Teil 1. Rhetoriker Krenz setzt sich perfekt ins rechte Licht. Wir zeigen die Schlagschatten. Heute – Kolberg/Pommern!

Teil 1. Rhetoriker Krenz setzt sich perfekt ins rechte Licht. Wir zeigen die Schlagschatten

Teil 1. Rhetoriker Krenz setzt sich perfekt ins rechte Licht. Wir zeigen die Schlagschatten

Ein Lebenslauf wie aus dem Bilderbuch. Dem gebürtigen Waisenknaben aus Kolberg in Pommern (sein Vater diente als Wehrmachtsoldat unter Hitler und starb auf dem Schlachtfeld) Egon Krenz fiel anders als den meisten alles schon in die Wiege. Eloquent breitet er im Augstein-Film seine Glanzlichter als Junge aus, was alles so auch in Ordnung ist. Vor allem der Start als Propagandafachmann für die Christlich Demokratische Union paßt perfekt zu dem gläubigen Protestanten Egon Krenz, der für seine Arbeitstätigkeit vom CDU Ortsvorsitzenden mit 5 RM (Reichsmark) pro Monat entlohnt wird. Der Umschwung kommt, als die vormaligen Hitler Jungen den Auftrag erhalten, die Wahlplakate der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands mit einer Banderole zu überkleben WÄHLT CDU!

Egon und die kleinen Strolche werden selbstverständlich nachts erwischt. Egon befürchtet bereits das schlimmste. Doch es kommt anders. Der SED Vorsitzende ist ein schlauer Kopf. Er gibt dem kleinen Egon Schriften des Juden 🕎 🕍 Wolfgang Leonhard. Im Zuge der Repatriation jenseits der sowjetischen Besatzung in Kolberg erfolgt die Umdeutung der Heimat Pommern zu Vorpommern. Krenz läßt jedes weitere Wort zu Hinterpommern vermissen.

Im 19. Jahrhundert war in Kolberg eine polnische und jüdische Minderheit entstanden, deren Anteil 1900 bei 2 % bzw. 1,5 % lag.

Teil 1. Rhetoriker Krenz setzt sich perfekt ins rechte Licht. Wir zeigen die Schlagschatten

Mehr als nur sehr blaß zeigt sich Krenz im Augstein-Film Zeugen des Jahrhunderts in Bezug auf seine geographischen, historischen wie politischen Kenntnisse zu seiner reklamierten Heimat an der Ostsee: Pommern…


Krenz spricht bei Augstein an, daß er die Entstehung vom Propagandafilm Kolberg als Junge und Hitler Junge miterlebt hatte – er erwähnt, daß er als Statist eingekleidet worden sei und mit am Strand gelaufen ist.

Im November 1944 erklärte Adolf Hitler Kolberg zur Festung.

  • Ende Januar 1945 trennte die Rote Armee in der Weichsel-Oder-Operation mit ihrem Großangriff in Richtung Berlin den Norden Pommerns vom Landesinneren ab.

Befehlshaber der Stadt wurde am 14. Februar 1945 Oberst Fritz Fullriede.

In der 2. Etappe der Schlacht um Ostpommern rückte

  • die nordwestlich operierende 1. Weißrussische Front gegen Kolberg und
  • die 2. Weißrussische Front gegen Köslin vor.
  • Am 5. März wurde Köslin erobert und damit die Ostsee erreicht, die deutsche Front dadurch gespalten.

Ab dem 10. März 1945 kontrollierten die Truppen der 1. Weißrussischen Front die Ostseeküste von Kolberg bis zur Odermündung.

  • Kolberg wurde seit dem 4. März belagert und hielt sich bis zum 18. März.
  • In der Zwischenzeit war es gelungen, nahezu die gesamte Einwohnerschaft und viele Flüchtlinge (über 70.000 Menschen) auf dem Seeweg zu evakuieren.
  • Sowjetische und polnische Truppen besetzten die zu über 90 % zerstörte Stadt.

Die restlichen Bemerkungen über Kolberg/Pommern fallen knapp und quasi als Kapitalismuskritik aus: ohne einen einzigen Satz zur historischen Verankerung Kolbergs wird abgewertet, daß die Stadt ein Badeort der Reichen gewesen ist.


Jede weitere Ausführung zum territorialen Status seit dem 9. Mai 1945 vermeidet Egon Krenz, obwohl für ihn grundsätzlich jede Pflicht entfallen ist, sich zu den Verträgen der DDR mit der Volksrepublik Polen respektive der Sowjetunion zu bekennen – was die Deutschen Ostgebiete angeht. 

Trotzdem verharrt er eifrig dabei, das Ostseegebiet rund um Darß als seine Heimat zu loben und zu preisen, als sei Dierhagen sogar das moralisch bessere Kolberg. 


Trotz seiner horrenden „Schulden“ bei der BRD GmbH (Justizkasse Berlin wegen der Haftzeit auf Grund der Verteilung als Kriegsverbrecher wie beim Internationalen Militärtribunal in Nürnberg zu 6 Jahren und 6 Monaten, 6-stelliger Betrag in Euro, die er in Monatsraten zahlt) verfügt er dort über ein bescheidenes kommunistisches Haus zum Kaufpreis von 350.000€.

Für das Jahr 1261 lassen sich erste Spuren von jüdischen Bürgern nachweisen, ab dem 14. Jahrhundert siedelten einige jüdische Familien in der ul. Brzozowa (Judenstraße).

Zwischen den Jahren 1492/93 wurde der größte Teil der jüdischen Bevölkerung nach dem Sternberger Hostienschänderprozeß vertrieben.
Juden, die sich taufen ließen, durften vorübergehend bleiben,

  • mußten im jüdischen Viertel zwischen der ul. Gierczak und der ul. Narutowicza (Lindenstraße und Schlieffenstraße) wohnen und

letztlich 1510 die Stadt ebenfalls verlassen.

  • Auf diese „Ghettoisierung“ quasi in einem KonzentrationsLager (KL) zeigt die Bezeichnung Enge Judengasse hin.
  • Bis 1812 war Kolberg neben Tempelburg die einzige Stadt in Hinterpommern, in der die feste Ansiedlung von Juden vom Magistrat und nach Protesten von christlichen Kaufleuten verhindert wurde.

Juden war zwar ein konzessionierter Handel erlaubt, sie müßtenjeweils nach spätestens 24 Stunden die Stadt wieder verlassen.

Teil 1. Rhetoriker Krenz setzt sich perfekt ins rechte Licht. Wir zeigen die Schlagschatten

Teil 1. Rhetoriker Krenz setzt sich perfekt ins rechte Licht. Wir zeigen die Schlagschatten

Hinterpommern – und damit die Stadt Kolberg kamen mit dem Westfälischen Frieden vom Jahr 1648 an Brandenburg-Preußen, wurde jedoch erst nach Vereinbarung des Stettiner Grenzrezesses im Jahr 1653 vom Königreich Schweden herausgegeben.

Noch im gleichen Jahr wurden in Kolberg die obersten Landesbehörden für das nun brandenburgisch gewordene Hinterpommern eingerichtet, darunter die neue Pommersche Regierung, die Kammer, das Hofgericht und das Pommersche und Camminsche geistliche Konsistorium.

Im Jahr 1669 wurden die Landesbehörden aus Kolberg nach Stargard in Pommern verlegt.

Im Dezember 1761 wurde Kolberg russisch. Oberst Heinrich Sigismund von der Heyde mußte die Festung im Dezember 1761 dem russischen General Pjotr Alexandrowitsch Rumjanzew-Sadunaiskiübergeben.

Während die Sephardic Brut von Bonn, die seit dem Volksbetrug an den Staatsbürgern der DDR an die Spree gezogen sind, den endgültigen Gebietsverzicht gegenüber dem heutigen Polen Kaczyńskis erklärt hat, verhält sich die Sache so, daß…

… die Deutschen Ostgebiete vom Völkerrecht Eigentum der Ostdeutschen bleiben.

Der 8. Mai 1945 und der 9. Mai 1945 gehören zu den größten Geschichtslügen der Historiker-Gilde des 20. Jahrhunderts und des 21. Jahrhunderts. Der Hashtag lautet #⃣ #FAKE45.

Niemals kann eine besatzungsrechtliche Ordnung (Art 79 GG) einen völkerrechtlichen Vertrag mit einem echten Staat schließen. Grundlage für alle künftigen territorialen Änderungen setzen den Friedensvertrag voraus, um die Reparationen für das Versailler Schanddiktat und Fake 45 von den Feindmächten des Deutschen Volkes einzufordern. 

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