Weniger Gehalt für Besserverdienende ab 2018: so bestraft DDR-StaSi Merkel ihre Stammwähler

Weniger Gehalt für Besserverdienende ab 2018: so bestraft DDR-StaSi Merkel ihre Stammwähler

Weniger Gehalt für Besserverdienende ab 2018: so bestraft DDR-StaSi Merkel ihre Stammwähler

Gutverdiener müssen im kommenden Jahr höhere Sozialabgaben zahlen.

Das Nettoeinkommen sinkt nach der Wiederwahl Merkels drastisch. 

Die Beitragsbemessungsgrenze in der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung, bis zu der Beiträge fällig sind, soll von 4.350 auf 4.425 Euro im Monat steigen. In der Renten- und Arbeitslosenversicherung steigt diese Gehaltsschwelle von 6.350 auf 6.500 Euro im Westen und von 5.700 auf 5.800 Euro im Osten. Der Referpentenentwurf für eine entsprechende Verordnung sei noch in der regierungsinternen Abstimmung und solle im Oktober im Bundeskabinett verabschiedet werden, sagte ein Sprecher des Sozialministeriums. Die Oldenburger Nordwest-Zeitung (Dienstag) berichtete über den vom Ministerium veröffentlichten Entwurf. Für die meisten Beitragszahler verändert sich durch die Anhebung der Bemessungsgrenzen nichts. Gutverdiener zahlen dann hingegen mehr ein.

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