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Autonomes Ostdeutschland. Hauptstadt Königsberg / Preußen

Autonomes Ostdeutschland. Hauptstadt Königsberg / Preußen

Autonomes Ostdeutschland. Hauptstadt Königsberg / Preußen

Die Grenzen von Fake 45 seien unveränderlich, quakt die Staatsschauspieltruppe fidèle an der Spree über die Zwangsbeschallung per ARD ZDF BETRUGSSERVICE in allen Kanälen. Allen voran trabt der Hochgradfreimaurer Tom Buhrow, der sich aus Zwangsbeiträgen grinsend die Taschen seines Armani-Anzugs voll macht, ist hoch zu Roß über die Hohenzollernbrücke, die die scheel Sick mit dem Kölle am Ring verbindet.

Denn Tom Buhrow 🍅 ist jüdischer Roßtäuscher!

Allen voran der Hochgradfreimaurer Tom Buhrow der sich aus Zwangsbeiträgen grinsend die Taschen seines Armani-Anzugs voll macht

Allen voran der Hochgradfreimaurer Tom Buhrow, der sich aus Zwangsbeiträgen grinsend die Taschen seines Armani-Anzugs voll macht

Grunzgehalt der Judensau aus Seligenthal bei Siegburg: 400.000€ plus zahlreiche Beraterverträge mit obskuren Briefkastenfirmen („Panama Papers“) und Puffbrause Henkell Trocken…

Grunzgehalt der Judensau aus Seligenthal bei Siegburg: 400.000€ plus zahlreiche Beraterverträge mit obskuren Briefkastenfirmen (

Grunzgehalt der Judensau aus Seligenthal bei Siegburg: 400.000€ plus zahlreiche Beraterverträge mit obskuren Briefkastenfirmen („Panama Papers“) und Puffbrause Henkell Trocken…

Auch Jude Fred Feuerstein (Macher von MAD) und Anke Engelke Verehrer Jude Harald Schmidt finden:

Lassen Sie sich von uns beraten und inspirieren, aber bloß nicht von Tom Buhrow 🍅 verarschen!

Lassen Sie sich von uns beraten und inspirieren, aber bloß nicht von Tom Buhrow 🍅 verarschen!

Lassen Sie sich von uns beraten und inspirieren, aber bloß nicht von Tom Buhrow 🍅 verarschen!

Egal, was die Fickfrösche 🐸 der BRD GmbH quaken: mit der persönlichen Autonomieerklärung und Pro forma-Deklaration der Ausübung der Option auf völkerrechtliche Selbstbestimmung gemäß Art 146 GG ist erst einmal ein wichtiger Schritt getan – nämlich die Bekanntgabe des Anspruchs auf die Loslösung von Fake 45 und Merkels Staatsschauspieltruppe! 

Neuer Judensau Skandal

Unter der Überschrift Die Judenverspottung – ein Skandal an der Fassade der Stadtkirche Wittenberg schreibt dort der Theologe und Publizist Friedrich Schorlemmer „im Auftrag des Öffentlichkeitsausschusses der Gemeinde“:

„Wieso diese Schmähplastik, diese gräuliche Judenverspottung an der Stadtkirche Wittenberg, nicht endlich abhaken, zu Staub zermalmen? Nein. Weil auch schwierige Geschichte erinnerungsbedürftig bleibt, zumal Martin Luther (1483-1546) mit seinem antijüdischen Furor – zusammen mit den meisten seiner Zeitgenossen – zur erschütternden Wirkungsgeschichte gehört: Juden in Deutschland und Europa als stets Gejagte.“

Pastor namens Jochen Adler droht mit Millionenklage

Ergänzt wird Schorlemmers Beitrag von einem kurzen Text des Stadtkirchenpfarrers Johannes Block, der geschichtliche Informationen zu dem Sandsteinrelief am Giebel der Kirche beisteuert und auf das Mahnmal unterhalb der Schmähplastik verweist. Das wurde, wie vielfach berichtet, am 11. November 1988 enthüllt. Die Bodenreliefplatte hatte der Bildhauer Wieland Schmiedel entworfen, der Schriftsteller Jürgen Rennert lieferte die Inschrift.

Judensau von Wittenberg versus Judensau aus Seligenthal

Judensau von Wittenberg versus Judensau aus Seligenthal

Nun hat den Evangelischen Kirchenkreis Wittenberg ein, sagen wir, Brandschreiben erreicht. Unter dem E-Mail-Absender „Eagle of Grace – Ministry“ droht ein Pastor namens Jochen Adler mit einer Millionenklage, sollte die Sau nicht bis Ende August 2016 beseitigt sein. Angestrengt werden soll diese Klage über das Simon Wiesenthal Center in New York.

„Wir werden Sie, wo wir können, vor Gericht ziehen“, ist in dem Schreiben zu lesen.

  • Der Superintendent des Kirchenkreises, Christian Beuchel, sagt, der Pastor sei „nirgendwo zu finden“.

Tatsächlich laufen entsprechende Recherchen im Internet ins Leere. Lediglich über den Suchbegriff Darmstädter Marienschwesternschaft, auf die der Pastor auch Bezug nimmt, gelangte man bis vor kurzem zur Ausgabe 3/September 2014 von „Geistesgegenwärtig“, einer „Zeitschrift für Erneuerung in der Kirche“. Darin befaßte sich der Autor Swen Schönheit mit Luthers Judenhaß.

„Gedenken genügt nicht! Warum wir ,Evangelische Buße’ brauchen“ titelte der Beitrag.

Stadtkirche Wittenberg: Millionenklage wegen Spottbild „Judensau“ an Luther-Kirche?

Stadtkirche Wittenberg

Millionenklage wegen Spottbild „Judensau“ an Luther-Kirche?

Diese mittelalterliche Schmähplastik an Wittenbergs Stadtkirche verhöhnt die jüdische Religion. Sie ist am Südostflügel der Stadtkirche in etwa acht Metern Höhe angebracht.

Stadtkirchengemeinde will mit Flyer über Schandmal „Judensau“ und dessen Bedeutung informieren

Pastor namens Jochen Adler droht mit Millionenklage, sollte Relief nicht bis Ende August 2016 beseitigt sein

Direktor der Evangelischen Akademie Sachsen-Anhalt kann sich Abnahme vorstellen

Längere Zeit war es vergleichsweise ruhig um das Sandsteinrelief „Judensau“ an der Wittenberger Stadtkirche. Jetzt gibt es wieder Forderungen, das Spottbild abzunehmen. Um das Schandmal ging es auch bei einer Leitungssitzung des Gemeindekirchenrates (GKR) der evangelischen Stadtkirchengemeinde.

Dies bestätigt auf MZ-Nachfrage Jörg Bielig, der Vorsitzende des Gremiums. Wie Bielig weiter mitteilt, sei die Herausgabe eines Flyers in Arbeit, der die Ausführungen zu dem Schandmal, die seit kurzem unter der neuen Rubrik „Stätte der Mahnung“ auf der Website der Gemeinde zu lesen sind, aufnehme.

Unter der Überschrift „Die Judenverspottung – ein Skandal an der Fassade der Stadtkirche Wittenberg“ schreibt dort der Theologe und Publizist Friedrich Schorlemmer „im Auftrag des Öffentlichkeitsausschusses der Gemeinde“ unter anderem: „Wieso diese Schmähplastik, diese gräuliche Judenverspottung an der Stadtkirche Wittenberg, nicht endlich abhaken, zu Staub zermalmen? Nein. Weil auch schwierige Geschichte erinnerungsbedürftig bleibt, zumal Martin Luther (1483-1546) mit seinem antijüdischen Furor – zusammen mit den meisten seiner Zeitgenossen – zur erschütternden Wirkungsgeschichte gehört: Juden in Deutschland und Europa als stets Gejagte.“

Kopfschütteln, Wut, Entsetzen, Scham, heißt es weiter, all das ist nur zu berechtigt. „Aber Geschichte lässt sich nicht einfach entsorgen. Sie gemahnt uns an Dunkles, auch bei dem großen Reformator Martin Luther und seinen Zeitgenossen.“

Pastor namens Jochen Adler droht mit Millionenklage

Ergänzt wird Schorlemmers Beitrag von einem kurzen Text des Stadtkirchenpfarrers Johannes Block, der geschichtliche Informationen zu dem Sandsteinrelief am Giebel der Kirche beisteuert  und auf das Mahnmal unterhalb der Schmähplastik verweist. Das wurde, wie vielfach berichtet, am 11. November 1988 enthüllt. Die Bodenreliefplatte hatte der Bildhauer Wieland Schmiedel entworfen, der Schriftsteller Jürgen Rennert lieferte die Inschrift.

Nun hat den Evangelischen Kirchenkreis Wittenberg ein, sagen wir, Brandschreiben erreicht. Unter dem E-Mail-Absender „Eagle of Grace – Ministry“ droht ein Pastor namens Jochen Adler mit einer Millionenklage, sollte die Sau nicht bis Ende August 2016 beseitigt sein. Angestrengt werden soll diese Klage über das Simon Wiesenthal Center in New York. „Wir werden Sie, wo wir können, vor Gericht ziehen“, ist in dem Schreiben, das der MZ vorliegt, zu lesen.

Der Superintendent des Kirchenkreises, Christian Beuchel, sagt, der Pastor sei „nirgendwo zu finden“. Tatsächlich laufen entsprechende Recherchen im Internet ins Leere. Lediglich über den Suchbegriff Darmstädter Marienschwesternschaft, auf die der Pastor auch Bezug nimmt, gelangte man bis vor kurzem zur Ausgabe 3/September 2014 von „Geistesgegenwärtig“, einer „Zeitschrift für Erneuerung in der Kirche“. Darin befasste sich unter anderem der Autor Swen Schönheit mit Luthers Judenhass. „Gedenken genügt nicht! Warum wir ,Evangelische Buße’ brauchen“ titelte der Beitrag.

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Die Stadtkirche in Wittenberg: Am Südostflügel ist am oberen Ende vom Kirchenschiff die Plastik angebracht.

Foto: 

Klitzsch

Eine andere Initiative hat vor kurzem der Theologe Richard Harvey, messianischer Jude aus London, gestartet. Im Juni war er zum ersten Mal in Wittenberg, um an einem Treffen der internationalen ökumenischen Buß- und Gebetsbewegung „Wittenberg 2017“ teilzunehmen.

In einem Vortrag beschäftigte er sich mit der abscheulichen Plastik und am Rande des Treffens entstand ein Video: Auch Harvey möchte, dass das Sandsteinrelief abgenommen wird. Im Internet kann auf der Plattform change.org eine entsprechende Petition unterzeichnet werden. Aktuell hatte die Petition 2.434 Unterstützer.

Was nun die Drohung des E-Mail-Schreibers betrifft, so reagiert Beuchel gelassen, zumindest erweckt er diesen Eindruck. Vor allem vertritt er die Auffassung, dass das Relief bleiben sollte, wo es ist.

Das Spottbild „erinnert auch an unser Versagen als Kirche“, betont Beuchel, der von einem „Stachel im Fleisch“ spricht – „und der muss weh tun“. Allerdings räumt der Superintendent ein, dass Gedenkplatte, Stele und Zeder nicht unbedingt als angemessene Kommentierung der Schmähplastik empfunden werden müssen. „Den meisten“, so Beuchel, „ist das zu wenig.“

Theologe Richard Harvey initiiert Petition

Die „Skulptur ist bis heute ein Angriff auf Juden und verspottet sie und ihren Glauben“, heißt es bei Harvey und: „Sie muss entfernt und an einem anderen Ort in einem Rahmen ausgestellt werden, in dem der historische Bezug hergestellt werden kann, anstatt dass sie weiterhin öffentlich an der Außenwand einer Kirche sichtbar bleibt. Andernfalls werden Juden weiterhin diesem antisemitischen und schändlichen Abbild begegnen und in ihr ihre schlimmsten Erwartungen gegenüber dem Christlichen Glauben bestätigt sehen.“

– Quelle: http://mobil.mz-web.de/24648058 ©2017

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Wikileaks: Streng geheim Dokumente vom BND sagen KRENZ SOLLTE ERMORDET WERDEN 1989!

Wikileaks: Streng geheim Dokumente vom BND sagen KRENZ SOLLTE ERMORDET WERDEN 1989!

Wikileaks: Streng geheim Dokumente vom BND sagen KRENZ SOLLTE ERMORDET WERDEN 1989!

Noch vor dem Beitritt der Deutschen Demokratischen Republik zur besatzungsrechtlichen Ordnung der BRD sollte Egon Krenz ermordet werden durch eine Eliteeinheit der Bundeswehr. Das geht aus STRENG GEHEIM Dokumenten des Bundeslachgeschichtendienstes hervor, wie jetzt auf Wikileaks zu lesen ist. 

Bücherverbrennungen von Soros in Rußland wegen staatsfeindlicher Agitation seit Jelzin-Ära

Bücherverbrennungen von Soros in Rußland wegen staatsfeindlicher Agitation seit Jelzin-Ära

Bücherverbrennungen von Soros in Rußland wegen staatsfeindlicher Agitation seit Jelzin-Ära

Open Society Foundation: Soros überträgt seiner Stiftung 18 Milliarden Dollar

Der Milliardär und Jude 🕎 George Soros, gebürtig Schwarz aus der Theodor Herzl Stadt Budapeszt an der schönen blauen Donau hat einen Großteil seines Vermögens an seine Stiftung übertragen.

Insgesamt handle es sich um 18 Milliarden Dollar, berichteten das Wall Street Journal und die New York Times am Dienstag. Die Übertragung sei schrittweise in den vergangenen Jahren erfolgt.

Damit sei Soros’ Open Society Foundation die 2⃣. größte Stiftung in den Vereinigten Staaten hinter der Organisation von Microsoft-Gründer Bill Gates.

  • Der 87 Jahre alte Soros ist ein erklärter Gegner von Amerikas Präsident Donald Trump und unterstützte im Wahlkampf 2016 die demokratische Kandidatin Hillary Clinton.
  • Er gilt auch als scharfer Kritiker des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orban.

Ungarns Regierung wollte vor einigen Monaten durch eine Gesetzesänderung die Schließung einer von Soros gegründeten Hochschule erreichen. Das hatte für Massenproteste gesorgt.

Soros, der in Ungarn geboren wurde, hatte 1992 ein riesiges Vermögen mit Wetten gegen das britische Pfund gemacht.

In Rußland gilt DER INTERNATIONALE JUDE 🕎 🕍 💣 🔪 💊 💉 🎰 als Saboteur wie sein Giftmischerkumpan Michail Chodorkowski! 

Drogenlabor in Mehrfamilienhaus explodiert

Drogenlabor in Mehrfamilienhaus explodiert

Drogenlabor in Mehrfamilienhaus explodiert

Antifa Drogenlabor in Dresden explodiert

In einem Dresdner Mehrfamilienhaus am Dreysigplatz ist am Montagabend ein Drogenlabor explodiert, teilte die Polizei mit. Zwei Männer wurden dabei schwer verletzt. 

Die Polizei hatte in der Wohnung zahlreiche Cannabispflanzen gefunden, berichtete Tag24, mit denen die Bewohner wohl Cannabisöl herstellen wollten. Außerdem stießen die Ermittler auf Sprayflaschen für Feuerzeuggas, die die Explosion ausgelöst haben könnten.

Die Wucht der Detonation in der Wohnung im 4. Stock zerstörte eine Zwischenwand vom Wohnzimmer zur Küche und verrückte eine Schlafzimmerwand.

  • Die beiden Mieter im Alter von 32 und 34 Jahren wurden schwerverletzt in ein Krankenhaus gebracht.

Im baden-württembergischen Niederstetten hat am Samstag ein 19-Jähriger einen 30-jährigen Mann vor einer Kneipe niedergestochen.

Vorangegangen war laut Polizei ein Streit um die Frau des 19-Jährigen, von dem sie ihm aber erst auf dem Nachhauseweg erzählte. So hatte ein Freund des 30-Jährigen diese angeblich beleidigt. Der 19-Jährige kehrte daraufhin zurück zur Kneipe, wo es zur Schlägerei mit dem elf Jahre älteren Mann kam. Als der 30-Jährige auf dem 19-Jährigen saß und auf ihn einschlug, rammte ihm der Jüngere ein mitgebrachtes Küchenmesser in den Bauch. Der Mann mußte noch in der Nacht operiert werden. Er ist mittlerweile außer Lebensgefahr.

Mönchengladbach/Bückeburg: Blinde Passagiere fahren stundenlang auf Zug mit

Sie fielen nur auf, weil sie der Lokführer eines entgegenkommenden Zuges entdeckte: Zwei blinde Passagiere sind mitten in der Nacht auf einem Güterzug von Mönchengladbach in Nordrhein-Westfalen bis nach Niedersachsen gefahren, wie Polizei mitteilte. Weil obengenannter Lokführer Alarm schlug, legte der Güterzug im Bahnhof Bückeburg einen außerplanmäßigen Stopp ein.

Während einer der beiden Schwarzfahrer den Halt zur Flucht nutzen konnte, wurde der andere von Bahnbediensteten festgehalten. Der alkoholisierte 36-Jährige und der Geflohene waren nach den bisherigen Ermittlungen der Polizei in der Nacht zu Samstag gegen 2.00 Uhr in Mönchengladbach auf den Güterzug geklettert. Warum sie dies getan haben und wohin sie wollten, blieb zunächst unklar.

Köln: Feuerwehr entdeckt Leiche nach Wohnungsbrand

Grausiger Fund: Rettungskräfte der Feuerwehr haben in einer Wohnung im Kölner Stadtteil Höhenhaus die Leiche eines 62-Jährigen gefunden, nachdem sie zuvor wegen eines Dachstuhlbrandes in dem Einfamilienhauses alarmiert worden waren. Die Kriminalpolizei habe Ermittlungen zur Brandursache und den Umständen, die Zum des Mannes führten, aufgenommen heißt es.

Delmenhorst: Mann fährt sein Auto senkrecht gegen den Baum

Der Renault prallte gegen den Baum und richtete sich dabei auf

Der Fahrer des Wagens blieben bei dem spektakulären Stunt glücklicherweise unverletzt, als er sein Auto am Samstagmorgen senkrecht gegen einen Baum fuhr. Der 23-Jährige fuhr die Bremer Straße in Richtung Oldenburg und kam in Folge von Unaufmerksamkeit nach rechts von der Fahrbahn ab. Daraufhin verriss der junge Mann das Lenkrad, schleuderte über die Fahrbahn und raste links in einen Graben, wo er stecken blieb. Der Renault prallte abschließend gegen einen Baum und richtete sich senkrecht auf. Der Gesamtschaden wird auf etwa 3000 Euro geschätzt.

Amberg: Illegaler Transport mit mehr als 7000 Tieren gestoppt

Die Polizei hat auf einem Autobahnparkplatz in der Oberpfalz am Sonntagabend einen illegalen Tiertransport mit mehr als 7000 Tieren gestoppt. In dem Kastenwagen aus Tschechien waren vor allem Mäuse und Ratten, aber auch streng geschützte Exoten wie Chamäleons und Axolotl, teilte der bayerische Landesverband des Deutschen Tierschutzbundes mit. Viele Tiere waren in viel zu engen und falsch temperierten Boxen untergebracht, außerdem hatten sie weder Futter noch Wasser – etliche seien beim Fund bereits tot gewesen, hieß es beim Tierschutzbund. Die Tiere sollen nun auf mehrere Tierheime in Bayern, Hessen und Baden-Württemberg verteilt werden. Nach Angaben der Polizei musste der tschechische Fahrer 500 Euro Sicherheitsleistung zahlen und durfte daraufhin weiterfahren. Veterinäramt und Staatsanwaltschaft wurden eingeschaltet.

Lüdinghausen: Hund stirbt nach Bad im See – Blaualgen?

In Lüdenscheid im Münsterland ist ein Hund am Sonntag nach einem Bad im Kluthensee gestorben. Polizei und Stadt warnen nun vor möglichen Blaualgen, die sich wegen des sommerlichen Wetters im See gebildet haben könnten, berichtet die „WAZ“. Für Hunde und Katzen können sie eine tödliche Gefahr darstellen. Ein weiterer Hund, der ebenfalls im See geschwommen war, schwebte am Abend in Lebensgefahr.

Blaualgen sind giftbildende Bakterien, die sich bei hohen Temperaturen besonders stark vermehren. Bei erwachsenen Menschen können Blaualgen Übelkeit und Erbrechen auslösen.

Bühl: Lkw rast in Pannenfahrzeug

Auf der A5 nahe Bühl (Baden-Württemberg) hatte ein 31-jähriger Fahrer eines Kleintransporters unmittelbar vor dem Parkplatz Oberfeld am frühen Morgen eine Panne. Zwei Mitfahrer wollten den Wagen daher vom rechten Fahrbahnrand auf den nahegelegenen Rasthof schieben, der Fahrer blieb im Fahrzeugs. Ein von hinten herannahender Lkw kam in diesem Moment nach rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte mit dem Kleintransporter. Für den 31-Jährigen kam jede Hilfe zu spät. Die beiden außerhalb befindlichen Mitfahrer blieben nach aktuellem Sachstand unverletzt. Weshalb der Lastwagen von der Fahrbahn abgekommen war, ist noch unklar. Der rechte Fahrstreifen bleibt vorerst gesperrt, es staut sich.

Hessen/Niedersachsen: Salmonellengefahr in Frischkäse

Das Bundesamt für Verbraucherschutz warnt vor dem Verzehr von zwei Frischkäseprodukten, in denen Salmonellen entdeckt wurden. Es handelt sich um die Bioland-Sorten „Sultans Freude“ sowie „Sultans Freude mit Datteln“ des Herstellers Hof Butendiek aus Stadland. Die Salmonellen wurden im Schwarzkümmel, der bei der Frischkäse-Zubereitung verwendet wurde, entdeckt. Betroffen sind Einzelhandelspackungen mit 150 Gramm sowie lose Ware an Bedientheken mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum bis einschließlich 17. November 2017. Ausgeliefert wurde der Käse nach Hessen und Niedersachsen.

Die betroffene Ware muss entsorgt oder kann zurückgegeben werden, teilte der Hersteller mit. Salmonellen verursachen Durchfall, Bauchschmerzen, Erbrechen und Fieber.

Mehrere Motorradfahrer verunglückt

Das sonnige Herbstwetter lockte zahlreiche Motorradfahrer zum Saisonende noch einmal auf Deutschlands Straßen – allerdings mit einer schlimmen Unfallbilanz.

Wiesbaden: Bei einem Verkehrsunfall zwischen einem Pkw und einem Motorrad wurde der Motorradfahrer am frühen Sonntagabend schwer verletzt. Ein 43-jähriger fuhr mit seinem Pkw Richtung Innenstadt, als er in einer Einmündung auf der Fahrbahn wenden wollte und den hinter ihm fahrenden Motorradfahrer übersah. Der 33-jährige Motorradfahrer kam zu Fall und erlitt durch den Aufprall schwere Verletzungen.

Dortmund: Ein 53-Jähriger fuhr am Sonntagnachmittag auf dem linken Fahrstreifen der A4. Plötzlich wechselte unmittelbar vor ihm ein Pkw vom rechten auf den linken Fahrstreifen – vermutlich um ein Wohnmobil zu überholen. Offenbar unterschätzte der Pkw-Fahrer die Geschwindigkeit und den Abstand. Der Motorradfahrer bremste, wobei die Maschine ins Schlingern geriet. Beide kollidierten, das Motorras rutschte über die Fahrbahn, der Fahrer rollte über die Fahrbahn und rettete sich robbend an den Fahrbahnrand. Mit schweren Verletzungen kam er in ein Krankenhaus.

Trier: Ein weiterer Unfall ereignete sich auf der B51 an der Abfahrt nach Tawern. Hier missachtete ein Pkw-Fahrer die Vorfahrt der Motorradfahrer. Die beiden 69- und 62-jährigen Fahrer wurden mit schweren Verletzungen in Krankenhäuser gebracht, der Pkw-Fahrer wurde leicht verletzt.

Offenbach: Zu einem tödlichen Unfall kam es am Samstagnachmittag auf der L2310 zwischen Seligenstadt und Froschhausen. Ein 39-jähriger Motorradfahrer war wohl mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs. In einer Rechtskurve kam er zu Fall und wurde von einem entgegenkommenden Pkw erfasst und tödlich verletzt. Der 26-jährige Pkw-Fahrer blieb unverletzt.

Essen: Frauen von sechs Männern vor Disko sexuell belästigt

Am Samstagabend wurden 6 Männer festgenommen, nachdem sie im Eingangsbereich vor einer Diskothek Frauen sexuell belästigten.

Wie die Polizei berichtet, stellten sich die „Männer syrischer Herkunft“ im Alter von 17 bis 32 Jahre zwei Frauen im Alter von 24 und 27 Jahren in den Weg, als diese vorbeigehen wollten.

„Sie separierten und umzingelten eine der beiden Essenerinnen und belästigten sie sexuell, indem sie ihr „unter anderem“ an das Gesäß faßten“, heißt es im Bericht.

Die Frauen flüchteten und wandten sich an einen der Türsteher. Dieser rief die Polizei.

Liederbach am Taunus: Fußgänger von Traktor überrollt – tot

Tragischer Unfall: Ein Fußgänger ist in Hessen von einem Traktor überrollt worden. Der 72 Jahre alte Mann erlitt tödliche Verletzungen. Er war gestern bei Liederbach am Taunus auf einem betonierten Wirtschaftsweg am Feldrand unterwegs, auf dem der Traktor hielt. Ersten Erkenntnissen zufolge setzte der 57 Jahre alte Traktorfahrer genau in dem Moment mit seinem Schlepper zurück, als sich der 72-Jährige dahinter befand. Der Fußgänger wurde überrollt und erlag seinen schweren Verletzungen.

Teil 2 – Was hat Hitler erreicht. Die Doppelgänger 

Der einstige Dauergast in Münchens Männerwohnheimen bevorzugt stielvolles Habitat - Wohnung von Raubal und Hitler im 2. Stock am Prinzregentenplatz 16

Der einstige Dauergast in Münchens Männerwohnheimen bevorzugt stielvolles Habitat – Wohnung von Raubal und Hitler im 2. Stock am Prinzregentenplatz 16

Spätestens ab 1940 war den Juden im Weltjudentum klar, daß der Original-Hitler abgelöst wird und durch cholerisch bis debile Doppelgänger geschauspielert wird. Zudem werden diese bereits ab dem Jahr 1923 in Stellung gebracht und auf ihre Täuschungskraft überprüft. Dadurch konnte das Programm der „Göttlichen Vorsehung“ im Stil der römisch-katholischen Roßtäuscher im der Nachfolge des Khasarenkultes im Alten Rom mit Schlachtopfern „für die Götter“, den Gladiatorenkämpfen im Amphitheater, wo der Khan Zar entweder seinen Daumen senkte (was den Tod des 🗡 Schwertkämpfers bedeutete) oder den 🤞 Daunen nach oben wies – was dem Sklaven die Entlassung in die Freiheit brachte. Wegen des ungewissen Endes zogen sie mit dem Gruß MORITURI TE SALUTANT, AVE CAESAR ein. Die Todgeweihten, grüßen Dich, oh Cäsar. Zudem traten Sacerdos, also Heilige auf wie der Heilige Vater (SACRUM PATER NOSTER), die aus den Eingeweiden geschächteter Vögel „die Zukunft deuteten“ für den IMPERATOR REX.

Eine sehr hohe Frequenz an Attentaten ereignete sich plötzlich, obwohl Hitler 1923

  1. noch ein armer Hans Wurst aus Linz war,
  2. der als Staatenloser Randale machte und
  3. seinen Namen durch die Schlägertrupps der SA bekannter. Die Saalschlachten mit Kommunisten stehen hier an prominenter Stelle.

Das Jahr 1923 war supergünstig, da die Wall Street den Kurs der Deutschen Reichsmark immer weiter gegen die Wand fuhren. Am 23. Mai 1923 setzten die Hochgradfreimaurer eine Signalzahl. Sowohl vom Datum, als auch vom Kurs. Für einen US amerikanischen Dollar der jüdischen FEDERAL RESERVE SYSTEMS waren 1.111.111.11 RM. zu zahlen. Die Pogrome im Berliner Scheunenviertel traten am 9. November 1923 auf, wo jüdische Lebensmittelhändler vom Central Verein und den Rabbinern den Befehl erhielten, Brot zurückzubehalten und dann zu völlig überteuerten Wucherpreisen zu verkaufen. 

So initiierten die Juden Berlins, an vorderster Stelle der jüdische Bankier Georg Kareski, der die Einführung des Judensterns bei Goebbels und Hitler durchsetzte. 

Angela Maria „Geli“ Raubal (* 4. Januar 1908 in Linz; † 18. September 1931 in München) war eine Nichte Adolf Hitlers,

die Tochter seiner Halbschwester Angela Raubal.

An dieser Stelle stand das Sofa, auf dem sich laut Lügipedia Geli Raubal erschoß

An dieser Stelle stand das Sofa, auf dem sich laut Lügipedia Geli Raubal erschoß

  • Die Erpressung Hitlers beruhte auf dem simplen Umstand, daß er Geli Raubal in der Prinzregentenstraße erschlossen hatte. Das wurde als Suizid von ihr getarnt. Ereignis 18. September 1931.
  • Zudem bestand eine ménage à trois, also eine Dreierbeziehung mit seinem jüdischen Chauffeur Emil Maurice
  • Weiterhin intrigierte die spätere Siegerin im offiziellen Sexleben von Adolf Hitler, die Jüdin Eva Braun.

    Zwar ist nicht ganz klar, wann genau dieser Wechsel durchgeführt wurde, doch ab dem Jahr 1942 existierte kein Adolf Hitler mehr, so wie er in den Jahren nach dem Versailler Schanddiktat auf die Straße gebracht wurde. Im Straßenkampf sollte Hitler sein Fronterlebnis zu neuen Effekten aufpolieren.

    Freiherr Carl Gustaf Emil Mannerheim

    Freiherr Carl Gustaf Emil Mannerheim

    Mannerheim entstammte einer einflußreichen Familie der schwedischsprachigen Minderheit in Finnland, das damals zum Russischen Reich gehörte. Geboren wurde er auf dem Landgut der Familie, Schloß Villnäs (finnisch: Louhisaari) in Askainen.

    Wie war das möglich, daß der angeblich mächtigste Mann in Jewropa an der kurzen Leine der Hochgradfreimaurer geführt wurde?

    • Wir erinnern uns an die Verleihung des Adler-Ordens an den Juden und 33° Hochgradfreimaurer Henry Ford, der mit The International Jew / Der Internationale Jude eine brillante Offenbarung der Pläne der Weisen von Zion jenseits der Protokolle der Weisen von Zion geliefert hatte.
    • Wir erinnern uns an „den spontanen Besuch des Führers und Reichskanzlers Adolf Hitler beim Generalfeldmarschall von Finnland Mannerheim. Hitler trug eine Waffe – eine Pistole. GFM Mannerheim wiederum hatte Schnittblumen aufgestellt und rauchte Havanna-Zigarre. Das Tragen von Waffen bei offiziellen Anlässen ist absolut unüblich; Hitler lehnte Schnittblumen als Vegetarier vollkommen ab und war Nichtraucher – beim Rauchen der Havanna-Zigarre hätte Hitler sich zumindest äußern müssen.
    Unterschrift von Freiherr Carl Gustaf Emil Mannerheim

    Unterschrift von Freiherr Carl Gustaf Emil Mannerheim

    Im Jahre 1941 wurde ihm zu Ehren der Tapferkeitsorden des Mannerheim Kreuzes gestiftet.

    1942 wurde er aus Anlaß seines 75. Geburtstags zum Marschall von Finnland befördert.

    Spontanität hinsichtlich hervorragender persönlicher Jubiläen wie der 75. Geburtstag ohne Einladung durch die persönliche Aufwartung zeugen von vollkommener Niveaulosigkeit und beweisen Instinktlosigkeit, sowie jeden Mangel an Umgangsformen.

    Der Besuch eines Doppelgängers aus Hollywood beim just zum Marschall von Finnland ernannten Mannerheim

    Der Besuch eines Doppelgängers aus Hollywood beim just zum Marschall von Finnland ernannten Mannerheim

    Adolf Hitler nutzte Mannerheims 75. Geburtstag zu einem kurzfristig vereinbarten Besuch in Finnland am 4. Juni 1942. Hitler informierte Mannerheim erst am Vortag über sein Vorhaben, plante diese Reise jedoch Wochen vorher bis ins Detail.

    Bei der unsanften Landung fing ein Reifen des Flugzeuges Feuer, was Hitler ignorierte, um sich auf sein Auftreten vor der Kamera zu konzentrieren – die Ankunft wurde für die deutsche Wochenschau mitgefilmt. Später wurden die Szenen mit dem Brand wegretuschiert und teilweise neu gedreht.

    Mannerheim wirkte skeptisch und ernst gegenüber Hitler und ließ diesen hauptsächlich seine bekannten Monologe führen, wohingegen er im Gespräch mit seinen eigenen Gefolgsmännern scherzte und lachte.

    Während des Aufenthalts Hitlers in Finnland, der, um den Anschein eines Staatsbesuchs zu vermeiden, unter weitgehender Geheimhaltung in der Nähe einer Eisenbahnstation am Flugplatz von Immola stattfand, entstand die einzige private Gesprächsaufnahme Hitlers. Von Thor Damen, einem finnischen Tontechniker, wurden heimlich gut 25 Minuten eines Gespräches mit Mannerheim aufgezeichnet.

    Die Wende kam durch die Dreistigkeit von dem als Generalfeldmarschall im Jahr 1940 aufpolierte Spitzenversager im Oberkommando Wehrmacht Wilhelm Keitel, der – nunmehr Staatsoberhaupt Finnlands gewordene – Mannerheim zum Goldfasan ausstaffieren wollte. Das war schon eine Peinlichkeit gegenüber Reichsmarschall Hermann Göring. Im Inland mag das noch als Treppenwitz durchgehen, im Ausland das absolute Zeichen der völligen Kompetenzlosigkeit des irrlichternden Befehlszentrums, das sich nun ab dem Jahr 1942 von der einen entscheidenden Niederlage zur nächstgrößeren steigerte. Der Preis waren der Tod von Millionen Wehrmachtsoldaten. 

    Am 4. August 1944 wurde der 77jährige Mannerheim zum Präsidenten der Republik Finnland gewählt.

    Zuvor hatte er seinen Vorgänger Risto Ryti noch zum Abschluß des Ryti-Ribbentrop-Vertrags gedrängt. Durch das Militärbündnis mit Deutschland, verbunden mit Waffenlieferungen und einem Verzicht auf einen Separatfrieden, sollte die Sowjetunion zu günstigeren Friedensbedingungen für Finnland bewegt werden.

    Wilhelm Keitel reiste nach Helsinki, um Mannerheim im Bündnis der Achsenmächte zu halten, und überreichte ihm das von Hitler verliehene Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes mit Eichenlaub.

    Mannerheim antwortete, die deutsche Nation könne bis zum Letzten kämpfen, ohne eine Auslöschung zu befürchten, das kleine finnische Volk hingegen nicht.

    Er brach alle Beziehungen zum Deutschen Reich ab und schloß am 24. August 1944 einen Waffenstillstand mit der Sowjetunion.

    Völlig am Ende mit seinem Latein bei der Wehrmacht unterzeichnet der in jeder Hinsicht überforderte Generalfeldmarschall Wilhelm Keitel in Karlshorst in Berlin (heute Militärmuseum der Russischen Föderation) am 9. Mai 1945 die bedingungslose Kapitulation. Er ahnt noch nicht, daß er zusammen mit Julius Streicher (Der Stürmer)  am Purimfest 1946 gehängt werden wird. 

    9. Mai 1945: Keitel unterzeichnet im sowjetischen Hauptquartier in Berlin-Karlshorst die bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht

    9. Mai 1945: Keitel unterzeichnet im sowjetischen Hauptquartier in Berlin-Karlshorst die bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht

    Lottozahlen vom 14.10.2017 – Haben Sie den Lotto-Jackpot geknackt? 

    Lottozahlen vom 14.10.2017 - Haben Sie den Lotto-Jackpot geknackt?

    Lottozahlen vom 14.10.2017 – Haben Sie den Lotto-Jackpot geknackt?

    Die Lottozahlen vom Samstag, den 14.10.2017.

    Den bislang höchsten Lotto-Gewinn in Deutschland strich 2006 ein 41jähriger Krankenpfleger aus Nordrhein-Westfalen ein.

    Der Krankenpfleger gewann mehr als 37 Millionen Euro bei „6 aus 49“.

    Die Lottozahlen

    Das sind die Gewinnzahlen der verschiedenen Ziehungen:

    ► „Lotto 6 aus 49“: 7 – 9 – 10 – 13 – 35 – 40 – Superzahl 7

    ► „Spiel 77“: 6 – 6 – 6 – 3 – 1 – 4 – 9

    ► „Super 6“: 0 – 2 – 2 – 4 – 5 – 3

    Die Angaben sind ohne Gewähr; Quelle: GOLOTTO.de

    Habe ich beim Lotto gewonnen?

    Sie haben gewonnen, wenn Sie mindestens 2 Gewinnzahlen und die Superzahl richtig getippt haben.

    Die Gewinnsumme beträgt 50 % des Spieleinsatzes und verteilt sich auf neun Gewinnklassen.

    Die anderen 50 % streicht sich die BRD GmbH ein, um damit Merkels Villa im Tessin zu finanzieren!

    „Spiegel-Bericht“: Jüdin Maike Kohl-Richter Alleinerbin des Altkanzlers Dr. Henoch Cohen!!!

    Die Witwe des verstorbenen Altkanzlers Helmut Kohl, die Jüdin Maike Kohl-Richter 🕎 🕍 💣 🔪 💊 💉 🎰 , ist laut jüdischem Presseorgan DER SPIEGEL die alleinige Erbin des im Juni verstorbenen CDU-Politikers

    Die Witwe des verstorbenen Altkanzlers Helmut Kohl, die Jüdin Maike Kohl-Richter 🕎 🕍 💣 🔪 💊 💉 🎰 , ist laut jüdischem Presseorgan DER SPIEGEL die alleinige Erbin des im Juni verstorbenen CDU-Politikers

    Die Witwe des verstorbenen Altkanzlers Helmut Kohl, die Jüdin Maike Kohl-Richter 🕎 🕍 💣 🔪 💊 💉 🎰 , ist laut jüdischem Presseorgan DER SPIEGEL die alleinige Erbin des im Juni verstorbenen CDU-Politikers.

    Dies geht aus dem Erbschein hervor, den das Nachlaßgericht in Ludwigshafen am Rhein am 10. August ausgestellt hat.

    Bislang war die Frage der Erbschaftsregelung öffentlich nicht bekannt. Das Verhältnis zwischen Kohls zweiter Ehefrau und seinen Söhnen aus erster Ehe, Walter und Peter, gilt als zerrüttet. Walter Kohl hatte vor einigen Wochen in einer Talkshow gesagt, es habe noch zu Lebzeiten Kohls eine „juristische Klärung“ der Erbfrage innerhalb der Familie gegeben. Dabei ließ er allerdings offen, an wen das Erbe geht. Mit der Alleinerben-Regelung haben die Söhne Anspruch auf den Pflichtteil. 

    Zum Nachlaß Kohls zählen Akten, auf die das Bundesarchiv Anspruch erhebt.

    Helmut Kohl war am 16. Juni im Alter von 87 Jahren gestorben.

    • Walter Kohl hatte nach eigenen Angaben aus dem Radio vom Tod des Vaters erfahren.
    • Vater und Sohn sollen vorher jahrelang keinen Kontakt gehabt haben.

    Teil 1. Was hat Hitler erreicht? 

    Klara Hitler, geborene Pölzl. Die Mutter des genial gescheiterten Diktators, der das Deutsche Volk vom Schanddiktat befreien wollte und Lebensraum im Osten erkämpfen wollte.

    Klara Hitler, geborene Pölzl. Die Mutter des genial gescheiterten Diktators, der das Deutsche Volk vom Schanddiktat befreien wollte und Lebensraum im Osten erkämpfen wollte.

    Wie beim Juden Lenin mit der matrilinearen Abstammung von Anna Blank, lohnt sich die Ausleuchtung des familiären Hintergrundes bei Adolf Hitler…

    In Jewropa hat es mit Hitler sicherlich den ersten Diktator gegeben, der nicht einmal binnen 12 Jahren „nach der Machtergreifung“ so genial gescheitert ist wie Adolf Hitler.

    Die Unterschrift von Adolf Hitler, laut Wikipedia um 1940

    Die Unterschrift von Adolf Hitler, laut Wikipedia um 1940

    Besonders lohnenswert jedoch der Blick auf die „Originalunterschrift von Adolf Hitler“ unter die gefälschte Weisung Nr. 21. Der Fall Barbarossa.

    Die Mutter von Lenin Marija Alexandrowna Uljanowa, geborene Blank – Мария Александровна Ульянова

    Marija Alexandrowna Uljanowa, geborene Blank - Мария Александровна Ульянова

    Marija Alexandrowna Uljanowa, geborene Blank – Мария Александровна Ульянова

    Ursprünglich bestand der Plan, daß die Sowjetunion eine Achsenmacht des Deutschen Reichs werden sollte. Dies wurde jedoch von den Hochgradfreimaurern hintertrieben. Um ihre eigenen Zwecke besser tarnen zu können, erreichten sie bei Hitler ein Verbot aller Freimaurerlogen, dem sie durch den kompletten Selbstauflösung aller Freimaurerlogen im Jahr 1935 zuvorkamen.

    Zum ersten Mal wurde das kleine blaue Vergißmeinnicht 1926 von der Großloge Zur Sonne als freimaurerisches Emblem in Bremen zur Jahresversammlung verwendet. Seit 1938 wurde von Freimaurern das Vergißmeinnicht als geheimes Zeichen verwendet.

    Zum ersten Mal wurde das kleine blaue Vergißmeinnicht 1926 von der Großloge Zur Sonne als freimaurerisches Emblem in Bremen zur Jahresversammlung verwendet. Seit 1938 wurde von Freimaurern das Vergißmeinnicht als geheimes Zeichen verwendet.

    So blieb, anders als bei den Ligen der Rotary Club und Lions Club die weiße Weste der Freimaurerei erhalten.

    Um einem Verbot nach der Machtübernahme der NSDAP 1933 zu entgehen, paßten sich die damaligen Freimaurer den Bestimmungen der Staatsführung an. 1934 ergingen weitere Bestimmungen für die Freimaurerei: Sie hatte dafür Sorge zu tragen, die Orden arisch zu halten, und daß Parteifunktionäre zu allen Arbeiten und rituell–symbolischen TempelarbeitenZutritt hatten.

    In einer Brandrede bezeichnete Joseph Goebbels die weltumspannende Verschwörung aus Judentum, internationaler Freimaurerei und internationalem Marxismus als Hintergrund der Bedrohung Deutschlands.

    Im Vorfeld des endgültigen Verbots der Freimaurerei waren Nationalsozialisten stets darum bemüht, halbwegs legalen Schein zu wahren und sorgten für eine förmliche Auflösung der Vereine. Am 17. August 1935 ordnete Innenminister Frick das Verbot der Freimaurerei in Deutschland an.

    Zum ersten Mal wurde das kleine blaue Vergißmeinnicht 1926 von der Großloge Zur Sonne als freimaurerisches Emblem in Bremen zur Jahresversammlung verwendet.

    Seit 1938 wurde von Freimaurern das Vergißmeinnicht als geheimes Zeichen verwendet.

    Viele Logenhäuser wurden in Logenmuseen oder Freimaurermuseen umgewandelt, in denen nationalsozialistische Ideologen die Freimaurerei als Grundübel und Zersetzer des deutschen Volkes darstellten.

    Nach unbestätigten Zahlen sollen von den 80.000 deutschen Freimaurern 62 ermordet worden sein. Durch Austritte und Verluste im Krieg blieben bis 1945 nur 8.000 übrig.

    Der Mythos der Ausrottung wandert über den Freimaurerlogen – doch selbst Lügipedia traut sich nicht, das Zahlenverhältnis von 62 ermordeten Freimaurer zu 80.000 Freimaurern zu fälschen. Sollte selbst diese indikative Zahl stimmen, so entspricht das 0,08 % aller Freimaurer.

    • Doch wie viele Freimaurer werden von den Freimaurerlogen zum Tode verurteilt gemäß dem Beitrittsgesuch mit Pflichtbeitrag zur Sterbekasse, wenn sie 3 schwere Fehler gemäß den Regularien begangen haben? 

    Von Seiten des Auswärtigen Amtes und der deutschen Botschaft in Moskau gab es Überlegungen, den Dreimächtepakt durch einen Beitritt der Sowjetunion, mit der das Deutsche Reich durch einen Freundschaftsvertrag verbunden war, zu einem „Viermächtepakt“ zu erweitern.

    Dieses auf 10 Jahre angelegte Bündnis lag auf der Linie von Außenminister Joachim von Ribbentrops Kontinentalblock.

    Es sollte wie der deutsch-sowjetische Nichtangriffspakt vom August 1939 ein geheimes Zusatzabkommen enthalten. Außer der Aufteilung der Interessensphären war eine Revision des Vertrags von Montreux zugunsten der Roten Flotte vorgesehen, so daß diese freien Zugang zum britisch dominierten Mittelmeer erhalten hätte.

    Als der sowjetische Außenminister Molotow am 12.November 1940 zu einem Staatsbesuch nach Berlin kam, legte Ribbentrop ihm nahe, die Sowjetunion solle dem Dreimächtepakt beitreten. Josef Stalin wollte die Sowjetunion keinesfalls in den Krieg gegen Großbritannien hineinziehen lassen und stellte in einer Note vom 25. November Bedingungen für einen Beitritt, die für Hitler unannehmbar waren. Hitler antwortete nicht.

    Ob die Überlegungen um den Viermächtepakt „eine bedeutungsvolle Alternative zu einem deutschen Angriff“ auf die Sowjetunion darstellten oder wegen Hitlers feststehenden Programms,Lebensraum im Osten zu erobern, nur eine „Scheinalternative“ und ein „taktisches diplomatisches Zwischenspiel“ darstellten, ist in der Forschung umstritten.

    Sicher ist jedoch, daß die diplomatischen Aktivitäten, die Sowjetunion in den Dreimächtepakt einzubeziehen, nicht zu einer Änderung der Dringlichkeit führten, mit denen im Generalstab des Heeres und im Oberkommando der Wehrmacht die Planungen für das Unternehmen Barbarossa, den Feldzug gegen die Sowjetunion, vorangetrieben wurden.

    Die Wikipedia-Version einer angeblichen Stalin-Note an Hitler mit unannehmbaren Bedingungen gehört zu den vielen Lügen des Weltjudentums. Warum sollte die Sowjetunion eine Neutralität zum Britischen Weltimperialismus erklären? Ein Kernelement gegen die jüdische Fickipedia liefert nämlich nur als ein Versatzstück der FakeNews der Vertrag von Montreux.

    Dardanellen, Marmarameer und Bosporus stellen die Verbindung zwischen Ägäis und Schwarzem Meer dar

    Dardanellen, Marmarameer und Bosporus stellen die Verbindung zwischen Ägäis und Schwarzem Meer dar

    Im Kaukasus-Konflikt 2008 verweigerte die Türkei US-amerikanischen Kriegsschiffen die Passage in das Schwarze Meer, weil die im Vertrag erlaubte Gesamttonnage überschritten worden sei. Rußland mahnte an, daß der Vertrag von Montreux vollständig zu respektieren sei.

    Im Zuge der Krim-Krise äußerte der russische Außenminister Sergei Lawrow, daß sich ein US-Militär-Schiff zu lange im Schwarzen Meer aufgehalten habe. Russia Today schrieb, daß sich die Taylor im Februar und März 2014 11 Tage länger als die vertragsmäßigen 21 Tage in dem Gebiet aufgehalten habe. Dieser Verstoß gegen den Vertrag wurde von türkischer Seite nicht gemeldet.

    Das türkische Außenministerium erklärte hierzu, daß das genannte Schiff auf Grund eines Schadens an der Schiffsschraube nicht manövrierfähig gewesen sei, und nach fehlgeschlagenen Reparaturversuchen schließlich aus dem Schwarzen Meer abgeschleppt wurde. Die Mitgliedstaaten des Vertrages von Montreux seien darüber in Kenntnis gesetzt worden, wodurch keine Vertragsverletzung vorläge.

    Blick nach Süden über den Bosporus

    Blick nach Süden über den Bosporus

    Wie paßt das alles zusammen?

    • Ein Freundschaftsvertrag mit dem Bolschewistischen Sowjetrußland (Rotary Club Mitglied Dr. Konrad Adenauer),
    • ein um die Sowjetunion erweiterter Viermächtepakt als weitere Achsenmacht…

    … und dann der Überfall auf die Sowjetunion?

    Die Unterschrift soll angeblich von Hitler stammen. Diese plumpe Fälschung befindet sich am Schluß der Weisung Nr. 21 [Fall Barbarossa]

    Die Unterschrift soll angeblich von Hitler stammen. Diese plumpe Fälschung befindet sich am Schluß der Weisung Nr. 21 [Fall Barbarossa]

    Würde die Unterschrift unter der Weisung Nr. 21 echt sein, würde das auf einen plötzlichen Persönlichkeitsverfall schließen lassen.

    Wer ändert seine Unterschrift wesentlich innerhalb von 2 Jahren?

    Schauen wir auf die Ergebnisse der Politik von Adolf Hitler, der sich von den Jesuiten seine Autobiographie Mein Kampf schreiben ließ, so kann die Erfolgsbilanz kaum verheerender ausfallen seit Napoléon in Waterloo.

    Der Deutsche Osten wählte seinen eigenen Henker

    Der Deutsche Osten wählte seinen eigenen Henker

    Und ich beschloß, Politiker zu werden.

    – Adolf Hitler, Mein Kampf

    Hitler verstand sich als Politiker, ausweislich des wohl berühmtesten Zitats aus Mein Kampf, und weniger als Soldat und General.

    Zwar liegt der Oberbefehl über die Armee in der Regel bei den politischen Gremien; doch in der Praxis ist das Staatsoberhaupt abhängig von der Expertise des militärischen Spitzengenerals. Im Unterschied hierzu trugen sowohl Josef Stalin, als auch Lawrenti Beria den Rang des Marschalls der Sowjetunion.

    Das Königreich der Niederlanden hatte dem Deutschen Reich im Mai 1940 den Krieg erklärt. Reichsmarschall Hermann Göring entsandte 4 Fliegerstaffeln nach Rotterdam. Wenige Tage nach Rotterdam Blitz mußte die Königin Wilhemina vor dem Führer und Reichskanzler Adolf Hitler kapitulieren. Dieser Erfolg war nur möglich, weil der Pour le mérite Träger Hermann Göring selbst als Kampfflieger im Ersten Weltkrieg viele Erfolge erzielt hat.

    Das Königreich der Niederlanden hatte dem Deutschen Reich im Mai 1940 den Krieg erklärt. Reichsmarschall Hermann Göring entsandte 4 Fliegerstaffeln nach Rotterdam. Wenige Tage nach Rotterdam Blitz mußte die Königin Wilhemina vor dem Führer und Reichskanzler Adolf Hitler kapitulieren. Dieser Erfolg war nur möglich, weil der Pour le mérite Träger Hermann Göring selbst als Kampfflieger im Ersten Weltkrieg viele Erfolge erzielt hat.

    Im Deutschen Reich lag der militärische Oberbefehl jedoch bei der zweifelshaften Kompetenz von Adolf Hitler während die herausragenden militärischen Erfolge (vor allem Rotterdam Blitz) von Reichsmarschall Hermann Göring (der Rang aus dem Heiligen Römischen Reich deutscher Nation wurde eigens für ihn wieder eingeführt.) ignoriert wurden von Hitler. Wer das Scheitern in Stalingrad, in Budapest, in der Normandie als Hitlers Sternsinger-Auftritte verkaufen will, kommt direkt aus den Filmstudios von Harvey Weinstein. Der Hollyhoax wurde dort kreiert und vom Juden Charlie Chaplin im Film The Great Dictator (Der große Diktator) glänzend karikiert.

    Bezeichnerweise stammt der Propagandafilm ebenfalls aus dem Jahre 1940.

  • Am 19. Juli 1940 wurde der Dienstgrad Reichsmarschall des Großdeutschen Reiches in der Wehrmacht, oberhalb des Generalfeldmarschalls, geschaffen.
  • Er diente ausschließlich der Hervorhebung der führenden Position Hermann Görings als ranghöchster deutscher Soldat (und zweiter Mann im Staate).
  • Göring war der einzige, der den Titel erhielt.
  • Am gleichen Tag ernannte Hitler 12 Generäle zum Generalfeldmarschall.
  • Der Rang des Reichsmarschalls war im Falle Görings nur formaler Natur.
  • Eine Kommandobefugnis über die Wehrmacht im Gesamten war damit nicht verbunden.
  • Im großen und ganzen sehen wir die Vernichtung des Lebensraums im Osten. Denn der Name des fortexistierenden Deutschen Reichs lautet korrekt Heiliges Römisches Reich deutscher Nation.

    Nein, das ist nicht korrekt, sondern Jiddisch. Denn darin verbirgt sich die Umwandlung der Herrschaft von den Khasaren (Cäsar, Khan Zar 🕎 🕍 💣 🔪 💊 💉 🎰 ) Roms ursprünglich in Form des IMPERIUM ROMANUM, dann nach dem Niedergang der durchaus mit Spitzentechnologie operierenden militärisch-industriellen Komplexes (Aquadukte über viele hunderte Kilometer) unter dem nebulösen Charlelemagne dann ins ROMANUM IMPERIUM. Und dieses wurde mit Unterwerfungsanspruch auf das gesamte JEWROPA dann in das SACRUM ROMANUM IMPERIUM (SRI) transformiert. Dann ließ die Hochgradfreimaurerei die Katze schließlich aus dem Sack und firmiert seitdem als Heiliges Römisches Reich deutscher Nation.

    Das schöne daran ist, daß es diese deutsche Nation nie gegeben hat. Und auch nie geben wird.

    Allerdings trieft das Schachtopferblut in viele Tröge der Blutsäufer und Bluttrinker gemäß dem Ritualblutopferkult.

    54 Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, hat das ewige Leben, und ich werde ihn auferwecken am Letzten Tag.

    – Angeblich das Letzte Abendmahl von Jesus von Naziretine mit seinen 12 Aposteln.

    – Hier aus Joh 6,54

    Skandal in Hollywood – Die Akte Weinstein

    Skandal in Hollywood - Die Akte Weinstein

    Skandal in Hollywood – Die Akte Weinstein

    Es ist, als wäre ein Damm gebrochen. Nachdem die
    New York Times enthüllt hatte, WIE DER INTERNATIONALE JUDE Harvey Weinstein seine Machtposition AUSNUTZTE…

    … um Frauen zu sexuellen Gefälligkeiten zu nötigen, bricht nun auch die A-Prominenz Hollywoods ihr Schweigen.

    Während er vom Sockel stürzt, der Filmproduzent, der noch vor Wochen fest auf selbigem thronte, führen die USA eine Debatte über Sexismus am Arbeitsplatz.

    Jane-Austen-Verfilmung Emma

    Gwyneth Paltrow war 22, als ihr Weinstein eine Rolle antrug, mit der sie in die 1. Liga des Kinos aufsteigen würde, die Hauptrolle in der Jane-Austen-Verfilmung Emma. Bevor die Dreharbeiten begannen, bat er sie in ein Hotelzimmer in Beverly Hills. Er habe sie angefaßt und sie gedrängt, mit ihm für Massagen ins Schlafzimmer zu gehen.

    „Ich war noch ein Kind, ich stand unter Vertrag, ich war starr vor Angst“, schildert die Schauspielerin.

    Sie habe, so erzählte sie es der New York Times-Redakteurin Jodi Kantor, seine Avancen abgewehrt und sich Brad Pitt anvertraut, ihrem damaligen Freund. Der habe den Mann auf einer Party zur Rede gestellt, worauf Weinstein sie anrief, um ihr in drohendem Unterton zu raten, niemanden sonst einzuweihen. Sie habe gedacht, er würde sie feuern, so erinnert sich Paltrow.

    Angelina Jolie hat Ende der Neunziger, als ihre Karriere in Fahrt kam, schlechte Erfahrungen gemacht.

    Ihr habe sich Weinstein in einer Suite zudringlich genähert, schreibt sie in einer E-Mail an Kantor. In der Folge habe sie nie wieder mit ihm gearbeitet – und andere gewarnt, wenn sie es getan hätten.

    Immer mehr verstörende Details

    Während kaum ein Tag vergeht, an dem die Erzählungen über den sexgierigen Mogul nicht um eine verstörende Episode ergänzt werden – die Vorwürfe reichen von sexueller Belästigung bis hin zu Vergewaltigung – tritt die Filmbranche resolut die Flucht nach vorn an. Als könne es gar nicht schnell genug gehen, sich zu trennen von einem eben noch Gefeierten, über den Meryl Streep bei einer Preisverleihung mehr oder weniger augenzwinkernd sagte, daß sie „Gott, Harvey Weinstein“ danken wolle.

    Der Aufsichtsrat der Weinstein Company, das Studio des Entzauberten, hat bereits 2 Werbeagenturen beauftragt, einen neuen Firmennamen zu finden. Die Filmfakultät der University of Southern California verzichtet dankend auf eine 5 Millionen-Dollar-Schenkung.

    Weinsteins Ehefrau, die 41jährige Designerin Georgina Chapman, läßt wissen, daß sie die Scheidung anstrebt.

    Der sprichwörtliche Fall ins Bodenlose.

    Und nach Tagen betretenen Schweigens gehen jene Politiker auf Distanz, die am meisten von Spenden des Kinomanns profitierten, der sich als progressiver Ratgeber der Demokraten verstand.

    • Barack Obama wie
    • Hillary Clinton haben mit dem Mäzen gebrochen.

    Wer Frauen derart erniedrige, müsse angeprangert und zur Rechenschaft gezogen werden, unabhängig von Vermögen und Status, erklärten die Obamas, Barack und Michelle, deren Tochter Malia einst ein Praktikum bei Weinstein absolvierte.

    • Clinton kommentiert, sie sei schockiert und angewidert.

    Schweigen der Lämmer für den Ritualblutopferkult erkauft

    Aufgewühlt diskutiert Amerika über die Kultur der Traumfabrik, eine Kultur, bei der mächtige Männer älterer Jahrgänge auf junge Frauen treffen, die genau wissen, was für gewaltige Brocken ihnen die Halbgötter in den Weg legen können. Es habe sich angefühlt wie beim Duell David gegen Goliath, zitiert der Journalist Ronan Farrow, der Sohn Mia Farrows und Woody Allens, eine von Weinstein belästigte Angestellte.

    Ein typischer Fall: Als sie zu einem vermeintlichen Arbeitsfrühstück erschien, stand er plötzlich im Bademantel vor ihr.

    Das Schweigen der Untergebenen erkaufte er sich durch eine Vereinbarung, die sie im Tausch gegen eine hübsche Dollarsumme verpflichtete, das Geschehene für sich zu behalten.

    „Da war dieser Kerl mit all seinem Geld, seinen Anwälten“, zitiert Farrow die Frau. „Er ließ seine Muskeln spielen und schüttelte alles ab, was ich ihm vorgeworfen hatte.“

    Weinstein sei ja in aller Regel auf normale Menschen getroffen,

    „wundervoll und kompliziert und auf einmal gezwungen, Entscheidungen zu treffen, die sie ein Leben lang begleiten würden“, bringt es die Drehbuchautorin Liz Meriwether auf den Punkt.

    Sie zum Beispiel habe nicht energisch genug widersprochen, als er sie bedrängte.

    „Ja, ich bin ein Feigling, aber eines steht fest: Schuld ist der Mann im Hotelzimmer.“

    Ripa Rashid, eine Unternehmensberaterin, die in Talkshows häufig über die allenfalls theoretisch erreichte Gleichstellung von Mann und Frau spricht, hält nichts davon, Hollywood nun zum Sonderfall zu erklären. Auch anderswo, etwa im Silicon Valley mit seinen Hightech-Schmieden, werde nach ähnlichen Regeln gespielt. Die Konzentration der Macht in den Händen einiger weniger Männer, die Karrieren ermöglichen oder verhindern könnten, ebne den Harvey Weinsteins dieser Welt nun einmal den Weg. Männern, die beruflich herausragten und in anderen Belangen Idioten seien.

    „Brillante Arschlöcher“, wie Ripa Rashid sie nennt.

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