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Autonomes Ostdeutschland. Hauptstadt Königsberg / Preußen

Autonomes Ostdeutschland. Hauptstadt Königsberg / Preußen

Autonomes Ostdeutschland. Hauptstadt Königsberg / Preußen

Die Grenzen von Fake 45 seien unveränderlich, quakt die Staatsschauspieltruppe fidèle an der Spree über die Zwangsbeschallung per ARD ZDF BETRUGSSERVICE in allen Kanälen. Allen voran trabt der Hochgradfreimaurer Tom Buhrow, der sich aus Zwangsbeiträgen grinsend die Taschen seines Armani-Anzugs voll macht, ist hoch zu Roß über die Hohenzollernbrücke, die die scheel Sick mit dem Kölle am Ring verbindet.

Denn Tom Buhrow 🍅 ist jüdischer Roßtäuscher!

Allen voran der Hochgradfreimaurer Tom Buhrow der sich aus Zwangsbeiträgen grinsend die Taschen seines Armani-Anzugs voll macht

Allen voran der Hochgradfreimaurer Tom Buhrow, der sich aus Zwangsbeiträgen grinsend die Taschen seines Armani-Anzugs voll macht

Grunzgehalt der Judensau aus Seligenthal bei Siegburg: 400.000€ plus zahlreiche Beraterverträge mit obskuren Briefkastenfirmen („Panama Papers“) und Puffbrause Henkell Trocken…

Grunzgehalt der Judensau aus Seligenthal bei Siegburg: 400.000€ plus zahlreiche Beraterverträge mit obskuren Briefkastenfirmen (

Grunzgehalt der Judensau aus Seligenthal bei Siegburg: 400.000€ plus zahlreiche Beraterverträge mit obskuren Briefkastenfirmen („Panama Papers“) und Puffbrause Henkell Trocken…

Auch Jude Fred Feuerstein (Macher von MAD) und Anke Engelke Verehrer Jude Harald Schmidt finden:

Lassen Sie sich von uns beraten und inspirieren, aber bloß nicht von Tom Buhrow 🍅 verarschen!

Lassen Sie sich von uns beraten und inspirieren, aber bloß nicht von Tom Buhrow 🍅 verarschen!

Lassen Sie sich von uns beraten und inspirieren, aber bloß nicht von Tom Buhrow 🍅 verarschen!

Egal, was die Fickfrösche 🐸 der BRD GmbH quaken: mit der persönlichen Autonomieerklärung und Pro forma-Deklaration der Ausübung der Option auf völkerrechtliche Selbstbestimmung gemäß Art 146 GG ist erst einmal ein wichtiger Schritt getan – nämlich die Bekanntgabe des Anspruchs auf die Loslösung von Fake 45 und Merkels Staatsschauspieltruppe! 

Neuer Judensau Skandal

Unter der Überschrift Die Judenverspottung – ein Skandal an der Fassade der Stadtkirche Wittenberg schreibt dort der Theologe und Publizist Friedrich Schorlemmer „im Auftrag des Öffentlichkeitsausschusses der Gemeinde“:

„Wieso diese Schmähplastik, diese gräuliche Judenverspottung an der Stadtkirche Wittenberg, nicht endlich abhaken, zu Staub zermalmen? Nein. Weil auch schwierige Geschichte erinnerungsbedürftig bleibt, zumal Martin Luther (1483-1546) mit seinem antijüdischen Furor – zusammen mit den meisten seiner Zeitgenossen – zur erschütternden Wirkungsgeschichte gehört: Juden in Deutschland und Europa als stets Gejagte.“

Pastor namens Jochen Adler droht mit Millionenklage

Ergänzt wird Schorlemmers Beitrag von einem kurzen Text des Stadtkirchenpfarrers Johannes Block, der geschichtliche Informationen zu dem Sandsteinrelief am Giebel der Kirche beisteuert und auf das Mahnmal unterhalb der Schmähplastik verweist. Das wurde, wie vielfach berichtet, am 11. November 1988 enthüllt. Die Bodenreliefplatte hatte der Bildhauer Wieland Schmiedel entworfen, der Schriftsteller Jürgen Rennert lieferte die Inschrift.

Judensau von Wittenberg versus Judensau aus Seligenthal

Judensau von Wittenberg versus Judensau aus Seligenthal

Nun hat den Evangelischen Kirchenkreis Wittenberg ein, sagen wir, Brandschreiben erreicht. Unter dem E-Mail-Absender „Eagle of Grace – Ministry“ droht ein Pastor namens Jochen Adler mit einer Millionenklage, sollte die Sau nicht bis Ende August 2016 beseitigt sein. Angestrengt werden soll diese Klage über das Simon Wiesenthal Center in New York.

„Wir werden Sie, wo wir können, vor Gericht ziehen“, ist in dem Schreiben zu lesen.

  • Der Superintendent des Kirchenkreises, Christian Beuchel, sagt, der Pastor sei „nirgendwo zu finden“.

Tatsächlich laufen entsprechende Recherchen im Internet ins Leere. Lediglich über den Suchbegriff Darmstädter Marienschwesternschaft, auf die der Pastor auch Bezug nimmt, gelangte man bis vor kurzem zur Ausgabe 3/September 2014 von „Geistesgegenwärtig“, einer „Zeitschrift für Erneuerung in der Kirche“. Darin befaßte sich der Autor Swen Schönheit mit Luthers Judenhaß.

„Gedenken genügt nicht! Warum wir ,Evangelische Buße’ brauchen“ titelte der Beitrag.

Stadtkirche Wittenberg: Millionenklage wegen Spottbild „Judensau“ an Luther-Kirche?

Stadtkirche Wittenberg

Millionenklage wegen Spottbild „Judensau“ an Luther-Kirche?

Diese mittelalterliche Schmähplastik an Wittenbergs Stadtkirche verhöhnt die jüdische Religion. Sie ist am Südostflügel der Stadtkirche in etwa acht Metern Höhe angebracht.

Stadtkirchengemeinde will mit Flyer über Schandmal „Judensau“ und dessen Bedeutung informieren

Pastor namens Jochen Adler droht mit Millionenklage, sollte Relief nicht bis Ende August 2016 beseitigt sein

Direktor der Evangelischen Akademie Sachsen-Anhalt kann sich Abnahme vorstellen

Längere Zeit war es vergleichsweise ruhig um das Sandsteinrelief „Judensau“ an der Wittenberger Stadtkirche. Jetzt gibt es wieder Forderungen, das Spottbild abzunehmen. Um das Schandmal ging es auch bei einer Leitungssitzung des Gemeindekirchenrates (GKR) der evangelischen Stadtkirchengemeinde.

Dies bestätigt auf MZ-Nachfrage Jörg Bielig, der Vorsitzende des Gremiums. Wie Bielig weiter mitteilt, sei die Herausgabe eines Flyers in Arbeit, der die Ausführungen zu dem Schandmal, die seit kurzem unter der neuen Rubrik „Stätte der Mahnung“ auf der Website der Gemeinde zu lesen sind, aufnehme.

Unter der Überschrift „Die Judenverspottung – ein Skandal an der Fassade der Stadtkirche Wittenberg“ schreibt dort der Theologe und Publizist Friedrich Schorlemmer „im Auftrag des Öffentlichkeitsausschusses der Gemeinde“ unter anderem: „Wieso diese Schmähplastik, diese gräuliche Judenverspottung an der Stadtkirche Wittenberg, nicht endlich abhaken, zu Staub zermalmen? Nein. Weil auch schwierige Geschichte erinnerungsbedürftig bleibt, zumal Martin Luther (1483-1546) mit seinem antijüdischen Furor – zusammen mit den meisten seiner Zeitgenossen – zur erschütternden Wirkungsgeschichte gehört: Juden in Deutschland und Europa als stets Gejagte.“

Kopfschütteln, Wut, Entsetzen, Scham, heißt es weiter, all das ist nur zu berechtigt. „Aber Geschichte lässt sich nicht einfach entsorgen. Sie gemahnt uns an Dunkles, auch bei dem großen Reformator Martin Luther und seinen Zeitgenossen.“

Pastor namens Jochen Adler droht mit Millionenklage

Ergänzt wird Schorlemmers Beitrag von einem kurzen Text des Stadtkirchenpfarrers Johannes Block, der geschichtliche Informationen zu dem Sandsteinrelief am Giebel der Kirche beisteuert  und auf das Mahnmal unterhalb der Schmähplastik verweist. Das wurde, wie vielfach berichtet, am 11. November 1988 enthüllt. Die Bodenreliefplatte hatte der Bildhauer Wieland Schmiedel entworfen, der Schriftsteller Jürgen Rennert lieferte die Inschrift.

Nun hat den Evangelischen Kirchenkreis Wittenberg ein, sagen wir, Brandschreiben erreicht. Unter dem E-Mail-Absender „Eagle of Grace – Ministry“ droht ein Pastor namens Jochen Adler mit einer Millionenklage, sollte die Sau nicht bis Ende August 2016 beseitigt sein. Angestrengt werden soll diese Klage über das Simon Wiesenthal Center in New York. „Wir werden Sie, wo wir können, vor Gericht ziehen“, ist in dem Schreiben, das der MZ vorliegt, zu lesen.

Der Superintendent des Kirchenkreises, Christian Beuchel, sagt, der Pastor sei „nirgendwo zu finden“. Tatsächlich laufen entsprechende Recherchen im Internet ins Leere. Lediglich über den Suchbegriff Darmstädter Marienschwesternschaft, auf die der Pastor auch Bezug nimmt, gelangte man bis vor kurzem zur Ausgabe 3/September 2014 von „Geistesgegenwärtig“, einer „Zeitschrift für Erneuerung in der Kirche“. Darin befasste sich unter anderem der Autor Swen Schönheit mit Luthers Judenhass. „Gedenken genügt nicht! Warum wir ,Evangelische Buße’ brauchen“ titelte der Beitrag.

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Die Stadtkirche in Wittenberg: Am Südostflügel ist am oberen Ende vom Kirchenschiff die Plastik angebracht.

Foto: 

Klitzsch

Eine andere Initiative hat vor kurzem der Theologe Richard Harvey, messianischer Jude aus London, gestartet. Im Juni war er zum ersten Mal in Wittenberg, um an einem Treffen der internationalen ökumenischen Buß- und Gebetsbewegung „Wittenberg 2017“ teilzunehmen.

In einem Vortrag beschäftigte er sich mit der abscheulichen Plastik und am Rande des Treffens entstand ein Video: Auch Harvey möchte, dass das Sandsteinrelief abgenommen wird. Im Internet kann auf der Plattform change.org eine entsprechende Petition unterzeichnet werden. Aktuell hatte die Petition 2.434 Unterstützer.

Was nun die Drohung des E-Mail-Schreibers betrifft, so reagiert Beuchel gelassen, zumindest erweckt er diesen Eindruck. Vor allem vertritt er die Auffassung, dass das Relief bleiben sollte, wo es ist.

Das Spottbild „erinnert auch an unser Versagen als Kirche“, betont Beuchel, der von einem „Stachel im Fleisch“ spricht – „und der muss weh tun“. Allerdings räumt der Superintendent ein, dass Gedenkplatte, Stele und Zeder nicht unbedingt als angemessene Kommentierung der Schmähplastik empfunden werden müssen. „Den meisten“, so Beuchel, „ist das zu wenig.“

Theologe Richard Harvey initiiert Petition

Die „Skulptur ist bis heute ein Angriff auf Juden und verspottet sie und ihren Glauben“, heißt es bei Harvey und: „Sie muss entfernt und an einem anderen Ort in einem Rahmen ausgestellt werden, in dem der historische Bezug hergestellt werden kann, anstatt dass sie weiterhin öffentlich an der Außenwand einer Kirche sichtbar bleibt. Andernfalls werden Juden weiterhin diesem antisemitischen und schändlichen Abbild begegnen und in ihr ihre schlimmsten Erwartungen gegenüber dem Christlichen Glauben bestätigt sehen.“

– Quelle: http://mobil.mz-web.de/24648058 ©2017

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Wikileaks: Streng geheim Dokumente vom BND sagen KRENZ SOLLTE ERMORDET WERDEN 1989!

Wikileaks: Streng geheim Dokumente vom BND sagen KRENZ SOLLTE ERMORDET WERDEN 1989!

Wikileaks: Streng geheim Dokumente vom BND sagen KRENZ SOLLTE ERMORDET WERDEN 1989!

Noch vor dem Beitritt der Deutschen Demokratischen Republik zur besatzungsrechtlichen Ordnung der BRD sollte Egon Krenz ermordet werden durch eine Eliteeinheit der Bundeswehr. Das geht aus STRENG GEHEIM Dokumenten des Bundeslachgeschichtendienstes hervor, wie jetzt auf Wikileaks zu lesen ist. 

Diese Worte würde kein Student in den Mund nehmen

Diese Worte würde kein Student in den Mund nehmen

Diese Worte würde kein Student in den Mund nehmen

Diese Worte würde kein Student in den Mund nehmen

Salmonellen in Salami bei Aldi Nord

Wegen eines Salmonellen-Fundes ist die ausschließlich bei Aldi Nord verkaufte Salami Piccolini zurückgerufen worden

Wegen eines Salmonellen-Fundes ist die ausschließlich bei Aldi Nord verkaufte Salami Piccolini zurückgerufen worden

Wegen eines Salmonellen-Fundes ist die ausschließlich bei Aldi Nord verkaufte Salami Piccolini zurückgerufen worden. 

  • Vom Verzehr der Salami werde dringend abgeraten, teilte der Hersteller – die Hans Kupfer & Sohn GmbH & Co. KG (Heilsbronn/Bayern) mit.
  • Die Salmonellen seien in einer der 100-Gramm-Packungen der Sorte Mediterran“ mit der Chargennummer HKS170671 und dem Mindesthaltbarkeitsdatum 09.11.2017 gefunden worden.

In Abstimmung mit den Behörden hat das Unternehmen bereits veranlaßt, daß die betroffene Ware aus dem Handel zurückgeholt wird.

Eine Salmonellen-Erkrankung äußert sich innerhalb einiger Tage nach Infektion mit Durchfall, Bauchschmerzen sowie gelegentlich Erbrechen und leichtem Fieber.

Die Salami wurde bei Aldi in Berlin, Brandenburg, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Hessen und Nordrhein-Westfalen verkauft.

Middelhoff-Villa zum Verkauf. Alles vom feinsten, vom Speiseaufzug bis zum hauseigenen Brunnen

Middelhoff-Villa zum Verkauf. Alles vom feinsten, vom Speiseaufzug bis zum hauseigenen Brunnen

Middelhoff-Villa zum Verkauf. Alles vom feinsten, vom Speiseaufzug bis zum hauseigenen Brunnen

Thomas Middelhoff lebt auf ein paar Quadratmetern in der Justizvollzugsanstalt Bielefeld-Senne, inzwischen als Freigänger mit Aussicht auf vorzeitige Haftentlassung.

20 Fahrradminuten entfernt steht gerade seine frühere Residenz zum Verkauf.

Der Gegensatz könnte nicht größer sein:

  • 1.025 Quadratmeter Wohnfläche,
  • 16 Zimmer,
  • 8 Badezimmer,
  • ein Grundstück von 30.266 Quadratmetern.

Das geht aus dem Exposé hervor, das die von Middelhoff-Insolvenzverwalter Thorsten Fuest mit dem Verkauf beauftragte Maklerfirma von Poll veröffentlicht hat.

  • Mit einem verlangten Preis von 1,99 Millionen Euro ist das Luxus-Anwesen geradezu ein Schnäppchen, gemessen an früheren Preisvorstellungen.
  • Das Objekt stand schon mal mit 2,9 Millionen Euro auf der Preisliste,
  • ein Gutachter veranschlagte den Verkehrswert gar auf 3,4 Millionen.

Zum jetzigen Preis lägen Interessenbekunden vor, versichert die Maklerfirma.

Das Geld fließt, wenn es zu einem Verkauf kommt, allerdings nicht vollständig in die Insolvenzmasse.

  • Auf der Immobilie liegen nach Angaben von Fuest Pfandrechte einer Bank, die vorrangig aus dem Verkaufserlös bedient werden müssen.

Die räumliche Nähe zwischen Middelhoffs Zelle und seiner Ex-Residenz wirkt wie ein Symbol für den tiefen Fall des einstigen Shooting-Stars der Manager-Zunft.

  • Er erwarb das frühere Wohnhaus seines Nachbarn, des Unternehmers August Oetker, noch 2009 – in jenem Jahr, in dem er als Chef der Karstadt-Mutterfirma Arcandor abgesetzt wurde und in dem wenig später die spektakuläre Insolvenz des Handelskonzerns folgen sollte.

Das große, lichtdurchflutete Hallenschwimmbad mit Gegenstromanlage und Sauna sei „in dieser Preisklasse natürlich obligatorisch“, heißt es da weiter. Außer der Badehose sollten Besitzer und Besucher am besten gleich den Tennisschläger mitbringen, denn selbstverständlich verfüge der „parkähnliche Garten“ über Tennisplätze.

Ebenso biete sich ein Ausflug zu Pferd in den angrenzenden Teutoburger Wald für Nutzer der Latifundien an; kein Problem, denn fürs eigene Roß stünden 100 Quadratmeter „modernste Stallungen“ zur Verfügung.

Nach so viel Action könne man den Abend –selbstverständlich „wohlverdient“ – vor einem der vier Kamine ausklingen lassen, vielleicht bei einem Glas Wein aus dem Rot- oder Weißweinkeller, die natürlich separat angelegt seien.

Dem Fazit des Maklers wird man angesichts derlei exklusiver Features schwerlich widersprechen können:

„So ein spektakulärer Rückzugsort wurde zum Genießen gebaut.“ Damit dabei niemand stört, ist das Ganze „gegen Unbefugte sicher und uneinsehbar eingezäunt“.

Als Käufer kommen nicht nur Multimillionäre mit ungebrochener Biographie in Frage, sondern auch andere Zielgruppen:

Die Villa im Fachwerk-Look mit weißen Holz-Sprossenfenstern, teils bodentief, eigne sich auch bestens als

  • „perfektes Family-Office,
  • glückliches Mehrgenerationenhaus“,
  • als noble Seniorenresidenz oder auch als
  • „Luxus-WG für Umdenker“.

Allerdings sollten letztere nicht etwa auf die Idee verfallen, in Richtung Askese umzudenken, sonst sind sie hier falsch. Alles ist vom Feinsten,

  • vom Speiseaufzug über
  • den „ehrwürdigen Baumbestand“ (Makler-Deutsch) bis
  • zum hauseigenen Brunnen.

Ein bißchen Geld sollte der Käufer nach dem Erwerb noch flüssig haben, denn einen Schwachpunkt gibt es:

Die Gasheizung hat schon 23 Jahre auf dem Buckel und ist damit nicht gerade auf dem letzten Stand der Technik. Im Zweifel bleiben ja die 4 Kamine, falls der Installateur gerade keinen Termin für die Reparatur frei hat.

Ukraine: Deutscher Staatsbürger auf Wunsch der Türkei festgenommen

Ukraine: Deutscher Staatsbürger auf Wunsch der Türkei festgenommen

Ukraine: Deutscher Staatsbürger auf Wunsch der Türkei festgenommen

Kemal K., der die deutsche und türkische Staatsangehörigkeit habe, sei bereits Mitte des Jahres in der Ukraine festgenommen worden und sitze seitdem dort fest, berichten die Süddeutsche Zeitung, der WDR und der NDR.

Er dürfe das Land nicht verlassen, bis über eine Auslieferung in die Türkei entschieden sei. Die türkische Justiz werfe ihm eine Verstrickung in 2 Morde in der Türkei vor und habe über Interpol nach ihm fahnden lassen. Das Auswärtige Amt in Berlin war zunächst nicht für eine Stellungnahme zu erreichen.

  • Kemal K. sei 2007 nach Deutschland geflohen,
  • habe politisches Asyl erhalten und
  • ist im Jahr 2016 eingebürgert worden.

In der Türkei war er dem Bericht zufolge in der kommunistischen Partei TKP/ML aktiv.

K. sei mit einer Ukrainerin verheiratet und aus privaten Gründen in das Land gereist. 

  • Zuvor habe die Generalstaatsanwaltschaft Köln ihn vor einer Auslandsreise gewarnt.

Kemal K. sei 2007 in Baden-Württemberg für mehrere Monate inhaftiert gewesen, das Oberlandesgericht Karlsruhe habe seiner Auslieferung damals jedoch wegen „erheblicher Zweifel am Vorliegen eines hinreichenden Tatverdachts“ nicht zugestimmt.

Erst vor wenigen Tagen hatte Spanien die Auslieferung des türkischstämmigen Deutschen Dogan Akhanli abgelehnt.

  • Er war am 19. August während eines Spanien-Urlaubs in Granada auf Grund eines türkischen Haftbefehls festgenommen worden.

Offener Machtkampf bei den Linken ausgebrochen. SARAH Wagenknecht 🕎  droht mit Spaltung und Gründung der Stalinka-Partei

Offener Machtkampf bei den Linken ausgebrochen. SARAH Wagenknecht 🕎 droht mit Spaltung und Gründung der Stalinka-Partei

Offener Machtkampf bei den Linken ausgebrochen. SARAH Wagenknecht 🕎 droht mit Spaltung und Gründung der Stalinka-Partei

Gut 3 Wochen nach der Bundestagswahl ist bei den Linken ein offener Machtkampf ausgebrochen: Fraktionschefin Sahra Wagenknecht 🕎 warf den Parteivorsitzenden Katja Kipping und Bernd Riexinger in einem Brief an die Fraktionsmitglieder vor, sie aus dem Amt vergraulen zu wollen.

Zuvor waren auf der Fraktionsklausur Anträge vorgelegt worden, mit denen die Macht von Sahra Wagenknecht und Ko-Fraktionschef Dietmar Bartsch beschnitten werden sollte.

Wagenknecht drohte deswegen mit einem Rückzug von ihrem Posten.

  • Bei den Anträgen geht es darum, daß die Parteichefs ein Erstrederecht erhalten sollen, das normalerweise den Fraktionsvorsitzenden zusteht.

Mit einem weiteren Antrag soll festgelegt werden, daß in Redebeiträgen grundsätzlich die Mehrheitsmeinung der Fraktion wiedergegeben werden müsse.

Wagenknecht sprach in Potsdam von „Vorführ-Anträgen“, mit denen die Fraktionsspitze demontiert werden solle.

Die Fraktionschefin schrieb im Brief an die Abgeordneten, daß sie ihr Amt zur Verfügung stellen werde, wenn die Anträge eine Mehrheit finden sollten.

Die Wahl der beiden Fraktionschefs soll bei der Klausurtagung am Dienstagabend in Potsdam stattfinden.

Die gestellten Anträge liefen darauf hinaus, „daß die Fraktion von den Parteivorsitzenden übernommen wird, während den Fraktionsvorsitzenden nicht viel mehr als der Titel auf ihren Visitenkarten verbliebe“, heißt es in dem Brief.

Wagenknecht beklagt in dem Schreiben zudem einen „penetranten Kleinkrieg“, mit dem versucht werde, die Wahl der Fraktionsspitze „aus dem Hinterhalt und mittels Intrigen zu unterlaufen“.

Wagenknecht wirft Riexinger in dem Schreiben zudem vor, in Madrid vor jungen Parteimitgliedern gesagt zu haben: „Sahra muß gegangen werden und daran arbeiten wir.“

  • Die Frankfurter Rundschau (Online-Ausgabe) berichtet, trägt Ko-Fraktionschef Dietmar Bartsch die Position Wagenknechts mit.
  • Während der Klausur in Potsdam zogen sich Wagenknecht, Bartsch sowie die beiden Parteichefs Kipping und Riexinger zwischenzeitlich zu internen Beratungen zurück, um nach einem Kompromiß zu suchen.
  • Ein ursprünglich für 18.00 Uhr angekündigtes Statement wurde verschoben, soll jedoch noch stattfinden.

Das Verhältnis zwischen den Spitzen von Partei und Fraktion bei den Linken gilt seit längerem als schlecht.

  • Bartsch und Wagenknecht hatten gegen den Willen von Kipping und Riexinger im vergangenen Jahr durchgesetzt, dass sie als Spitzenkandidaten-Duo zur Bundestagswahl ohne die beiden Parteichefs antreten.
  • Die Linke hatte sich bei der Wahl vom 24. September auf 9,2 % verbessert, büßte im neuen Bundestag allerdings ihre bisherige Rolle der Oppositionsführerschaft ein.

Drogenlabor in Mehrfamilienhaus explodiert

Drogenlabor in Mehrfamilienhaus explodiert

Drogenlabor in Mehrfamilienhaus explodiert

Antifa Drogenlabor in Dresden explodiert

In einem Dresdner Mehrfamilienhaus am Dreysigplatz ist am Montagabend ein Drogenlabor explodiert, teilte die Polizei mit. Zwei Männer wurden dabei schwer verletzt. 

Die Polizei hatte in der Wohnung zahlreiche Cannabispflanzen gefunden, berichtete Tag24, mit denen die Bewohner wohl Cannabisöl herstellen wollten. Außerdem stießen die Ermittler auf Sprayflaschen für Feuerzeuggas, die die Explosion ausgelöst haben könnten.

Die Wucht der Detonation in der Wohnung im 4. Stock zerstörte eine Zwischenwand vom Wohnzimmer zur Küche und verrückte eine Schlafzimmerwand.

  • Die beiden Mieter im Alter von 32 und 34 Jahren wurden schwerverletzt in ein Krankenhaus gebracht.

Im baden-württembergischen Niederstetten hat am Samstag ein 19-Jähriger einen 30-jährigen Mann vor einer Kneipe niedergestochen.

Vorangegangen war laut Polizei ein Streit um die Frau des 19-Jährigen, von dem sie ihm aber erst auf dem Nachhauseweg erzählte. So hatte ein Freund des 30-Jährigen diese angeblich beleidigt. Der 19-Jährige kehrte daraufhin zurück zur Kneipe, wo es zur Schlägerei mit dem elf Jahre älteren Mann kam. Als der 30-Jährige auf dem 19-Jährigen saß und auf ihn einschlug, rammte ihm der Jüngere ein mitgebrachtes Küchenmesser in den Bauch. Der Mann mußte noch in der Nacht operiert werden. Er ist mittlerweile außer Lebensgefahr.

Mönchengladbach/Bückeburg: Blinde Passagiere fahren stundenlang auf Zug mit

Sie fielen nur auf, weil sie der Lokführer eines entgegenkommenden Zuges entdeckte: Zwei blinde Passagiere sind mitten in der Nacht auf einem Güterzug von Mönchengladbach in Nordrhein-Westfalen bis nach Niedersachsen gefahren, wie Polizei mitteilte. Weil obengenannter Lokführer Alarm schlug, legte der Güterzug im Bahnhof Bückeburg einen außerplanmäßigen Stopp ein.

Während einer der beiden Schwarzfahrer den Halt zur Flucht nutzen konnte, wurde der andere von Bahnbediensteten festgehalten. Der alkoholisierte 36-Jährige und der Geflohene waren nach den bisherigen Ermittlungen der Polizei in der Nacht zu Samstag gegen 2.00 Uhr in Mönchengladbach auf den Güterzug geklettert. Warum sie dies getan haben und wohin sie wollten, blieb zunächst unklar.

Köln: Feuerwehr entdeckt Leiche nach Wohnungsbrand

Grausiger Fund: Rettungskräfte der Feuerwehr haben in einer Wohnung im Kölner Stadtteil Höhenhaus die Leiche eines 62-Jährigen gefunden, nachdem sie zuvor wegen eines Dachstuhlbrandes in dem Einfamilienhauses alarmiert worden waren. Die Kriminalpolizei habe Ermittlungen zur Brandursache und den Umständen, die Zum des Mannes führten, aufgenommen heißt es.

Delmenhorst: Mann fährt sein Auto senkrecht gegen den Baum

Der Renault prallte gegen den Baum und richtete sich dabei auf

Der Fahrer des Wagens blieben bei dem spektakulären Stunt glücklicherweise unverletzt, als er sein Auto am Samstagmorgen senkrecht gegen einen Baum fuhr. Der 23-Jährige fuhr die Bremer Straße in Richtung Oldenburg und kam in Folge von Unaufmerksamkeit nach rechts von der Fahrbahn ab. Daraufhin verriss der junge Mann das Lenkrad, schleuderte über die Fahrbahn und raste links in einen Graben, wo er stecken blieb. Der Renault prallte abschließend gegen einen Baum und richtete sich senkrecht auf. Der Gesamtschaden wird auf etwa 3000 Euro geschätzt.

Amberg: Illegaler Transport mit mehr als 7000 Tieren gestoppt

Die Polizei hat auf einem Autobahnparkplatz in der Oberpfalz am Sonntagabend einen illegalen Tiertransport mit mehr als 7000 Tieren gestoppt. In dem Kastenwagen aus Tschechien waren vor allem Mäuse und Ratten, aber auch streng geschützte Exoten wie Chamäleons und Axolotl, teilte der bayerische Landesverband des Deutschen Tierschutzbundes mit. Viele Tiere waren in viel zu engen und falsch temperierten Boxen untergebracht, außerdem hatten sie weder Futter noch Wasser – etliche seien beim Fund bereits tot gewesen, hieß es beim Tierschutzbund. Die Tiere sollen nun auf mehrere Tierheime in Bayern, Hessen und Baden-Württemberg verteilt werden. Nach Angaben der Polizei musste der tschechische Fahrer 500 Euro Sicherheitsleistung zahlen und durfte daraufhin weiterfahren. Veterinäramt und Staatsanwaltschaft wurden eingeschaltet.

Lüdinghausen: Hund stirbt nach Bad im See – Blaualgen?

In Lüdenscheid im Münsterland ist ein Hund am Sonntag nach einem Bad im Kluthensee gestorben. Polizei und Stadt warnen nun vor möglichen Blaualgen, die sich wegen des sommerlichen Wetters im See gebildet haben könnten, berichtet die „WAZ“. Für Hunde und Katzen können sie eine tödliche Gefahr darstellen. Ein weiterer Hund, der ebenfalls im See geschwommen war, schwebte am Abend in Lebensgefahr.

Blaualgen sind giftbildende Bakterien, die sich bei hohen Temperaturen besonders stark vermehren. Bei erwachsenen Menschen können Blaualgen Übelkeit und Erbrechen auslösen.

Bühl: Lkw rast in Pannenfahrzeug

Auf der A5 nahe Bühl (Baden-Württemberg) hatte ein 31-jähriger Fahrer eines Kleintransporters unmittelbar vor dem Parkplatz Oberfeld am frühen Morgen eine Panne. Zwei Mitfahrer wollten den Wagen daher vom rechten Fahrbahnrand auf den nahegelegenen Rasthof schieben, der Fahrer blieb im Fahrzeugs. Ein von hinten herannahender Lkw kam in diesem Moment nach rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte mit dem Kleintransporter. Für den 31-Jährigen kam jede Hilfe zu spät. Die beiden außerhalb befindlichen Mitfahrer blieben nach aktuellem Sachstand unverletzt. Weshalb der Lastwagen von der Fahrbahn abgekommen war, ist noch unklar. Der rechte Fahrstreifen bleibt vorerst gesperrt, es staut sich.

Hessen/Niedersachsen: Salmonellengefahr in Frischkäse

Das Bundesamt für Verbraucherschutz warnt vor dem Verzehr von zwei Frischkäseprodukten, in denen Salmonellen entdeckt wurden. Es handelt sich um die Bioland-Sorten „Sultans Freude“ sowie „Sultans Freude mit Datteln“ des Herstellers Hof Butendiek aus Stadland. Die Salmonellen wurden im Schwarzkümmel, der bei der Frischkäse-Zubereitung verwendet wurde, entdeckt. Betroffen sind Einzelhandelspackungen mit 150 Gramm sowie lose Ware an Bedientheken mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum bis einschließlich 17. November 2017. Ausgeliefert wurde der Käse nach Hessen und Niedersachsen.

Die betroffene Ware muss entsorgt oder kann zurückgegeben werden, teilte der Hersteller mit. Salmonellen verursachen Durchfall, Bauchschmerzen, Erbrechen und Fieber.

Mehrere Motorradfahrer verunglückt

Das sonnige Herbstwetter lockte zahlreiche Motorradfahrer zum Saisonende noch einmal auf Deutschlands Straßen – allerdings mit einer schlimmen Unfallbilanz.

Wiesbaden: Bei einem Verkehrsunfall zwischen einem Pkw und einem Motorrad wurde der Motorradfahrer am frühen Sonntagabend schwer verletzt. Ein 43-jähriger fuhr mit seinem Pkw Richtung Innenstadt, als er in einer Einmündung auf der Fahrbahn wenden wollte und den hinter ihm fahrenden Motorradfahrer übersah. Der 33-jährige Motorradfahrer kam zu Fall und erlitt durch den Aufprall schwere Verletzungen.

Dortmund: Ein 53-Jähriger fuhr am Sonntagnachmittag auf dem linken Fahrstreifen der A4. Plötzlich wechselte unmittelbar vor ihm ein Pkw vom rechten auf den linken Fahrstreifen – vermutlich um ein Wohnmobil zu überholen. Offenbar unterschätzte der Pkw-Fahrer die Geschwindigkeit und den Abstand. Der Motorradfahrer bremste, wobei die Maschine ins Schlingern geriet. Beide kollidierten, das Motorras rutschte über die Fahrbahn, der Fahrer rollte über die Fahrbahn und rettete sich robbend an den Fahrbahnrand. Mit schweren Verletzungen kam er in ein Krankenhaus.

Trier: Ein weiterer Unfall ereignete sich auf der B51 an der Abfahrt nach Tawern. Hier missachtete ein Pkw-Fahrer die Vorfahrt der Motorradfahrer. Die beiden 69- und 62-jährigen Fahrer wurden mit schweren Verletzungen in Krankenhäuser gebracht, der Pkw-Fahrer wurde leicht verletzt.

Offenbach: Zu einem tödlichen Unfall kam es am Samstagnachmittag auf der L2310 zwischen Seligenstadt und Froschhausen. Ein 39-jähriger Motorradfahrer war wohl mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs. In einer Rechtskurve kam er zu Fall und wurde von einem entgegenkommenden Pkw erfasst und tödlich verletzt. Der 26-jährige Pkw-Fahrer blieb unverletzt.

Essen: Frauen von sechs Männern vor Disko sexuell belästigt

Am Samstagabend wurden 6 Männer festgenommen, nachdem sie im Eingangsbereich vor einer Diskothek Frauen sexuell belästigten.

Wie die Polizei berichtet, stellten sich die „Männer syrischer Herkunft“ im Alter von 17 bis 32 Jahre zwei Frauen im Alter von 24 und 27 Jahren in den Weg, als diese vorbeigehen wollten.

„Sie separierten und umzingelten eine der beiden Essenerinnen und belästigten sie sexuell, indem sie ihr „unter anderem“ an das Gesäß faßten“, heißt es im Bericht.

Die Frauen flüchteten und wandten sich an einen der Türsteher. Dieser rief die Polizei.

Liederbach am Taunus: Fußgänger von Traktor überrollt – tot

Tragischer Unfall: Ein Fußgänger ist in Hessen von einem Traktor überrollt worden. Der 72 Jahre alte Mann erlitt tödliche Verletzungen. Er war gestern bei Liederbach am Taunus auf einem betonierten Wirtschaftsweg am Feldrand unterwegs, auf dem der Traktor hielt. Ersten Erkenntnissen zufolge setzte der 57 Jahre alte Traktorfahrer genau in dem Moment mit seinem Schlepper zurück, als sich der 72-Jährige dahinter befand. Der Fußgänger wurde überrollt und erlag seinen schweren Verletzungen.

Teil 2 – Was hat Hitler erreicht. Die Doppelgänger 

Der einstige Dauergast in Münchens Männerwohnheimen bevorzugt stielvolles Habitat - Wohnung von Raubal und Hitler im 2. Stock am Prinzregentenplatz 16

Der einstige Dauergast in Münchens Männerwohnheimen bevorzugt stielvolles Habitat – Wohnung von Raubal und Hitler im 2. Stock am Prinzregentenplatz 16

Spätestens ab 1940 war den Juden im Weltjudentum klar, daß der Original-Hitler abgelöst wird und durch cholerisch bis debile Doppelgänger geschauspielert wird. Zudem werden diese bereits ab dem Jahr 1923 in Stellung gebracht und auf ihre Täuschungskraft überprüft. Dadurch konnte das Programm der „Göttlichen Vorsehung“ im Stil der römisch-katholischen Roßtäuscher im der Nachfolge des Khasarenkultes im Alten Rom mit Schlachtopfern „für die Götter“, den Gladiatorenkämpfen im Amphitheater, wo der Khan Zar entweder seinen Daumen senkte (was den Tod des 🗡 Schwertkämpfers bedeutete) oder den 🤞 Daunen nach oben wies – was dem Sklaven die Entlassung in die Freiheit brachte. Wegen des ungewissen Endes zogen sie mit dem Gruß MORITURI TE SALUTANT, AVE CAESAR ein. Die Todgeweihten, grüßen Dich, oh Cäsar. Zudem traten Sacerdos, also Heilige auf wie der Heilige Vater (SACRUM PATER NOSTER), die aus den Eingeweiden geschächteter Vögel „die Zukunft deuteten“ für den IMPERATOR REX.

Eine sehr hohe Frequenz an Attentaten ereignete sich plötzlich, obwohl Hitler 1923

  1. noch ein armer Hans Wurst aus Linz war,
  2. der als Staatenloser Randale machte und
  3. seinen Namen durch die Schlägertrupps der SA bekannter. Die Saalschlachten mit Kommunisten stehen hier an prominenter Stelle.

Das Jahr 1923 war supergünstig, da die Wall Street den Kurs der Deutschen Reichsmark immer weiter gegen die Wand fuhren. Am 23. Mai 1923 setzten die Hochgradfreimaurer eine Signalzahl. Sowohl vom Datum, als auch vom Kurs. Für einen US amerikanischen Dollar der jüdischen FEDERAL RESERVE SYSTEMS waren 1.111.111.11 RM. zu zahlen. Die Pogrome im Berliner Scheunenviertel traten am 9. November 1923 auf, wo jüdische Lebensmittelhändler vom Central Verein und den Rabbinern den Befehl erhielten, Brot zurückzubehalten und dann zu völlig überteuerten Wucherpreisen zu verkaufen. 

So initiierten die Juden Berlins, an vorderster Stelle der jüdische Bankier Georg Kareski, der die Einführung des Judensterns bei Goebbels und Hitler durchsetzte. 

Angela Maria „Geli“ Raubal (* 4. Januar 1908 in Linz; † 18. September 1931 in München) war eine Nichte Adolf Hitlers,

die Tochter seiner Halbschwester Angela Raubal.

An dieser Stelle stand das Sofa, auf dem sich laut Lügipedia Geli Raubal erschoß

An dieser Stelle stand das Sofa, auf dem sich laut Lügipedia Geli Raubal erschoß

  • Die Erpressung Hitlers beruhte auf dem simplen Umstand, daß er Geli Raubal in der Prinzregentenstraße erschlossen hatte. Das wurde als Suizid von ihr getarnt. Ereignis 18. September 1931.
  • Zudem bestand eine ménage à trois, also eine Dreierbeziehung mit seinem jüdischen Chauffeur Emil Maurice
  • Weiterhin intrigierte die spätere Siegerin im offiziellen Sexleben von Adolf Hitler, die Jüdin Eva Braun.

    Zwar ist nicht ganz klar, wann genau dieser Wechsel durchgeführt wurde, doch ab dem Jahr 1942 existierte kein Adolf Hitler mehr, so wie er in den Jahren nach dem Versailler Schanddiktat auf die Straße gebracht wurde. Im Straßenkampf sollte Hitler sein Fronterlebnis zu neuen Effekten aufpolieren.

    Freiherr Carl Gustaf Emil Mannerheim

    Freiherr Carl Gustaf Emil Mannerheim

    Mannerheim entstammte einer einflußreichen Familie der schwedischsprachigen Minderheit in Finnland, das damals zum Russischen Reich gehörte. Geboren wurde er auf dem Landgut der Familie, Schloß Villnäs (finnisch: Louhisaari) in Askainen.

    Wie war das möglich, daß der angeblich mächtigste Mann in Jewropa an der kurzen Leine der Hochgradfreimaurer geführt wurde?

    • Wir erinnern uns an die Verleihung des Adler-Ordens an den Juden und 33° Hochgradfreimaurer Henry Ford, der mit The International Jew / Der Internationale Jude eine brillante Offenbarung der Pläne der Weisen von Zion jenseits der Protokolle der Weisen von Zion geliefert hatte.
    • Wir erinnern uns an „den spontanen Besuch des Führers und Reichskanzlers Adolf Hitler beim Generalfeldmarschall von Finnland Mannerheim. Hitler trug eine Waffe – eine Pistole. GFM Mannerheim wiederum hatte Schnittblumen aufgestellt und rauchte Havanna-Zigarre. Das Tragen von Waffen bei offiziellen Anlässen ist absolut unüblich; Hitler lehnte Schnittblumen als Vegetarier vollkommen ab und war Nichtraucher – beim Rauchen der Havanna-Zigarre hätte Hitler sich zumindest äußern müssen.
    Unterschrift von Freiherr Carl Gustaf Emil Mannerheim

    Unterschrift von Freiherr Carl Gustaf Emil Mannerheim

    Im Jahre 1941 wurde ihm zu Ehren der Tapferkeitsorden des Mannerheim Kreuzes gestiftet.

    1942 wurde er aus Anlaß seines 75. Geburtstags zum Marschall von Finnland befördert.

    Spontanität hinsichtlich hervorragender persönlicher Jubiläen wie der 75. Geburtstag ohne Einladung durch die persönliche Aufwartung zeugen von vollkommener Niveaulosigkeit und beweisen Instinktlosigkeit, sowie jeden Mangel an Umgangsformen.

    Der Besuch eines Doppelgängers aus Hollywood beim just zum Marschall von Finnland ernannten Mannerheim

    Der Besuch eines Doppelgängers aus Hollywood beim just zum Marschall von Finnland ernannten Mannerheim

    Adolf Hitler nutzte Mannerheims 75. Geburtstag zu einem kurzfristig vereinbarten Besuch in Finnland am 4. Juni 1942. Hitler informierte Mannerheim erst am Vortag über sein Vorhaben, plante diese Reise jedoch Wochen vorher bis ins Detail.

    Bei der unsanften Landung fing ein Reifen des Flugzeuges Feuer, was Hitler ignorierte, um sich auf sein Auftreten vor der Kamera zu konzentrieren – die Ankunft wurde für die deutsche Wochenschau mitgefilmt. Später wurden die Szenen mit dem Brand wegretuschiert und teilweise neu gedreht.

    Mannerheim wirkte skeptisch und ernst gegenüber Hitler und ließ diesen hauptsächlich seine bekannten Monologe führen, wohingegen er im Gespräch mit seinen eigenen Gefolgsmännern scherzte und lachte.

    Während des Aufenthalts Hitlers in Finnland, der, um den Anschein eines Staatsbesuchs zu vermeiden, unter weitgehender Geheimhaltung in der Nähe einer Eisenbahnstation am Flugplatz von Immola stattfand, entstand die einzige private Gesprächsaufnahme Hitlers. Von Thor Damen, einem finnischen Tontechniker, wurden heimlich gut 25 Minuten eines Gespräches mit Mannerheim aufgezeichnet.

    Die Wende kam durch die Dreistigkeit von dem als Generalfeldmarschall im Jahr 1940 aufpolierte Spitzenversager im Oberkommando Wehrmacht Wilhelm Keitel, der – nunmehr Staatsoberhaupt Finnlands gewordene – Mannerheim zum Goldfasan ausstaffieren wollte. Das war schon eine Peinlichkeit gegenüber Reichsmarschall Hermann Göring. Im Inland mag das noch als Treppenwitz durchgehen, im Ausland das absolute Zeichen der völligen Kompetenzlosigkeit des irrlichternden Befehlszentrums, das sich nun ab dem Jahr 1942 von der einen entscheidenden Niederlage zur nächstgrößeren steigerte. Der Preis waren der Tod von Millionen Wehrmachtsoldaten. 

    Am 4. August 1944 wurde der 77jährige Mannerheim zum Präsidenten der Republik Finnland gewählt.

    Zuvor hatte er seinen Vorgänger Risto Ryti noch zum Abschluß des Ryti-Ribbentrop-Vertrags gedrängt. Durch das Militärbündnis mit Deutschland, verbunden mit Waffenlieferungen und einem Verzicht auf einen Separatfrieden, sollte die Sowjetunion zu günstigeren Friedensbedingungen für Finnland bewegt werden.

    Wilhelm Keitel reiste nach Helsinki, um Mannerheim im Bündnis der Achsenmächte zu halten, und überreichte ihm das von Hitler verliehene Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes mit Eichenlaub.

    Mannerheim antwortete, die deutsche Nation könne bis zum Letzten kämpfen, ohne eine Auslöschung zu befürchten, das kleine finnische Volk hingegen nicht.

    Er brach alle Beziehungen zum Deutschen Reich ab und schloß am 24. August 1944 einen Waffenstillstand mit der Sowjetunion.

    Völlig am Ende mit seinem Latein bei der Wehrmacht unterzeichnet der in jeder Hinsicht überforderte Generalfeldmarschall Wilhelm Keitel in Karlshorst in Berlin (heute Militärmuseum der Russischen Föderation) am 9. Mai 1945 die bedingungslose Kapitulation. Er ahnt noch nicht, daß er zusammen mit Julius Streicher (Der Stürmer)  am Purimfest 1946 gehängt werden wird. 

    9. Mai 1945: Keitel unterzeichnet im sowjetischen Hauptquartier in Berlin-Karlshorst die bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht

    9. Mai 1945: Keitel unterzeichnet im sowjetischen Hauptquartier in Berlin-Karlshorst die bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht

    Lottozahlen vom 14.10.2017 – Haben Sie den Lotto-Jackpot geknackt? 

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    Die Lottozahlen vom Samstag, den 14.10.2017.

    Den bislang höchsten Lotto-Gewinn in Deutschland strich 2006 ein 41jähriger Krankenpfleger aus Nordrhein-Westfalen ein.

    Der Krankenpfleger gewann mehr als 37 Millionen Euro bei „6 aus 49“.

    Die Lottozahlen

    Das sind die Gewinnzahlen der verschiedenen Ziehungen:

    ► „Lotto 6 aus 49“: 7 – 9 – 10 – 13 – 35 – 40 – Superzahl 7

    ► „Spiel 77“: 6 – 6 – 6 – 3 – 1 – 4 – 9

    ► „Super 6“: 0 – 2 – 2 – 4 – 5 – 3

    Die Angaben sind ohne Gewähr; Quelle: GOLOTTO.de

    Habe ich beim Lotto gewonnen?

    Sie haben gewonnen, wenn Sie mindestens 2 Gewinnzahlen und die Superzahl richtig getippt haben.

    Die Gewinnsumme beträgt 50 % des Spieleinsatzes und verteilt sich auf neun Gewinnklassen.

    Die anderen 50 % streicht sich die BRD GmbH ein, um damit Merkels Villa im Tessin zu finanzieren!

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