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Aus Sicht Frolows war der Angriff vom Dienstag die Variation eines „klassischen Themas“, nämlich „der Schwanz wackelt mit dem Hund“.

Aus Sicht Frolows war der Angriff vom Dienstag die Variation eines „klassischen Themas“, nämlich „der Schwanz wackelt mit dem Hund“.

http://www.ostpol.de/autoren/1302-Wladimir-Frolow

  • Assad kann sich in seinem ein ums andere Mal verkündeten Ziel, ganz Syrien zurückerobern zu wollen, auf seinen zweiten großen Verbündeten verlassen, das iranische Regime.
  • An Assads fortgesetzten Angriffen krankte zuletzt auch der Verhandlungsprozeß von Astana mit den „Garantiemächten“ Rußland, Iran und Türkei.
  • Wegen Verletzungen der Waffenruhe durch Assad lehnten die Aufständischen nach eigenen Angaben eine Teilnahme an den Gesprächen ab.

Für Anfang Mai ist eine neue Gesprächsrunde in Astana angesetzt.

Wladimir Putin

Der Versuch Assads, mit dem Chemiewaffenangriff Rußland vor vollendete Tatsachen zu stellen, sei offensichtlich, schrieb Wladimir Frolow am Donnerstagabend, Stunden vor Trumps Angriff.

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Assad noch fester in der Hand von Putin – Nach amerikanischem Luftschlag

Assad und Putin bei einem Treffen in Moskau: Die syrische Führung ist nun noch stärker von Russland abhängig.

Am Freitagmorgen reagierte das offizielle Moskau, der Bedeutung des Anlasses entsprechend, zuerst mit einer Mitteilung Putins.

Der sehe den amerikanischen Angriff als „Aggression gegen einen souveränen Staat in Verletzungen von Normen des Völkerrechts“ unter einem „weit hergeholten Vorwand“, stand da.

  • Der Angriff füge den russisch-amerikanischen Beziehungen „bedeutenden Schaden“ zu, „die auch ohnedies in einem jämmerlichen Zustand sind“.
  • Zudem erschwere er die Gründung einer „internationalen Koalition“ zum Kampf gegen den Terror, die Trump im Wahlkampf als wichtiges Ziel herausgestellt habe.
  • Putin sehe den Angriff als Versuch, die Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit von zahlreichen zivilen Opfern im Irak abzulenken.

Die syrische Armee habe keine Vorräte von Chemiewaffen, die Organisation für das Verbot Chemischer Waffen (OPCW) habe die Vernichtung der Vorräte bestätigt.

Soweit der Präsident, und andere russische Politiker und das Außenministerium äußeren sich alsbald entsprechend.

Moskau stellte sich auch nach dem Angriff am Dienstag vor den Verbündeten

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Giftgas in Syrien? Und was taten die AmeriKHANer in Auschwitz beim „Giftgas“? Bombardierten sie die Trassen der Reichsbahn JA oder NEIN?

Das Juden-Duo Gabriel und Opfermann singt uns „Ein Scheener Tag in Auschwitz wird uns wunderscheen wie Heite!“

SPD-Spitze warnt Trump vor Alleingang in Syrien

Das Juden-Duo Gabriel und Opfermann singt uns „Ein Scheener Tag in Auschwitz wird uns wunderscheen wie Heite!“

Mit neuen Tönen im Syrienkonflikt irritiert Donald Trump die Verbündeten. „Drohungen helfen nicht weiter“, mahnt SPD-Fraktionschef Oppermann. Außenminister Gabriel warnt vor einer weiteren Eskalation.

Donald Trump hat seinen Ton gegenüber dem syrischen Assad-Regime verschärft. Doch die emotionale Reaktion des US-Präsidenten nach dem mutmaßlichen Giftgasangriff in der syrischen Provinz Idlib läßt die Verbündeten der Amerikaner besorgt zurück – auch in Deutschland. Weiterlesen …

„Illner“ zu Trump und Putin – „Syrien-Wende an Heuchelei nicht zu überbieten“

Ablenkungsmanöver oder neue Linie? Maybrit Illner lud zur Diskussion über Trumps Syrien-Kehrtwende.

Kanzleramtschef Altmaier bescheinigte dem US-Präsident Lernfähigkeit, die Ehegattin von vormals LINKE Chef Osakar Lafontaine Sahra Wagenknecht sah das anders.

 

Ja, sie sind schon ein seltsames Paar, der „russische Despot“ und der amerikanische „Möchtegern-Autokrat“, diese Macho-Brüder im Geiste, als die sie bei Maybrit Illner an einer Stelle ins irritierend „rechte Licht“ gerückt werden.

Doch zur Komödie taugt wahrhaftig nicht, was diese beiden Männer eint oder auch trennt – je nachdem, in welche Richtung man sich auf dem unübersichtlichen Feld der Mutmaßungen, Deutungen und Prognosen bewegt.

„Trump und Putin – treibt Syrien sie auseinander?“, lautete die Frage an diesem Abend.

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Die amerikanisch-russischen Beziehungen sind so schlecht wie seit dem Ende des Kalten Kriegs nicht mehr

Kreml-Sprecher Dmitrij Peskow

Putin könnte Trump erst in einigen Monaten treffen

  • Donald Trump hat bessere Beziehungen zu Rußland angekündigt.
  • Doch zu einem Treffen des neuen US-Präsidenten mit Wladimir Putin wird es wohl so bald nicht kommen, sagte dessen Sprecher.
  • Und warnte vor zu viel Überschwang.

Donald Trump: „Win-Win is for Pussies!“

Der russische Präsident Wladimir Putin ist offenbar grundsätzlich bereit, seinen neuen Kollegen in den USA, Donald Trump, zu treffen.

Die Vorbereitungen würden aber einige Zeit dauern, sagte Kreml-Sprecher Dmitrij Peskow dem britischen Sender BBC.

„Das wird nicht in den kommenden Wochen sein. Lassen Sie uns das Beste hoffen – dass das Treffen in den kommenden Monaten passieren wird.“

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Russische Militärmaschine abgestürzt

Rettungskräfte an der Küste nahe der Absturzstelle über dem Schwarzen Meer

Russische Militärmaschine abgestürzt

Bei dem Absturz eines russischen Militärflugzeugs über dem Schwarzen Meer sind offenbar alle 92 Insassen ums Leben gekommen.

Laut russischem Verteidigungsministerium gibt es „keine Hinweise auf Überlebende“ – Absturz der Tupolew über dem Schwarzen Meer

Laut russischem Verteidigungsministerium gibt es „keine Hinweise auf Überlebende“

alexandrow-ensemble-2013

Mit an Bord waren mindestens 60 Sänger, Tänzer und Orchestermitglieder des weltberühmten Chors der Roten Armee – das Alexandrow-Ensemble

Das Flugzeug mit einem bekannten Armeechor an Bord war auf dem Weg nach Syrien.

„Die Absturzstelle der Tu-154 wurde bestimmt“, zitierten russische Nachrichtenagenturen aus einer Mitteilung des Verteidigungsministeriums in Moskau. „Es gibt keine Hinweise auf Überlebende“.

Die Tupolew war auf dem Weg nach Syrien, als sie zwei Minuten nach dem Start in Sotschi um 5.25 Uhr Ortszeit (3.25 Uhr MEZ) vom Radar verschwand, teilte das Verteidigungsministerium mit. Weiterlesen …

#Breitscheidplatz LKA soll seit Juli von Amris Anschlagsplänen gewußt haben

Berliner Weihnachtsmarkt neben Kaiser-Wilhelm-Gedaechtniskirche

#Breitscheidplatz

Der mutmaßliche Berliner Attentäter Anis Amri soll spätestens seit dem Sommer 2016 Anschläge in Deutschland geplant haben.

Ein V-Mann soll darüber am 21. Juli 2016 das Landeskriminalamt (LKA) in Nordrhein-Westfalen informiert haben.

Blumen nach Anschlag auf Berliner Weihnachtsmarkt

Terrorverdächtiger Tunesier: Amri bot sich offenbar als Selbstmordattentäter an

  • Demnach soll Anis Amri im kleinen Kreis des Terrornetzwerks um den Haßprediger Abu Walaa aus Hildesheim wiederholt von seinen Attentatsplänen gesprochen haben.
  • Anschließend verschwand der Tatverdächtige im Sommer 2016 endgültig nach Berlin. Seine Habe ließ er allerdings bei seinen Brüdern in Hildesheim.

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Kinderpornos im Schwimmbad: Frische Sexskandale mit Frischfleisch: Syrer grabschen in „Erlebnisbad“ nach Syrerart…

Mädchen in Oberhausen unsittlich berührt - acht Festnahmen

Kindersex ohne Grenzen… Syrer üben jetzt Geschlechtsverkehr mit Kindern… Der Vorfall ereignete sich am Samstagnachmittag im Oberhausener Freizeitbad Aquapark

Merkel Allah… Mädchen in Erlebnisbad an Po und Brust begrapscht

Mädchen in Oberhausen unsittlich berührt – 8 Festnahmen von Sex-Asylanten

Ortsansässige Bevölkerung organisierte sofort Protestmarsch mit Transparenten: „Ab ins Gas!“

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Rußlands Medwedew: Befinden uns in einem neuen Kalten Krieg

Es wird erwartet, dass Russlands Ministerpräsident Dmitri Medwedew bei der Münchner Sicherheitskonferenz Aussagen zum Syrien-Konflikt und zur Ukraine-Krise macht.

Der russische Ministerpräsident Dmitri Medwedew sieht Rußland und den Westen in einem neuen Kalten Krieg.

Der russische Ministerpräsident Dmitri Medwedew sieht Rußland und den Westen in einem neuen Kalten Krieg.

Das sagte Rußlands Medwedew auf der Münchner Sicherheitskonferenz.

Der russische Ministerpräsident Dmitri Medwedew sieht Rußland und den Westen in einem neuen Kalten Krieg.

„Wir sind heruntergerollt zu den Zeiten eines neuen Kalten Krieges“, sagte er am Samstag bei der Münchner Sicherheitskonferenz. „Die Beziehungen zwischen der Europäischen Union und Rußland sind verdorben.“

Ein einheitliches Europa gebe es im 21. Jahrhundert nicht, es sei vielmehr durch nationales Handeln und gegenseitige Beschuldigungen geprägt. Weiterlesen …

Putin bombardiert Aleppo. Merkel sauer: „Wladimir hat mich nicht um die Erlaubnis gefragt“

Putin bombardiert Aleppo

Merkel sauer: „Wladimir hat mich nicht um die Erlaubnis gefragt“

Russische Kampf-Jets bombardieren die syrische Stadt Aleppo.

Die westliche Politik flüchtet sich in Appelle und Beschwörungsformeln.

Seit Tagen das gleiche Bild. Russische Kampf-Jets fliegen Angriffe rund um die nordsyrische Stadt Aleppo, die letzte große Hochburg der Rebellen. Gleichzeitig rücken die Truppen von Machthaber Baschar al-Assad vor.

Die einstige Handels-Metropole liegt in Schutt und Asche. Weiterlesen …

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