Fickante Geschichten mit dem König von Deutschland: Peter Fitzek „fickte so gerne“ – aber in der JVA geht nur „dezente Schwanzpflege im Kreis mit 3 drogensüchtigen Wixern!

König von Deutschland“Gelände von Peter Fitzek geräumt

Fickante Geschichten mit dem König von Deutschland: Peter Fitzek „fickte so gerne“ – aber in der JVA geht nur „dezente Schwanzpflege im Kreis mit 3 drogensüchtigen Wixern!

König von Deutschland ist ein deutscher Kinofilm des Regisseurs und Drehbuchautors David Dietl aus dem Jahr 2013. Die Gesellschaftssatire handelt von Thomas Müller, einem völlig durchschnittlichen Typ, der eines Tages aus der Masse herausbricht und über seine eigenen Grenzen hinauswächst. Der Film feierte seine Weltpremiere am 3. Juli 2013 auf dem Filmfest München und kam am 5. September 2013 in die deutschen Kinos.

Thomas Müller ist der Durchschnittsbewohner Deutschlands wie er im Buche steht: 46 Jahre alt, verheiratet mit Sabine, Vater von Alexander, Angestellter mit Durchschnittsverdienst, wohnt zur Miete, Fan des Fußballclubs seiner Heimatstadt Normsen und von Bayern München. Gern sieht er im Fernsehen die Quizshow „König von Deutschland“. Dort raten Kandidaten, was wohl die Mehrheit der Bundesbürger auf eine Frage antwortet, um Geldgewinne zu erspielen.

Genau diese Person sucht ein Marktforschungsinstitut. Über eine als Volkszählungsbeauftragte getarnte Mitarbeiterin finden sie heraus, dass Müller in allen abgefragten Kategorien durchschnittlich ist. Um ihn für ihre Umfragen zu gewinnen, wird sein E-Mail-Account übernommen und ein peinliches Bild an seine Arbeitskollegen geschickt. Seine Uneinsichtigkeit, sich für die E-Mail zu entschuldigen, bringt ihm die Kündigung ein. Weil er danach von seiner Frau gedrängt wird – ohne, dass diese von der Kündigung weiß –, endlich den Bauvertrag für ein Eigenheim zu unterzeichnen, möchte er sich von einer Brücke stürzen.

Er wird jedoch vom Marktforschungsleiter Stefan Schmidt gerettet und ermuntert, sich bei seiner Firma „Industries unlimited“ vorzustellen. Dort werden noch letzte Untersuchungen durchgeführt, die ergeben, dass er tatsächlich unheimlich durchschnittlich ist, womit er eingestellt ist. Ohne zu wissen, was er eigentlich zu tun hat, kommen neue Produkte in den Handel, die seinen Vorstellungen entsprechen und sogar Kurt Knister, der Spitzenkandidat einer fiktiven Partei, ändert seine Wahlkampagne.

Mit der Zeit wird sein Sohn Alexander misstrauisch, weil er herausfindet, dass kürzlich nur in ihrer Wohnung Rauchmelder installiert worden sind, in denen er Kameras vermutet, und weil er beobachtet, dass Thomas ständig von zwei Bewachern in sicherem Abstand verfolgt wird. Beide will er als die Installateure der Rauchmelder identifiziert haben. Nachdem Thomas von Alexander überzeugt wurde und nebenbei erfuhr, dass seine Frau einen Liebhaber hat, ändert er sein Verhalten und wird außergewöhnlich. Er isst vegan, informiert sich über Politik, hört die Musik von seinem Sohn und unternimmt mit seiner neuen Freundin Ute Ausflüge. Da er nun selten bei der Arbeit ist und im Zuge seines neuen Lebensgefühls auch sein Handy nicht mehr dabei hat, wird Schmidt misstrauisch. Er verabredet mit Sabine, ihn gefangenzunehmen. Sie willigt ein, da ihr im Gegenzug ein Haus versprochen wird.

Letztendlich verspricht Thomas wieder zu kooperieren, wenn ihm sein Wunsch erfüllt wird, an der Sendung „König von Deutschland“ teilzunehmen. Aus dieser flieht er mit der Hilfe von Alexander und dessen Freundin Mira, lässt den Wagen von Schmidt die Brücke herunterstürzen und setzt sich mit Ute in die Mongolei ab. Am Rande von Thomas’ Beerdigung wird Schmidt von dessen Auftraggeber gelobt. Obwohl Schmidt meint, ohne Thomas die Wahl nicht gewinnen zu können, wird dieser gebeten, einfach den nächsten Durchschnittstypen zu finden.

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