Archive | 12. August 2017

Ariel Winter aus „Modern Family“: Eine moderne Frau – und eine steile Karriere

Appetit holen ist erlaubt – und bei diesen Fotos schauen wir gerne hin.

Was uns „Modern Family“-Star Ariel Winter (19) auf Instagram serviert, sieht so richtig zum Anbeißen aus. Da möchte man(n) doch gerne mal knabbern. 

  • Nicht nur ihren Popo setzt die 19-Jährige in Szene.
  • Ihre „optimierten“ 75D-Körbchen werden stolz präsentiert.
  • So selbstbewußt wie heute war Ariel nicht immer.

Mit gerade einmal 17 Jahren ließ sich die Schauspielerin die Brüste verkleinern. Der Grund: Jahrelang litt Ariel unter ihrer Oberweite (70F).

„Es fing an, mir wahnsinnig weh zu tun und ich habe die Schmerzen nicht mehr ertragen“, erklärte sie ihre Entscheidung gegenüber dem US-Magazin Glamour.

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Kenia: Tote bei Unruhen nach Bekanntgabe des Wahlergebnisses mit Wiederwahl von Präsident Uhuru Kenyatta

In Kenia sind bei Protesten gegen die Wiederwahl von Präsident Uhuru Kenyatta mindestens 11(!!!) Menschen von der Polizei getötet worden.

Nach Angaben von Sicherheitskräften wurden 9 junge Männer in einem Slum der Hauptstadt Nairobi erschossen. Offenbar kamen die Männer bei einer Polizeiaktion gegen Plünderungen ums Leben. L

Zudem sei ein kleines Mädchen durch eine verirrte Polizeikugel gestorben, sagte ein Augenzeuge.

Das Kind habe sich in Nairobi auf einem Balkon aufgehalten, als die Polizei mit vereinzelten Schüssen versucht habe, Demonstranten auseinanderzutreiben.

  • In dem Armenviertel waren junge Männer auf die Straßen gezogen, nachdem Kenyatta offiziell zum Sieger der Präsidentenwahl ausgerufen worden war.
  • Das Fernsehen zeigte bewaffnete Polizeieinheiten, die mit Wasserwerfern durch die Straßen von Kibera, einem weiteren Armenviertel in Nairobi, zogenm
  • In anderen Orten kam es zu Protesten, darunter im westlichen Kisumu, ebenfalls einer Hochburg von Kenyattas Herausforderer Raila Odinga. Dort wurde nach Angaben eines Regierungsvertreters ein Mann getötet. Ein Krankenhaus nahm nach eigenen Angaben 10 Menschen mit Verletzungen auf.

Odinga hatte zuvor von Wahlmanipulationen gesprochen.

  • Seine Partei bezeichnete das Ergebnis der Abstimmung vom Dienstag als Farce.
  • Zugleich kündigte sie einen Verzicht auf eine Anfechtung der Wahl vor einem Gericht an.
  • Stattdessen deutete ein Vertrauter von Odinga weitere Massenproteste an.

„Vor Gericht zu ziehen, ist keine Option. Wir haben das bereits früher versucht“, sagte er.

Der einstige Ministerpräsident Odinga hatte bereits die Wahl im Jahr 2007 verloren. Danach war es damals zu schweren Ausschreitungen gekommen, bei der mehr als 1.000 Menschen getötet wurden. Auch die Wahl 2013 verlor Odinga – gegen den jetzigen Amtsinhaber und neuerlichen Wahlsieger Kenyatta. Odinga brachte damals Wahlmanipulationsvorwürfe vor den Obersten Gerichtshof, der sein Anliegen ablehnte.

Die zentrale kenianische Wahlbeobachtungsorganisation ELOG wies die Vorwürfe der Wahlmanipulation zurück. Sie habe keine Belege für vorsätzliche Manipulationen gefunden.

Internationale Beobachter waren zu der Einschätzung gelangt, daß die Wahl ohne Unregelmäßigkeiten abgelaufen sei.

Die Wahlkommission hatte am Freitagabend das offizielle Endergebnis der Abstimmung bekannt gegeben.

Demnach entfielen auf Kenyatta 54,3 Prozent der Stimmen, Odinga kam auf 44,7 Prozent.

Kenyatta streckte seinem politischen Gegner die Hand aus.

„Wir sind keine Feinde, wir sind alle Bürger derselben Republik“, erklärte er nach Verkündung des Wahlergebnisses.

Er reiche Odinga und all dessen Anhängern die Hand. Zugleich forderte er die Bürger zu nationaler Einheit, Frieden und Harmonie auf.

Die Toskana aus Adlersicht: Was planlos erschien, ergibt nun plötzlich Sinn

Belvedere nennen die Italiener einen Platz mit schöner Aussicht. Das bekannteste Belvedere von Florenz ist der Piazzale Michelangelo, eine riesige Steinterrasse in Panoramalage in den Hügeln über dem Arno-Ufer.

Wem es gelingt, sich zwischen parkenden Reisebussen, Souvenirverkäufern und der Kopie von Michelangelos David-Statue bis zur Balustrade vorzuschieben, der sieht die toskanische Hauptstadt ein bisschen von oben:

  • die prominenten Silhouetten von Domkuppel,
  • Giotto-Campanile und
  • Palazzo Vecchio,
  • drumherum ein Häusermeer.

Der Blick geht zwar in die Weite und zeigt Florenz in seiner ganzen geografischen Ausdehnung, doch er bleibt seltsam technisch, kalt und farblos. Vielleicht, weil auf dem Piazzale meistens zu viele Menschen herumstehen, weil die geringe Höhe kein Prickeln verursacht, die Distanz zum Objekt nicht groß genug ist. Wer von hier auf die Stadt hinunterguckt, sieht sie, aber er versteht sie nicht. Er spürt sie auch nicht.

Das ist bei den Luftaufnahmen von Guido Cozzi anders.

  • Der italienische Fotograf, in Florenz zu Hause, hat für den Bildband Belvedere – in volo sulla Toscana seine Heimatregion Toskana rigoros nur von oben fotografiert.
  • Er hat Bilder gemacht, bei denen sich der Betrachter fühlt wie auf dem Oktoberfest, wenn es mit dem Riesenrad langsam in die Höhe geht.

Fingerkribbeln, ein flaues Gefühl im Bauch – und dann, beim Blick auf die kleiner werdende Realität da unten, auf einmal die Erkenntnis, wie schön die Welt doch ist! Gepaart mit der beruhigenden Einsicht, dass etwas, das von unten ungereimt und planlos erscheint, von oben plötzlich Sinn macht und einer größeren, vielleicht göttlichen Ordnung folgt.

Guido Cozzi zeigt uns die Toskana frisch und ungewohnt

  • Nun ist die Toskana bekanntlich bereits aus der Froschperspektive sehr attraktiv.
  • Ihre Zypressenalleen und Renaissance-Villen, ondulierten Weinberge und romanischen Kirchen haben einen festen Platz in unserer kollektiven Gedächtnisgalerie, sind nur eben abgenutzt vom vielen Angucken.

Aus der von Cozzi gewählten Adlerperspektive dagegen wirkt die deutsche Sehnsuchtsregion so frisch und ungewohnt, als sei sie gerade erst entdeckt worden. Der Fotograf bewegte sich für seine Aufnahmen in Bereichen zwischen zehn und 70 Metern über dem Erdboden, ausreichend hoch, um jede irdische Schwere abzustreifen, aber nah genug, um die interessanten Details nicht aus dem Blick zu verlieren.

Diese Perspektive liefert nicht einfach nur Bilder, sondern geradezu märchenhafte Bühnenmomente.

  • In denen eine Gruppe Zypressen oder die elf Türme von San Gimignano oder das Thermalbecken mitten in Bagno Vignoni in Beziehung treten zu ihrer Umgebung und dem Betrachter eine kleine Geschichte erzählen.
  • In denen lange Reihen frisch aufgeklappter Liegestühle an einem Strand in der Versilia vergeblich darauf warten, von Familien mit Handtüchern und Klatschmagazinen in Unordnung gebracht zu werden.

Selbst Florenz kommt nicht als plattes Piazzale-Michelangelo-Panorama vor, sondern als spannungsreiches Ränkespiel zwischen Kuppeln, Türmen und Palästen, die überraschend hinter der violinenhaft geformten Fassade der Basilika von Santo Spirito auftauchen. Jedes Bild wird von einem kurzen Text begleitet (in Italienisch und in Englisch), der recht nüchtern historische Hintergründe referiert. Für Träumerisches, Zauber und Romantik sind allein die Fotos zuständig.

Für Cozzi ist das Fotografieren aus der Höhe eine Obsession, der er seit vielen Jahren folgt. Für das Buch kletterte er auf Türme und Kamine, knipste aus Fesselballons und Segelflugzeugen heraus oder eingeklinkt in einen Gleitschirm.

Vor allem setzte er eine Drohne ein, die er über die Florentiner Boboli-Gärten steigen ließ, über das Treppengewirr von Pitigliano, über die piniengesäumten Strände der Maremma. Und über der ellipsenförmigen Piazza Anfiteatro in Lucca, sodass sich der Betrachter fühlt, als wäre er gerade selbst mit dem Fallschirm abgesprungen.

  • Leider ist der Einsatz von Cozzis 20-Kilo-Drohne in Italien seit ein paar Jahren verboten.

Der Florentiner hofft für sein weiteres Schaffen optimistisch auf eine gesamteuropäische Regelung schon 2018 und fotografiert so lange eben auf Halbmast weiter.

Toskana-Reisende erkennen ihn an seinem orangefarbenen Fiat Panda mit der aufs Dach geschnallten Teleskopstange aus Carbon.

Die kann er auf zehn Meter Höhe ausfahren. Immerhin.

Guido Cozzi: Belvedere – in volo sulla Toscana, 192 Seiten, Texte auf Italienisch und Englisch, 24 Euro, bestellbar über http://www.simebooks.com

Elon Musk: Künstliche Intelligenz gefährlicher als Nordkorea

Der Tesla-Chef Elon Musk legt in der Debatte über die Gefahren der Künstlichen Intelligenz (KI) nach – und vergleicht die Risiken, die aus intelligenten Computerprogrammen entstehen könnten mit denen des Nordkorea-Konflikts. Auf Twitter schrieb Musk in der vergangenen Nacht:

„Wer sich noch keine Sorgen über die Gefahren der Künstlichen Intelligenz macht, sollte sich welche machen. Das Risiko ist weit größer als Nordkorea.“ Dazu stellte er ein Bild von einem Poster mit der Aufschrift: „Am Ende werden die Maschinen gewinnen.“

Das Poster scheint aus dem Kontext der Spielsucht-Prävention zu stammen.

If you’re not concerned about AI safety, you should be. Vastly more risk than North Korea. pic.twitter.com/2z0tiid0lc— Elon Musk (@elonmusk) 12. August 2017

In einem weiteren Tweet führte er aus: 

„Niemand mag Regulierung, aber alles, was eine Gefahr für die Öffentlichkeit darstellt, ist reguliert (Autos, Flugzeuge, Nahrungsmittel, Drogen, etc.). KI sollte auch reguliert sein.“

Nobody likes being regulated, but everything (cars, planes, food, drugs, etc) that’s a danger to the public is regulated. AI should be too. — Elon Musk (@elonmusk) 12. August 2017

Der Technologie-Milliardär Musk hatte schon zuvor häufiger eindringlich vor den Gefahren der Künstlichen Intelligenz gewarnt und sich mit dem Facebook-Chef Mark Zuckerberg öffentlich darüber gestritten.

  • Ausgangspunkt war eine Rede Musks vor Gouverneuren amerikanischer Bundesstaaten, in der der Tesla-Chef darlegte, Künstliche Intelligenz sei aus seiner Sicht die „größte Bedrohung, der wir als Zivilisation gegenüberstehen“.

Er sagte dabei: „Künstliche Intelligenz ist einer der seltenen Fälle, in denen ich denke, daß wir eine proaktive Regulierung brauchen eher als eine reaktive.“

Mehr zum Thema Bereits direkt darauf folgend zog er sich Kritik von Fachleuten zu, etwas später schaltete sich Mark Zuckerberg ein, der ein flammender Befürworter der Künstlichen Intelligenz ist.

„Wer gegen künstliche Intelligenz argumentiert, argumentiert gegen sicherere Autos und gegen bessere Diagnosen für Kranke“, hatte Zuckerberg auf Facebook argumentiert. „Ich sehe einfach nicht, wie jemand guten Gewissens das tun kann.“

Musk wiederum reagierte prompt und klar. Über Twitter teilte er mit, er habe mit „Mark“ über die Sache gesprochen und fügte hinzu: „Sein Verständnis davon ist begrenzt.“

Bundeskanzler a.D.  Schröder könnte in Vorstand von Rosneft rücken

Moskau!!! Altkanzler Gerhard Schröder (SPD) könnte in den Vorstand des größten russischen Ölkonzerns Rosneft gewählt werden.

  • Es gebe insgesamt 7 Kandidaten für den Posten eines „unabhängigen Direktors“ des teilstaatlichen Unternehmens, darunter Schröder, hieß es in einem Dekret des russischen Regierungschefs Dmitri Medwedew am Freitagabend.
  • Das Dokument wurde auf der Homepage der Regierung veröffentlicht.
  • Auf der Liste stehen Energieminister Alexander Nowak sowie Rosneft-Chef Igor Setschin, der als enger Vertrauter von Präsident Wladimir Putin gilt.
  • Nach Angaben der russischen Wirtschaftszeitung RBK soll die Wahl am 29. September stattfinden.

Zudem soll der Vorstand demnach von 9 auf 11 Mitglieder vergrößert werden.

  • Schröder ist seit 2005 Vorsitzender des Aktionärsausschusses beim Betreiber der Ostsee-Gas-Pipeline Nord Stream.
  • Der 73jährige pflegt eine freundschaftliche Beziehung zu Kremlchef Putin.

Er nahm 27 Jahre Steroide – Bodybuilding-Star Rich Piana (46) kollabiert – Koma

„Mein Ziel: Arme größer als mein Penis!“ Das schrieb Extrem-Bodybuilder Rich Piana Mitte Juli unter einen seiner Instagram-Posts. Jetzt liegt der 46jährige Piana im Koma.

Piana wollte immer mehr Muskeln aufbauen, noch stärker werden und mit dem Körperkult Geld machen. Am Montag fand seine Fitneß-Leidenschaft ein dramatisches Ende. Piana brach vor den Augen seiner Freundin zu Hause ohnmächtig zusammen, knallte mit dem Kopf auf den Boden und kämpft seither um sein Leben.

Mit rund 1,2 Millionen Followern auf Instagram und seiner eigenen Marke für Nahrungsergänzungsmittel gehört der Amerikaner zu den großen Namen in der Bodybuilder-Szene.

Die Lebensgefährtin Chanel Jansen setzte sofort einen Notruf ab. Die Rettungskräfte mußten den ehemaligen Mr. California zunächst in ein künstliches Koma versetzen. Das berichtete zuerst das Promi-Portal TMZ.

Nach wie vor befindet sich Piana im Koma. Jansen schrieb unter ein Bild der beiden auf Instagram:

„Ich will klarstellen, daß er noch am Leben ist. Ich und seine Familie bitten euch um positive Unterstützung, Gebete und Liebe.“

Warum der Mann in Florida kollabiert ist, ist noch nicht klar. Fest steht jedoch: Der Muskelmann hat zugegeben, Jahrzehnte lang Steroide genommen zu haben.

Mißbrauch illegaler Substanzen

In einem YouTube-Video hatte sich Piana im vergangenen Jahr an seine Follower gewandt und die Einnahme gestanden. Statt jedoch Reue zu zeigen, verteidigte er die hochgefährliche Substanz:

„Wenn ihr die Wahl habt, Steroide zu nehmen oder natürlich zu bleiben, bleibt natürlich. Es gibt keinen Grund, sie zu nehmen. Ihr schadet nur eurem Körper und euch selbst“, so der vermeintlich einsichtige Kraftprotz.

Dann jedoch der Einwand:

„Aber wenn ihr professioneller Bodybuilder werden wollt, ratet mal. Dann müßt ihr sie wohl verfickt noch einnehmen, dann habt ihr keine andere Wahl.“

Piana begann bereits mit 18 Jahren die illegalen Substanzen zu sich zu nehmen, nachdem er bei Bodybuilding-Shows ausgebuht worden war.

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