Archive | 20. August 2017

Milo Moiré findet Jens Hilberts Schniedelwutz – „Promi Big Brother“ – Tag 9: Sarah Knappik darf nicht mehr mitspielen

Die wollen nur spielen: An Tag neun erliegen die Promis im „Big Brother“-Container ihrem Spieltrieb. Eine Bewohnerin hat dabei allerdings nach Meinung ihrer Kollegen zu viel gespielt. Und zwar vor allem vorgespielt.

Für die einen ist „Promi Big Brother“ einfach nur unterhaltsames Trash-TV, für die anderen ist es der Untergang des Abendlandes.

  • Vielleicht ist das Ganze aber auch nur ein großes Spiel, bei dem man entweder gewinnt oder verliert.
  • Der eine gewinnt die 100.000 Euro, andere gewinnen neue Erkenntnisse über sich selbst und wieder andere verlieren den Verstand.

Spiel ohne Grenzen war also nicht ganz zufällig das Motto an Tag 9 bei „Promi Big Brother“, nur daß eben jeder Promi so sein eigenes Spiel spielt – und vor allem nach seinen eigenen Regeln.

Das 1. Spiel an Tag 9 fällt in die Kategorie „Freestyle“, weshalb wir es einfach einmal „verrückt spielen“ nennen möchten. Als Herausforderung für neue Automatenmünzen sollten die Bewohner des „Nichts“ nämlich ihre größten Hits aufführen.

Das lassen sich Eloy de Jong und Willi Herren natürlich nicht 2 Mal sagen und kramen unter ihren Millionen Hits 2 Klassiker hervor.

  • Eloy de Jong entscheidet sich für „Love ist everywhere“, was auch nach über 20 Jahren nicht schöner klingt.
  • Willi Herrens Wahl fällt auf die Komasauf-Hymne „Alkohol Blues“ und hätte den bisherigen Tiefpunkt von „Promi Big Brother“ bedeutet,
  • wenn Zachi Noy nicht im Anschluß eine noch verstörendere Vorstellung abgeliefert hätte, die mit Worten gar nicht so leicht zu beschreiben ist: „Yammi, yammi, Eis am Stiel.“

Milo Moiré gefällt das Ganze trotzdem so gut, daß sie dem Eloy de Jong als Ausdruck ihrer Begeisterung ihre gebrauchten Schlüppis an den Kopf wirft.

Inzwischen ist Rest der Bewohner der Meinung, gerade absolute Premiumunterhaltung gesehen zu haben. Schon erstaunlich, wie weit Eigen- und Fremdwahrnehmung doch manchmal auseinander liegen.

Milo Moiré findet Jens Hilberts Schniedelwutz

Abgesehen von diesem zweifelhaften Gesellschaftsspiel sind die anderen Spiele an Tag 9 eher etwas für maximal 2 Mitspieler.

Milo Moiré und Jens Hilbert verständigen sich zum Beispiel auf eine Partie „Fang den Hut“.

Dazu setzt sich Frau Moiré nachts auf Jens Hilbert und landet gleich bei diesem ersten Zug einen Glückstreffer: „Du berührst gerade meinen Schniedelwutz“, verkündet Jens Hilbert!

Voll auf Zack ist hingegen Willi Herren. Der hat nämlich Evelyn Burdecki zu einer Partie „Hase und Igel“ herausgefordert. Ob Evelyns Hose oder ihr Busen – Willi Herrens Hand ist schon da. Besonders ungewöhnlich ist diese Aufdringlichkeit,

wenn die Evelyn einfach mal in Ruhe duschen will und der Willi plötzlich vor der Kabine steht und ihr Handlungsanweisungen gibt: „Dreh dich mal!“

Sarah Knappik gegen Steffen von der Beeck, Teil 1

Von so viel Spielwitz sind Steffen von der Beeck und Sarah Knappikhingegen weit entfernt. Die beiden spielen eine vollkommen seriöse Runde „Mensch, ich ärgere dich“. Die Rolle des Menschen hat dabei Steffen von der Beeck, der sich über Sarah Knappik ärgert – vor allem über ihre Aktion beim vorherigen Duell.

Dort schob sie laut von der Beeck nämlich ihren maladen Rücken vor, weswegen der unter Höhenmulmigkeit leidende Jens Hilbert mit Steffen von der Beeck Wimpel von einem in der Luft schwebenden Gerüst pflücken musste. Und von der Beeck wird noch deutlicher:

„Ich finde es zum Kotzen, dass sie hier so eine Show abzieht, daß ich hinterfrage, ob ihre Mutter überhaupt zwanzigmal Krebs hatte.“

Nach diesen harten Worten übernimmt wieder „Big Brother“ die Spielleitung für die Bewohner. In der Duellarena müssen diesmal Steffen und Milo auf der einen und Sarah Kern und Dominik auf der anderen Seite auf aufblasbaren Einhörnern im Schwimmbecken herum schippern und goldene Kugeln mit Schleim zerkloppen. Muß man wohl dabei gewesen sein. Oder vielleicht lieber doch nicht.

Sarah Knappik gegen Steffen von der Beeck, Teil 2

Das letzte Spiel des Abends spielen dann wieder Steffen von der Beeck und Sarah Knappik, denn beide wurden von ihren Kollegen zur Abwahl durch den Zuschauer nominiert. Sarah erhielt dabei deutlich mehr Stimmen, weil viele Mitbewohner sie für aufgesetzt halten.

Auch beim Zuschauer kommt sie nicht gut weg, denn unter ihren eigenen entsetzten Augen zieht die Blondine die von allen gefürchtete Gemeinschaftskarte „Gehe nach Hause. Begib dich direkt dorthin. Gehe nicht über Los, aber durch die Boulevard-Medien. Ziehe nicht Euro 100.000 ein.“

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Fickante Geschichten mit dem König von Deutschland: Peter Fitzek „fickte so gerne“ – aber in der JVA geht nur „dezente Schwanzpflege im Kreis mit 3 drogensüchtigen Wixern!

König von Deutschland“Gelände von Peter Fitzek geräumt

Fickante Geschichten mit dem König von Deutschland: Peter Fitzek „fickte so gerne“ – aber in der JVA geht nur „dezente Schwanzpflege im Kreis mit 3 drogensüchtigen Wixern!

König von Deutschland ist ein deutscher Kinofilm des Regisseurs und Drehbuchautors David Dietl aus dem Jahr 2013. Die Gesellschaftssatire handelt von Thomas Müller, einem völlig durchschnittlichen Typ, der eines Tages aus der Masse herausbricht und über seine eigenen Grenzen hinauswächst. Der Film feierte seine Weltpremiere am 3. Juli 2013 auf dem Filmfest München und kam am 5. September 2013 in die deutschen Kinos.

Thomas Müller ist der Durchschnittsbewohner Deutschlands wie er im Buche steht: 46 Jahre alt, verheiratet mit Sabine, Vater von Alexander, Angestellter mit Durchschnittsverdienst, wohnt zur Miete, Fan des Fußballclubs seiner Heimatstadt Normsen und von Bayern München. Gern sieht er im Fernsehen die Quizshow „König von Deutschland“. Dort raten Kandidaten, was wohl die Mehrheit der Bundesbürger auf eine Frage antwortet, um Geldgewinne zu erspielen.

Genau diese Person sucht ein Marktforschungsinstitut. Über eine als Volkszählungsbeauftragte getarnte Mitarbeiterin finden sie heraus, dass Müller in allen abgefragten Kategorien durchschnittlich ist. Um ihn für ihre Umfragen zu gewinnen, wird sein E-Mail-Account übernommen und ein peinliches Bild an seine Arbeitskollegen geschickt. Seine Uneinsichtigkeit, sich für die E-Mail zu entschuldigen, bringt ihm die Kündigung ein. Weil er danach von seiner Frau gedrängt wird – ohne, dass diese von der Kündigung weiß –, endlich den Bauvertrag für ein Eigenheim zu unterzeichnen, möchte er sich von einer Brücke stürzen.

Er wird jedoch vom Marktforschungsleiter Stefan Schmidt gerettet und ermuntert, sich bei seiner Firma „Industries unlimited“ vorzustellen. Dort werden noch letzte Untersuchungen durchgeführt, die ergeben, dass er tatsächlich unheimlich durchschnittlich ist, womit er eingestellt ist. Ohne zu wissen, was er eigentlich zu tun hat, kommen neue Produkte in den Handel, die seinen Vorstellungen entsprechen und sogar Kurt Knister, der Spitzenkandidat einer fiktiven Partei, ändert seine Wahlkampagne.

Mit der Zeit wird sein Sohn Alexander misstrauisch, weil er herausfindet, dass kürzlich nur in ihrer Wohnung Rauchmelder installiert worden sind, in denen er Kameras vermutet, und weil er beobachtet, dass Thomas ständig von zwei Bewachern in sicherem Abstand verfolgt wird. Beide will er als die Installateure der Rauchmelder identifiziert haben. Nachdem Thomas von Alexander überzeugt wurde und nebenbei erfuhr, dass seine Frau einen Liebhaber hat, ändert er sein Verhalten und wird außergewöhnlich. Er isst vegan, informiert sich über Politik, hört die Musik von seinem Sohn und unternimmt mit seiner neuen Freundin Ute Ausflüge. Da er nun selten bei der Arbeit ist und im Zuge seines neuen Lebensgefühls auch sein Handy nicht mehr dabei hat, wird Schmidt misstrauisch. Er verabredet mit Sabine, ihn gefangenzunehmen. Sie willigt ein, da ihr im Gegenzug ein Haus versprochen wird.

Letztendlich verspricht Thomas wieder zu kooperieren, wenn ihm sein Wunsch erfüllt wird, an der Sendung „König von Deutschland“ teilzunehmen. Aus dieser flieht er mit der Hilfe von Alexander und dessen Freundin Mira, lässt den Wagen von Schmidt die Brücke herunterstürzen und setzt sich mit Ute in die Mongolei ab. Am Rande von Thomas’ Beerdigung wird Schmidt von dessen Auftraggeber gelobt. Obwohl Schmidt meint, ohne Thomas die Wahl nicht gewinnen zu können, wird dieser gebeten, einfach den nächsten Durchschnittstypen zu finden.

Österreichs Außenminister Sebastian Kurz kritisiert Recep Tayyip Erdogan für die Wahlhilfe zur rechtsradikalen Alternative zu Deutschland! 

Schützenhilfe für Deutschland gegen Recep Tayyip Erdogan: Der österreichische Außenminister Sebastian Kurz springt Sigmar Gabriel und Angela Merkel im Streit mit der Türkei wegen der Einmischung in den laufenden Wahlkampf zur Seite und kritisiert den türkischen Präsidenten scharf.

Der österreichische Außenminister Sebastian Kurz hat die Einmischung des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan in den deutschen Wahlkampf und in die inneren Angelegenheiten von EU-Ländern scharf kritisiert.

„Die ständige Einmischung Erdogans in innere Angelegenheiten anderer Staaten – so etwas findet ja nicht nur in Deutschland statt – lehne ich ganz klar ab“, sagte Österreichs Chefdiplomat der Welt am Sonntag.

  • Erdogan versuche, die „türkeistämmigen Communities“ zu instrumentalisieren, insbesondere in Deutschland und Österreich.
  • Er polarisiere und trage Konflikte aus der Türkei in die EU hinein.

Kurz: „Würden Einmischung keinesfalls akzeptieren“Sollten Erdogan oder seine Minister bei den anstehenden Nationalratswahlen in Österreich im Oktober Ähnliches planen,

„so möchte ich schon jetzt festhalten, daß wir diese Einmischung keinesfalls akzeptieren würden“, sagte der Politiker der konservativen ÖVP.

Die Beziehungen zwischen der Türkei und Deutschland sowie anderer EU-Staaten sind sehr angespannt. Erdogan hatte am Freitag türkischstämmige Wähler in Deutschland aufgefordert, bei der Bundestagswahl nicht CDU, SPD oder Grüne zu wählen, da diese „alle Feinde der Türkei“ seien.

Bundeskanzlerin Angela Merkel(CDU) und SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz verbaten sich daraufhin jede Einmischung der Türkei in den Bundestagswahlkampf.

Trotz der deutlichen Kritik wiederholte Erdogan den Aufruf am Samstag.

Läßt China Kim „aus allen Wolken fallen“? Oder droht eine neue Atomsupermacht am Pazifischen Ozean?

Das Verhältnis Chinas zu Nordkorea ist zwiegespalten. Einerseits gelten die alten militärischen Beistandsverpflichtungen, anderseits hat sich Peking zuletzt von Pjöngjang distanziert.

Taugt China also zum Mittler im Atomstreit mit den USA?

US-Präsident Donald Trump sieht in China den Schlüssel zur Entschärfung der Nordkorea-Krise. Zurecht? Was kann die Regierung in Peking tun – und was will sie?

Eine Einschätzung des Ostasien-Experten Dr. Werner Pfennig:

Herr Pfennig, China hat wie die USA die UN-Sanktionen gegen Nordkorea unterstützt. In den 90er Jahren und davor wäre das noch undenkbar gewesen. Warum hat sich die einstige Schutzmacht so sehr von Pjöngjang distanziert?

Werner Pfennig: Die Volksrepublik China hat den Sanktionen zugestimmt. Ob sie diese auch komplett ausführt, ist nicht sicher. Die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) betreibt eine Politik, die Spannungen erhöht und damit die Position der USA in der Region stärkt, das ist nicht in chinesischem Interesse.

Würden Sie zustimmen, daß der Begriff Schutzmacht nicht mehr zutrifft?

Nein. Er trifft noch zu, denn der Beistandsvertrag von 1961 ist weiterhin gültig. Schutz sollte nicht nur militärisch verstanden werden. China liefert viele Dinge, die für Nordkorea lebenswichtig sind.

Durch die militärischen Beistandsverpflichtungen müßte China Nordkorea bei einem Angriff also zur Seite springen?

Ja, diese Verpflichtung besteht. Aber im Artikel VI des Vertrages steht, das er der friedlichen Wiedervereinigung Koreas und dem Frieden in der Region dienen soll. Würde Pjöngjang aus der Sicht Pekings diesen Frieden gefährden, müßte sich China nicht mehr an die Bündnisverpflichtung halten.

In der staatlichen chinesischen Tageszeitung Global Times hieß es vor wenigen Tagen,

  1. bei einem Angriff Nordkoreas auf die USA müsse China neutral bleiben.
  2. Im Falle eines Angriffs der USA und Südkoreas auf Nordkorea müsse China hingegen „Maßnahmen ergreifen, um das zu verhindern“.

Ist das die offizielle chinesische Linie?

Das ist ein Vorschlag der Zeitung, kein Muß. Bei einem Angriff der USA auf Nordkorea müßte China reagieren, es sei denn Peking und Washington hätten vorher etwas abgesprochen. Viel würde von der Art des US-amerikanischen Angriffs abhängen. Sollte er unprovoziert sein, dann könnte es sogar in der Republik Korea, dem Süden, zu Demonstrationen und mehr gegen die USA kommen, denn dort gibt es einen latenten Anti-Amerikanismus.

China gilt als Schlüssel zur Lösung des Nordkoreakonflikts. – Wie beurteilen Sie das bisherige Engagement Pekings?

Ausreichend, mehr kann und will Peking derzeit nicht tun. Ein Schlüssel liegt in Washington.

Liegt Trump richtig, wenn er von Peking mehr Engagement fordert?

Aus seiner Sicht gewiß.

Was können die Chinesen noch tun, um zu deeskalieren?

Wer sagt, daß sie derzeit bereits deeskalieren wollen? Die Lage ist zwar angespannt, aber noch unter Kontrolle, was chinesischen Interessen dient. Wenn China massiv interveniert, wird es dafür von den USA einen hohen Preis verlangen. Im Zusammenhang mit dem Nordkorea-Konflikt wird fast immer Taiwan vergessen. Wiedervereinigung ist das heilige Ziel der gesamten koreanischen Nation, aber auch China will die Wiedervereinigung mit Taiwan. Es könnte den USA in einer sehr kritischen Situation anbieten: Wir setzen Nordkorea massiv unter Druck, versuchen gemeinsam ein wiedervereinigtes, dann aber neutrales Korea zu erreichen und ihr, die USA, stoppt Waffenlieferungen nach Taiwan und übt Druck aus, damit Taiwan einer Wiedervereinigung zustimmt.

Würde China im Extremfall die Lieferung von Nahrung, Brennstoff und Industrieprodukten drosseln, um auf Pjöngjang Druck auszuüben?

Im Extremfall ja, dann kann Peking, wie es manchmal in den Medien heißt, „Nordkorea den Stecker ziehen“. Außenstehende vermögen nicht zu sagen, wann Peking zu diesem Mittel greift. Auch bei sofortigem Stopp aller Lieferungen wird Nordkorea aber noch einige Zeit überleben und in der könnte noch viel passieren.

Ist bekannt, ob Kim Jong Un direkt mit Peking beziehungsweise mit seinem Amtskollegen Xi Jinping in Kontakt steht?

Ob es solche direkten Kontakte zwischen den Chefs gibt, ist mir nicht bekannt. Sicher existieren verschiedenste Kommunikationskanäle. Die alte Garde der Waffenbrüder ist auf beiden Seiten ausgestorben, aber hochrangige Militärs und andere sind miteinander in Kontakt.

Warum hält China überhaupt so sehr an Nordkorea fest?

Die Kommunistische Partei Chinas hat zusammen mit koreanischen Guerilleros gegen Japan gekämpft und Nordkorea hat China in schweren Zeiten (1960-1963; Anm. d. Red.) sehr geholfen, das ist nicht vergessen. Ein Zusammenbruch Nordkoreas birgt nach Einschätzung Pekings viele Risiken und eine Wiedervereinigung nach deutschem Modell mit einer Militärpräsenz der USA möchte China vermeiden. Für die sich in Zukunft noch verstärkende Rivalität zwischen den USA und China sind die Existenz eines sich langsam reformierenden Nordkoreas und eine Normalisierung zwischen Nord und Süd auf der Halbinsel die bessere Option. Mehr noch: Eine Normalisierung zwischen beiden Staaten Koreas wäre für die gesamte Region sehr gut.

  • Die Reihenfolge muß also lauten:
  • erst Deeskalation,
  • dann Normalisierung und
  • vielleicht später Wiedervereinigung.

Zur Person: Dr. Werner Pfennig ist Mitarbeiter am Institut für Koreastudien der Freien Universität Berlin. Zu seinen Schwerpunkten gehören die Nuklearproblematik und die Beziehungen zwischen Nord- und Sükorea sowie zwischen China und Taiwan.

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