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Wikileaks: Streng geheim Dokumente vom BND sagen KRENZ SOLLTE ERMORDET WERDEN 1989!

Wikileaks: Streng geheim Dokumente vom BND sagen KRENZ SOLLTE ERMORDET WERDEN 1989!

Wikileaks: Streng geheim Dokumente vom BND sagen KRENZ SOLLTE ERMORDET WERDEN 1989!

Noch vor dem Beitritt der Deutschen Demokratischen Republik zur besatzungsrechtlichen Ordnung der BRD sollte Egon Krenz ermordet werden durch eine Eliteeinheit der Bundeswehr. Das geht aus STRENG GEHEIM Dokumenten des Bundeslachgeschichtendienstes hervor, wie jetzt auf Wikileaks zu lesen ist. 

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Liebe und Sex: Die Deutschen und die Liebe – was uns erregt

Liebe und Sex gehören zu den universalen Themen der menschlichen Existenz. Unzählige Songs, Romane und Filme verdanken ihr Dasein diesen menschlichen Urbedürfnissen. Jeder interessiert sich dafür, jeder macht eigene Erfahrungen – und ist mit Sicherheit auch neugierig, was bei den anderen so läuft. Antworten auf diese Fragen gibt die Statistik.

  • Für das Buch Wir Deutschen & die Liebe hat der Wissenschaftsjournalist Christoph Drösser den Datenschatz des Marktforschungsinstituts YouGov nach spannenden und verblüffenden Zahlen über das Liebes- und Sexleben der Deutschen durchsucht.

(Mehr über YouGov und die Methode der Datenerhebung finden Sie hier.)

Der vierte Teil unserer Serie widmet sich dem Thema „Was uns erregt“.

Selbstbefriedigung – wann geht’s los und wie geht’s weiter?

In der Pubertät sind Mädchen den Jungen in vielem voraus, aber mit dem Thema Masturbation beschäftigen sich Jungs deutlich früher als ihre Altersgenossinnen. K

  • Jungen befriedigen sich zum ersten Mal selbst mit 13,9 Jahren, Mädchen mit 16,7.

(YouGov-Datenbasis: 1326 Befragte; Erhebungszeitraum: 01.06. – 08.06.2017)

Der Unterschied zwischen den Geschlechtern bleibt  im Erwachsenenalter deutlich.

  • 57 % der Männer und nur 32 % der Frauen machen es sich mindestens 1 Mal wöchentlich selbst.
  • 27 % der Frauen haben angegeben, nie zu masturbieren. Bei den Männern sind 21 % Onanie-Abstinenzler.

(YouGov-Datenbasis: 1849 Befragte, die sich schon selbst befriedigt haben; Erhebungszeitraum: 01.06. – 08.06.2017)

Kopf(porno)kino

Fantasien sind ein wichtiger Teil von Sexualität. Manchmal beziehen sie sich auf bereits Erlebtes, manchmal entstehen im Kopf aber auch Bilder von sexuellen Situationen, mit denen wir keine Erfahrungen haben. Wie sehen diese Fantasien aus?

Die Frage lautete: „Haben Sie manchmal Fantasien von sexuellen Handlungen, die Sie in der Wirklichkeit nicht praktizieren?“

Fantasie

Männer / Frauen

  • Sex mit zwei Partnern („flotter Dreier“)

35 % / 18 % 

  • Sex mit wesentlich jüngerem Partner

23 % / 8 %

  • Sex in der Öffentlichkeit

15 % / 12 % 

  • Gruppensex

17 % / 8 % 

  • Sexspielzeuge

11 % / 12 % 

Analverkehr

  • 16 % / 5 % 

Sex mit einvernehmlichen Gewalthandlungen (z.B. BDSM)

  • 9 % / 8 %

Sex mit wesentlich älterem Partner

  • 10 % / 5 % 

Homosexuelle Handlungen

  • 6 % / 6 % 

(YouGov-Datenbasis: 2036 Befragte; Erhebungszeitraum: 01.06. – 08.06.2017)

Besuche am „anderen Ufer“

Daß sich Menschen als heterosexuell identifizieren, bedeutet nicht, daß sie nicht Fantasien von gleichgeschlechtlichem Sex haben oder diesen bereits ausprobiert haben.

Zustimmung für folgende Aussagen

Männer / Frauen

„Ich habe schon einmal im Traum homosexuelle Handlungen begangen.“

15 % / 18 % 

„Ich bin neugierig, wie sich gleichgeschlechtlicher Sex anfühlt.“

12 % / 22 % 

„Ich habe manchmal Verlangen nach gleichgeschlechtlichem Sex.“

9 % / 7 %

„Ich hatte schon einmal gleichgeschlechtlichen Sex.“

9 % / 11 %

(YouGov-Datenbasis: 1709 Befragte, die ihre sexuelle Orientierung als heterosexuell angegeben haben; Erhebungszeitraum: 01.06. – 08.06.2017)

Nur eine Nacht …

One-Night-Stands – einfach mal unkompliziert Sex haben ohne Verpflichtungen. Klingt verführerisch? Die Zahlen zeigen ein eher gemischtes Bild, was die Verbreitung von One-Night-Stands angeht.

Hatten Sie schon einmal einen One-Night-Stand?

Männer / Frauen

  • Ja, mehrmals

36 % / 21 %

  • Ja, einmal

20 % / 28 % 

  • Nein

40 % / 48 % 

Warum ist nicht mehr draus geworden?

  • 65 % sagen: „Weil ich kein weiteres Interesse hatte.“
  • 26 % bedauern, daß der Partner nicht mehr wollte.

(YouGov-Datenbasis: 2036 Befragte; Erhebungszeitraum: 01.06. – 08.06.2017)

„Wie hieß die nochmal?“

Blitzumfrage zwischendurch: Kennen Sie noch alle ihre Sexpartner mit Namen? Nein? Sie sind in guter Gesellschaft…

Lediglich 42 % der Männer und 57 % der Frauen erinnern sich an die Namen aller Sexpartner.

(YouGov-Datenbasis: 1970 Befragte, die schon einmal Sex hatten; Erhebungszeitraum: 06.04. – 12.04.2017)

Pornografie – allzeit bereit

Das Internet hat Pornografie einfach verfügbar gemacht und erspart peinliche Begegnungen in der Schmuddelecke der Videothek.

  • Der schnelle Porno zwischendurch scheint zur Normalität zu gehören – für Männer.

44 % der Männer konsumieren mindestens einmal pro Woche Pornografie, gegenüber 7 % der Frauen.

48 % der Frauen hingegen konsumieren nie Pornografie, im Vergleich zu 12 % der Männer.

(YouGov-Datenbasis: 1869 Befragte, die schon einmal mit pornografischen Inhalten in Kontakt waren; Erhebungszeitraum: 23.05. – 30.05.2017)

62 % der Pornografiekonsumenten haben schon einmal mit ihrem Partner/ihrer Partnerin zusammen Pornos angesehen.

(YouGov-Datenbasis: 1212 Befragte, die Pornografie konsumieren; Erhebungszeitraum: 23.05. – 30.05.2017)

Käufliche Liebe, Käuflicher Sex

Und noch ein Thema mit riesigen Unterschieden zwischen den Geschlechtern: Prostitution. 

26 % der Männer, aber nur 1 % der Frauen hatten schon einmal mit einem oder einer Prostituierten Sex gegen Bezahlung.

(YouGov-Datenbasis: 1328 Befragte, die aktuell in einer Beziehung sind; Erhebungszeitraum: 23.05. – 30.05.2017)

Und dann war da noch …

… die Frage nach der sexuellen Attraktivität des eigenen Partners.

  • 71 % der Männer finden ihre Partnerin sexuell attraktiv.
  • Nur 58 % der Frauen sagen das über ihren Partner.
  • Liebe und körperliche Anziehung sind halt doch nicht dasselbe.

(YouGov-Datenbasis: 2056 Befragte; Erhebungszeitraum: 23.05. – 30.05.2017)

Den Rest der Serie verpasst? Teil 1: „Die Deutschen und die Liebe – was uns anmacht, wie wir uns verlieben“

Teil 2: „Die Deutschen und die Liebe – worauf wir beim Sex stehen, wie der Orgasmus gelingt“

Teil 3: „Die Deutschen und die Liebe – wie wir lieben, warum wir fremdgehen“

Diese Worte würde kein Student in den Mund nehmen

Diese Worte würde kein Student in den Mund nehmen

Diese Worte würde kein Student in den Mund nehmen

Diese Worte würde kein Student in den Mund nehmen

Jude Sebastian Münzenmaier künftig im Bundestag. AfD-Politiker erhält Bewährungsstrafe

Jude Sebastian Münzenmaier künftig im Bundestag. AfD-Politiker erhält Bewährungsstrafe

Jude Sebastian Münzenmaier künftig im Bundestag. AfD-Politiker erhält Bewährungsstrafe

Im nächsten Bundestag wird ein Abgeordneter sitzen, der nur auf Bewährung frei herumläuft.

Ein Gericht verurteilt den AfD-Politiker Sebastian Münzenmaier wegen Beihilfe zur gefährlichen Körperverletzung.

  • Dieser spricht von einer „Unverschämtheit“.

Für seine Beteiligung an einem Überfall auf Fußball-Fans ist der neu in den Bundestag gewählte rheinland-pfälzische AfD-Politiker Sebastian Münzenmaier zu einer Haftstrafe von 6 Monaten auf Bewährung verurteilt worden. Die Bewährungszeit setzte das Amtsgericht Mainz auf 3 Jahre an.

  • Die Richterin sah es als erwiesen an, dass Münzenmaier sich der Beihilfe zur gefährlichen Körperverletzung schuldig gemacht hat.
  • Der 28jährige erklärte, das Urteil sei eine „Unverschämtheit„, „reine Spekulation“ und „ein Witz“. 

Münzenmaier hat nach Ansicht des Gerichts anderen Mitgliedern der Ultra- und Hooliganszene des 1. FC Kaiserslautern geholfen, vor 5 Jahren Fans des Fußballvereins Mainz 05 aufzulauern und sie zu verprügeln.

  • Dabei soll er die Ortsunkundigen an einer Tankstelle abgeholt und zum Stadion gebracht haben.
  • Dort sei die Attacke „mit Wissen und Wollen“ von Münzenmaier geschehen, sagte Richterin Anne Werner.

Münzenmaier muß 10.000 Euro Strafe zahlen. 

Die Staatsanwaltschaft Mainz hatte sich für 8 Monate Haft auf Bewährung ausgesprochen. 

Der Verteidiger forderte einen Freispruch. 

Münzenmaier schwieg vor Gericht.

Bei Wahlkampfveranstaltungen sagte der 28hährige mehrfach, er sei „ein friedlicher Fußballfan“ und habe sich „nie an irgendwelchen gewalttätigen Auseinandersetzungen beteiligt“.

Das Urteil ist nicht rechtskräftig. Wird es das, hat es keine unmittelbaren Auswirkungen auf das Mandat des AfD-Politikers.

  • Nur wer wegen eines Verbrechens verurteilt wird, verliert für 5 Jahre die Fähigkeit, öffentliche Ämter zu bekleiden.
  • Beihilfe zur gefährlichen Körperverletzung hingegen ist ein Vergehen.

Der Überfall auf die Mainzer Fans in der Nacht zum 18. März 2012 war von langer Hand geplant, wie zahlreiche Zeugen vor Gericht erklärten.

  • Münzenmaier ist bislang nicht vorbestraft.
  • Seit dem Überfall seien keine Vorfälle mehr bekannt geworden, sagte Richterin Werner.
  • Das Urteil wäre ihrer Aussage nach milder ausgefallen, wenn Münzenmaier vor Gericht ausgesagt hätte.

Dem Gericht lagen Protokolle aus Whatsapp-Chats, SMS, E-Mails, Funkzellendaten und Fotos vor, die sowohl bei Münzenmaier, als auch den Zeugen gefunden wurden.

  • So telefonierte Münzenmaier am Tattag mehrfach mit denjenigen der Gruppe, die den Mainzer Fans auflauerten.
  • Diese Telefonate hatten sicherlich Bezug zu dem Geschehen, meinte Richterin Werner.
  • Münzenmaier habe nicht nachgewiesen werden können, daß er an der Schlägerei beteiligt war.

Chinas Staatschef Xi eröffnet Parteitag mit Kampfansage an politische Gegner

Chinas Staatschef Xi eröffnet Parteitag mit Kampfansage an politische Gegner

Chinas Staatschef Xi eröffnet Parteitag mit Kampfansage an politische Gegner

Mit einer Kampfansage an politische Gegner hat Chinas Staatschef Xi Jinping am Mittwoch den Parteitag der Kommunistischen Partei eröffnet.

  • In seiner Eröffnungsrede in der Großen Halles des Volkes in Peking rief Xi die Mitglieder auf, sich gegen jegliche Versuche zur Wehr zu setzen, die Führerschaft der Partei zu unterminieren.
  • Das Land trete in eine „neue Ära“ ein, in der die Partei einen „Sozialismus nach chinesischer Art“ praktiziere.

„Die Aussichten sind gut, aber die Herausforderungen ernst“, sagte Xi, der zuvor unter dem Beifall der Delegierten in Begleitung seiner Vorgänger Hu Jintao und Jiang Zemin die Große Halle des Volkes betreten hatte.

Xi rühmte Chinas wachsenden Einfluß in der Welt und die Anstrengungen der Regierung, Armut und Ungleichheit im eigenen Land zu bekämpfen.

Er verwies zudem auf seine Politik der „Null Toleranz“ gegenüber Korruption in der Partei.

„Jeder von uns in der Partei muß mehr tun, um die Führerschaft der Partei und das chinesische sozialistische System aufrechtzuerhalten und sich entschieden gegen alle Äußerungen und Handlungen wenden, die diese unterminieren, verzerren oder verleugnen“, sagte Xi vor den 2.300 Delegierten aus ganz China.

  • Bei dem einwöchigen Kongreß soll die neue Führungsriege um Xi bestimmt werden.
  • Beobachter erwarten, daß Xi bei dem Kongreß die Grundlage dafür legen will, länger als sie üblichen 10 Jahre an der Spitze der Partei zu bleiben und
  • die Ära der „kollektiven Führung“ zu beenden.

Zum Abschluß des Parteitags werden die Delegierten die 205 Mitglieder des KP-Zentralkomitees wählen.

Dieses wiederum wählt das 25köpfige Politbüro, aus dessen Mitte die 7 Mitglieder des Ständigen Ausschusses bestimmt werden…

… Chinas eigentlichem Machtorgan.

Die Namen der Mitglieder des Ständigen Ausschusses werden üblicherweise nach dem Parteitag bekanntgegeben. Xi und Ministerpräsident Li Keqiang dürften im Amt bleiben.

  • Die 5 übrigen Mitglieder des Ständigen Ausschusses werden voraussichtlich aus Altersgründen ausgewechselt.

Nach Angaben des Parteitagssprechers sollen zudem Xis programmatische Vorgaben im Parteistatut verewigt werden.

  • Der Parteitag der chinesischen Kommunisten findet alle fünf Jahre statt.

Salmonellen in Salami bei Aldi Nord

Wegen eines Salmonellen-Fundes ist die ausschließlich bei Aldi Nord verkaufte Salami Piccolini zurückgerufen worden

Wegen eines Salmonellen-Fundes ist die ausschließlich bei Aldi Nord verkaufte Salami Piccolini zurückgerufen worden

Wegen eines Salmonellen-Fundes ist die ausschließlich bei Aldi Nord verkaufte Salami Piccolini zurückgerufen worden. 

  • Vom Verzehr der Salami werde dringend abgeraten, teilte der Hersteller – die Hans Kupfer & Sohn GmbH & Co. KG (Heilsbronn/Bayern) mit.
  • Die Salmonellen seien in einer der 100-Gramm-Packungen der Sorte Mediterran“ mit der Chargennummer HKS170671 und dem Mindesthaltbarkeitsdatum 09.11.2017 gefunden worden.

In Abstimmung mit den Behörden hat das Unternehmen bereits veranlaßt, daß die betroffene Ware aus dem Handel zurückgeholt wird.

Eine Salmonellen-Erkrankung äußert sich innerhalb einiger Tage nach Infektion mit Durchfall, Bauchschmerzen sowie gelegentlich Erbrechen und leichtem Fieber.

Die Salami wurde bei Aldi in Berlin, Brandenburg, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Hessen und Nordrhein-Westfalen verkauft.

Offener Machtkampf bei den Linken ausgebrochen. SARAH Wagenknecht 🕎  droht mit Spaltung und Gründung der Stalinka-Partei

Offener Machtkampf bei den Linken ausgebrochen. SARAH Wagenknecht 🕎 droht mit Spaltung und Gründung der Stalinka-Partei

Offener Machtkampf bei den Linken ausgebrochen. SARAH Wagenknecht 🕎 droht mit Spaltung und Gründung der Stalinka-Partei

Gut 3 Wochen nach der Bundestagswahl ist bei den Linken ein offener Machtkampf ausgebrochen: Fraktionschefin Sahra Wagenknecht 🕎 warf den Parteivorsitzenden Katja Kipping und Bernd Riexinger in einem Brief an die Fraktionsmitglieder vor, sie aus dem Amt vergraulen zu wollen.

Zuvor waren auf der Fraktionsklausur Anträge vorgelegt worden, mit denen die Macht von Sahra Wagenknecht und Ko-Fraktionschef Dietmar Bartsch beschnitten werden sollte.

Wagenknecht drohte deswegen mit einem Rückzug von ihrem Posten.

  • Bei den Anträgen geht es darum, daß die Parteichefs ein Erstrederecht erhalten sollen, das normalerweise den Fraktionsvorsitzenden zusteht.

Mit einem weiteren Antrag soll festgelegt werden, daß in Redebeiträgen grundsätzlich die Mehrheitsmeinung der Fraktion wiedergegeben werden müsse.

Wagenknecht sprach in Potsdam von „Vorführ-Anträgen“, mit denen die Fraktionsspitze demontiert werden solle.

Die Fraktionschefin schrieb im Brief an die Abgeordneten, daß sie ihr Amt zur Verfügung stellen werde, wenn die Anträge eine Mehrheit finden sollten.

Die Wahl der beiden Fraktionschefs soll bei der Klausurtagung am Dienstagabend in Potsdam stattfinden.

Die gestellten Anträge liefen darauf hinaus, „daß die Fraktion von den Parteivorsitzenden übernommen wird, während den Fraktionsvorsitzenden nicht viel mehr als der Titel auf ihren Visitenkarten verbliebe“, heißt es in dem Brief.

Wagenknecht beklagt in dem Schreiben zudem einen „penetranten Kleinkrieg“, mit dem versucht werde, die Wahl der Fraktionsspitze „aus dem Hinterhalt und mittels Intrigen zu unterlaufen“.

Wagenknecht wirft Riexinger in dem Schreiben zudem vor, in Madrid vor jungen Parteimitgliedern gesagt zu haben: „Sahra muß gegangen werden und daran arbeiten wir.“

  • Die Frankfurter Rundschau (Online-Ausgabe) berichtet, trägt Ko-Fraktionschef Dietmar Bartsch die Position Wagenknechts mit.
  • Während der Klausur in Potsdam zogen sich Wagenknecht, Bartsch sowie die beiden Parteichefs Kipping und Riexinger zwischenzeitlich zu internen Beratungen zurück, um nach einem Kompromiß zu suchen.
  • Ein ursprünglich für 18.00 Uhr angekündigtes Statement wurde verschoben, soll jedoch noch stattfinden.

Das Verhältnis zwischen den Spitzen von Partei und Fraktion bei den Linken gilt seit längerem als schlecht.

  • Bartsch und Wagenknecht hatten gegen den Willen von Kipping und Riexinger im vergangenen Jahr durchgesetzt, dass sie als Spitzenkandidaten-Duo zur Bundestagswahl ohne die beiden Parteichefs antreten.
  • Die Linke hatte sich bei der Wahl vom 24. September auf 9,2 % verbessert, büßte im neuen Bundestag allerdings ihre bisherige Rolle der Oppositionsführerschaft ein.

Sahra Wagenknecht droht im Machtkampf der Linken mit Rückzug

Die Fraktionsvorsitzende der Partei Die Linke, Sahra Wagenknecht, kommt zur Fraktionsklausur der Linken. Sahra Wagenknecht droht im Machtkampf der Linken mit Rückzug

Die Fraktionsvorsitzende der Partei Die Linke, Sahra Wagenknecht, kommt zur Fraktionsklausur der Linken. Sahra Wagenknecht droht im Machtkampf der Linken mit Rückzug

Jetzt schießt Sahra Wagenknecht zurück – und schließt auch einen Abgang nicht mehr aus. der Grund ist einfach: Sie möchte keine Energie mehr in internen Grabenkämpfen verschwenden.

Im internen Machtkampf bei den Linken hat Fraktionschefin Sahra Wagenknecht mit Rückzug gedroht.

Sie bringe sich gern für eine gute Oppositionspolitik und eine starke Linke ein, schrieb Wagenknecht am Dienstag vor einer Fraktionsklausur in Potsdam in einem Brief an die Abgeordneten.

Wagenknecht sieht ihre Kraft verschwendet

„Allerdings sehe ich keinen Sinn darin, meine Kraft und meine Gesundheit in permanenten internen Grabenkämpfen mit zwei Parteivorsitzenden zu verschleißen, die offenkundig nicht zu einer fairen Zusammenarbeit bereit sind (…)“, so Wagenknecht in dem der Deutschen Presse-Agentur vorliegenden Brief weiter.

Mehrere Medien berichteten darüber.

Den Parteichefs Katja Kipping und Bernd Riexinger warf Wagenknecht permanente Intrigen aus dem Hinterhalt gegen sie und den Co-Vorsitzenden Dietmar Bartsch vor.

Kipping und Riexinger hätten nie akzeptiert, daß sie und Bartsch Fraktionschefs und Spitzenkandidaten geworden sind. Nun werde versucht, die Fraktionschefs durch die Besetzung der Vizeposten und mit Anträgen zu Stimm- und Rederecht für die Parteichefs einzumauern.

Kämen diese Versuche durch, werde sie „nicht mehr für den Fraktionsvorsitz zur Verfügung stehen“, so Wagenknecht.

Entscheidung bis zum Abend erwartet

Der Parteivorstand hatte laut Parteikreisen in einer Telefonkonferenz am Morgen beschlossen, daß die Parteichefs wie vorgesehen Wagenknecht und Bartsch erneut als Fraktionschefs vorschlagen.

Durch Wagenknechts Brief sei eine neue Lage entstanden, hieß es dann.

Am Nachmittag begann die Klausur mit einer Generaldebatte. Entscheidungen über Geschäftsordnung und Führung der Fraktion sollten bis abends fallen.

Krach zwischen Dietmar Bartsch, Sahra Wagenknecht, Katja Kipping und Bernd Riexinger: Bizarrer Machtkampf bei den Linken

Wagenknecht, Bartsch, Kipping und Riexinger – in der Führungsriege der Linken geht es nicht gerade harmonisch zu. Der Burgfrieden des Wahlkampfs ist dahin. Sorgen um die Stammwähler sind groß.

PSY30 präsentiert „Selbstmorde der BRD GmbH POLIZEI“ 

PSY30 präsentiert Selbstmorde der BRD GmbH POLIZEI 

PSY30 präsentiert Selbstmorde der BRD GmbH POLIZEI 


Gegen Tote wird nicht ermittelt. Die Staatsanwaltschaft stellt gemäß Todesurteil Selbstmord im Totenschein die Ermittlungen wegen des Anfangverdachts auf ein Tötungsdelikt ein.

PSY30 präsentiert „Selbstmorde der BRD GmbH POLIZEI“

Bereits in der Ära von Nazi-Deutschland gehörte der Selbstmord zum Standardprogramm der Säuberungen. Die permanente Meldung von Selbstmorden (natürlich nur für den internen Dienstgebrauch) wird erfolgreich den Glauben an die BRD GmbH unterminieren. Denn der Dienstherr vor Ort (Polizeipräsident) kann gegen die Krankheit der Selbstmörder nichts unternehmen. Seine Armee schmilzt leise vor sich hin. 

Psychologisches Strategieprogramm 2030 (PSY30) für Deutschland. „Fürst Radziwill ergreift die Macht in Berlin“

Psychologisches Strategieprogramm 2030 (PSY30) für Deutschland. Fürst Radziwill ergreift die Macht in Berlin

Psychologisches Strategieprogramm 2030 (PSY30) für Deutschland. Fürst Radziwill ergreift die Macht in Berlin

Psychologisches Strategieprogramm 2030 (PSY30) für Deutschland. „Fürst Radziwill ergreift die Macht in Berlin“

Jede Revolution beginnt im Untergrund. Schon aus dem ersten Grund des Selbstschutzes vor dem Lügensystem des jüdischen Finanzturbukapitalismus der Jüdischen Wall Street Gangster unter Bush und Obama, sowie des Kriegsverbrechens am Deutschen Volk seit Versailles

  • darf der kriminelle und pädophile Sicherheitsapparat der BRD GmbH nie erfahren, daß es diese Organisation PSY30 gibt. 
  • Weder dürfen Protokolle der Sitzungen des Steuerungskommitees PSY30 an die Öffentlichkeit gelangen, noch dürfen deren Namen bekannt werden.
  • Orte der Treffen, geplante Zusammenkünfte, Teilnehmer usw müssen streng geheim gehalten werden. 

    Obzwar sich die engsten Strategen persönlich kennen, bleibt der Austausch vereinbarter Handzeichen 👌 zwingend, weil der selbsternannte Staatsschutz unserer Feinde (Amerikaner, Engländer, Franzosen, die Heerscharen der Lakaien als Richter, Staatsanwälte, Polizisten, Politiker, Mitarbeiter in den Stadtverwaltungen und Gemeindeverwaltungen als unterste Besatzungsbehörden der Besatzermächte Amerika, England und Frankreich ansonsten die Zersetzung der Person betreiben wird. 

    Dennoch gibt der Rat der 30 gewisse Maßnahmen für die Operativen Zwecke allgemein bekannt, damit sich überall im Volk Revolutionäre Zellen bilden können, so daß wegen ihrer Vielzahl

    a) dem  „Staatsschutz“ die Kontrolle nicht mehr möglich ist

    b) immer mehr Nachkommen der Überlebenden der Pogrome der Rheinwiesenlager sich ermutigt fühlen, den bewaffneten Kampf gegen den faschistischen Terror aus Washington DC, House of Temple des Supreme Courts der Hochgradfreimaurer aufzunehmen.

    Jede Meldung, wo die FAKE 45 „Polizei 🚔“ einen Mord oder ähnliches berichtet hat, muß lächerlich gemacht werden.

    Mal wieder ein Wiederauferstehungs-Team der BRD GmbH der Reformierten Kirche des Judenhassers Martin Luther unterwegs, daß den Toten wieder zum Leben auferwecken will. Merkels Erweckungsarmee, die sofort jeden Freiheitskämpfer ermordet mit nur einem Pistolenschuß 🔫

    Oder die Berufswahl muß zum Spott werden… 

    Wer nichts wird, wird Wirt. Der hier hat es nicht mal zu Hartz IV gebracht. Zu doof, eine Eingliederungsvereinbarung zu unterschreiben. Stattdessen Kinderficker bei der Kotztütenblaulichttruppe…Ha ha ha!!! 

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