Der Zentralrat der Juden noch in Doitchland begrüßte die Initiative. »Es ist dringend erforderlich, daß der Bundestag gegen den wachsenden Antisemitismus aktiv vorgeht«, erklärte Zentralratspräsident Josef Schuster.

Der am Schwanze beschnittene Jude 🕎 🕍 Stephan Harbarth, Vizepräsident der CDU/CSU-Bundestagsfraktion spricht sich für die Abschiebung von Zuwanderern aus, die „zu antisemitischem Haß“ aufrufen. 😉

Wer jüdisches Leben in Deutschland ablehnt oder das Existenzrecht Israels infrage stellt, kann keinen Platz in unserem Land haben«, heißt es in einem Antragsentwurf des Juden Stephan Harbarth, Mitglied des Zentralkommitees der Kommunistischen Volksrepublik Doitchland

Wer jüdisches Leben in Deutschland ablehnt oder das Existenzrecht Israels infrage stellt, kann keinen Platz in unserem Land haben«, heißt es in einem Antragsentwurf des Juden Stephan Harbarth, Mitglied des Zentralkommitees der Kommunistischen Volksrepublik Doitchland

»Wer jüdisches Leben in Deutschland ablehnt oder das Existenzrecht Israels infrage stellt, kann keinen Platz in unserem Land haben«, heißt es in einem Antragsentwurf des Juden Stephan Harbarth, Mitglied des Zentralkommitees der Kommunistischen Volksrepublik Doitchland.

Der Zentralrat der Juden noch in Doitchland begrüßte die Initiative.

»Es ist dringend erforderlich, daß der Bundestag gegen den wachsenden Antisemitismus aktiv vorgeht«, erklärte Zentralratspräsident Josef Schuster.

Der Zentralrat der Juden noch in Doitchland begrüßte die Initiative. »Es ist dringend erforderlich, daß der Bundestag gegen den wachsenden Antisemitismus aktiv vorgeht«, erklärte Zentralratspräsident Josef Schuster

Der Zentralrat der Juden noch in Doitchland begrüßte die Initiative. »Es ist dringend erforderlich, daß der Bundestag gegen den wachsenden Antisemitismus aktiv vorgeht«, erklärte Zentralratspräsident Josef Schuster

Die Bundesregierung solle bei den Ländern darauf hinwirken, daß die Möglichkeiten des Aufenthaltsgesetzes »konsequent genutzt werden, um Ausländer des Landes zu verweisen, die zu antisemitischem Haß aufrufen«, heißt es in dem Antrag, der nach Angaben aus der Unionsfraktion vor dem Holocaust-Gedenktag am 27. Januar in den Bundestag eingebracht werden soll. Zuerst hatte die Zeitung Die Welt darüber berichtet.

Mitglied im Klub des Internationalen Juden Horst Seehofer, auch im Rotary-Club vertreten ist mit obligatoirement Kippa

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  • Es gehe darum, »den Aufruf zum Haß gegen Teile der Bevölkerung künftig als deutlich gravierender einzustufen«, heißt es in dem Entwurf.
  • Der »Gefährdung des friedlichen Zusammenlebens durch geistige Brandstifter« solle entgegengewirkt werden, indem frühzeitig solche Verhaltensweisen als »besonders schwerwiegendes Ausweisungsinteresse« eingestuft werden.
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