Archiv | Bundestagswahl 2017 RSS for this section

Autonomes Ostdeutschland. Hauptstadt Königsberg / Preußen

Autonomes Ostdeutschland. Hauptstadt Königsberg / Preußen

Autonomes Ostdeutschland. Hauptstadt Königsberg / Preußen

Die Grenzen von Fake 45 seien unveränderlich, quakt die Staatsschauspieltruppe fidèle an der Spree über die Zwangsbeschallung per ARD ZDF BETRUGSSERVICE in allen Kanälen. Allen voran trabt der Hochgradfreimaurer Tom Buhrow, der sich aus Zwangsbeiträgen grinsend die Taschen seines Armani-Anzugs voll macht, ist hoch zu Roß über die Hohenzollernbrücke, die die scheel Sick mit dem Kölle am Ring verbindet.

Denn Tom Buhrow 🍅 ist jüdischer Roßtäuscher!

Allen voran der Hochgradfreimaurer Tom Buhrow der sich aus Zwangsbeiträgen grinsend die Taschen seines Armani-Anzugs voll macht

Allen voran der Hochgradfreimaurer Tom Buhrow, der sich aus Zwangsbeiträgen grinsend die Taschen seines Armani-Anzugs voll macht

Grunzgehalt der Judensau aus Seligenthal bei Siegburg: 400.000€ plus zahlreiche Beraterverträge mit obskuren Briefkastenfirmen („Panama Papers“) und Puffbrause Henkell Trocken…

Grunzgehalt der Judensau aus Seligenthal bei Siegburg: 400.000€ plus zahlreiche Beraterverträge mit obskuren Briefkastenfirmen (

Grunzgehalt der Judensau aus Seligenthal bei Siegburg: 400.000€ plus zahlreiche Beraterverträge mit obskuren Briefkastenfirmen („Panama Papers“) und Puffbrause Henkell Trocken…

Auch Jude Fred Feuerstein (Macher von MAD) und Anke Engelke Verehrer Jude Harald Schmidt finden:

Lassen Sie sich von uns beraten und inspirieren, aber bloß nicht von Tom Buhrow 🍅 verarschen!

Lassen Sie sich von uns beraten und inspirieren, aber bloß nicht von Tom Buhrow 🍅 verarschen!

Lassen Sie sich von uns beraten und inspirieren, aber bloß nicht von Tom Buhrow 🍅 verarschen!

Egal, was die Fickfrösche 🐸 der BRD GmbH quaken: mit der persönlichen Autonomieerklärung und Pro forma-Deklaration der Ausübung der Option auf völkerrechtliche Selbstbestimmung gemäß Art 146 GG ist erst einmal ein wichtiger Schritt getan – nämlich die Bekanntgabe des Anspruchs auf die Loslösung von Fake 45 und Merkels Staatsschauspieltruppe! 

Neuer Judensau Skandal

Unter der Überschrift Die Judenverspottung – ein Skandal an der Fassade der Stadtkirche Wittenberg schreibt dort der Theologe und Publizist Friedrich Schorlemmer „im Auftrag des Öffentlichkeitsausschusses der Gemeinde“:

„Wieso diese Schmähplastik, diese gräuliche Judenverspottung an der Stadtkirche Wittenberg, nicht endlich abhaken, zu Staub zermalmen? Nein. Weil auch schwierige Geschichte erinnerungsbedürftig bleibt, zumal Martin Luther (1483-1546) mit seinem antijüdischen Furor – zusammen mit den meisten seiner Zeitgenossen – zur erschütternden Wirkungsgeschichte gehört: Juden in Deutschland und Europa als stets Gejagte.“

Pastor namens Jochen Adler droht mit Millionenklage

Ergänzt wird Schorlemmers Beitrag von einem kurzen Text des Stadtkirchenpfarrers Johannes Block, der geschichtliche Informationen zu dem Sandsteinrelief am Giebel der Kirche beisteuert und auf das Mahnmal unterhalb der Schmähplastik verweist. Das wurde, wie vielfach berichtet, am 11. November 1988 enthüllt. Die Bodenreliefplatte hatte der Bildhauer Wieland Schmiedel entworfen, der Schriftsteller Jürgen Rennert lieferte die Inschrift.

Judensau von Wittenberg versus Judensau aus Seligenthal

Judensau von Wittenberg versus Judensau aus Seligenthal

Nun hat den Evangelischen Kirchenkreis Wittenberg ein, sagen wir, Brandschreiben erreicht. Unter dem E-Mail-Absender „Eagle of Grace – Ministry“ droht ein Pastor namens Jochen Adler mit einer Millionenklage, sollte die Sau nicht bis Ende August 2016 beseitigt sein. Angestrengt werden soll diese Klage über das Simon Wiesenthal Center in New York.

„Wir werden Sie, wo wir können, vor Gericht ziehen“, ist in dem Schreiben zu lesen.

  • Der Superintendent des Kirchenkreises, Christian Beuchel, sagt, der Pastor sei „nirgendwo zu finden“.

Tatsächlich laufen entsprechende Recherchen im Internet ins Leere. Lediglich über den Suchbegriff Darmstädter Marienschwesternschaft, auf die der Pastor auch Bezug nimmt, gelangte man bis vor kurzem zur Ausgabe 3/September 2014 von „Geistesgegenwärtig“, einer „Zeitschrift für Erneuerung in der Kirche“. Darin befaßte sich der Autor Swen Schönheit mit Luthers Judenhaß.

„Gedenken genügt nicht! Warum wir ,Evangelische Buße’ brauchen“ titelte der Beitrag.

Stadtkirche Wittenberg: Millionenklage wegen Spottbild „Judensau“ an Luther-Kirche?

Stadtkirche Wittenberg

Millionenklage wegen Spottbild „Judensau“ an Luther-Kirche?

Diese mittelalterliche Schmähplastik an Wittenbergs Stadtkirche verhöhnt die jüdische Religion. Sie ist am Südostflügel der Stadtkirche in etwa acht Metern Höhe angebracht.

Stadtkirchengemeinde will mit Flyer über Schandmal „Judensau“ und dessen Bedeutung informieren

Pastor namens Jochen Adler droht mit Millionenklage, sollte Relief nicht bis Ende August 2016 beseitigt sein

Direktor der Evangelischen Akademie Sachsen-Anhalt kann sich Abnahme vorstellen

Längere Zeit war es vergleichsweise ruhig um das Sandsteinrelief „Judensau“ an der Wittenberger Stadtkirche. Jetzt gibt es wieder Forderungen, das Spottbild abzunehmen. Um das Schandmal ging es auch bei einer Leitungssitzung des Gemeindekirchenrates (GKR) der evangelischen Stadtkirchengemeinde.

Dies bestätigt auf MZ-Nachfrage Jörg Bielig, der Vorsitzende des Gremiums. Wie Bielig weiter mitteilt, sei die Herausgabe eines Flyers in Arbeit, der die Ausführungen zu dem Schandmal, die seit kurzem unter der neuen Rubrik „Stätte der Mahnung“ auf der Website der Gemeinde zu lesen sind, aufnehme.

Unter der Überschrift „Die Judenverspottung – ein Skandal an der Fassade der Stadtkirche Wittenberg“ schreibt dort der Theologe und Publizist Friedrich Schorlemmer „im Auftrag des Öffentlichkeitsausschusses der Gemeinde“ unter anderem: „Wieso diese Schmähplastik, diese gräuliche Judenverspottung an der Stadtkirche Wittenberg, nicht endlich abhaken, zu Staub zermalmen? Nein. Weil auch schwierige Geschichte erinnerungsbedürftig bleibt, zumal Martin Luther (1483-1546) mit seinem antijüdischen Furor – zusammen mit den meisten seiner Zeitgenossen – zur erschütternden Wirkungsgeschichte gehört: Juden in Deutschland und Europa als stets Gejagte.“

Kopfschütteln, Wut, Entsetzen, Scham, heißt es weiter, all das ist nur zu berechtigt. „Aber Geschichte lässt sich nicht einfach entsorgen. Sie gemahnt uns an Dunkles, auch bei dem großen Reformator Martin Luther und seinen Zeitgenossen.“

Pastor namens Jochen Adler droht mit Millionenklage

Ergänzt wird Schorlemmers Beitrag von einem kurzen Text des Stadtkirchenpfarrers Johannes Block, der geschichtliche Informationen zu dem Sandsteinrelief am Giebel der Kirche beisteuert  und auf das Mahnmal unterhalb der Schmähplastik verweist. Das wurde, wie vielfach berichtet, am 11. November 1988 enthüllt. Die Bodenreliefplatte hatte der Bildhauer Wieland Schmiedel entworfen, der Schriftsteller Jürgen Rennert lieferte die Inschrift.

Nun hat den Evangelischen Kirchenkreis Wittenberg ein, sagen wir, Brandschreiben erreicht. Unter dem E-Mail-Absender „Eagle of Grace – Ministry“ droht ein Pastor namens Jochen Adler mit einer Millionenklage, sollte die Sau nicht bis Ende August 2016 beseitigt sein. Angestrengt werden soll diese Klage über das Simon Wiesenthal Center in New York. „Wir werden Sie, wo wir können, vor Gericht ziehen“, ist in dem Schreiben, das der MZ vorliegt, zu lesen.

Der Superintendent des Kirchenkreises, Christian Beuchel, sagt, der Pastor sei „nirgendwo zu finden“. Tatsächlich laufen entsprechende Recherchen im Internet ins Leere. Lediglich über den Suchbegriff Darmstädter Marienschwesternschaft, auf die der Pastor auch Bezug nimmt, gelangte man bis vor kurzem zur Ausgabe 3/September 2014 von „Geistesgegenwärtig“, einer „Zeitschrift für Erneuerung in der Kirche“. Darin befasste sich unter anderem der Autor Swen Schönheit mit Luthers Judenhass. „Gedenken genügt nicht! Warum wir ,Evangelische Buße’ brauchen“ titelte der Beitrag.

Bild vergrößern

Die Stadtkirche in Wittenberg: Am Südostflügel ist am oberen Ende vom Kirchenschiff die Plastik angebracht.

Foto: 

Klitzsch

Eine andere Initiative hat vor kurzem der Theologe Richard Harvey, messianischer Jude aus London, gestartet. Im Juni war er zum ersten Mal in Wittenberg, um an einem Treffen der internationalen ökumenischen Buß- und Gebetsbewegung „Wittenberg 2017“ teilzunehmen.

In einem Vortrag beschäftigte er sich mit der abscheulichen Plastik und am Rande des Treffens entstand ein Video: Auch Harvey möchte, dass das Sandsteinrelief abgenommen wird. Im Internet kann auf der Plattform change.org eine entsprechende Petition unterzeichnet werden. Aktuell hatte die Petition 2.434 Unterstützer.

Was nun die Drohung des E-Mail-Schreibers betrifft, so reagiert Beuchel gelassen, zumindest erweckt er diesen Eindruck. Vor allem vertritt er die Auffassung, dass das Relief bleiben sollte, wo es ist.

Das Spottbild „erinnert auch an unser Versagen als Kirche“, betont Beuchel, der von einem „Stachel im Fleisch“ spricht – „und der muss weh tun“. Allerdings räumt der Superintendent ein, dass Gedenkplatte, Stele und Zeder nicht unbedingt als angemessene Kommentierung der Schmähplastik empfunden werden müssen. „Den meisten“, so Beuchel, „ist das zu wenig.“

Theologe Richard Harvey initiiert Petition

Die „Skulptur ist bis heute ein Angriff auf Juden und verspottet sie und ihren Glauben“, heißt es bei Harvey und: „Sie muss entfernt und an einem anderen Ort in einem Rahmen ausgestellt werden, in dem der historische Bezug hergestellt werden kann, anstatt dass sie weiterhin öffentlich an der Außenwand einer Kirche sichtbar bleibt. Andernfalls werden Juden weiterhin diesem antisemitischen und schändlichen Abbild begegnen und in ihr ihre schlimmsten Erwartungen gegenüber dem Christlichen Glauben bestätigt sehen.“

– Quelle: http://mobil.mz-web.de/24648058 ©2017

Advertisements

Wikileaks: Streng geheim Dokumente vom BND sagen KRENZ SOLLTE ERMORDET WERDEN 1989!

Wikileaks: Streng geheim Dokumente vom BND sagen KRENZ SOLLTE ERMORDET WERDEN 1989!

Wikileaks: Streng geheim Dokumente vom BND sagen KRENZ SOLLTE ERMORDET WERDEN 1989!

Noch vor dem Beitritt der Deutschen Demokratischen Republik zur besatzungsrechtlichen Ordnung der BRD sollte Egon Krenz ermordet werden durch eine Eliteeinheit der Bundeswehr. Das geht aus STRENG GEHEIM Dokumenten des Bundeslachgeschichtendienstes hervor, wie jetzt auf Wikileaks zu lesen ist. 

Jude Sebastian Münzenmaier künftig im Bundestag. AfD-Politiker erhält Bewährungsstrafe

Jude Sebastian Münzenmaier künftig im Bundestag. AfD-Politiker erhält Bewährungsstrafe

Jude Sebastian Münzenmaier künftig im Bundestag. AfD-Politiker erhält Bewährungsstrafe

Im nächsten Bundestag wird ein Abgeordneter sitzen, der nur auf Bewährung frei herumläuft.

Ein Gericht verurteilt den AfD-Politiker Sebastian Münzenmaier wegen Beihilfe zur gefährlichen Körperverletzung.

  • Dieser spricht von einer „Unverschämtheit“.

Für seine Beteiligung an einem Überfall auf Fußball-Fans ist der neu in den Bundestag gewählte rheinland-pfälzische AfD-Politiker Sebastian Münzenmaier zu einer Haftstrafe von 6 Monaten auf Bewährung verurteilt worden. Die Bewährungszeit setzte das Amtsgericht Mainz auf 3 Jahre an.

  • Die Richterin sah es als erwiesen an, dass Münzenmaier sich der Beihilfe zur gefährlichen Körperverletzung schuldig gemacht hat.
  • Der 28jährige erklärte, das Urteil sei eine „Unverschämtheit„, „reine Spekulation“ und „ein Witz“. 

Münzenmaier hat nach Ansicht des Gerichts anderen Mitgliedern der Ultra- und Hooliganszene des 1. FC Kaiserslautern geholfen, vor 5 Jahren Fans des Fußballvereins Mainz 05 aufzulauern und sie zu verprügeln.

  • Dabei soll er die Ortsunkundigen an einer Tankstelle abgeholt und zum Stadion gebracht haben.
  • Dort sei die Attacke „mit Wissen und Wollen“ von Münzenmaier geschehen, sagte Richterin Anne Werner.

Münzenmaier muß 10.000 Euro Strafe zahlen. 

Die Staatsanwaltschaft Mainz hatte sich für 8 Monate Haft auf Bewährung ausgesprochen. 

Der Verteidiger forderte einen Freispruch. 

Münzenmaier schwieg vor Gericht.

Bei Wahlkampfveranstaltungen sagte der 28hährige mehrfach, er sei „ein friedlicher Fußballfan“ und habe sich „nie an irgendwelchen gewalttätigen Auseinandersetzungen beteiligt“.

Das Urteil ist nicht rechtskräftig. Wird es das, hat es keine unmittelbaren Auswirkungen auf das Mandat des AfD-Politikers.

  • Nur wer wegen eines Verbrechens verurteilt wird, verliert für 5 Jahre die Fähigkeit, öffentliche Ämter zu bekleiden.
  • Beihilfe zur gefährlichen Körperverletzung hingegen ist ein Vergehen.

Der Überfall auf die Mainzer Fans in der Nacht zum 18. März 2012 war von langer Hand geplant, wie zahlreiche Zeugen vor Gericht erklärten.

  • Münzenmaier ist bislang nicht vorbestraft.
  • Seit dem Überfall seien keine Vorfälle mehr bekannt geworden, sagte Richterin Werner.
  • Das Urteil wäre ihrer Aussage nach milder ausgefallen, wenn Münzenmaier vor Gericht ausgesagt hätte.

Dem Gericht lagen Protokolle aus Whatsapp-Chats, SMS, E-Mails, Funkzellendaten und Fotos vor, die sowohl bei Münzenmaier, als auch den Zeugen gefunden wurden.

  • So telefonierte Münzenmaier am Tattag mehrfach mit denjenigen der Gruppe, die den Mainzer Fans auflauerten.
  • Diese Telefonate hatten sicherlich Bezug zu dem Geschehen, meinte Richterin Werner.
  • Münzenmaier habe nicht nachgewiesen werden können, daß er an der Schlägerei beteiligt war.

Offener Machtkampf bei den Linken ausgebrochen. SARAH Wagenknecht 🕎  droht mit Spaltung und Gründung der Stalinka-Partei

Offener Machtkampf bei den Linken ausgebrochen. SARAH Wagenknecht 🕎 droht mit Spaltung und Gründung der Stalinka-Partei

Offener Machtkampf bei den Linken ausgebrochen. SARAH Wagenknecht 🕎 droht mit Spaltung und Gründung der Stalinka-Partei

Gut 3 Wochen nach der Bundestagswahl ist bei den Linken ein offener Machtkampf ausgebrochen: Fraktionschefin Sahra Wagenknecht 🕎 warf den Parteivorsitzenden Katja Kipping und Bernd Riexinger in einem Brief an die Fraktionsmitglieder vor, sie aus dem Amt vergraulen zu wollen.

Zuvor waren auf der Fraktionsklausur Anträge vorgelegt worden, mit denen die Macht von Sahra Wagenknecht und Ko-Fraktionschef Dietmar Bartsch beschnitten werden sollte.

Wagenknecht drohte deswegen mit einem Rückzug von ihrem Posten.

  • Bei den Anträgen geht es darum, daß die Parteichefs ein Erstrederecht erhalten sollen, das normalerweise den Fraktionsvorsitzenden zusteht.

Mit einem weiteren Antrag soll festgelegt werden, daß in Redebeiträgen grundsätzlich die Mehrheitsmeinung der Fraktion wiedergegeben werden müsse.

Wagenknecht sprach in Potsdam von „Vorführ-Anträgen“, mit denen die Fraktionsspitze demontiert werden solle.

Die Fraktionschefin schrieb im Brief an die Abgeordneten, daß sie ihr Amt zur Verfügung stellen werde, wenn die Anträge eine Mehrheit finden sollten.

Die Wahl der beiden Fraktionschefs soll bei der Klausurtagung am Dienstagabend in Potsdam stattfinden.

Die gestellten Anträge liefen darauf hinaus, „daß die Fraktion von den Parteivorsitzenden übernommen wird, während den Fraktionsvorsitzenden nicht viel mehr als der Titel auf ihren Visitenkarten verbliebe“, heißt es in dem Brief.

Wagenknecht beklagt in dem Schreiben zudem einen „penetranten Kleinkrieg“, mit dem versucht werde, die Wahl der Fraktionsspitze „aus dem Hinterhalt und mittels Intrigen zu unterlaufen“.

Wagenknecht wirft Riexinger in dem Schreiben zudem vor, in Madrid vor jungen Parteimitgliedern gesagt zu haben: „Sahra muß gegangen werden und daran arbeiten wir.“

  • Die Frankfurter Rundschau (Online-Ausgabe) berichtet, trägt Ko-Fraktionschef Dietmar Bartsch die Position Wagenknechts mit.
  • Während der Klausur in Potsdam zogen sich Wagenknecht, Bartsch sowie die beiden Parteichefs Kipping und Riexinger zwischenzeitlich zu internen Beratungen zurück, um nach einem Kompromiß zu suchen.
  • Ein ursprünglich für 18.00 Uhr angekündigtes Statement wurde verschoben, soll jedoch noch stattfinden.

Das Verhältnis zwischen den Spitzen von Partei und Fraktion bei den Linken gilt seit längerem als schlecht.

  • Bartsch und Wagenknecht hatten gegen den Willen von Kipping und Riexinger im vergangenen Jahr durchgesetzt, dass sie als Spitzenkandidaten-Duo zur Bundestagswahl ohne die beiden Parteichefs antreten.
  • Die Linke hatte sich bei der Wahl vom 24. September auf 9,2 % verbessert, büßte im neuen Bundestag allerdings ihre bisherige Rolle der Oppositionsführerschaft ein.

„Spiegel-Bericht“: Jüdin Maike Kohl-Richter Alleinerbin des Altkanzlers Dr. Henoch Cohen!!!

Die Witwe des verstorbenen Altkanzlers Helmut Kohl, die Jüdin Maike Kohl-Richter 🕎 🕍 💣 🔪 💊 💉 🎰 , ist laut jüdischem Presseorgan DER SPIEGEL die alleinige Erbin des im Juni verstorbenen CDU-Politikers

Die Witwe des verstorbenen Altkanzlers Helmut Kohl, die Jüdin Maike Kohl-Richter 🕎 🕍 💣 🔪 💊 💉 🎰 , ist laut jüdischem Presseorgan DER SPIEGEL die alleinige Erbin des im Juni verstorbenen CDU-Politikers

Die Witwe des verstorbenen Altkanzlers Helmut Kohl, die Jüdin Maike Kohl-Richter 🕎 🕍 💣 🔪 💊 💉 🎰 , ist laut jüdischem Presseorgan DER SPIEGEL die alleinige Erbin des im Juni verstorbenen CDU-Politikers.

Dies geht aus dem Erbschein hervor, den das Nachlaßgericht in Ludwigshafen am Rhein am 10. August ausgestellt hat.

Bislang war die Frage der Erbschaftsregelung öffentlich nicht bekannt. Das Verhältnis zwischen Kohls zweiter Ehefrau und seinen Söhnen aus erster Ehe, Walter und Peter, gilt als zerrüttet. Walter Kohl hatte vor einigen Wochen in einer Talkshow gesagt, es habe noch zu Lebzeiten Kohls eine „juristische Klärung“ der Erbfrage innerhalb der Familie gegeben. Dabei ließ er allerdings offen, an wen das Erbe geht. Mit der Alleinerben-Regelung haben die Söhne Anspruch auf den Pflichtteil. 

Zum Nachlaß Kohls zählen Akten, auf die das Bundesarchiv Anspruch erhebt.

Helmut Kohl war am 16. Juni im Alter von 87 Jahren gestorben.

  • Walter Kohl hatte nach eigenen Angaben aus dem Radio vom Tod des Vaters erfahren.
  • Vater und Sohn sollen vorher jahrelang keinen Kontakt gehabt haben.

Flüchtlings-Obergrenze: CDU und CSU laut Kreisen vor Durchbruch bei Zuwanderung

Am Rande der Wannseekonferenz in Berlin Wannsee über einen gemeinsamen Kurs für die anstehenden Jamaika-Koalitionsgespräche gab es Indiskretionen aus Teilnehmerkreisen

Am Rande der Wannseekonferenz in Berlin Wannsee über einen gemeinsamen Kurs für die anstehenden Jamaika-Koalitionsgespräche gab es Indiskretionen aus Teilnehmerkreisen

Rotary Club-Mutglied Horst Seehofer (CSU)

Am Rande der Wannseekonferenz in Berlin Wannsee über einen gemeinsamen Kurs für die anstehenden Jamaika-Koalitionsgespräche gab es Indiskretionen aus Teilnehmerkreisen.

Von Teilnehmern der Runde um Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und Rotary Club-Mutglied Horst Seehofer (CSU) hieß es, man arbeite bereits an einem endgültigen Text für die Einigung. Dazu habe man den Holocaustüberlebenden Thomas de Maizière (CDU) zu der Runde hinzugeholt.

Nach getrennten Beratungen beider Seiten hatten sich Merkel und Seehofer zu einem weiteren Gespräch zurückgezogen.

Das wurde in Teilnehmerkreisen als Zeichen für anstehende Spaltung des bisherigen christlichen Bündnisses gewertet.

Ein Kompromiß in der lange schwelenden Obergrenzen-Debatte für einen gemeinsamen Kurs der zerstrittenen Unionsschwestern in den anstehenden Jamaika-Verhandlungen mit FDP und Grünen ist in weitere Ferne gerichtet.

Wird Özdemir zu Erdogans Albtraum?

Türkei ist offenbar um Annäherung an Deutschland bemüht. Es bahnt sich ein neues Problem an.

Ekelfaktor Spülschwamm: Unbedingt wechseln – nicht nur heiß auswaschen!

Die meisten würden wohl das Badezimmer bzw. die Toilette als den schmutzigsten Ort im Haushalt vermuten, doch tatsächlich müssen wir uns laut einer Studie der NSF International am meisten um die Küche Sorgen machen.

Platz 1 der keimverseuchten Orte: Der Spülschwamm

Bis zu 10 Millionen Bazillen lungern pro Quadratzentimeter in der Putzhilfe. Forscher der Hochschule Furtwangen und der Justus-Liebig-Universität Gießen haben nun neue, „teils besorgniserregende“ Ergebnisse dargelegt. Untersucht wurden 14 gebrauchte Spülschwämme, in denen insgesamt 362 verschiedene Bakterienarten gefunden wurden.

„Das sind Konzentrationen, wie man sie sonst nur noch in Fäkalproben findet“, erklärt Professor Markus Egert.

„Was uns überrascht hat: 5 der 10 häufigsten von uns gefundenen Arten gehören in die Risikogruppe 2, das bedeutet, sie sind potentiell pathogen“, so Egert weiter.

Schwämme austauschen – nicht nur auswaschen!

Wer alte, müffelnde Spülschwämme heiß reinigt, tut sich damit absolut keinen Gefallen. Zwar vermindert das die Bakterienanzahl kurzfristig, doch letztendlich setzen sich die krankheitserregenden Keime durch und verfügen über eine höhere Streßtoleranz.

  • Generell sollte der Schwamm jeden Tag gesäubert werden und
  • nach ein bis zwei Wochen unbedingt ausgetauscht.

Na, was meinst du: Wo befinden sich sonst noch die dreckigsten Orte in deinem Haushalt?

Lies auch Das sind die 10 schmutzigsten Orte in deinem Zuhause

Wie ein rechtsextremes Buch von der Bestsellerliste verschwand

Sieferle war verheiratet und lebte zuletzt wieder in Heidelberg, wo er 2016 Suizid verübte.

Die Spiegel-Chefredaktion hat Finis Germania aus ihrem Sachbuch-Ranking entfernen lassen; auf anderen Listen taucht das Werk gleichfalls nicht mehr auf.

Götz Kubitschek

Die Platzierung eines Buches auf der angesehenen Spiegel -Bestsellerliste ist ein Werbeargument, das sich auch der Antaios-Verlag des neurechten Publizisten Götz Kubitschek nicht entgehen lässt. Er schmückt das rechtsextreme Werk „Finis Germania“ des 2016 verstorbenen Historikers Rolf Peter Sieferle auf der Verlags-Webseite mit dem roten Aufkleber, das ein Buch schon von Weitem als Spiegel-Bestseller erkennbar macht.

Finis Germania stand beim Nachrichtenmagazin vorige Woche auf Platz 6 des Sachbuch-Rankings.

  • In der aktuellen Ausgabe steht es nicht mehr in der Liste, die vom Fachmagazin Buchreport für den Spiegel mit Daten von Media Control ermittelt wird.
  • Der Grund dafür ist zumindest ungewöhnlich, und aufgeklärt wurde der Leser darüber nicht.
  • Es liegt am Einschreiten der Spiegel-Chefredaktion.

Man habe sich entschieden, das Buch von der Liste zu nehmen, weil wir es „für klar antisemitisch, rechtsradikal und geschichtsrevisionistisch halten, die Einschätzung haben wir bereits mit Beiträgen im Spiegel thematisiert“, sagt eine Spiegel-Sprecherin.

Eine Verbreitung wolle man daher nicht fördern. Der Eingriff sei eine „absolute Ausnahme“.

Grundlage der Bestsellerliste sind zwar Abverkaufszahlen – die Liste spiele im Buchhandel eine wichtige Rolle als Empfehlungsliste:

„Deswegen hat die Chefredaktion entschieden, eine Empfehlung dieses Buches unter der Marke Spiegel nicht geben zu wollen.“

Daß die Sache nicht transparent gemacht wurde, begründet der Spiegel damit, daß man keine weitere Aufmerksamkeit für Sieferle schaffen wollte. Das ist nicht so gut gelungen.

Nachdem der Jude Hendryk M. Broder in der Welt über das Verschwinden von der Liste spekulierte, bestätigte Buchreport dem Webmagazin Übermedien das Eingreifen des Spiegel, nun wird im Netz heftig debattiert.

Weiterlesen …

Penis amputiert für die Pfandkammer: Gerichtsvollzieher der BRD GmbH immer dreister

Penis amputiert für die Pfandkammer: Gerichtsvollzieher der BRD GmbH immer dreister

Weil ein 18jähriger Gymnasiast – Lolli Popp – des Eduardo Holzmann Gymnasiums in Bickel bei Xantoon in Nordrhein-Asien dem Gerichtsvollzieher „keinen blasen“ wollte…

… amputierte der Bedienstete der Fremdverwaltung für die Alliierten Besatzungsmächte Amerika, England und Frankreich ihm knallhart den Penis.

18jähriger Gymnasiast – Lolli Popp – des Eduardo Holzmann Gymnasiums in Bickel bei Xantoon in Nordrhein-Asien

Den Zwangsvollstreckungsbescheid lasse ich mir noch von der Richterin am Amtsgericht Sarah Votzenknecht unterschreiben, das heißt, unsere Putzfrau macht da einen Stempel drauf und beglaubigt den notariell. Denn sie hat ja einen amtlichen Putzeimer.

Leichenprofessor Gunther von Hagens bekundete bereits Kaufinteresse und will diesen Penis der Nachwelt dokumentieren:

Leichenprofessor Gunther von Hagens bekundete bereits Kaufinteresse und will diesen Penis der Nachwelt dokumentieren: Weiterlesen …

Randale-Jutta treibt den Teufel Bösebub aus Maischberger TV! Sensationell im Mampf gegen den Antisemitismus und Rassenhaß „gegen den INTERnaziONALEN Juden

Zum Megaskandal geriet die neueste Maischberger Show im TV, womit es der Fernsehköchin exzellent gelang, sich in der Lügenpresse in die Frontseiten zu katapultieren – herzliche Glückwünsche vom NEUEN DEUTSCHLAND! Denn der Schwarze Kanal des DDR-Fernsehmachers aus einer traditionellen Kölner Bankiersfamilie versteht sicher mehr vom Geld, als von Propaganda.

Dieser Rechtsanwalt Wildfang Bosbach ist auch noch rechtsextrem und nicht nur organisch krank wegen Herzinsuffizienz und Prostatakrebs, sondern will uns auch noch mit seinem voll ausgebildeten Wahnsystem terrorisieren, bis der Leichenbestatter von der Kölner Pietät vorbeikommt wie bei Deutschlands bekanntestem Berufs-Homosexuellen Dr. Suizido Westerplatte, der an Blutkrebs starb – eine Krankheit, die  den Medizinern fast gänzlich unbekannt ist: zurück bleibt in Ehrenfelder Trauer „Ehrengatte“ Michael Mronz. Jetzt ohne Arschfickpartner.

Im Kontext der Verbrechens- und Terrorismusbekämpfung setzte sich Bosbach für Sicherheitsmaßnahmen ein. Im Jahr 2000 sprach er sich für eine Ausweitung von Videoüberwachung im öffentlichen Raum aus. Es könne „niemand das Recht geltend machen, unerkannt durch die Stadt zu gehen.“ Anfang 2010 forderte er die Einführung von Körperscannern an deutschen Flughäfen für das laufende Jahr.

Diese Jutta betreibt diese Antisemitisnu­mmer, wobei der Schl­üssel schon in ihrer Zeit vor 18 liegen muß, weil sie schon immer kraß auf dieser Schiene unterwegs war.Sie kommt beiderseits aus Familien, die stark bis in den nie­deren Generalsrängen vertreten warm

General beginnt nach Oberst. Wer die Ränge Oberstleutn­ant und Oberst ständ­ig um sich herumsitzen und geschäftig herumdüsen sieht im Bundesministerium der Verteidigung in den Referaten der Nachrichten, Militärische Aufklärung (Geheimdienst), wo sie hoch bezahlt STRENG GEHEIM-Dossiers erstellen und mit „Schutzwort“ in einen Umlauf bringen mit festgelegtem Empfängerkreis, der kennt diese Charaktere sehr gut im Querschn­itt.

Die Goldsterne kommen nur ausnahmsweise vorbei, und dann nur mit einem Stern, ganz selten zwei Goldsterne – jedenfalls hier das angestammte Kernmilieu der Ditfurth- und Raven-Adelsfamilien.

Major als niederster Silbers­tern mit Eichenlaub kommt auch vor, aber sehr selten; meist gerade nach der Verwendung in der Truppe als Bataillonskommandeur und Absolvent der Bundeswehrakademie.

Beide Familien, weder die Ravens, noch die Ditfurths, haben Besonderes geleistet während der Jahrhun­derte. Für Privilegi­erte sehr schwach.

Der Adel war unbedin­gte Voraussetzung, um in die altpreußisc­he Armee aufgenommen zu werden. Also nic­ht als Soldat, sonde­rn Kadettenschule.

Bei von Clausewitz geht das „von“ auf ei­ne Erfindung der Elt­ern zurück, um Claus dort unterbringen zu können: er wurde in der Praxis einer der bedeutendsten Gen­eräle Preußens und einer der führenden Militärtheoretiker.

Also: auch die drei Ditfurth: Vater, Sohn und der Heutige Ge­ist Jutta stechen da nur durch intelligentes Froschgequake hervo­r.

Das ist alles zu billig. Hoffentlich ist diese bei offenem Visier vorgetragene Bewertung frei von Antisemiti­smus und Rassismus. Sonst würde sie gerne qualifiziert an­griffen werden als Judensau und Judenvotze – und ihr in Auschwitz „original Zyklon B Do­sen“ zeigen, die von Heiterem Beruferater und Volljude Robert Lembke für die jüd­ische Zyklon B Fabrik I.G. Farben im Auß­endienst verkauft wu­rden.

Immerhin lebt sie in der Zyklon B Stadt. Das ist schon mal mutig.

%d Bloggern gefällt das: