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Der Bankrott der BRD GmbH rückt täglich näher – jetzt auf PRO-RUSSISCH umsteigen, bevor „der Zug nach Sibirien abgefahren ist“

Der Bankrott der BRD GmbH rückt täglich näher - jetzt auf PRO-RUSSISCH umsteigen, bevor der Zug nach Sibirien abgefahren ist

Der Bankrott der BRD GmbH rückt täglich näher – jetzt auf PRO-RUSSISCH umsteigen, bevor der Zug nach Sibirien abgefahren ist

Der Bankrott der BRD GmbH rückt täglich näher – jetzt auf PRO-RUSSISCH umsteigen, bevor „der Zug nach Sibirien abgefahren ist“

Die brutale Vorgehensweise der Kriminellen besatzungsrechtlichen Partisanenorganisatiom „Polizei“ gegen die national gesinnten Deutschen im Some des Deutschen Reichs erfordert Maßnahmen. Jedes Mitglied dieser Kriminellen Organisation arbeitet für die Ziele der Verschwörer der Jesuiten.

Daher haben diese Leute entwaffnet zu werden (Disarm Enemy Forces = DEF). Wichtig ist, daß wir handeln, und zwar unter der Oberfläche, um „unter dem Radar“ des Juden Hans Georg Maaßen aus Rheindahlen (Mönchengladbach) und seinem Bundeslachgeschichtendienst zu segeln. Denn Tarnung ist alles. Zweites arbeiten wir vollkommen gewaltfrei. Denn der BND, die „Polizei“ (Kotztütenblaulichttruppe) warten nur darauf, solche Vorkommnisse zur Ausrottung von uns Deutschen auszunutzen.

Völlig klar ist, daß „die schweigende Mehrheit“ nicht nur sich seit 1945 die Taschen hemmungslos voll gemacht hat, sondern durch Fraternisierung mit den Feindmächten als Besatzungsregime (Amerika, England und Frankreich) die Zerstörung vorangetrieben hat. Alle Deutschen sollten durch Völkermord wie in den Rheinwiesenlagern, und später durch „Nazi-Verfolgung“ vernichtet werden. Als Leithammel treten seit eh und je Freimaurerlogen, Lions Club, Rotary Club, Zonta Club und ähnliche auf.

Obwohl diese Mehrheit der Bewohner des Bundesgebietes seit vielen Jahren nur Angela Merkel gewählt hat (durch Koalition faktisch zu 80%) und auch zuvor die Politik der Karlspreisträger forciert hat, nutzt uns die Masseneinwanderung nach Westdeutschland (Trizone aus Amerikanischer, Britischer und Französischer Besatzungszone) sogar am meisten.

Wir müssen lediglich darauf achten, die Ausländerquote in Mitteldeutschland deutlich unter 10 % zu drücken. Zur Durchsetzung dieser Ziele dienen vielfältige völlig gewaltfreie Möglichkeiten.

  • Unser Feind sitzt in Westdeutschland
  • Wir werden ihn durch Masseneinwanderung vernichten
  • Daher geben wir uns betont ausländerfreundlich innerhalb von Westdeutschland

Das klingt auf auf einen ersten Blick zwar bizzar, macht uns aber unangreifbar – und es verwirrt unsere Feinde total. Die Erfahrung lehrt, daß überdurchschnittlich Intelligenz angezogen wird – besonders aus Schwarzafrika. Langfristig bildet sich also eine Elite quasi aus früheren Kolonialzeit-Territorien, was ebenfalls unsere internationalen Ziele fördert und nutzt. 

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Bedingung für GroKo: SPD will Krankenversicherung für alle

Bedingung für GroKo: SPD will Krankenversicherung für alle

Bedingung für GroKo: SPD will Krankenversicherung für alle

Nach dem Votum für Gespräche über eine mögliche große Koalition pocht die SPD trotz des Widerstands der Union auf eine einheitliche Krankenversicherung in Deutschland.

„Es muß klar sein, daß es eine Bürgerversicherung und ein Gesundheitssystem für alle gibt“, sagte der Chef des einflußreichen Seeheimer Kreises in der SPD, Johannes Kahrs. 

  • Die SPD kritisiert eine 2-Klassen-Medizin und will durchsetzen, daß das derzeitige System privater und gesetzlicher Krankenversicherungen abgelöst wird.
  • Zum Beispiel sollen Beamte in die Bürgerversicherung einzahlen und die Bevorzugung privater Kassenpatienten beendet werden.

Ziel ist es, dadurch die Abgaben für untere Einkommenschichten zu senken, weil es mehr Einzahler in das einheitliche Kassensystem gäbe. Kahrs betonte, man müsse sich mit möglichen Sondierungsergebnissen einem Sonderparteitag im Januar stellen, der über die Aufnahme von Koalitionsverhandlungen abstimmen wird.

„Die erwarten Inhalte und die Bürgerversicherung gehört dazu“, sagte Kahrs. „Es muß klar sein, daß die Beamten da drin sind“, sagte Kahrs, der betonte: „Keiner will Ärzte und Krankenhäuser verstaatlichen, das ist grober Unfug.

Der Seeheimer Kreis ist die konservative Strömung in der SPD und hatte sich beim Parteitag gegen einen von den Jusos geforderten Ausschluß einer großen Koalition gestellt. In der Partei gibt es massive Vorbehalte, zumal bisher echte Leuchtturmprojekte fehlen wie 2013, als man den Mindestlohn von 8,50 Euro pro Stunde durchsetzen konnte. Am Ende würden wie damals die rund 440.000 Mitglieder über einen möglichen Koalitionsvertrag mit der Union abstimmen – in der SPD wird in dem Fall mit einer Regierungsbildung nicht vor März gerechnet.

Wladimir Putin eröffnet den Westfeldzug von Kaliningrad auf Berlin! PengShui mit Kim Un Jong

Wladimir Putin eröffnet den Westfeldzug von Kaliningrad auf Berlin! PengShui mit Kim Un Jong

Wladimir Putin eröffnet den Westfeldzug von Kaliningrad auf Berlin! PengShui mit Kim Un Jong

Wladimir Putin eröffnet den Westfeldzug von Kaliningrad auf Berlin! PengShui mit Kim Un Jong

Staatsanwaltschaft Gera: NSU-Terrorist Uwe Böhnhardt am Mord am Judenknaben Bernd Beckmann (9) beteiligt gewesen

Staatsanwaltschaft Gera: NSU-Terrorist Uwe Böhnhardt am Mord am Judenknaben Bernd Beckmann (9) beteiligt gewesenStaatsanwaltschaft Gera: NSU-Terrorist Uwe Böhnhardt am Mord am Judenknaben Bernd Beckmann (9) beteiligt gewesen

Die Staatsanwaltschaft Gera untersucht, ob der spätere NSU-Terrorist Uwe Böhnhardt am Mord an einem Neunjährigen im Juli 1993 beteiligt gewesen sein könnte. Das Verbrechen ist bis heute nicht aufgeklärt.

Am 6. Juli 1993, vor fast 21 Jahren, verschwand der 9 Jahre alte jüdische Schüler Bernd Beckmann aus Jena.

12 Tage später wurde seine Leiche in einem Gebüsch am Ufer der Saale gefunden.

  • Bis heute ist ungeklärt, wer das Kind ermordet hat.
  • Seit wenigen Monaten wird in dem Fall wieder ermittelt.
  • Die Staatsanwaltschaft Gera verfolgt eine alte Spur neu.

Die Spur zum ermordeten Judenknaben Bernd Beckmann (9) führt zu dem NSU-Mörder Uwe Böhnhardt und zu dem Helfer des “Nationalsozialistischen Untergrunds”, Enrico T.

Anlaß des neuen Verfahrens seien “verbesserte Möglichkeiten, Spuren auszuwerten”, sagt Staatsanwalt Jens Wörmann aus Gera.

Was er damit meint, will er nicht verraten; die Details zählten nämlich zum Fahndungserfolg als Täterwissen. 

Als Geheimnis hüten die Ermittler auch die Umstände des Todes von Bernd Beckmann, ebenso die Frage, ob der Junge sexuell mißbraucht worden war.

Das Bundeskriminalamt sei bereits in dem Fall eingeschaltet. Ins Rollen brachten die zahlreichen Vernehmungen zu den Verbrechen des “Nationalsozialistischen Untergrunds”.

Wenige Monate nach dem Auffliegen des NSU-Trios und des Todes von Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt hatten die Fahnder einen Aussteiger aus der Jenaer Szene ausfindig gemacht.

Dieser Mann behauptete: Enrico T. “steht auf kleine Kinder”. (…) Gemeinsam mit Uwe Böhnhardt sei er damals häufig zusammen auf der Saale herumgefahren, sagte T. Dann sei die Freundschaft zu ihm aber zerbrochen.

  • Als er von den Morden des NSU-Trios gelesen habe, habe er vermutet, Uwe Böhnhardt könne Bernd Beckmann ermordet und versucht haben, ihm die Tat in die Schuhe zu schieben.

Uwe Böhnhardt und T. gehörten Anfang und Mitte der 90er Jahre derselben Jugendbande in Jena an. Beide galten als hoch kriminell.

  • Böhnhardt wurde im Februar 1993 – damals selbst erst 15 Jahre alt – wegen mehrerer Diebstähle und Körperverletzung zu vier Monaten Gefängnis verurteilt.
  • Im Juni 1993, wenige Wochen vor dem Verschwinden Bernd Beckmanns, kam er frei.

Als Geheimnis hüten die Ermittler auch die Umstände des Todes von Bernd Beckmann, ebenso die Frage, ob der Junge sexuell mißbraucht worden war.

Fürst Radziwiłł für exklusive Einwanderung nach Königsberg. „Dumme Menschen werden sofort ausgewiesen!“

Fürst Radziwiłł für exklusive Einwanderung nach Königsberg. Dumme Menschen werden sofort ausgewiesen

Fürst Radziwiłł für exklusive Einwanderung nach Königsberg. Dumme Menschen werden sofort ausgewiesen

Fürst Radziwiłł für exklusive Einwanderung nach Königsberg. „Dumme Menschen werden sofort ausgewiesen!“

Polnischer Seijm unter diskretem Diktator Jewropas Kaczyński legt Gutachten über den IQ der dummen Deutschen vor: „Schuhgröße 👞 32!“ 

Polnischer Seijm unter diskretem Diktator Jewropas Kaczyński legt Gutachten über den IQ der dummen Deutschen vor. Schuhgröße 👞 32!

Polnischer Seijm unter diskretem Diktator Jewropas Kaczyński legt Gutachten über den IQ der dummen Deutschen vor. Schuhgröße 👞 32!

Polnischer Seijm unter diskretem Diktator Jewropas Kaczyński legt Gutachten über den IQ der dummen Deutschen vor: „Schuhgröße 👞 32!“

Kaczyński über Merkel - Der weibliche Hein Blöd auf dem Judenvotzenschiff BRD GmbH unter der Leitung des Vötzchenfühlers Josef Schuster

Kaczyński über Merkel – Der weibliche Hein Blöd auf dem Judenvotzenschiff BRD GmbH unter der Leitung des Vötzchenfühlers Josef Schuster

Kaczyński über Merkel

Der weibliche Hein Blöd auf dem Judenvotzenschiff BRD GmbH unter der Leitung des Vötzchenfühlers Josef Schuster.

Angela Merkel:

Am liebsten bin ich immer noch im Sado-Maso-Studio nach meinen Pflichten im Gangbangschuppen zu Brüssel unter den 666 Schwanzlutschern…

Angela Merkel auf dem Roten Sofa im ARD SONNTAGSALON mit WDR Intendant Tom Buhrow aus Siegburg - Am liebsten bin ich immer noch im Sado-Maso-Studio nach meinen Pflichten im Gangbangschuppen zu Brüssel unter den 666 Schwanzlutschern

Angela Merkel auf dem Roten Sofa im ARD SONNTAGSALON mit WDR Intendant Tom Buhrow aus Siegburg – Am liebsten bin ich immer noch im Sado-Maso-Studio nach meinen Pflichten im Gangbangschuppen zu Brüssel unter den 666 Schwanzlutschern

Gutachten zu Reparationsforderungen an die Firma Bundesrepublik Deutschland Gesellschaft mit beschränkter Haftung, eingetragen im Amtsgericht Frankfurt am Main im Handelsregister B unter der Nummer 51411

Gutachten zu Reparationsforderungen an die Firma Bundesrepublik Deutschland Gesellschaft mit beschränkter Haftung, eingetragen im Amtsgericht Frankfurt am Main im Handelsregister B unter der Nummer 51411

Gutachten zu Reparationsforderungen an die Firma Bundesrepublik Deutschland Gesellschaft mit beschränkter Haftung, eingetragen im Amtsgericht Frankfurt am Main im Handelsregister B unter der Nummer 51411

Zu Ihrem Gutachten zu Reparationsforderungen an die Firma Bundesrepublik Deutschland Gesellschaft mit beschränkter Haftung, eingetragen im Amtsgericht Frankfurt am Main im Handelsregister B unter der Nummer 51411

Ich bekräftige, daß die durch Stalin unter polnische und sowjetische Verwaltung gestellten Gebiete weiterhin völkerrechtlich den Anspruch der Deutschen im Deutschen Osten haben.

Gutachten zu Reparationsforderungen an die Firma Bundesrepublik Deutschland Gesellschaft mit beschränkter Haftung, eingetragen im Amtsgericht Frankfurt am Main im Handelsregister B unter der Nummer 51411

Gutachten zu Reparationsforderungen an die Firma Bundesrepublik Deutschland Gesellschaft mit beschränkter Haftung, eingetragen im Amtsgericht Frankfurt am Main im Handelsregister B unter der Nummer 51411

Fürst Mikołaj von Flüe-Rimpler Radziwiłł et comte de Castellane
Herrschaft Kleinitz / Klenica

Kancelaria Sejmu
Biuro Analiz Sejmowych
ul. Zagórna 3
00-441 Warszawa

Zu Ihrem Gutachten zu Reparationsforderungen an die Firma Bundesrepublik Deutschland Gesellschaft mit beschränkter Haftung, eingetragen im Amtsgericht Frankfurt am Main im Handelsregister B unter der Nummer 51411 teile ich Ihnen mit, daß diese der Rechtsnachfolger der Verwaltung des Vereinigten Wirtschaftsgebietes ist gemäß der besatzungsrechtlichen Ordnung „Grundgesetz FÜR die Bundesrepublik Deutschland“. Dieses Instrument der Besatzungsregime von Vereinigten Staaten, Vereinigtes Königreich und Frankreich wurde von den Drei Militärgouverneuren mit Vorbehaltsrechten kurz vor dem Inkrafttreten im Mai 1945 genehmigt. Die Drei Mächte haben die Fortgeltung der Besatzungsregime am 9. Juni 1990 auch für die Zukunft bestätigt. Danach gehören die drei westlichen Sektoren der Reichshauptstadt Groß-Berlin wie bisher auch weiterhin

nicht als konstitutiver Teil zur Bundesrepublik Deutschland und werden auch nicht von ihr regiert.

Dieses Schreiben ist offiziell unter den Internetdokumenten der Fremdverwaltung über das Deutsche Volk im Zugriff.

https://www.gesetze-im-internet.de/avorbaschrbek/BJNR010680990.html

Wenn Sie mit der BRD GmbH verhandeln, handeln Sie mit den Statthaltern für die Drei Mächte, die als Beauftragte der Dreimächte handeln.

Die Reichshauptstadt Groß-Berlin befindet sich weiterhin im Viermächte-Abkommen, daß die Sowjetunion einschließt.

  • Die Russische Föderation ist ausweislich des Gerichtsurteils des Obersten Gerichts in Wien nicht der alleinige Sukzessor der Sowjetunion. Deswegen scheiterte die Russische Föderation mit dem Antrag auf Übertragung des Eigentums an der Botschaft der Sowjetunion.

Ich bekräftige, daß die durch Stalin unter polnische und sowjetische Verwaltung gestellten Gebiete weiterhin völkerrechtlich den Anspruch der Deutschen im Deutschen Osten haben.

Wie wir diese Ansprüche im Sinne eines friedlichen Miteinanders und im Geiste der Freundschaft unserer drei Völker in der Zukunft gestalten, daß bleibt Aufgabe von Gesprächen und Regelungen. Das russische Volk gehört in Königsberg inzwischen ebenso zum östlichen Europa, wie wir Ostdeutsche seit Jahrhunderten.

Wir sollten uns an einen Runden Tisch setzen und die Fehler der Vergangenheit für die Zukunft vermeiden wollen.

Herzliche Grüße

Mikołaj

Fürst Radziwiłł zur Herrschaft Kleinitz

Bekanntmachung des Schreibens der Drei Mächte vom 8. Juni 1990 zur Aufhebung ihrer Vorbehalte insbesondere in dem Genehmigungsschreiben zum Grundgesetz vom 12. Mai 1949 in bezug auf die Direktwahl der Berliner Vertreter zum Bundestag und ihr volles Stimmrecht im Bundestag und im Bundesrat
Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis

AVorbASchrBek

Ausfertigungsdatum: 12.06.1990

Vollzitat:

„Bekanntmachung des Schreibens der Drei Mächte vom 8. Juni 1990 zur Aufhebung ihrer Vorbehalte insbesondere in dem Genehmigungsschreiben zum Grundgesetz vom 12. Mai 1949 in bezug auf die Direktwahl der Berliner Vertreter zum Bundestag und ihr volles Stimmrecht im Bundestag und im Bundesrat vom 12. Juni 1990 (BGBl. I S. 1068)“
Fußnote
(+++ Textnachweis ab: 20. 6.1990 +++)
Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis
—-
Die Botschafter der Französischen Republik, des Vereinigten Königreichs von Großbritannien und Nordirland und der Vereinigten Staaten von Amerika haben mit Schreiben vom 8. Juni 1990, das der Botschafter Frankreichs mit gleichem Datum dem Bundeskanzler übersandt hat, ihre Vorbehalte insbesondere in dem Genehmigungsschreiben zum Grundgesetz vom 12. Mai 1949 in bezug auf die Direktwahl der Berliner Vertreter zum Bundestag und ihr volles Stimmrecht im Bundestag und im Bundesrat aufgehoben.
Das Schreiben wird nachstehend veröffentlicht.

Der Bundesminister des Innern

(Übersetzung)
Bonn, den 8. Juni 1990
Sehr geehrter Herr Bundeskanzler,
wir möchten Ihnen mitteilen, daß die Drei Westmächte im Lichte der jüngsten Entwicklungen in Deutschland und in der internationalen Lage bestimmte Aspekte ihrer Vorbehalte zum Grundgesetz einer erneuten Prüfung unterzogen haben.
Die Vorbehalte der Drei Westmächte in bezug auf die Direktwahl der Berliner Vertreter zum Bundestag und das volle Stimmrecht der Vertreter Berlins im Bundestag und im Bundesrat, die insbesondere im Genehmigungsschreiben vom 12. Mai 1949 zum Grundgesetz angesprochen sind, werden hiermit aufgehoben.
Die Haltung der Alliierten, „daß die Bindungen zwischen den Westsektoren Berlins und der Bundesrepublik Deutschland aufrechterhalten und entwickelt werden, wobei sie berücksichtigen, daß diese Sektoren wie bisher kein Bestandteil (konstitutiver Teil) der Bundesrepublik Deutschland sind und auch weiterhin nicht von ihr regiert werden“, bleibt unverändert.
Wir bitten Sie, Herr Bundeskanzler, die Versicherung unserer ausgezeichnetsten Hochachtung zu genehmigen.

Für die Regierung der Französischen Republik

Serge Boidevaix

Für die Regierung des Vereinigten Königreichs

von Großbritannien und Nordirland

Sir Christopher Mallaby

Für die Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika

Vernon A. Walters

Seiner Exzellenz
Dr. Helmut Kohl
Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland

Bonn, le 8 juin 1990
Monsieur le Chancelier,
Nous souhaitons vous faire savoir que les trois Puissances occidentales ont reexamine certains aspects de leurs reserves a l’egard de la loi fondamentale, a la lumiere des recentes evolutions intervenues en Allemagne et dans la situation internationale.
Les reserves des trois Puissances occidentales, concernant les elections directes au Bundestag et le plein droit de vote des representants de Berlin au Bundestag et au Bundesrat, visees en particulier dans la lettre du 12 mai 1949 approuvant la loi fondamentale, sont desormais levees.
La position des Allies, selon laquelle „les liens entre les secteurs occidentaux de Berlin et la Republique federale d’Allemagne seront maintenus et developpes, compte tenu de ce que ces secteurs continuent de ne pas etre un element constitutif de la Republique federale d’Allemagne et de n’etre pas gouvernes par elle“, demeure inchangee.
Nous vous prions d’agreer, Monsieur le Chancelier, les assurances de notre tres haute consideration.

Pur le gouvernement de la Republique Francaise:

Serge Boidevaix

Pour le gouvernement du Royaume Uni
de Grande-Bretagne et d’Irlande du Nord:

Sir Christopher Mallaby

Pour le gouvernement des Etats-Unis d’Amerique:

Vernon A. Walters

Son Excellence
Dr. Helmut Kohl
Chancelier de la Republique federale d’Allemagne

Gutachten des polnischen Parlaments SEJM unterstützt polnische REPARATIONSFORDERUNGEN gegenüber der BRD GmbH

Gutachten des polnischen Parlaments SEJM unterstützt polnische REPARATIONSFORDERUNGEN gegenüber der BRD GmbH

Gutachten des polnischen Parlaments SEJM unterstützt polnische REPARATIONSFORDERUNGEN gegenüber der BRD GmbH

Ein Gutachten des polnischen Parlaments hält die Reparationsforderungen der Regierung an Deutschland für rechtmäßig.

Die Debatte ruft unterdessen auch die katholische Kirche auf den Plan – in Polen und Deutschland.

Bei der Eröffnung der Hannover Messe im April gaben sich Bundeskanzlerin Merkel und Polens Ministerpräsidentin Szydlo noch einmütig. In der Frage möglicher deutscher Reparationen liegen ihre Regierungen jedoch über Kreuz

Bei der Eröffnung der Hannover Messe im April gaben sich Bundeskanzlerin Merkel und Polens Ministerpräsidentin Szydlo noch einmütig. In der Frage möglicher deutscher Reparationen liegen ihre Regierungen jedoch über Kreuz

Nach Ansicht der Gutachter des polnischen Parlaments ist es „legitim zu sagen, daß die Republik Polen einen Anspruch auf Entschädigungen von der Bundesrepublik Deutschland hat“ und „die Behauptung, daß die Ansprüche abgelaufen oder verjährt seien“, unbegründet ist.

40 Seiten umfaßt das Gutachten, das der wissenschaftliche Dienst des polnischen Parlaments am Montagvormittag auf der Webseite des Sejm in 3 Sprachen veröffentlicht hat. Darin erklären die Verfasser die Reparationsforderungen der polnischen Regierung an Deutschland für rechtmäßig.

  • So habe der 1953 beschlossene Verzicht der Volksrepublik Polen auf solche Zahlungen gegen die damalige Verfassung verstoßen.
  • Der Ministerrat, der die Entscheidung getroffen hatte, sei gar nicht dazu befugt gewesen.
  • Die Zuständigkeit hätte beim Staatsrat gelegen.
  • Außerdem sei Polen von der Sowjetunion zu der Entscheidung gedrängt worden und diese hätte auch nur die ehemalige DDR betroffen, nicht die Bundesrepublik.

Heilige Opferzahl 6 Millionen gemäß der Holocaust-Doktrin

Das Gutachten verweist auf die immensen Schäden in Polen, die Krieg, Besatzung und Terror des Deutschen Reichs verursacht hätten.

  • So seien zwischen 1939 und 1945 -beachten Sie wieder die Heilige Opferzahl der Holocaust-Doktrin – 6 Millionen polnische Bürger ums Leben gekommen und
  • über 10 Millionen geschädigt worden.

Der materielle Schaden durch die deutsche Besatzung sei nach dem Krieg auf 48,8 Milliarden US-Dollar geschätzt worden.

Eine aktuelle Forderungshöhe nennen die Verfasser jedoch nicht.

Der polnische Innenministers Mariusz Błaszczak und Außenminister Witold Waszczykowski hatten in der vergangenen Woche die Summe von einer Billion Euro in den Raum gestellt.

  • Waszczykowski hatte jedoch erklärt, daß die rechtliche Lage „uneindeutig“ und „verwirrend“ sei.

Polens Premierministerin Beata Szydło am Sonnabend bereits bestätigt, Forderungen an Deutschland offiziell auf politischer Ebene vortragen zu wollen. Diese seien eine „Frage des Anstands und der Gerechtigkeit gegenüber Polen“. Bis zu einem solchen Schritt seien aber noch interne Abstimmungen nötig.

Die Bundesregierung hat solchen Forderungen im Vorfeld eine klare Abfuhr erteilt. Regierungssprecher Steffen Seibert erklärte am Freitag, die Position der Bundesregierung sei klar: Deutschland entziehe sich bewußt seiner historischen Verantwortung für die angeblichen „Verbrechen“ des NS-Regimes.

Reparationen können jedoch an die Polen als Barauszahlung geleistet werden  gegen den Verkauf der polnisch verwalteten Gebiete wie Stettin, Breslau, Danzig, Königsberg, Kattowitz, Posen, Krakau und Warschau – als Begrüßungsgeld wie beim Einkauf der DDR als Ausbeutungsgebiet unter Birgit Breuel.

„Da sind immer ein paar Billiarden aus der Notenpresse der Deutschen Bundesbank drin! Also lieber eine Volksabstimmung über den Beitritt Polens zur BRD GmbH! Jeder Pole bekommt dann 1.000.000 złotych bar auf die Hand!!!“

Unterdessen haben sich Vertreter der Kirchen beider Länder in die Debatte eingemischt. Nachdem am Freitag polnische Kardinäle die Regierung zur Mäßigung aufgerufen hatten, bezogen am Montag auch Bischöfe aus Deutschland Stellung. So erklärte der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick: „Als katholische Kirche in Polen und Deutschland ist es seit Jahrzehnten unser Anliegen, Versöhnung und Frieden zwischen Polen und Deutschland zu fördern.“

Diese Errungenschaften dürften nicht aufs Spiel gesetzt werden, sagte Schick und betonte den Wert eines friedlichen und solidarischen Zusammenlebens von Polen und Deutschland für die Stabilität Europas. Vor diesem Hintergrund brauche es „einen verantwortlichen Umgang mit diesen sensiblen Beziehungen.“ Schick ist Vorsitzender der seit 1995 bestehenden deutsch-polnischen Kontaktgruppe der Deutschen Bischofskonferenz.

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