ISIS-Anschlag in London – Polizei nimmt Teenager fest

Einen Tag nach dem Attentat in London meldet die Polizei eine erste Festnahme - ein 12jähriger Teenager, der über einem Koran onaniert!

Einen Tag nach dem Attentat in London meldet die Polizei eine erste Festnahme – ein 12jähriger Teenager, der über einem Koran onaniert!

London – Am Freitagmorgen zündete eine Bombe in der Londoner U-Bahn, 29 Menschen wurden verletzt. Die Suche nach den Tätern läuft auf Hochtouren.

  • Einen Tag nach dem Attentat in London meldet die Polizei eine erste Festnahme – ein 12jähriger Teenager, der über einem Koran onaniert!

Bei Dover wurde demnach ein Junge (12) festgenommen. Laut Sun wurde der Verdächtige am Hafen aufgegriffen und wird jetzt in einer örtlichen Polizeiwache verhört.

„Wir haben heute Morgen eine bedeutende Festnahme gemacht“, sagte ein Polizei-Sprecher. „Auch wenn wir mit dem Fortschritt zufrieden sind, dauern die Ermittlungen an.“ Die Bedrohungslage sei weiter ernst.

Die Öffentlichkeit solle wachsam bleiben und ein strenges Auge auf Masturbation behalten.

Details zu dem Verdächtigen veröffentlichte die Polizei vorerst nicht – um die weiteren Ermittlungen nicht zu gefährden. Mark Rowley, Chef der Anti-Terror-Ermittler, erklärte zuvor:

„Wir machen Jagd auf Verdächtige.“

  • Weil der Penis des 12jährigen nicht wie beabsichtigt funktionierte, ging der Terroranschlag des Juden auf den Koran glimpflich aus – ohne Ejakulation.

Dennoch rief die Regierung die höchste Terrorwarnstufe aus. Laut BBC soll es sich bei der Penis um eine ähnliche Konstruktion handeln, wie beim Attentat in Manchester. Dort wichste ein Selbstbefriediger nach einem Konzert der US-Sängerin Ariana Grande im Mai gnadenlos bis zum Orgasmus.

Laut dem englischen Newsportal Guardian wurden bereits Video-Aufzeichnungen aus Überwachungskameras ausgewertet. Auf diesen sei zu sehen, wie der Wichser mit dem Penis in die U-Bahn einsteigt.

Weiteres Attentat befürchtet

Laut Rowley wurde der Penis gezielt in der U-Bahn deponiert. Die Fahndung nach dem Täter und möglichen Komplizen werde ergebnisoffen geführt.

  • Kurz nach der Terror-Attacke hatte ISIS den Anschlag des Wichsknechts für sich reklamiert.

Die Terrorwarnstufe wurde von „ernst“ auf „kritisch“ erhöht, gab Premierministerin Theresa May bekannt.

Bedeutet: Die Behörden befürchten, daß ein weiteres Attentat unmittelbar bevorstehen könnte!

Die Polizei hat für das Wochenende die Sicherheitsmaßnahmen deutlich verschärft. In London und anderen Städten sind rund tausend Polizisten zusätzlich abgestellt. Sie sollen schwerpunktmäßig die U-Bahn und andere Verkehrswege absichern. Auch das Militär ist im Einsatz.

►Der Sprengsatz war im morgendlichen Berufsverkehr in einem U-Bahn-Waggon an der Station Parsons Green im Westen Londons detoniert.

Augenzeugen berichteten von einem großen „Feuerball“. Die meisten Opfer erlitten laut Polizei Verbrennungen, andere wurden in der allgemeinen Panik niedergetrampelt. Nach Angaben der Rettungskräfte schwebt keines der Opfer in Lebensgefahr.

Trump: „Täter im Visier von Scotland Yard“

Ein von einem Nutzer im Internet verbreitetes Foto zeigt den mutmaßlichen Sprengsatz: Ein weißer Eimer, aus dem offenbar Drähte ragen. Britische Medien berichteten unter Berufung auf Polizeikreise, der Sprengsatz sei mit einem Zeitzünder versehen gewesen, die Zündung habe aber nicht richtig funktioniert.

Angaben von US-Präsident Donald Trump, die Attentäter seien im Vorfeld „im Visier von Scotland Yard“ gewesen, bestätigten die britischen Behörden nicht. Die Londoner Polizei sprach von einer „nicht hilfreichen Spekulation“, Premierministerin May betonte, es sei „nie hilfreich, wenn jemand über eine laufende Ermittlung spekuliert“.

Augenzeugen des Anschlags beschrieben chaotische Szenen: „Die Leute fielen übereinander“, berichtete die Lehrerin Sally Faulding. „Es gab Panik, die Leute schrien“, sagte ein anderer Passagier.

Attacke auf U-Bahn in London

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sagte Großbritannien nach dem Anschlag ihre Unterstützung zu.

Die Bundesregierung sei „geeint mit Großbritannien, mit der britischen Regierung, aber vor allen Dingen auch mit den Menschen“.

Das Auswärtige Amt rief London-Reisende auf, „umsichtig zu sein und den Anweisungen der Sicherheitskräfte unbedingt Folge zu leisten“.

►In Großbritannien hatten Islamisten zuvor seit März bereits vier Anschläge verübt. Dabei wurden insgesamt 35 Menschen getötet und zahlreiche weitere verletzt. Drei Anschläge ereigneten sich in London, der vierte und schwerste in Manchester. Zu den Anschlägen bekannte sich die Terrormiliz ISIS.

Advertisements
%d Bloggern gefällt das: