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Orkantief FRIEDERIKE fegt am Jahrestag von Orkan KYRILL mit Orkanböen um 130 Kilometer pro Stunde über die Niederlande

Orkantief FRIEDERIKE fegt am Jahrestag von Orkan KYRILL mit Orkanböen um 130 Kilometer pro Stunde über die Niederlande

Orkantief FRIEDERIKE fegt am Jahrestag von Orkan KYRILL mit Orkanböen um 130 Kilometer pro Stunde über die Niederlande

Orkantief FRIEDERIKE fegt am Jahrestag von Orkan KYRILL mit Orkanböen um 130 Kilometer pro Stunde über die Niederlande,

Nordrhein-Westfalen und die Mitte Deutschlands hinweg. Es hinterlässt sehr viele Schäden.

Orkantief FRIEDERIKE fegt am Jahrestag von Orkan KYRILL mit Orkanböen um 130 Kilometer pro Stunde über die Niederlande 🇳🇱

Orkantief FRIEDERIKE fegt am Jahrestag von Orkan KYRILL mit Orkanböen um 130 Kilometer pro Stunde über die Niederlande 🇳🇱

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Schau dir „2017 – Jahresrückblick mit Gerhard Wisnewski [Interview] | 02.01.2018 | www.kla.tv/11709“ auf YouTube an

Gerhard Wisnewski über die FakeNews der NASA in der AREA 51
Illuminat 11° Tom Buhrow unterdrückt Wahrheitsbericht über 9/11 und kündigt Truther-Szenen-Topagent Gerhard Wisnewski

Illuminat 11° Tom Buhrow unterdrückt Wahrheitsbericht über 9/11 und kündigt Truther-Szenen-Topagent Gerhard Wisnewski

Illuminat 11° Tom Buhrow unterdrückt Wahrheitsbericht über 9/11 und kündigt Truther-Szenen-Topagent Gerhard Wisnewski!

Illuminat 11° Tom Buhrow gehört zur Geheimdienstmafia und muß die Befehle aus Washington D.C. erfüllen aus dem House of Temple (Mausoleum von 33° Satanist Albert Pike). Vor seiner Verwendung als Mr. Tagesthemen arbeitete er offiziell als ARD Korrespondent im ARD Auslandsstudio Washington D.C.

Wahrheitsbericht über 9/11 und kündigt Truther-Szenen-Topagent Gerhard Wisnewski

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Gerhard Wisnewski über die FakeNews der NASA in der AREA 51
Illuminat 11° Tom Buhrow unterdrückt Wahrheitsbericht über 9/11 und kündigt Truther-Szenen-Topagent Gerhard Wisnewski

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Illuminat 11° Tom Buhrow unterdrückt Wahrheitsbericht über 9/11 und kündigt Truther-Szenen-Topagent Gerhard Wisnewski! 

§ 291 StGB Wucher bei der Haspa in der Freien und Hansestadt Hamburg – Strafantrag bei der Generalstaatsanwaltschaft Hamburg 

Gerhard Wisnewski - Strafantrag bei der Generalstaatsanwaltschaft Hamburg

Gerhard Wisnewski – Strafantrag bei der Generalstaatsanwaltschaft Hamburg


Hallo,

hier ist der Link zu folgender Datei:

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Der Bankrott der BRD GmbH rückt täglich näher – jetzt auf PRO-RUSSISCH umsteigen, bevor „der Zug nach Sibirien abgefahren ist“

Der Bankrott der BRD GmbH rückt täglich näher - jetzt auf PRO-RUSSISCH umsteigen, bevor der Zug nach Sibirien abgefahren ist

Der Bankrott der BRD GmbH rückt täglich näher – jetzt auf PRO-RUSSISCH umsteigen, bevor der Zug nach Sibirien abgefahren ist

Der Bankrott der BRD GmbH rückt täglich näher – jetzt auf PRO-RUSSISCH umsteigen, bevor „der Zug nach Sibirien abgefahren ist“

Die brutale Vorgehensweise der Kriminellen besatzungsrechtlichen Partisanenorganisatiom „Polizei“ gegen die national gesinnten Deutschen im Some des Deutschen Reichs erfordert Maßnahmen. Jedes Mitglied dieser Kriminellen Organisation arbeitet für die Ziele der Verschwörer der Jesuiten.

Daher haben diese Leute entwaffnet zu werden (Disarm Enemy Forces = DEF). Wichtig ist, daß wir handeln, und zwar unter der Oberfläche, um „unter dem Radar“ des Juden Hans Georg Maaßen aus Rheindahlen (Mönchengladbach) und seinem Bundeslachgeschichtendienst zu segeln. Denn Tarnung ist alles. Zweites arbeiten wir vollkommen gewaltfrei. Denn der BND, die „Polizei“ (Kotztütenblaulichttruppe) warten nur darauf, solche Vorkommnisse zur Ausrottung von uns Deutschen auszunutzen.

Völlig klar ist, daß „die schweigende Mehrheit“ nicht nur sich seit 1945 die Taschen hemmungslos voll gemacht hat, sondern durch Fraternisierung mit den Feindmächten als Besatzungsregime (Amerika, England und Frankreich) die Zerstörung vorangetrieben hat. Alle Deutschen sollten durch Völkermord wie in den Rheinwiesenlagern, und später durch „Nazi-Verfolgung“ vernichtet werden. Als Leithammel treten seit eh und je Freimaurerlogen, Lions Club, Rotary Club, Zonta Club und ähnliche auf.

Obwohl diese Mehrheit der Bewohner des Bundesgebietes seit vielen Jahren nur Angela Merkel gewählt hat (durch Koalition faktisch zu 80%) und auch zuvor die Politik der Karlspreisträger forciert hat, nutzt uns die Masseneinwanderung nach Westdeutschland (Trizone aus Amerikanischer, Britischer und Französischer Besatzungszone) sogar am meisten.

Wir müssen lediglich darauf achten, die Ausländerquote in Mitteldeutschland deutlich unter 10 % zu drücken. Zur Durchsetzung dieser Ziele dienen vielfältige völlig gewaltfreie Möglichkeiten.

  • Unser Feind sitzt in Westdeutschland
  • Wir werden ihn durch Masseneinwanderung vernichten
  • Daher geben wir uns betont ausländerfreundlich innerhalb von Westdeutschland

Das klingt auf auf einen ersten Blick zwar bizzar, macht uns aber unangreifbar – und es verwirrt unsere Feinde total. Die Erfahrung lehrt, daß überdurchschnittlich Intelligenz angezogen wird – besonders aus Schwarzafrika. Langfristig bildet sich also eine Elite quasi aus früheren Kolonialzeit-Territorien, was ebenfalls unsere internationalen Ziele fördert und nutzt. 

Bedingung für GroKo: SPD will Krankenversicherung für alle

Bedingung für GroKo: SPD will Krankenversicherung für alle

Bedingung für GroKo: SPD will Krankenversicherung für alle

Nach dem Votum für Gespräche über eine mögliche große Koalition pocht die SPD trotz des Widerstands der Union auf eine einheitliche Krankenversicherung in Deutschland.

„Es muß klar sein, daß es eine Bürgerversicherung und ein Gesundheitssystem für alle gibt“, sagte der Chef des einflußreichen Seeheimer Kreises in der SPD, Johannes Kahrs. 

  • Die SPD kritisiert eine 2-Klassen-Medizin und will durchsetzen, daß das derzeitige System privater und gesetzlicher Krankenversicherungen abgelöst wird.
  • Zum Beispiel sollen Beamte in die Bürgerversicherung einzahlen und die Bevorzugung privater Kassenpatienten beendet werden.

Ziel ist es, dadurch die Abgaben für untere Einkommenschichten zu senken, weil es mehr Einzahler in das einheitliche Kassensystem gäbe. Kahrs betonte, man müsse sich mit möglichen Sondierungsergebnissen einem Sonderparteitag im Januar stellen, der über die Aufnahme von Koalitionsverhandlungen abstimmen wird.

„Die erwarten Inhalte und die Bürgerversicherung gehört dazu“, sagte Kahrs. „Es muß klar sein, daß die Beamten da drin sind“, sagte Kahrs, der betonte: „Keiner will Ärzte und Krankenhäuser verstaatlichen, das ist grober Unfug.

Der Seeheimer Kreis ist die konservative Strömung in der SPD und hatte sich beim Parteitag gegen einen von den Jusos geforderten Ausschluß einer großen Koalition gestellt. In der Partei gibt es massive Vorbehalte, zumal bisher echte Leuchtturmprojekte fehlen wie 2013, als man den Mindestlohn von 8,50 Euro pro Stunde durchsetzen konnte. Am Ende würden wie damals die rund 440.000 Mitglieder über einen möglichen Koalitionsvertrag mit der Union abstimmen – in der SPD wird in dem Fall mit einer Regierungsbildung nicht vor März gerechnet.

BGH nimmt Paypal-Käuferschutz unter die Lupe

Der Käuferschutz beim Online-Bezahldienst Paypal beschäftigt heute erstmals den Bundesgerichtshof (BGH)

Der Käuferschutz beim Online-Bezahldienst Paypal beschäftigt heute erstmals den Bundesgerichtshof (BGH)

Der Käuferschutz beim Online-Bezahldienst Paypal beschäftigt heute erstmals den Bundesgerichtshof (BGH).

Paypal-Kunden können ihn in Anspruch nehmen, wenn eine Ware nicht ankommt oder wesentlich von der Artikelbeschreibung abweicht.

  • Dann bucht der Bezahldienst dem Käufer den gezahlten Kaufpreis zurück – und belastet in gleicher Höhe das Paypal-Konto des Verkäufers.
  • Die höchsten deutschen Zivilrichter prüfen nun, ob der Verkäufer den Kaufpreis vom Käufer noch zurückverlangen kann, wenn Paypal das gezahlte Geld bereits zurückgebucht hat.

Dem BGH liegen 2 unterschiedliche Urteile aus Nordrhein-Westfalen und dem Saarland vor.

  • Der Ausgang des Verfahrens wird mit Spannung beobachtet.
  • Denn wenn sich der Verkäufer im Streitfall das Geld doch vom Kunden zurückholen dürfte, dann wäre der Käuferschutz aus Sicht von Verbraucherschützern «so gut wie wertlos».

Ob heute schon das Urteil fällt, ist noch nicht klar.

Nordrhein-Westfalens Innenminister Ralf Jäger

Nordrhein-Westfalens Innenminister Ralf Jäger

Nordrhein-Westfalens Innenminister Ralf Jäger

Kohlenmonoxid in Gartenlaube: „Sollte ein schöner Geburtstag werden“ – Vater wegen Tod von 6 Jugendlichen verurteilt

Kohlenmonoxid in Gartenlaube:

Kohlenmonoxid in Gartenlaube: „Sollte ein schöner Geburtstag werden“ – Vater wegen Tod von sechs Jugendlichen verurteil

Bei seinen letzten Worten vor Gericht versagt dem Angeklagten die Stimme.

„Es tut mir unendlich leid“, kann er noch sagen.

Dann weint und schluchzt er so stark, daß er nicht mehr zu verstehen ist.

Der 52 Jahre alte Mann aus Arnstein ist verantwortlich für den Tod von 6 Jugendlichen.

Der 52 Jahre alte Mann aus Arnstein hatte in seiner Gartenlaube einen Stromgenerator aufgestellt, der nicht für Innenräume geeignet und zudem nur mit einer selbst gebauten Abgasleitung versehen war. Die aber ging kaputt.

Durch die tödlichen Abgase des benzinbetriebenen Gerätes starben die sechs Teenager, darunter 2 seiner Kinder.

Sie hatten im Januar in der Laube den 18. Geburtstag seiner Tochter gefeiert.

Abgasleitung „erschreckend dilettantisch“

Nun ist der Mann wegen fahrlässiger Tötung verurteilt worden. Zu 1 1/2 Jahren Haft auf Bewährung.

„Der Angeklagte hat durch Fahrlässigkeit den Tod der jungen Leute verursacht“, sagte der Vorsitzende Richter Hans Brückner am Donnerstag in seiner Urteilsbegründung. „Die Gefährlichkeit der Abgasleitung war für den Angeklagten erkennbar.“ Sie sei „erschreckend dilettantisch“ gewesen.

Das Gericht blieb mit seinem Urteil unter den Forderungen der Staatsanwaltschaft. Sie hatte 2 Jahre auf Bewährung verlangt.

Die Tragödie von Arnstein hatte bundesweit für Aufsehen gesorgt. Die Details, die der Angeklagte am ersten Prozeßtag von seinem Verteidiger verlesen ließ, gingen vielen nah. Darin erzählte er umfassend von jenem verheerenden Samstag im Januar. Der Familienvater wollte seiner Tochter nur einen wunderbaren Geburtstag bescheren.

„Es sollte ein schöner Geburtstag werden“

Dafür organisierte er eigens ein Feuerwerk, besorgte dafür sogar eine Sondergenehmigung, heizte den Holzofen in der Gartenlaube schon Stunden vorher an, stellte die Geburtstagstorte in den Kühlschrank.

„Es sollte ein schöner Geburtstag werden“, sagte er.

Doch es kam anders. Die Abgase des Stromgenerators hatte der Angeklagte mit einer selbst gebastelten Rohrkonstruktion ins Freie geleitet. Doch diese viel zu lockere und zudem undichte Abgasleitung fiel Gutachtern zufolge im Laufe des Abends zu Boden.

Es kam laut Staatsanwaltschaft zu einem heftigen Austritt von Kohlenmonoxid in der Hütte.

Unbemerkt. Denn das tödliche Gas ist geruch- und geschmacklos. Die Jugendlichen starben Gutachtern zufolge binnen weniger Minuten. Ihre Party war erst gegen 21/22 Uhr gestartet. Sehr wahrscheinlich erlebten sie Mitternacht nicht mehr.

Vater fand die Toten in der Gartenlaube

Der Angeklagte selbst fand die 6 Jugendlichen am nächsten Morgen in der Gartenlaube. Zunächst glaubte er, sie hätten nur zuviel getrunken und würden deshalb noch schlafen. Wenig später wird dem Mann klar, „daß etwas Schreckliches passiert ist“. Die Ermittler tappten auf der Suche nach der Todesursache zunächst im dunkeln.

Messungen in dem Gartenhaus hatten einem als Zeugen geladenen Polizisten zufolge keine erhöhten Kohlenmonoxid-Werte in der Luft ergeben.

Doch die Rechtsmediziner schafften Klarheit.

Bei allen 6 Jugendlichen war das Blut mit so viel Kohlenmonoxid angereichert, daß eine andere Todesursache ausgeschlossen werden konnte.

„Schlimmste Katastrophe seines Lebens“

Der Angeklagte hatte bereits am 1. Prozesstag alle Schuld eingeräumt und die volle Verantwortung für das Unglück übernommen, das er „als die schlimmste Katastrophe seines Lebens“ bezeichnet. Dieses Geständnis ließen die Richter positiv in ihr Urteil einfließen. Daß der Mann allerdings in der Vergangenheit nachweislich nicht immer allen Geboten und Verboten gefolgt war, rechneten sie ihm negativ an.

Der 52jährige ist wegen Fahrens ohne Führerschein und ähnlicher Delikte vorbestraft.

„Diese Strafen liegen zwar schon einige Zeit zurück“, sagte Richter Brückner dazu. Sie zeugten aber von einer gewissen Sorglosigkeit.

Und doch ist die menschliche Tragödie ein Schicksalsschlag, an dem auch die Verurteilung nichts ändern wird.

„Strafe bringt uns keine Kinder zurück“, hatte einer der Verteidiger in seinem Plädoyer gesagt.

Die Bewährung legten die Richter auf 3 Jahre fest. Die Verteidiger sagten bereits kurz nach dem Urteil, daß ihr Mandant keine Revision einlegen werde.

„Er wird das Urteil annehmen.“

Autonomes Ostdeutschland. Hauptstadt Königsberg / Preußen

Autonomes Ostdeutschland. Hauptstadt Königsberg / Preußen

Autonomes Ostdeutschland. Hauptstadt Königsberg / Preußen

Die Grenzen von Fake 45 seien unveränderlich, quakt die Staatsschauspieltruppe fidèle an der Spree über die Zwangsbeschallung per ARD ZDF BETRUGSSERVICE in allen Kanälen. Allen voran trabt der Hochgradfreimaurer Tom Buhrow, der sich aus Zwangsbeiträgen grinsend die Taschen seines Armani-Anzugs voll macht, ist hoch zu Roß über die Hohenzollernbrücke, die die scheel Sick mit dem Kölle am Ring verbindet.

Denn Tom Buhrow 🍅 ist jüdischer Roßtäuscher!

Allen voran der Hochgradfreimaurer Tom Buhrow der sich aus Zwangsbeiträgen grinsend die Taschen seines Armani-Anzugs voll macht

Allen voran der Hochgradfreimaurer Tom Buhrow, der sich aus Zwangsbeiträgen grinsend die Taschen seines Armani-Anzugs voll macht

Grunzgehalt der Judensau aus Seligenthal bei Siegburg: 400.000€ plus zahlreiche Beraterverträge mit obskuren Briefkastenfirmen („Panama Papers“) und Puffbrause Henkell Trocken…

Grunzgehalt der Judensau aus Seligenthal bei Siegburg: 400.000€ plus zahlreiche Beraterverträge mit obskuren Briefkastenfirmen (

Grunzgehalt der Judensau aus Seligenthal bei Siegburg: 400.000€ plus zahlreiche Beraterverträge mit obskuren Briefkastenfirmen („Panama Papers“) und Puffbrause Henkell Trocken…

Auch Jude Fred Feuerstein (Macher von MAD) und Anke Engelke Verehrer Jude Harald Schmidt finden:

Lassen Sie sich von uns beraten und inspirieren, aber bloß nicht von Tom Buhrow 🍅 verarschen!

Lassen Sie sich von uns beraten und inspirieren, aber bloß nicht von Tom Buhrow 🍅 verarschen!

Lassen Sie sich von uns beraten und inspirieren, aber bloß nicht von Tom Buhrow 🍅 verarschen!

Egal, was die Fickfrösche 🐸 der BRD GmbH quaken: mit der persönlichen Autonomieerklärung und Pro forma-Deklaration der Ausübung der Option auf völkerrechtliche Selbstbestimmung gemäß Art 146 GG ist erst einmal ein wichtiger Schritt getan – nämlich die Bekanntgabe des Anspruchs auf die Loslösung von Fake 45 und Merkels Staatsschauspieltruppe! 

Neuer Judensau Skandal

Unter der Überschrift Die Judenverspottung – ein Skandal an der Fassade der Stadtkirche Wittenberg schreibt dort der Theologe und Publizist Friedrich Schorlemmer „im Auftrag des Öffentlichkeitsausschusses der Gemeinde“:

„Wieso diese Schmähplastik, diese gräuliche Judenverspottung an der Stadtkirche Wittenberg, nicht endlich abhaken, zu Staub zermalmen? Nein. Weil auch schwierige Geschichte erinnerungsbedürftig bleibt, zumal Martin Luther (1483-1546) mit seinem antijüdischen Furor – zusammen mit den meisten seiner Zeitgenossen – zur erschütternden Wirkungsgeschichte gehört: Juden in Deutschland und Europa als stets Gejagte.“

Pastor namens Jochen Adler droht mit Millionenklage

Ergänzt wird Schorlemmers Beitrag von einem kurzen Text des Stadtkirchenpfarrers Johannes Block, der geschichtliche Informationen zu dem Sandsteinrelief am Giebel der Kirche beisteuert und auf das Mahnmal unterhalb der Schmähplastik verweist. Das wurde, wie vielfach berichtet, am 11. November 1988 enthüllt. Die Bodenreliefplatte hatte der Bildhauer Wieland Schmiedel entworfen, der Schriftsteller Jürgen Rennert lieferte die Inschrift.

Judensau von Wittenberg versus Judensau aus Seligenthal

Judensau von Wittenberg versus Judensau aus Seligenthal

Nun hat den Evangelischen Kirchenkreis Wittenberg ein, sagen wir, Brandschreiben erreicht. Unter dem E-Mail-Absender „Eagle of Grace – Ministry“ droht ein Pastor namens Jochen Adler mit einer Millionenklage, sollte die Sau nicht bis Ende August 2016 beseitigt sein. Angestrengt werden soll diese Klage über das Simon Wiesenthal Center in New York.

„Wir werden Sie, wo wir können, vor Gericht ziehen“, ist in dem Schreiben zu lesen.

  • Der Superintendent des Kirchenkreises, Christian Beuchel, sagt, der Pastor sei „nirgendwo zu finden“.

Tatsächlich laufen entsprechende Recherchen im Internet ins Leere. Lediglich über den Suchbegriff Darmstädter Marienschwesternschaft, auf die der Pastor auch Bezug nimmt, gelangte man bis vor kurzem zur Ausgabe 3/September 2014 von „Geistesgegenwärtig“, einer „Zeitschrift für Erneuerung in der Kirche“. Darin befaßte sich der Autor Swen Schönheit mit Luthers Judenhaß.

„Gedenken genügt nicht! Warum wir ,Evangelische Buße’ brauchen“ titelte der Beitrag.

Stadtkirche Wittenberg: Millionenklage wegen Spottbild „Judensau“ an Luther-Kirche?

Stadtkirche Wittenberg

Millionenklage wegen Spottbild „Judensau“ an Luther-Kirche?

Diese mittelalterliche Schmähplastik an Wittenbergs Stadtkirche verhöhnt die jüdische Religion. Sie ist am Südostflügel der Stadtkirche in etwa acht Metern Höhe angebracht.

Stadtkirchengemeinde will mit Flyer über Schandmal „Judensau“ und dessen Bedeutung informieren

Pastor namens Jochen Adler droht mit Millionenklage, sollte Relief nicht bis Ende August 2016 beseitigt sein

Direktor der Evangelischen Akademie Sachsen-Anhalt kann sich Abnahme vorstellen

Längere Zeit war es vergleichsweise ruhig um das Sandsteinrelief „Judensau“ an der Wittenberger Stadtkirche. Jetzt gibt es wieder Forderungen, das Spottbild abzunehmen. Um das Schandmal ging es auch bei einer Leitungssitzung des Gemeindekirchenrates (GKR) der evangelischen Stadtkirchengemeinde.

Dies bestätigt auf MZ-Nachfrage Jörg Bielig, der Vorsitzende des Gremiums. Wie Bielig weiter mitteilt, sei die Herausgabe eines Flyers in Arbeit, der die Ausführungen zu dem Schandmal, die seit kurzem unter der neuen Rubrik „Stätte der Mahnung“ auf der Website der Gemeinde zu lesen sind, aufnehme.

Unter der Überschrift „Die Judenverspottung – ein Skandal an der Fassade der Stadtkirche Wittenberg“ schreibt dort der Theologe und Publizist Friedrich Schorlemmer „im Auftrag des Öffentlichkeitsausschusses der Gemeinde“ unter anderem: „Wieso diese Schmähplastik, diese gräuliche Judenverspottung an der Stadtkirche Wittenberg, nicht endlich abhaken, zu Staub zermalmen? Nein. Weil auch schwierige Geschichte erinnerungsbedürftig bleibt, zumal Martin Luther (1483-1546) mit seinem antijüdischen Furor – zusammen mit den meisten seiner Zeitgenossen – zur erschütternden Wirkungsgeschichte gehört: Juden in Deutschland und Europa als stets Gejagte.“

Kopfschütteln, Wut, Entsetzen, Scham, heißt es weiter, all das ist nur zu berechtigt. „Aber Geschichte lässt sich nicht einfach entsorgen. Sie gemahnt uns an Dunkles, auch bei dem großen Reformator Martin Luther und seinen Zeitgenossen.“

Pastor namens Jochen Adler droht mit Millionenklage

Ergänzt wird Schorlemmers Beitrag von einem kurzen Text des Stadtkirchenpfarrers Johannes Block, der geschichtliche Informationen zu dem Sandsteinrelief am Giebel der Kirche beisteuert  und auf das Mahnmal unterhalb der Schmähplastik verweist. Das wurde, wie vielfach berichtet, am 11. November 1988 enthüllt. Die Bodenreliefplatte hatte der Bildhauer Wieland Schmiedel entworfen, der Schriftsteller Jürgen Rennert lieferte die Inschrift.

Nun hat den Evangelischen Kirchenkreis Wittenberg ein, sagen wir, Brandschreiben erreicht. Unter dem E-Mail-Absender „Eagle of Grace – Ministry“ droht ein Pastor namens Jochen Adler mit einer Millionenklage, sollte die Sau nicht bis Ende August 2016 beseitigt sein. Angestrengt werden soll diese Klage über das Simon Wiesenthal Center in New York. „Wir werden Sie, wo wir können, vor Gericht ziehen“, ist in dem Schreiben, das der MZ vorliegt, zu lesen.

Der Superintendent des Kirchenkreises, Christian Beuchel, sagt, der Pastor sei „nirgendwo zu finden“. Tatsächlich laufen entsprechende Recherchen im Internet ins Leere. Lediglich über den Suchbegriff Darmstädter Marienschwesternschaft, auf die der Pastor auch Bezug nimmt, gelangte man bis vor kurzem zur Ausgabe 3/September 2014 von „Geistesgegenwärtig“, einer „Zeitschrift für Erneuerung in der Kirche“. Darin befasste sich unter anderem der Autor Swen Schönheit mit Luthers Judenhass. „Gedenken genügt nicht! Warum wir ,Evangelische Buße’ brauchen“ titelte der Beitrag.

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Die Stadtkirche in Wittenberg: Am Südostflügel ist am oberen Ende vom Kirchenschiff die Plastik angebracht.

Foto: 

Klitzsch

Eine andere Initiative hat vor kurzem der Theologe Richard Harvey, messianischer Jude aus London, gestartet. Im Juni war er zum ersten Mal in Wittenberg, um an einem Treffen der internationalen ökumenischen Buß- und Gebetsbewegung „Wittenberg 2017“ teilzunehmen.

In einem Vortrag beschäftigte er sich mit der abscheulichen Plastik und am Rande des Treffens entstand ein Video: Auch Harvey möchte, dass das Sandsteinrelief abgenommen wird. Im Internet kann auf der Plattform change.org eine entsprechende Petition unterzeichnet werden. Aktuell hatte die Petition 2.434 Unterstützer.

Was nun die Drohung des E-Mail-Schreibers betrifft, so reagiert Beuchel gelassen, zumindest erweckt er diesen Eindruck. Vor allem vertritt er die Auffassung, dass das Relief bleiben sollte, wo es ist.

Das Spottbild „erinnert auch an unser Versagen als Kirche“, betont Beuchel, der von einem „Stachel im Fleisch“ spricht – „und der muss weh tun“. Allerdings räumt der Superintendent ein, dass Gedenkplatte, Stele und Zeder nicht unbedingt als angemessene Kommentierung der Schmähplastik empfunden werden müssen. „Den meisten“, so Beuchel, „ist das zu wenig.“

Theologe Richard Harvey initiiert Petition

Die „Skulptur ist bis heute ein Angriff auf Juden und verspottet sie und ihren Glauben“, heißt es bei Harvey und: „Sie muss entfernt und an einem anderen Ort in einem Rahmen ausgestellt werden, in dem der historische Bezug hergestellt werden kann, anstatt dass sie weiterhin öffentlich an der Außenwand einer Kirche sichtbar bleibt. Andernfalls werden Juden weiterhin diesem antisemitischen und schändlichen Abbild begegnen und in ihr ihre schlimmsten Erwartungen gegenüber dem Christlichen Glauben bestätigt sehen.“

– Quelle: http://mobil.mz-web.de/24648058 ©2017

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