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Randale-Jutta treibt den Teufel Bösebub aus Maischberger TV! Sensationell im Mampf gegen den Antisemitismus und Rassenhaß „gegen den INTERnaziONALEN Juden

Zum Megaskandal geriet die neueste Maischberger Show im TV, womit es der Fernsehköchin exzellent gelang, sich in der Lügenpresse in die Frontseiten zu katapultieren – herzliche Glückwünsche vom NEUEN DEUTSCHLAND! Denn der Schwarze Kanal des DDR-Fernsehmachers aus einer traditionellen Kölner Bankiersfamilie versteht sicher mehr vom Geld, als von Propaganda.

Dieser Rechtsanwalt Wildfang Bosbach ist auch noch rechtsextrem und nicht nur organisch krank wegen Herzinsuffizienz und Prostatakrebs, sondern will uns auch noch mit seinem voll ausgebildeten Wahnsystem terrorisieren, bis der Leichenbestatter von der Kölner Pietät vorbeikommt wie bei Deutschlands bekanntestem Berufs-Homosexuellen Dr. Suizido Westerplatte, der an Blutkrebs starb – eine Krankheit, die  den Medizinern fast gänzlich unbekannt ist: zurück bleibt in Ehrenfelder Trauer „Ehrengatte“ Michael Mronz. Jetzt ohne Arschfickpartner.

Im Kontext der Verbrechens- und Terrorismusbekämpfung setzte sich Bosbach für Sicherheitsmaßnahmen ein. Im Jahr 2000 sprach er sich für eine Ausweitung von Videoüberwachung im öffentlichen Raum aus. Es könne „niemand das Recht geltend machen, unerkannt durch die Stadt zu gehen.“ Anfang 2010 forderte er die Einführung von Körperscannern an deutschen Flughäfen für das laufende Jahr.

Diese Jutta betreibt diese Antisemitisnu­mmer, wobei der Schl­üssel schon in ihrer Zeit vor 18 liegen muß, weil sie schon immer kraß auf dieser Schiene unterwegs war.Sie kommt beiderseits aus Familien, die stark bis in den nie­deren Generalsrängen vertreten warm

General beginnt nach Oberst. Wer die Ränge Oberstleutn­ant und Oberst ständ­ig um sich herumsitzen und geschäftig herumdüsen sieht im Bundesministerium der Verteidigung in den Referaten der Nachrichten, Militärische Aufklärung (Geheimdienst), wo sie hoch bezahlt STRENG GEHEIM-Dossiers erstellen und mit „Schutzwort“ in einen Umlauf bringen mit festgelegtem Empfängerkreis, der kennt diese Charaktere sehr gut im Querschn­itt.

Die Goldsterne kommen nur ausnahmsweise vorbei, und dann nur mit einem Stern, ganz selten zwei Goldsterne – jedenfalls hier das angestammte Kernmilieu der Ditfurth- und Raven-Adelsfamilien.

Major als niederster Silbers­tern mit Eichenlaub kommt auch vor, aber sehr selten; meist gerade nach der Verwendung in der Truppe als Bataillonskommandeur und Absolvent der Bundeswehrakademie.

Beide Familien, weder die Ravens, noch die Ditfurths, haben Besonderes geleistet während der Jahrhun­derte. Für Privilegi­erte sehr schwach.

Der Adel war unbedin­gte Voraussetzung, um in die altpreußisc­he Armee aufgenommen zu werden. Also nic­ht als Soldat, sonde­rn Kadettenschule.

Bei von Clausewitz geht das „von“ auf ei­ne Erfindung der Elt­ern zurück, um Claus dort unterbringen zu können: er wurde in der Praxis einer der bedeutendsten Gen­eräle Preußens und einer der führenden Militärtheoretiker.

Also: auch die drei Ditfurth: Vater, Sohn und der Heutige Ge­ist Jutta stechen da nur durch intelligentes Froschgequake hervo­r.

Das ist alles zu billig. Hoffentlich ist diese bei offenem Visier vorgetragene Bewertung frei von Antisemiti­smus und Rassismus. Sonst würde sie gerne qualifiziert an­griffen werden als Judensau und Judenvotze – und ihr in Auschwitz „original Zyklon B Do­sen“ zeigen, die von Heiterem Beruferater und Volljude Robert Lembke für die jüd­ische Zyklon B Fabrik I.G. Farben im Auß­endienst verkauft wu­rden.

Immerhin lebt sie in der Zyklon B Stadt. Das ist schon mal mutig.

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Tom Buhrow (WDR-Boß, 400.000€ JahresGRUNDgehalt) ordnet GEZ-Verhaftung an: Mutter mit Baby in Zelle gesteckt wegen nichtgezahlter Rundfunkgebühr

GEZ_Verhaftung_Mutter_Baby

In Bergisch-Gladbach wurde vor kurzem eine Mutter mit Kind inhaftiert, weil sie Rundfunkbeiträge nicht bezahlt hatte.

In Bergisch-Gladbach wurde am 8. März eine junge Frau samt Kind in eine Zelle gesperrt und ihr mit dem Jugendamt gedroht, falls sie die Rundfunkgebühren nicht bezahle.

Sie und ihr Lebensgefährte hatten die Zahlung des Beitrags aus einer Reihe von Gründen verweigert – auch mit dem Hinweis verweigert, daß Rundfunkanstalten keine Behörden sind und deshalb eine Verwaltungsvollstreckung unzulässig ist. Daraufhin passierte folgendes, worüber heute auch RT berichtete.

(VIDEO siehe unten)

EPOCH TIMES bringt die persönlicher Schilderung der Familie:

„Gestern, ausgerechnet am Weltfrauentag, wurde meine Frau bei einem Termin mit dem Gerichtsvollzieher Herr K. zusammen mit unserem Baby im Amtsgebäude Bergisch-Gladbach inhaftiert, da sie sich wiederholt und berechtigterweise weigerte, „Rundfunkgebühren“ (ehemals GEZ) an den WDR zu zahlen und somit eine Dienstleistung zu bezahlen, die sie nie bestellt oder genutzt hat.

(Durch die Entrichtung der „Rundfunkgebühren“ fehlt uns das Geld, das wir lieber an andere Medienanbieter entrichten würden, um uns zu informieren)

Beim Termin wurde der Gerichtsvollzieher darauf hingewiesen, daß gegen den ausgestellten Haftbefehl

innerhalb der dort angegebenen Möglichkeit Rechtsmittel eingelegt wurden

und daß die Entscheidung über dessen Rechtsgültigkeit daher dem Landgericht vorbehalten ist und auf dessen Antwort man noch warte.

Herrn K. wurde §2 (1) VwVfG NRW vorgelegt und nach dem Durchlesen unterstellte er uns, daß wir diesen § verfaßt hätten, was wir negierten und ihm vorschlugen, es selbst zu prüfen.

Der Gerichtsvollzieher Herr K. verlor daraufhin die Fassung und ließ meine Frau mit der Begründung, daß die Beschwerde eh abgewendet werde und daß der WDR eine Behörde sei, verhaften lassen.

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„Team Wallraff“ – So reagiert die Lebenshilfe Leverkusen auf die schweren Vorwürfe

„Team Wallraff“ – So reagiert die Lebenshilfe Leverkusen auf die schweren Vorwürfe

Zwei Gruppenleiter der Lebenshilfe Leverkusen – eine Frau und ein Mann, die beide zur langjährigen Belegschaft gehörten – sind nach der Ausstrahlung der RTL-Sendung Team Wallraff  mit sofortiger Wirkung von der Arbeit freigestellt worden.

Wallraffs Vater war erst Arbeiter, später Angestellter bei Ford in Köln. Seine Mutter entstammte einer südfranzösischen Hugenottenfamilie, ihre Eltern waren Klavierbauer

Als er fünf Jahre alt war, erkrankte der Vater schwer, Folge seiner Arbeit in der Lackiererei von Ford, die sein Sohn später „Lackhölle“ nannte.

Da die Mutter für den Unterhalt der Familie arbeiten gehen mußte, kam Günter Wallraff vorübergehend in ein katholisches Waisenhaus. Nach seiner Geburt evangelisch getauft, wurde er auf Drängen der Ordensschwestern mit Einwilligung seines Vaters ein weiteres Mal getauft, dieses Mal katholisch. Als er 16 Jahre alt war, starb sein Vater. Zu Gymnasialzeiten schrieb er einige Gedichte und schickte sie Heinrich Böll, mit dessen Neffen er befreundet war und dessen Nichte er später heiratete. Nach der 10. Klasse verließ er das Gymnasium und begann eine Buchhändlerlehre, die er 1962 abschloß.

Auf das Schärfste kritisiert die Geschäftsführung der Lebenshilfe-Werkstätten das Verhalten der Mitarbeiter.

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Schulz in Bocholt: Solidarität mit Haßmail-Opfern

Schulz in Bocholt: Solidarität mit Haßmail-Opfern

Der designierte SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz hat am Montagabend (06.02.2017) den Parteitag der Bocholter Sozialdemokraten besucht.

  • Eigentlich hatte Sigmar Gabriel nach Bocholt kommen wollen – mittlerweile ist jedoch Schulz designierter Kanzlerkandidat und Bundesvorsitzender der SPD.
  • Deshalb setzte er das Versprechen Gabriels um.

Der Lokalpolitiker Thomas Purwin war nach Morddrohungen gegen ihn und seine Familie im Dezember zurückgetreten

Im Interview mit der WDR-Lokalsendung Aktuelle Stunde sagte Schulz, er wolle mit seinem Besuch seine Solidarität mit dem bisherigen Chef der Bocholter SPD, Thomas Purwin, demonstrieren.

Der Lokalpolitiker Thomas Purwin war nach Morddrohungen gegen ihn und seine Familie im Dezember zurückgetreten.

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Mörderische Stimmung auf Duisburgs Polizeistation… Peng! Peng! Peng shui! #MordwacheDuisburg

Duisburg: Polizist erschießt mit Messer bewaffneter Mann auf Wache

Nachdem ein Mann in Duisburg in der Nacht zum Sonntag zwei Männer mit einem Messer verletzt hat, soll dieser in eine Polizeiwache gestürmt sein und wurde daraufhin von einem Polizisten erschossen.

Diese war am Sonntagmorgen nach dem Vorfall vorläufig geschlossen.

Duisburg: Polizist erschießt mit Messer bewaffneter Mann auf Wache

Einem Bericht der Rheinische Post zufolge hat der Angreifer zuvor in der Höschenstraße, im Duisburger Stadteil Bergheim, einem Bekannten in seiner Wohnung in den Hals gestochen.

Ein Mann mittleren Alters habe kurz vor Mitternacht am Samstag die Wache im Bezirk Rheinhausen betreten, ein Messer gezogen und sei anschließend durch mehrere Schüsse aus einer Polizeiwaffe ums Leben gekommen. Informationen, wonach der Bewaffnete zwei Menschen verletzt haben soll, wollte der Sprecher nicht kommentieren. Die Staatsanwaltschaft Düsseldorf hat die Ermittlungen übernommen.
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Lokführer krank: Eurobahn streicht Züge in NRW

Fahrgäste steigen in einen Zug der Eurobahn

Fahrgäste steigen in einen Zug der Eurobahn

Die Eurobahn streicht in NRW seit Dienstag (27.12.2016) einzelne Zugverbindungen.

Der Grund sind nach Angaben des Unternehmens „mehrere erkrankte Lokführer“.

Betroffen von den Zugausfällen sind fünf Strecken: Dortmund-Soest; Münster-Hamm-Bielefeld; Münster-Hamm-Paderborn-Warburg; Münster-Warendorf-Bielefeld sowie die Strecke Bielefeld-Rahden.

  • Zwischen Bielefeld und Hamm und zwischen Münster und Bielefeld fallen wochentags jeweils drei Verbindungen pro Richtung aus.

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Gerücht um Erdogans Erscheinen in Köln geht um

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Der Putschversuch in der Türkei belastet auch das Klima unter den in Deutschland lebenden Türken. Erdogan-Anhänger planen eine Großkundgebung in Köln. Ein Gerücht heizt die ohnehin schon angespannten Stimmung im Vorfeld weiter auf.

Demos für und gegen Erdogan

Kölner Polizei steht vor Herausforderung

Es ist eine explosive Mischung in Köln – es demonstrieren nationalkonservative Anhänger des türkischen Präsidenten, Kritiker Erdogans, Rechtsextreme und Linke. Die Polizei hofft auf friedliche Proteste, hält Wasserwerfer bereit.

Ein Überblick. Weiterlesen …

Bert Wollersheim feiert mit Hells Angels – Großeinsatz der Polizei

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Bert Wollersheim feiert mit Hells Angels – Großeinsatz der Polizei

Bert Wollersheim feiert mit Hells Angels – Großeinsatz der Polizei

Ausnahmezustand am Wochenende in Mönchengladbach. Die Rockergruppierung „Hells Angels” lud zur zweiten großen Party in die Diskothek Kabelwerk. Auch Ex-Rotlicht-König Bert Wolersheim war unter den Party-Gästen.

Polizei mit Großaufgebot vor der Diskothek

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Mann mißbraucht Fünfjährige auf Toilette – Fastfood-Kette veröffentlicht Stellungnahme

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Mann mißbraucht Fünfjährige auf Toilette – Fastfood-Kette veröffentlicht Stellungnahme

Mönchengladbach. In einem KFC-Restaurant auf der Korschenbroicher Straße ist am Abend des 23. April ein fünfjähriges Mädchen sexuell mißbraucht worden. Der Täter hatte sich wohl schon gegen 18.20 Uhr auf der Frauentoilette des Restaurants versteckt und dort gewartet.

Die Fünfjährige war mit ihren Eltern in dem Restaurant zu Besuch und ging gegen 19 Uhr alleine auf Toilette. Dort drang der Täter in die unverschlossene Kabine ein und mißbrauchte das junge Mädchen sexuell.

Danach verließ der Mann das Restaurant und fuhr gegen 19.15 Uhr mit einem älteren schwarzen VW Touran davon.

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SEK stürmt Hells-Angels-Wohnung

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In diesem Haus in Odenkirchen fand die Durchsuchung durch SEK-Kräfte und Polizei statt. Hier wohnt der Chef der Mönchengladbacher Hells Angels.

Die Durchsuchung steht laut Polizei im Zusammenhang mit Leichenteilen, die vor zwei Jahren im Rhein gefunden wurden.

Gestern Morgen gegen 4 Uhr haben Polizei und SEK einen Mönchengladbacher Hells Angel festgenommen und seine Wohnung durchsucht. Wie die Polizei in Duisburg mitteilte, steht die Aktion im Zusammenhang mit einem Tötungsdelikt.

  • Vor zwei Jahren waren in Duisburg im Rhein ein abgetrennter Arm und später in einem stillgelegten Hafen ein Torso gefunden worden.
  • Wie der Polizeisprecher gestern mitteilte, seien in der Mönchengladbacher Wohnung elektronische Medien und Handys als Beweismittel sichergestellt worden.
  • Der Mönchengladbacher Hells Angel sei festgenommen worden, wenig später habe er sich aber wieder auf freiem Fuß befunden. Mehr wollte man wegen der laufenden Ermittlungen nicht bekannt geben.

Die Wohnungstür wurde gesprengt

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