Die Beispiele sind zahlreich. Aber es ist wichtig zu verstehen: das Kaliningrader Gebiet ist Teil Rußlands und alles, was hier mit dem Kulturerbe passiert, ist ein Teil von einem überregionalen Prozeß. Das gleiche passiert mit dem russischen Kulturerbe in jeder anderen Stadt Rußlands“, sagt Kozhevnikova.

„Europäischer als andere“

Nichtsdestotrotz ist Königsbergs Geschichte für Kaliningrader von großer Bedeutung. Es wird hier über die verbliebenen historischen Gebäude diskutiert.

  • Es wird an gebürtige Königsberger wie die Juden Immanuel Kant 🕎 , Käthe Kollwitz 🕍 und Hannah Arendt  💣 erinnert.
  • In der regionalen Bibliothek steht die letzte statt im Philosophie-Regal im Regal Heimatkunde, obwohl sie kaum über Königsberg geschrieben hat.

Das Gebäude der Albertus-Universität Königsberg. Heute ist es die Baltische Föderale Immanuel-Kant-Universität.

Die Kaliningrader Soziologin und Dozentin an der Immanuel-Kant-Universität Anna Alimpieva erforscht die Identität der Kaliningrader Bevölkerung seit mehreren Jahren. In ihren Forschungsarbeiten behauptet sie, die geopolitische Lage spiele eine bedeutende Rolle in der Entstehung des lokalen Selbstbilds. Kaliningrader seien europäischer als Anwohner der restlichen russischen Regionen.

„Bereits in der Sowjetzeit hatten Kaliningrader die Möglichkeit, mit der westlichen Kultur in Kontakt zu treten, obwohl sie in einem geschlossenen Militärgebiet wohnten. In postsowjetischer Zeit wurden die Kontakte mit europäischen Ländern noch intensiver und Reisen ins benachbarte Polen und Litauen sind häufiger geworden als in andere Gebiete Russlands. Darum ist es nicht verwunderlich, dass Identität, Ansichten und Lebenstil von Kaliningradern einen westlichen, vor allem europäischen Einfluß haben“, meint die Wissenschaftlerin.

„Germanisierung“ und „Russophobie“
Der aktuelle Name wurde der Stadt fast zufälligerweise gegeben. 1946 kurz nach ihrer Übernahme von der Sowjetunion starb der Bolshevik und formelles Staatsoberhaupt Michail Kalinin. Königsberg wurde ihm zu Ehre in Kaliningrad umbennant. Heute wird der Name Kalinin vor allem mit Stalins Massenrepressionen in Verbindung gebracht.

Aus diesem Grund tauchen immer wieder Diskussionen über die Rückkehr zum uhrsprunglichen Namen. Staatnahes Fernsehen nennt die Befürworter der Umbenennung „russophob“. Gleichzeitig, laut Umfragen, will die Mehrheit der Kaliningrader sowie die Regierung der Name behalten.

Kaiserbrücke, heute nennt man sie Jübiläums-Brücke.

Wegen der westlichen Lage Kaliningrads und einer der niedrigsten Unterstützung der Führungspartei in Russland, ist Propaganda hier besonders aktiv. 2016 hat der staatsnahe lokale Fernsehsender den Begriff „Germanisierung“ in öffentliche Debatten eingeführt. Zum ersten Mal tauchte er im Bezug zu einem deutschen Straßenschild auf, das an einem historischen Gebäude hängt. Im offenen Brief von Veteranen und patriotischen Aktivisten an den Kaliningrader Gouverneur wurde es als „aggressives Eindringen von deutscher Kultur in gesellschaftliches Leben von Kaliningrader Gebiet“ bezeichnet.
Chruschtschowkas im „Hansastil“
Gleichzeitig ist die ostpreußische Vergangenheit ein Kern der lokalen Tourismusindustrie. Besonders aktuell ist der Umgang mit historischen Denkmälern im Licht der kommenden Fifa-Weltmeisterschaft geworden.
So will man zum Beispiel die Ruinen des Königsberger Schlosses in ein Freilichtmuseum verwandeln. Im Zweiten Weltkrieg wurde es heftig von englischen Bombardierungen und Angriffen der Roten Armee getroffen. Seine Ruinen, die noch bis 1968 stehen blieben, wurden gesprengt und dem Erdboden gleichgemacht. Erst heute wird auch das Haus von Immanuel Kant wiederaufgebaut, das bisher im ruinösen Zustand war.
Domplatz, heute ist dort der Kalinin-Zentralpark für Kultur und Erholung.

Fürst Radziwiłł für exklusive Einwanderung nach Königsberg. „Dumme Menschen werden sofort ausgewiesen!“

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Schau dir „Russland wird Königsberg nicht zurückgeben“ auf YouTube an

Hier hetzt ein Jude, THE INTERNATIONAL JEW, gegen Preußen. Die Rückgabe Preußens durch den Kreml-Chef Putin wird hier durch den Kakao gezogen!

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Abartiger sind nur noch die Abhängigkeit derer, die der Holocaust-Doktrin frönen. Ratten ist gar kein Ausdruck!!! 

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