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Putin gratuliert Erdogan zum „erfolgreichen Ablauf“

Der russische Staatschef Putin hat dem türkischen Präsidenten Erdogan zum Sieg des Ja-Lagers gratuliert.

Der russische Staatschef Putin hat dem türkischen Präsidenten Erdogan zum Sieg des Ja-Lagers gratuliert.

Bei dem Telefonat hoben zudem beide die Bedeutung einer Normalisierung der Beziehungen ihrer Länder hervor.

Das Verhältnis wird seit 2015 vom Abschuß eines russischen Militärflugzeugs durch die türkische Armee im türkisch-syrischen Grenzgebiet belastet.

So hat die Türkei gewählt – Das sind die Hochburgen

  • Nach dem umstrittenen Verfassungsreferendum in der Türkei hat der russische Staatschef Wladimir Putin dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan zum Sieg des Ja-Lagers gratuliert.

Der Kreml bestätigte, daß Putin zum „erfolgreichen Ablauf“ des Volksentscheids gratuliert habe.

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Aus Sicht Frolows war der Angriff vom Dienstag die Variation eines „klassischen Themas“, nämlich „der Schwanz wackelt mit dem Hund“.

Aus Sicht Frolows war der Angriff vom Dienstag die Variation eines „klassischen Themas“, nämlich „der Schwanz wackelt mit dem Hund“.

http://www.ostpol.de/autoren/1302-Wladimir-Frolow

  • Assad kann sich in seinem ein ums andere Mal verkündeten Ziel, ganz Syrien zurückerobern zu wollen, auf seinen zweiten großen Verbündeten verlassen, das iranische Regime.
  • An Assads fortgesetzten Angriffen krankte zuletzt auch der Verhandlungsprozeß von Astana mit den „Garantiemächten“ Rußland, Iran und Türkei.
  • Wegen Verletzungen der Waffenruhe durch Assad lehnten die Aufständischen nach eigenen Angaben eine Teilnahme an den Gesprächen ab.

Für Anfang Mai ist eine neue Gesprächsrunde in Astana angesetzt.

Wladimir Putin

Der Versuch Assads, mit dem Chemiewaffenangriff Rußland vor vollendete Tatsachen zu stellen, sei offensichtlich, schrieb Wladimir Frolow am Donnerstagabend, Stunden vor Trumps Angriff.

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Assad noch fester in der Hand von Putin – Nach amerikanischem Luftschlag

Assad und Putin bei einem Treffen in Moskau: Die syrische Führung ist nun noch stärker von Russland abhängig.

Am Freitagmorgen reagierte das offizielle Moskau, der Bedeutung des Anlasses entsprechend, zuerst mit einer Mitteilung Putins.

Der sehe den amerikanischen Angriff als „Aggression gegen einen souveränen Staat in Verletzungen von Normen des Völkerrechts“ unter einem „weit hergeholten Vorwand“, stand da.

  • Der Angriff füge den russisch-amerikanischen Beziehungen „bedeutenden Schaden“ zu, „die auch ohnedies in einem jämmerlichen Zustand sind“.
  • Zudem erschwere er die Gründung einer „internationalen Koalition“ zum Kampf gegen den Terror, die Trump im Wahlkampf als wichtiges Ziel herausgestellt habe.
  • Putin sehe den Angriff als Versuch, die Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit von zahlreichen zivilen Opfern im Irak abzulenken.

Die syrische Armee habe keine Vorräte von Chemiewaffen, die Organisation für das Verbot Chemischer Waffen (OPCW) habe die Vernichtung der Vorräte bestätigt.

Soweit der Präsident, und andere russische Politiker und das Außenministerium äußeren sich alsbald entsprechend.

Moskau stellte sich auch nach dem Angriff am Dienstag vor den Verbündeten

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Putin hält den Schlüssel für Preußen in der Hand – denn Königsberg steht unter sowjetischer Verwaltung


Pantheon
Christopher Clark
Preußen
Aufstieg und Niedergang
1600–1947

Putin hält den Schlüssel für Preußen in der Hand – denn Königsberg steht unter sowjetischer Verwaltung

Sir Christopher Clark, geboren 1960, lehrt als Professor für Neuere Europäische Geschichte am St. Catharine’s College in Cambridge. Sein Forschungsschwerpunkt ist die Geschichte Preußens. Er ist Autor einer Biographie Wilhelms II., des letzten deutschen Kaisers. Für sein Buch Preußen erhielt er 2007 den renommierten Wolfson Prize sowie 2010 als erster nicht-deutschsprachiger Historiker den Preis des Historischen Kollegs. Sein letztes Buch Die Schlafwandler (2013) führte wochenlang die deutsche Sachbuch-Bestseller-Liste an und war ein internationaler Bucherfolg.

In der Sowjetunion wieder rehabilitiert: Preußens Gloria auf dem Roten Platz in Moskau

„Preußens Gloria“ auf dem Roten Platz in Moskau, so lautete die Überschrift der staatlichen russischen Nachrichtenagentur Novosti in ihrem Bericht über das 1. Militärmusikfestival in Moskau.

Zu sehen sind das Musikkorps der Bundeswehr aus Siegburg und der Spielmannszug des Stabsmusikkorps beim 1. Moskauer Musikfestival „Kremlin Zoria“ im Jahr 2007.

Das Musikkorps hat auch für die nächsten Festivals („Spasskaya Tower – 2010 und 2012“) in Moskau eine Einladung erhalten und ist jetzt schon dreimal mit klingendem Spiel auf dem Roten Platz einmarschiert.

German army band first time on red square in moscow.
Musique militaire République fédérale d’Allemagne sur la place rouge.

Musik:

Königgrätzer Marsch

Preußens Gloria

Der Alte Dessauer

Preußischer Zapfenstreichmarsch

Leitung: Oberstleutnant Walter Ratzek
Solotrompeter: Hauptfeldwebel Uwe Berning

Die Geschichte Preußens – ein brillant erzähltes Standardwerk

Christopher Clark schildert den Aufstieg Preußens vom kleinen, an Bodenschätzen armen Territorium um Berlin zur dominierenden Macht auf dem europäischen Kontinent. Seine brillante Darstellung von über 300 Jahren preußischer Historie ist ein Meisterwerk der Geschichtsschreibung.

Die Auflösung Preußens durch ein alliiertes Kontrollratsgesetz am 25. Februar 1947 setzte einen Schlusspunkt unter eine Jahrhunderte alte wechselvolle Geschichte. Der Name Preußen ist untrennbar verbunden mit Aufklärung und Toleranz, verkörpert etwa in Friedrich dem Großen, verbunden aber auch mit Militarismus, Maßlosigkeit und Selbstüberschätzung Wilhelms II.

Das Nachdenken über Preußen stand in den letzten Jahrzehnten im Schatten der hitzigen Debatten über die deutsche Geschichte.

Doch die Zeit ist reif für einen distanzierten, sensibel wägenden Blick auf dieses große Kapitel der deutschen und europäischen Vergangenheit. Christopher Clark schildert den Aufstieg Preußens vom kleinen, an Bodenschätzen armen Territorium um Berlin zur dominierenden Macht auf dem europäischen Festland und schließlich die Auflösung nach dem Zusammenbruch des Deutschen Reiches.

Seine brillante Darstellung von über 300 Jahren preußischer Historie ist ein Meisterwerk angelsächsischer Geschichtsschreibung.

• Ausgezeichnet von DAMALS als bestes historisches Buch 2007
• Unabhängiger, britischer Blick auf die ambivalente preußisch-deutsche Geschichte
Video-Interviews mit Christopher Clark

„Eine bewundernswerte Leistung, mit der sich Christopher Clark in die erste Riege der britischen Historiker hineingeschrieben hat.“

– Die Zeit

Giftgas in Syrien? Und was taten die AmeriKHANer in Auschwitz beim „Giftgas“? Bombardierten sie die Trassen der Reichsbahn JA oder NEIN?

Das Juden-Duo Gabriel und Opfermann singt uns „Ein Scheener Tag in Auschwitz wird uns wunderscheen wie Heite!“

SPD-Spitze warnt Trump vor Alleingang in Syrien

Das Juden-Duo Gabriel und Opfermann singt uns „Ein Scheener Tag in Auschwitz wird uns wunderscheen wie Heite!“

Mit neuen Tönen im Syrienkonflikt irritiert Donald Trump die Verbündeten. „Drohungen helfen nicht weiter“, mahnt SPD-Fraktionschef Oppermann. Außenminister Gabriel warnt vor einer weiteren Eskalation.

Donald Trump hat seinen Ton gegenüber dem syrischen Assad-Regime verschärft. Doch die emotionale Reaktion des US-Präsidenten nach dem mutmaßlichen Giftgasangriff in der syrischen Provinz Idlib läßt die Verbündeten der Amerikaner besorgt zurück – auch in Deutschland. Weiterlesen…

„Illner“ zu Trump und Putin – „Syrien-Wende an Heuchelei nicht zu überbieten“

Ablenkungsmanöver oder neue Linie? Maybrit Illner lud zur Diskussion über Trumps Syrien-Kehrtwende.

Kanzleramtschef Altmaier bescheinigte dem US-Präsident Lernfähigkeit, die Ehegattin von vormals LINKE Chef Osakar Lafontaine Sahra Wagenknecht sah das anders.

 

Ja, sie sind schon ein seltsames Paar, der „russische Despot“ und der amerikanische „Möchtegern-Autokrat“, diese Macho-Brüder im Geiste, als die sie bei Maybrit Illner an einer Stelle ins irritierend „rechte Licht“ gerückt werden.

Doch zur Komödie taugt wahrhaftig nicht, was diese beiden Männer eint oder auch trennt – je nachdem, in welche Richtung man sich auf dem unübersichtlichen Feld der Mutmaßungen, Deutungen und Prognosen bewegt.

„Trump und Putin – treibt Syrien sie auseinander?“, lautete die Frage an diesem Abend.

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US-Senator Graham: Werden Rußland in den „Arsch“ treten

US-Senator Graham: Werden Rußland in den „Arsch“ treten

Auf der Münchner Sicherheitskonferenz randaliert der republikanische Senator Graham gegen Rußland

„An meinen Freund Mr. Lawrow: Ich hoffe, Sie werden die Konsequenzen zu spüren bekommen“, sagte der Republikaner Lindsey Graham bei der Münchner Sicherheitskonferenz in Richtung des russischen Außenministers Sergej Lawrow. „2017 wird das Jahr, in dem der Kongreß Rußland in den Arsch tritt.“

Graham forderte von US-Präsident Donald Trump harte Konsequenzen gegenüber Russland, auch wenn die Hackerangriffe nicht gegen seine republikanische Partei, sondern gegen die US-Demokraten gerichtet gewesen seien. Der Senator kündigte einen parteiübergreifenden Antrag für neue Sanktionen gegen Rußland an.

„Mein Ziel ist es, das auf Trumps Schreibtisch zu legen und ich hoffe, er wird die Idee aufgreifen, dass er als Verteidiger der freien Welt mit uns zusammenarbeiten sollte, um Rußland zu bestrafen“, sagte Graham.

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Russische FAKE NEWS FAKETORY steht plötzlich vor einem Reality-Problem

Russische FAKE NEWS FAKETORY steht plötzlich vor einem Reality-Problem

Lange Zeit standen FAKE NEWS wie Ladenhüter in einem nostalgischen Tante Emma-Laden im Immigrantenviertel von Duisdorf-Meiderich im Regal. Obwohl sie in solider Handfertigung von strebsamen Jungakademikern in Moskauer Faketorys in 16 Stunden-Schichten aufopferungsvoll erstellt wurden, blieben sie in den West-Medien wie der Springer-Presse wie Sauerbier völlig unbeachtet.

Der SPD-Fraktionsvorsitzende Thomas Oppermann (Judenname Tom Opfermann) chattete im Kinderkanal http://www.chatkids.com mit Kleinkindern herum und verkaufte sich als der Gute Onkel, der SPD-Werbebonbons in Tüten verteilt – das Wort FAKE NEWS kannte er nicht einmal von Klang her…

Russische FAKE NEWS FAKETORY steht plötzlich vor einem Reality-Problem

Die angehenden Jungspione des Russischen Auslandsgeheimdienstes trugen zur Erhöhung der Authentizität sogar echte Nazi-Uniformen, um das Deutsche Reich und den Führer Adolf Hitler zu simulieren, doch niemand wollte die gefälschten Nachrichten für bare Münze nehmen.

Doch dann kam Trump. Donald Trump, dessen Großvater noch Friedrich Trumpf hieß und aus Kallheim in der Pfalz stammte.

Russische FAKE NEWS FAKETORY steht plötzlich vor einem Reality-Problem

FAKE NEWS zündeten plötzlich wie eine Kursrakete eines Pennystocks in den Pink Sheets in den notablen Dow Jones.

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Schwache NATO spielt Putin in Königsberg in die Hände

Filmmaterial vom neuen russischen Super-Kampf-Jet PAK FA Sukhoi T-50

Die T-50 soll der russischen Luftwaffe als Mehrzweckkampfflugzeug mit Tarnkappeneigenschaften dienen.

Sie befindet sich derzeit in der Flugerprobung und soll wohl 2017 in die Serienfertigung gehen. Angeblich soll Putins Super-Jet sogar bessere Tarnkappeneigenschaften haben als die F-22 Raptor vom US-Hersteller Lockheed Martin.

Der russische Kampfjet der Zukunft soll als Multifunktions-Maschine sowohl um die Luftüberlegenheit kämpfen, als auch taktische Einsätze im gegnerischen Hinterland absolvieren.

Deswegen gehörten bessere Stealth-Eigenschaften beim künftigen russischen Top-Fighter zu den entscheidenden Entwurfskriterien. Weiterlesen…

Mad Dog Mattis zeigt Zähne

Mad Dog Mattis zeigt Zähne

Die NATO hat nach dem Auftritt von US-Verteidigungsminister Mattis allen Grund zur Nervosität.

Mattis zeigt Zähne – und US-Präsident Trump bleibt ohnehin unberechenbar.

Der NATO steht eine unruhige Zukunft bevor.

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