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Lügen und Mythen über „den Deutschen“

Auswanderer aus Hohenzollersche Landen: der Bajuware Wilhelm I. als „König von Preußen“ und als „Deutscher Kaiser“

Klingt alles gut und nach „Refugees welcome“… Mutti regiert wie Lady Madonna mit dem ritusgemäß am 8. Tage am Schwanze beschnittenen Knäblein, dessen Heilige Vorhaut in Kirchen zur Anbetung ausgestellt wird – kein Witz, kein Auschwitz…

… doch diese ganze schöne Märchengeschichte aus Beth Le Hem hat einen Schönheitsfleck…

Lady Madonna mit dem schwanzgelutschten Knäblein inmitten des Gangbangschuppens von Brüssel

http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/16025

… der Begriff des Deutschen als juristisch festgelegter Begriff wurde erst im Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz (RuStAG) vom 22. Juli 1913 getroffen.

Also erst 42 Jahre nach der Exil-Gründung der Firma Kaiserreich Deutschland mit dem Nichtkaiser Wilhelm I. als Präsidium des Bundes, welches nur den Namen (Titel) DEUTSCHER KAISER trägt.

Zitat Wikipaedia: Die Reliquie der heiligen Vorhaut soll Papst Leo III. von Karl dem Großen anlässlich seiner Kaiserkrönung am 25. Dezember 800 in Rom geschenkt worden sein. Karl wiederum soll sie von einem Engel oder von der Kaiserin Irene von Byzanz bekommen haben. Die heilige Vorhaut wurde zusammen mit anderen Reliquien in der Kapelle Sancta Sanctorum im Lateran aufbewahrt.

Wenn er ein richtiger Kaiser hätte sein wollen, hätte er KAISER VON DEUTSCHLAND als Rang tragen müssen.
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Weß´ Brot ich eß´, deß´ Lied ich sing

Weß´ Brot ich eß´, deß´ Lied ich sing

Das Theater der Manipulationen des Denkens geht gleich damit los, daß eine „auserlesene Gruppe von Professoren“ die Rechtschreibreform für die „deutsche Sprache“ als verbindlich erklärt hat. In der Abschlußerklärung des 1. Wiener Gesprächs von 1986 wurden die Ziele einer Rechtschreibreform wie folgt umrissen:

„Grundsätzliches Einvernehmen wurde darüber erzielt, die auf der Orthographischen Konferenz von 1901 in Berlin erreichte einheitliche Regelung der deutschen Rechtschreibung den heutigen Erfordernissen anzupassen. Insbesondere geht es darum, die in vielen Teilbereichen der Rechtschreibung im Laufe der Zeit kompliziert gewordenen Regeln zu vereinfachen.“

Weß´ Brot ich eß´, deß´ Lied ich sing.

Ich vertrete die Interessen, den Standpunkt, die Ansichten desjenigen, von dem ich wirtschaftlich abhängig bin.

Die Duden-Redaktion räumte ein, daß viele Probleme im Zusammenhang mit der herkömmlichen Rechtschreibung vor allem mit der unverständlich formulierten und spitzfindigen Darstellung der Rechtschreibregeln im Duden zusammenhingen. Weiterlesen…

Chaos durch „OMTs“ der EZB?

„Eurosystem“ – die EUROPÄISCHE ZENTRALBANK

Werden Deutsche Sparer durch die Beschlüsse der EZB ausgeplündert?

Diese Frage stellt sich gemäß den Aussagen des „Präsidenten der Deutschen Bundesbank“, eine Organisation der Besatzungsmächte FÜR die BRD. Wie immer, wird das Deutsche Volk verarscht. Viel ist vom „Deutschen Volk“ allerdings nicht mehr übrig geblieben, wie die bunte Kinderschar beweist.

Fröhlich fickende Afrikaner sorgen für die Smarties in der Gesellschaft. Helau und Alaaf auf Rapefugees Welcome!

Ankäufe kurzfristiger Anleihen

Als Outright Monetary Transactions (OMTs) (im Deutschen auch: geldpolitische Outright-Geschäfte, wörtlich: vorbehaltlose geldpolitische Geschäfte) bezeichnet man ein von der Europäischen Zentralbank (EZB) angekündigtes Instrument, unter dem das Eurosystem in vorab unbeschränktem Ausmaß Ankäufe kurzfristiger Anleihen von Staaten im Euro-Währungsgebiet durchführen kann.

  • Bislang (Stand: Juni 2016) wurde noch von keinem Staat ein OMT-Programm in Anspruch genommen, das heißt, es sind auch noch keine Staatsanleihenkäufe als OMTs erfolgt.
  • Es wird jedoch allgemein davon ausgegangen, daß bereits die bloße Ankündigung in der Vergangenheit eine beruhigende bzw. zinssenkende Wirkung auf die Finanzmärkte ausgeübt hat.

Die Zielsetzung von OMTs besteht nach Aussage der EZB insbesondere darin, die ordnungsgemäße geldpolitische Transmission und die Einheitlichkeit der Geldpolitik sicherzustellen. Weiterlesen…

Politik für „Deutsche“ als Volksverarschung seit 1871

Politik für „Deutsche“ als Volksverarschung seit 1871

Wer der sogenannten Deutschen Geschichte auf den Zahn fühlt, fühlt bald nur Zahnfäule. Mit gigantischem Aufwand wurde das Projekt Deutschland mit gefälschten Fakten, Mythen und Legenden aufgezogen.

Johannes Fried, deutscher Historiker, Podiumsdiskussion zum Thema „Evolution des Wissens“ anlässlich der Verleihung der Zedler-Medaille 2009 im Senckenberg-Museum in Frankfurt am Main.

Das alles läßt sich sogar in wissenschaftlichen Werken nachlesen: bei Johannes Fried zum Beispiel. Heute emeritierter Professor für Geschichte an der Goethe-Universität Frankfurt am Main.

Yuval Noah Harari Yuval Harari studierte von 1993 bis 1998 an der Hebräischen Universität Jerusalem Geschichte und spezialisierte sich zunächst in der Geschichte des Militärs im Mittelalter.

Der jüdisch-israelische Autor Yuval Noah Harari hat in seinem Buch über die Geschichte der Menschheit einige Thesen vorgelegt, die vor allem darlegt, wie Menschen überhaupt unter einen gemeinsamen Nenner gebracht werden können, der sich letztlich Fußballclub, Osterhase oder Staat nennt. Das geht nur über Mythen, die letztlich keine Erfahrungsgrundlage haben – also eine widersinnige Grundlage!

Während bereits im Alltag die Nennung des falschen Wochentages und Datums für reichlich Staunen bei den Mitmenschen – und erst recht zu einer Besorgnis erregenden „Tatsachenfeststellung“ bei einem Gutachter führt, der vom Gericht der BRD zur Erstellung eines richterlichen Gutachtens bestellt wurde, ist genau dieser Wahnsinn die Methode, um Massen zu versklaven.

Das einzige Faktum hinter dem Osterhasen und Ostern ist das, was den Massen verschwiegen wird und nur Astronomen zugänglich ist; dem vulgären Volk allerdings auch als Frühlingsanfang auf der nördlichen Hemisphäre bekannt. Ostern ist der Sonntag nach dem 1. Vollmond nach der Tag- und Nachtgleiche im März eines Jahres. So simpel gestrickt – und darüber der Mythos vom Osterhasen, den Ostereiern, dem Osterfeuer, dem wiederauferstandenen Jesus von NAZIretine…

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Moskaus „unabhängige Zeitung“ fordert: Der Zweite Weltkrieg muß wiederholt werden! Kommt Hitler jetzt auch wieder nach Moskau? ER IST WIEDER DA?

Doping

Ein Tänzchen: Soldaten der Roten Armee 1945 in Berlin.

Die Aufarbeitung des russischen Staatsdopings steht möglicherweise erst am Anfang, sie lässt nicht nur die Ergebnisse olympischer Spiele, sondern auch anderer Großereignisse in neuem Licht erscheinen, wenn man die Affäre nur zu Ende denkt.

Wer weiß, wo die Russen noch alles gedopt haben.

Muss die Geschichte des 20. Jahrhunderts umgeschrieben werden? Angesichts der jüngsten Dopingenthüllungen gegen Russland ist das nicht auszuschließen. Jedenfalls mehren sich – zwinker, zwinker – Forderungen, die Spur der Verstöße weiter zurückzuverfolgen, als dies bisher geschehen ist.

Ein deutscher Politiker, der „vorerst“ anonym bleiben möchte, sagt:

„Jetzt muß alles, aber wirklich alles auf den Prüfstand!“

Sollte sich herausstellen, daß es der Russe auch beim Zweiten Weltkrieg mit dem Fairplay nicht so genaugenommen habe, dürften andere, die im Glauben an ein ehrliches Kräftemessen um den Sieg betrogen worden seien, nicht länger die Leidtragenden sein.

Die Beweislage sei zwar dünn, doch wie schon ein altes Sprichwort besage: „Wer einmal lügt, dem glaubt man auch nachträglich nicht.“ Weiterlesen…

„Da frage ich mich: Warum arbeite ich noch?“

"Da frage ich mich: Warum arbeite ich noch?"

Arbeitet gerne in der Sklaverei für das WELTJUDENTUM: Martina Reifen MEIR

http://www.nachrichten.at/storage/med/download/grafiken_print/286304_Rechnung_von_Frau_Reifenmuller.pdf

LINZ. Was bleibt Erwerbstätigen und Arbeitslosen unterm Strich zum Leben – Ist der Anreiz zu arbeiten zu gering?

Martina Reifenmüller ist 33 Jahre alt, arbeitet 30 Stunden als Büro-Assistentin im Bezirk Grieskirchen.

  • Sie ist Alleinerzieherin, hat zwei Kinder im Alter von acht und zehn Jahren.
  • Kürzlich hat sie nicht nur wieder einmal ihre Haushaltsrechnung gemacht, sondern auch im Internet recherchiert, wie viel für Kleidung und Essen im Monat bliebe, wenn sie nicht arbeiten würde.

„Da habe ich mich gefragt. Warum arbeite ich noch? Dabei verdiene ich ganz gut.“

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„Polnischer Justin Bieber“ in Wien festgenommen

Polnischer Justin Bieber

„Polnischer Justin Bieber“ in Wien festgenommen

Die Wiener Polizei schnappte am 24. Dezember einen 24jährigen Polen, der in seiner Heimat wegen angeblichen schweren Betrugs gesucht wird. Der Mann hat es durch einen Onlinehandel zum Millionär geschafft, allerdings sollen seine Produkte nicht halten, was sie versprechen.

Piotr K. ist sehr präsent in den Medien seines Landes und wird dort als „polnischer Justin Bieber“ bezeichnet.

„Dies ist einerseits auf seine optische Ähnlichkeit zu dem Sänger, andererseits durch seine steile Karriere zu erklären. Mit 20 Jahren hatte der junge Mann bereits seine ersten Millionen verdient und gilt als der jüngste Millionär Polens“, erklärte das Bundeskriminalamt.

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Gehaltsschere ging weiter auf

Ein Hunderter für Pensionisten, Rabatte für die Bauern

Einkommensbericht: Die Gehaltsschere in Österreich geht immer weiter auf.

Einkommensbericht: Die Gehaltsschere in Österreich geht immer weiter auf.

Während die niedrigen Einkommen sinken, steigen die hohen.

Arbeiter haben seit 1998 gar einen Reallohnverlust von 13 Prozent hinnehmen müssen, wie aus dem Einkommensbericht 2016 hervorgeht, den der Rechnungshof (RH) am Dienstag veröffentlichte.

Frauen verdienen weiter weniger als Männer. Weiterlesen…

Brutaler Serien-Sextäter ging Polizei ins Netz

Die Polizei veröffentlichte Bilder des Verdächtigen. (Bild: BPD Wien)

Brutaler Serien-Sextäter ging Polizei ins Netz

Ein besonders brutaler Sextäter ist der Polizei ins Netz gegangen: Der 35jährige – er stammt aus der Türkei – wird in mindestens zwei Fällen der Vergewaltigung verdächtigt.

  • Insgesamt werden dem Mann bisher vier Straftaten zur Last gelegt. Die Polizei sucht nun nach weiteren Opfern. Es wurde U-Haft verhängt. Weiterlesen…

#Breitscheidplatz Vorsichtsmaßnahme gegen Übergriffe: Wiener Polizei verteilt Taschenalarme an Frauen

Wien

#Breitscheidplatz Vorsichtsmaßnahme gegen Übergriffe: Wiener Polizei verteilt Taschenalarme an Frauen

Als Reaktion auf die Kölner Silvesternacht wird die Polizei der österreichischen Hauptstadt Taschenalarmanlagen an Frauen verteilen, berichtet „Die Presse“.

Bei der Silvesterfeier können die Damen im Ernstfall mit den Geräten die Aufmerksamkeit der Beamten auf sich lenken oder mit den schrillen Sirenentönen mutmaßliche Angreifer abschrecken. Die Maßnahme richte sich in erster Linie an Frauen, sagte Ministeriumssprecher Karl-Heinz Grundböck.

Im Rahmen der Aktion „gemeinsam.sicher“ sollen noch vor Mitternacht insgesamt 6.000 Taschenalarmanlagen verteilt werden. Die Ausgabe soll vor allem „beim Zustrom zum Silvesterpfad“ erfolgen. Der Wiener Silvesterpfad wird alljährlich von etwa 600.000 Besuchern und Besucherinnen gefeiert.

Nach Silvester-Übergriffen: Immer mehr Deutsche greifen zur Waffe

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