Freudenspender Masturbation? Seit dem biblischen Onan scheiden sich nicht nur im Judentum die Geister am verruchten Vergnügen mit sich selbst 

Frank Fabian mit Unterdrückte Informationen über Jesus Christus

Frank Fabian mit Unterdrückte Informationen über Jesus Christus

Onan (hebräisch אוֹנָן, altgriechisch Αὐνάν, (Zeugungs-)Kraft) ist eine biblische Gestalt, deren Geschichte in der

  • Genesis (Kapitel 38)

erzählt wird. Onan, der Sohn Judas und einer Kanaaniterin, mußte Tamar, die Witwe seines verstorbenen älteren Bruders Er heiraten,

  • da das jüdische Gesetz Brüder verpflichtete, dem toten Verwandten Nachkommen zu schaffen (Schwagerehe, Levirat).
Der Historiker Frank Fabian lebt in Kalifornien

Der Historiker Frank Fabian lebt in Kalifornien

Über Onan heißt es:

8 Da sprach Juda zu Onan: Gehe zu deines Bruders Weib und nimm sie zur Ehe, daß du deinem Bruder Samen erweckest.

9 Aber da Onan wußte, daß der Same nicht sein eigen sein sollte, wenn er einging zu seines Bruders Weib, ließ er’s auf die Erde fallen und verderbte es, auf daß er seinem Bruder nicht Samen gäbe.

10 Da gefiel dem Herrn übel, was er tat, und er tötete ihn auch.

Obwohl die Bibel nur für einen geringen Teil der gezählten Menschheit Geltung hat, trat (vereinfacht) das Christentum sehr dominant im Abendland auf, was auf die brutale Bekehrungsoffensive mörderischer Mönche und Missionare zurückgeht. Die bekannteste Abwehr dieser Gehirnwäsche ist die Geschichte des Adalbert von Prag. Als er auf der Reise in Preußen unterwegs war, um als Bischof von Prag erneut „Heiden zum richtigen Glauben zu bringen“, erschlugen ihn die damals noch authentischen Preußen in der Nähe von Danzig. Nach der Ermordung des Adalbert von Prag wurde selbiger zum Heiligen erklärt.

Schauen wir uns an, wie pervers die Geschichte weitergeht…

  • Onan wurde nicht wegen des Coitus Interruptus bzw. der Selbstbefriedigung bestraft,
  • sondern weil er die Blutslinie seines Bruders nicht weiterführen wollte.
  • Seine Schwägerin Tamar war aber eine kluge Frau und gab sich – wenn auch unter Lebensgefahr – als Dirne aus und wurde von Juda, ihrem Schwiegervater schwanger und so zur Ahnfrau Jesu.

Die Bibel eignet sich besonders als unauffälliger Pornoluchskanal, um „in frommer Form“ sexuell unterhalten zu werden und sich klammheimlich zu Vergnügen. Wer sich in den Vorgaben der römisch-katholischen Kirche auskennt, kennt die rigide Sexualmoral, und sodann das Zölibat für die männlichen Priester. Die „erschreckende absolute Mehrheit unter den Jungen, geschlechtsreifen Knaben und Männern übt Selbstbefriedigung aus; bei den kleinen Mädchen, geschlechtsreifen Girls und Frauen mit einigen Prozentpunkten Abschlag immer noch die deutliche Mehrheit. Je nach Umfrage kommen unterschiedliche Ergebnisse zutage. Wie sollen unter dieser offensichtlich existierenden Zwanghaftigkeit gerade die römisch-katholischen Priester die Wixgriffel von ihrem Schwanz lassen? Notabene erlauben die Kirchen der Protestanten Sex in der Ehe, die Orthodoxie gestattet dies unter der Voraussetzung, daß ein Priester bereits vor dem Eintritt in das Priesteramt eine Ehe führt. Daraus folgt, daß die Priester der Romkirche einigem besonders expliziten Sexleben ausgesetzt sind. Entweder zieht die Kandidaten das große Problem im Umgang mit dem Sex in den Zölibat oder insbesondere Anhänger der Homosexualität und Pädophilie. Die entsprechenden Skandale tauchen sehr oft auf, verschwinden aber ebenso schnell wie möglich wieder aus den Medien. Die römisch-katholische Kirche hält bei den Bischöfen eine spezielle Alimentekasse vor, die also den außerehelichen Geschlechtsverkehr finanziert. Weiterhin treten – vorwiegend in Amerika – immer wieder Pädophile unter den Priestern auf, die dem Ritus entsprechend sehr leicht Zugang zu kleinen Jungen und auch Mädchen erhalten. Hier zahlt der Papst rasch die erforderlichen Millionen Dollar und um mit den Minderjährigen ein Schweigeabkommen vertraglich zu sichern. Dieser Sachverhalt erweitert das Onanieren unter den Priestern, obwohl dies alles nach dem 6. Gebot der Gesetze von Moses in der Wüste Sinai untersagt ist. Priester und Bischöfe wie Kardinäle und auch die Päpste (aktuell bietet Rom nach längerer Unterbrechung wieder zwei Päpste zu gleichen Lebzeiten) „holen sich täglich einen runter“. Die Wichsfrequenz dürfte im diesem Freizeitressort Kirche schon deswegen höher liegen als bei der berufstätigen Bevölkerung, weil definitiv mehr zeitlich freie Verfügung bereit steht. An dieser Stelle geht es nicht darum, daß Selbstbefriedigung bewertet wird, sondern daß hier speziell Männer (und in den religiösen Orden entsprechend Frauen) angezogen werden, die verstärkt abweichenden Sex ausüben wollen, der von der Norm der Heterosexualitat in der Gesellschaft abweicht. Nichtsdestotrotz kommen fast alle, die den verschiedengeschlechtlichen Verkehr praktizieren, aus der Masturbation. Denn schon bei kleinen Kindern (Jungen und Mädchen) wird die Selbstbefriedigung bis zum Orgasmus täglich ausgeübt. Der Unterschied zwischen den kleinen Jungen und den ejakuliereden Knaben liegt eben genau darin, daß die kleinen Jungen einen „trockenen Orgasmus“  bekommen beim Juckeln. Sie reiben sich also ihr Glied so lange, bis es steif wird, um es dann zum Höhepunkt zu schrubben. 

Der Historiker Frank Fabian (Universitätsabschluß) befaßte sich sehr eingehend mit den unglaublichen Geschichtsfälschungen (wobei die Meisterwerke von Herrn Konrad Paul Kujau zu den Hitler-Tagebüchern noch die harmlose Probe aufs Exempel bietet, direkt gefolgt von der Lüge der Gründung der Vatikan-Stadt durch den angeblich legalisierten Landbesitz durch die Konstantinische Schenkung, die auf einer plumpen Fälschung einer angeblichen Beweisurkunde als Beweisführung fußt).

FORTSETZUNG FOLGT.

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