Archive | 6. August 2017

Fox News suspendiert Moderator Eric Bolling

Der US-Sender Fox News hat Moderator Eric Bolling suspendiert. Der 54jährige soll Genitalfotos an Kolleginnen verschickt haben. Sein Anwalt bestreitet die Vorwürfe.

Bolling begann als Wertpapierhändler an der New Yorker Warenterminbörse zu arbeiten. Dabei spezialisierte er sich auf den Handel mit Naturgas, Rohöl und Gold.

Ende der 1990er Jahre wurde Bolling vom Aufsichtsrat der Börse als Stratege angeheuert.

Bolling was a commodities trader on the New York Mercantile Exchange. He specialized in trading natural gas, crude oil, gold, and other commodities. After serving five years on the board of directors at the NYMEX (now CME Group), Bolling became a strategic adviser to the exchange’s board of directors. He became a Monthly’s Top 100 in 2005 and 2006. Bolling was the recipient of the Maybach Man of the Year Award at the Trader Monthly Awards, January 17, 2007.

Bei Fox News gibt es erneut Vorwürfe der sexuellen Belästigung gegen einen Moderator. Der US-Sender stellte Eric Bolling von der Arbeit frei – einen Tag nachdem die Huffington Post unter Berufung auf ein Dutzend anonyme Quellen über die Anschuldigungen gegen den 54jährigen berichtet hatte.

Dem Bericht zufolge schickte Bolling vor einigen Jahren mehrfach Fotos männlicher Genitalien per Smartphone an drei Kolleginnen bei Fox News und Fox Business.

„Eric Bolling wurde suspendiert, bis die Ergebnisse einer Untersuchung vorliegen, die derzeit läuft“, teilte der Sender mit.

  • Bollings Anwalt nannte „die anonymen und unbestätigten Vorwürfe unwahr und schrecklich unfair“.
  • Man beabsichtige bei den Ermittlungen zu kooperieren, so daß sein Mandant schnellstmöglich wieder in seinen Job zurückkehren könne.

Bolling ist seit 2008 bei Fox, er war zuletzt Co-Moderator der Show The Specialists, in der über die Top-Nachrichten des Tages diskutiert wird. Zudem moderierte er die Wirtschaftssendung Cashin‘ In.

  • Die Suspendierung Böllings ist der letzte Fall einer ganzen Reihe von Vorwürfen sexueller Belästigung bei Fox News
  • So wurde Starmoderator Bill O’Reilly, eines der bekanntesten Fernsehgesichter der USA, im April nach 21 Jahren von Fox News entlassen. Er soll Frauen sexuell belästigt und ihnen Geld gezahlt haben, damit sie darüber schweigen.
  • Und im vergangenen Jahr hatte Fox-News-Chef Roger Ailes zurücktreten müssen, nachdem ihm mehrere Frauen sexuelle Übergriffe vorgeworfen hatten.

Volkswagen schrieb eine Regierungserklärung von Ministerpräsident Weil um. Purer Zufall?

Der Fall Niedersachsen

Was ist los in Niedersachsen?

  • Eine Überläuferin wechselt die Partei,
  • Rot-Grün verliert die Mehrheit.
  • Dann wird bekannt: Volkswagen schrieb eine Regierungserklärung von Ministerpräsident Weil um.
  • Purer Zufall?

Eigentlich wollte Niedersachsens Ministerpräsident Krisen in Siege verwandeln. Obwohl sein Land Anteilseigner von VW ist, ging Stephan Weil (SPD) den Autokonzern ungewohnt hart an: Beim Dieselgipfel nannte er den Abgasskandal ein „Krebsgeschwür“ und forderte Konsequenzen. Weil, der Aufklärer, war die Botschaft.

Dann zerbrach seine Regierung überraschend am Seitenwechsel einer frustrierten Grünen-Abgeordneten. Weil trat nicht zurück, sondern sprach sich für rasche Neuwahlen aus. Er verteidigt furchtlos sein Amt, sollte das zeigen.

Doch statt unruhige Zeiten für sich nutzen zu können, hat Weil nun die größte Krise seiner Amtszeit am Hacken. Wieder geht es um VW und dreckige Diesel, nun aber steht seine Nähe zum wichtigsten Jobgaranten des Bundeslandes im Fokus.

  • Weil sitzt als Vertreter der Landesregierung im Aufsichtsrat von VW – wie schon frühere Ministerpräsidenten von SPD und CDU.
  • Weil wird allerdings vorgeworfen, er habe sich von VW konkret politisch steuern lassen.
  • Festgemacht wird der Verdacht an einer Regierungserklärung von 2015. Der Konzern soll die Rede umgeschrieben und kritische Passagen gegen VW deutlich entschärft haben, schreibt die Bild am Sonntag unter Berufung auf einen anonymen VW-Informanten.

Weil verteidigt sich, Grüne greifen ihn an

Die Staatskanzlei in Hannover weist das zurück und sagt:

Ja, der Text ging zur Prüfung an VW, aber nur für einen Faktencheck.

Von Einflußnahme auf die Politik könne keine Rede sein.

Mitarbeiter der Landesregierung seien sogar per Rundmail gebrieft worden, daß VW explizit nur zu juristisch relevanten Vorgängen Stellung nehmen dürfe…

2015 war der VW-Dieselskandal ganz frisch, jede falsche oder rechtlich heikle Formulierung hätte Schadensersatzklagen nach sich ziehen können, betont Weil.

Er würde „in einer vergleichbaren Situation heute ganz genauso handeln“.

Trotz seiner Verteidigung bleibt für den Moment hängen, daß sich die Probleme für den ohnehin angeschlagenen SPD-Ministerpräsidenten ballen. Der Fall Niedersachsen hat nicht nur regionale, sondern bundesweit Auswirkungen:

  • Im Wahlkampf heißt es: Jeder gegen jeden.
  • Vorgezogene Neuwahlen in Niedersachsen sind wahrscheinlich.
  • Die Vorwürfe könnten Weil nun den Landtagswahlkampf vermasseln.
  • Die politischen Gegner nutzen die Angriffsfläche voll aus.
  • Rücktrittsrufe von der CDU gab es schon nach dem Verlust der rot-grünen Regierungsmehrheit am Freitag, die FDP sprach am Sonntag von Täuschung.
  • Selbst die Grünen, die mit der SPD in Niedersachsen regieren, hauen voll drauf: Der Niedersachse Jürgen Trittin warf Weil vor, er habe sich vom Volkswagenkonzern beeinflussen lassen.

„Stephan Weil scheint einem Mißverständnis aufgesessen zu sein“, kommentierte er sarkastisch. „Ein Aufsichtsrat heißt nicht Aufsichtsrat, weil er sich der Aufsicht des Vorstands unterwirft“.

Die Auto-Affäre kommt nicht zur Ruhe: Auf Bundesebene sollte der Dieselgipfel die Debatte um giftige Stickoxide, Fahrverbote und Kartellvorwürfe beruhigen. Jetzt zieht sich das Thema in den Bundestagswahlkampf, der im August offiziell beginnt. Bitter ist das für die SPD, eigentlich wollte man die Union vor sich hertreiben. Doch während CSU-Verkehrsminister Alexander Dobrindt weiter sein Auto-Kuschelprogramm abspult und Kanzlerin Angela Merkel (CDU) sich weitgehend öffentlich heraushält, spricht die Republik in Sachen Autokrise plötzlich nur noch über einen SPD-Ministerpräsidenten.

Viele offene Fragen

Seltsam mutet der Zeitpunkt der Veröffentlichung an:

  • Warum gerieten die Details der Regierungserklärung zwei Jahre später in Umlauf? Ausgerechnet jetzt, da Weil sein Amt als Ministerpräsident verteidigen muß?
  • Dann wurden sie mutmaßlich aus VW-Kreisen gestreut – also aus dem Konzern, den Weil mit seinem Pochen auf milliardenschwere Nachrüstungen verärgert haben dürfte.

Außerdem wurde besagte Rede schon vor einem Jahr im Wirtschaftsausschuß des Landesparlaments besprochen. Damals beanstandete niemand die Prüfung durch VW öffentlich. Die Landes-FDP sagt dazu, das Ausmaß des Umschreibens sei erst durch die BamS-Veröffentlichung klar geworden.

Tatsächlich zeigen die nun publik gemachten Textpassagen, daß in Weils Rede ordentlich herumoperiert wurde.

Offenbar wurden Sätze gestrichen, die eine rein politische Einschätzung enthielten. Ein Beispiel, das es nicht in die Endversion geschafft haben soll: „Die gegen VW erhobenen Betrugsvorwürfe wiegen schwer.“

Unbestritten ist, daß Weil zu Beginn des VW-Skandals Reden von der Konzernzentrale gegenlesen ließ. Das haben beide Seiten bestätigt. Die „Praxis der Vorprüfung“, wie Weil es selbst ausdrückt, sei inzwischen beendet.

Aber lief alles so sauber ab, wie es der SPD-Ministerpräsident beteuert? Der Grüne Trittin sieht Weil in der Bringschuld: „Er sollte beide Fassungen der Rede veröffentlichen, damit Klarheit über den Vorgang geschaffen wird“, sagte er.

Für Sven-Christian Kindler, Landesgruppensprecher der niedersächsischen Grünen im Bundestag, ist der Fall Ausdruck eines grundsätzlichen Problems. Die „jahrelange Kumpanei“ von Politik und Autokonzernen gehe weit über Weil hinaus, sagt er.

In der Vergangenheit wechselten immer wieder Spitzenpolitiker als Cheflobbyisten in die Autoindustrie. Das haben SPD und CDU in der Tat gemeinsam.

Ekelfaktor Spülschwamm: Unbedingt wechseln – nicht nur heiß auswaschen!

Die meisten würden wohl das Badezimmer bzw. die Toilette als den schmutzigsten Ort im Haushalt vermuten, doch tatsächlich müssen wir uns laut einer Studie der NSF International am meisten um die Küche Sorgen machen.

Platz 1 der keimverseuchten Orte: Der Spülschwamm

Bis zu 10 Millionen Bazillen lungern pro Quadratzentimeter in der Putzhilfe. Forscher der Hochschule Furtwangen und der Justus-Liebig-Universität Gießen haben nun neue, „teils besorgniserregende“ Ergebnisse dargelegt. Untersucht wurden 14 gebrauchte Spülschwämme, in denen insgesamt 362 verschiedene Bakterienarten gefunden wurden.

„Das sind Konzentrationen, wie man sie sonst nur noch in Fäkalproben findet“, erklärt Professor Markus Egert.

„Was uns überrascht hat: 5 der 10 häufigsten von uns gefundenen Arten gehören in die Risikogruppe 2, das bedeutet, sie sind potentiell pathogen“, so Egert weiter.

Schwämme austauschen – nicht nur auswaschen!

Wer alte, müffelnde Spülschwämme heiß reinigt, tut sich damit absolut keinen Gefallen. Zwar vermindert das die Bakterienanzahl kurzfristig, doch letztendlich setzen sich die krankheitserregenden Keime durch und verfügen über eine höhere Streßtoleranz.

  • Generell sollte der Schwamm jeden Tag gesäubert werden und
  • nach ein bis zwei Wochen unbedingt ausgetauscht.

Na, was meinst du: Wo befinden sich sonst noch die dreckigsten Orte in deinem Haushalt?

Lies auch Das sind die 10 schmutzigsten Orte in deinem Zuhause

Schmerzgrenze für EU-Austritt: Briten zahlen wohl nicht mehr als 40 Milliarden für Brexit

Die britische Regierung ist einem Zeitungsbericht zufolge bereit, beim Brexit bis zu 40 Milliarden Euro an die EU zu zahlen.

Wie der Sunday Telegraph unter Berufung auf britische Regierungskreise berichtete, will London nur auf die finanziellen Forderungen der EU eingehen,

  • wenn die Zahlungen Teil der Gespräche über die künftigen Beziehungen beider Seiten und ein mögliches Handelsabkommen sind.

Die EU verlangt von Großbritannien, eingegangene finanzielle Verpflichtungen zu erfüllen – selbst über das Austrittsdatum Ende März 2019 hinaus.

  • Bisher hat London noch nicht einmal grundsätzlich anerkannt, daß es zu solchen Zahlungen verpflichtet ist.
  • In Regierungskreisen wurde nie eine Summe genannt.

Brüssel: Bis zu 100 Milliarden Euro Gesamtkosten

In Brüssel wird die Gesamtsumme allerdings auf bis zu 100 Milliarden Euro geschätzt.

Der britische Außenminister Boris Johnson hatte solche Zahlen im Juni als „absurd“ bezeichnet und gedroht, Großbritannien könne austreten, „ohne überhaupt etwas zu bezahlen“.

Die EU will mit London hingegen erst über die künftigen Beziehungen und ein mögliches Handelsabkommen sprechen, wenn wesentliche Austrittsfragen weitgehend geklärt sind.

  • Neben den Finanzforderungen an London sind die
  • der Status der EU-Bürger in Großbritannien und
  • die Nordirland-Frage.

Die Brexit-Verhandlungen sollen einen möglichst reibungslosen Austritt Großbritanniens aus der EU im März 2019 ermöglichen. Am Ende soll ein Austrittsabkommen stehen. Die nächste Verhandlungsrunde ist ab dem 28. August angesetzt.

„Gefährlicher Voyeurismus im Verkehr“: Autobahnunfall und die Gaffer mit ihren eigenen Waffen schlagen!

Es hat wieder einmal gekracht auf der Autobahn 9 südlich von Nürnberg:

  • So fuhr ein Sattelschlepper auf einen anderen Lkw auf, der mit einer Reifenpanne liegengeblieben war.
  • Der Fahrer des Pannen-Lkw wurde beim Reifenwechsel auf den Boden geschleudert, der Lenker des Unfalllasters wurde im stark beschädigten Führerhaus eingeklemmt. Per Rettungshubschrauber kamen beide Männer mit schwersten Verletzungen ins Krankenhaus.

Besonders spektakulär: Einer der Lastwagen hatte Bierdosen geladen, unzählige Büchsen verteilten sich durch den Unfall auf der Straße, das Bier floß über den Asphalt. Die Polizei mußte die betroffenen Fahrspuren stundenlang sperren.

Vorbeifahrende Autofahrer bremsen abrupt ab und schleichen dann im Schritttempo an der Unfallstelle vorbei, halten das Handy aus dem Fenster, filmen und fotografieren drauflos. Das ist leider mittlerweile üblich.

Der Lastwagenunfall auf der A9 war für die Gaffer eine willkommene Gelegenheit, ihre Erinnerungen auf diese fragwürdige Art festzuhalten.

Schon an der Unfallstelle zogen die Beamten die filmenden und fotografierenden Autofahrer aus dem Verkehr, sprachen sie auf ihr zweifelhaftes Verhalten an und verhängten Bußgelder. Doch es waren zu viele Schaulustige – wieder einmal.

Die Beamten konnten vor Ort gar nicht alle erwischen und griffen deshalb zu einem Trick: Kurzerhand postierten sich Polizisten an der Unfallstelle und griffen selbst zur Kamera, um Beweise für das Gaffen zu sichern. Die Polizei schlägt zurück – mit den Waffen der Gaffer.

Die Rechtslage dabei ist klar: Das Benutzen des Handys während der Fahrt, ist eine Ordnungswidrigkeit, selbst wenn der Fahrer niemanden gefährdet.

 „Die Strafe beträgt fast 90 Euro inklusive Verwaltungsgebühr, dazu gibt es einen Punkt in Flensburg“, sagt Pfeiffer. Mit Gefährdung des Verkehrs können sogar 150 Euro fällig werden.

Über zwei Dutzend Autofahrern soll jetzt ein Bußgeldbescheid ins Haus flattern – allein wegen des Unfalls vom Dienstag.

Höhere Strafen könnten abschreckender wirken, glaubt Stefan Pfeiffer. Viel wichtiger sei ihm aber die Einsicht der Gaffer:

 „Was treibt die Leute an, so etwas aufzunehmen?“, fragt sich der Polizeidirektor. „Das grenzt schon an Geschmacklosigkeit. Stellen Sie sich einmal vor, Sie wären schwerverletzt und andere filmen die Szene, um das Video dann im Freundeskreis herumzuzeigen oder bei Facebook hochzuladen.“

Es geht um Sicherheit und Respekt auf Autobahnen

Darüber hinaus belaste die ständige Filmerei die Einsatzkräfte, wenn sie bei jedem Handgriff davon ausgehen müssten, wenig später in einem Internetclip aufzutauchen oder gar verhöhnt zu werden.

„Eine Frau filmte uns und lachte sogar in Richtung der Helfer.“ Diese Szene von der A9 geht dem 52jährigen nicht aus dem Kopf.

Was die Gaffer antreibt, darüber hat sich der ADAC Gedanken gemacht. Er erklärt deren Verhalten unter anderem mit Neugier und einem Anerkennungsbedürfnis, spricht von gefährlichem Voyeurismus im Verkehr:

„Schaulust gab es zwar schon immer. Doch durch die Informations- und Bilderflut im Fernsehen und im Internet ist die Hemmschwelle gesunken, selber Bilder schrecklichen Inhalts zu verbreiten.“

Der Automobilclub appelliert an die Autofahrer:

„Wer vor einer Unfallstelle im Stau steht, muß für die Einsatzfahrzeuge eine Rettungsgasse bilden und bei Erreichen der Unfallstelle zügig weiterfahren, sofern keine Hilfeleistung erforderlich ist.“

Dazu ruft Polizist Pfeiffer auf, allein schon wegen der möglichen Lebensgefahr für Gaffer und Unbeteiligte. Unaufmerksamkeit sei eine der Hauptunfallursachen auf den Autobahnen.

„Wer aufs Display schaut, kann eben nicht den Verkehr im Auge behalten.“

Längst reagieren auch Behörden in anderen Bundesländern auf das zunehmende Gaffen. Sie wollen die Schaulustigen zur Kasse bitten, das Beispiel der Verkehrspolizei in Mittelfranken macht Schule.

„Lange wurde das Problem nicht wahrgenommen, aber das Phänomen belastet uns“, sagt der Leiter der Verkehrsinspektion in Feucht.

Die Kontrollen seien notwendig, obwohl er eigentlich gar nicht genug Personal für die Kontrollen habe. „Das fehlt dann woanders.“

Den Kampf gegen Gaffer werden Pfeiffer und seine Kollegen trotzdem weiterführen. Es geht um unser aller Sicherheit.

Stones-Gitarrist – Ron Wood: Lungenkrebs!

Ron Wood (70) und Ehefrau Sally (39) haben in den letzten 3 Monaten einen geheimen Kampf ausgefochten.

Den Kampf gegen Lungenkrebs!

Der Gitarrist der Rolling Stones sprach jetzt zum 1. Mal über die schreckliche Diagnose und warum er sie geheim hielt.

Wood zum Event-Magazin today: „Wir wollten es niemandem sagen. Wir wollten nicht, daß jemand durch die gleiche Hölle muß wie wir.“

Rolling-Stones-Leibarzt Richard Dawood hatte Wood Anfang Mai untersucht und unter anderem die Lunge geröntgt.

Wood: „Und dann kam er mit der Nachricht um die Ecke, daß ich diese Supernova in der Lunge habe, die mir den linken Lungenflügel wegbrennt.“

Wood, der seit seiner letzten Entziehungskur im Jahr 2002 keinen Lungen-Scan hatte machen lassen, mußte zunächst 1 Woche warten. Das Geschwür konnte nur dann operativ entfernt werden, wenn es innerhalb dieser 7 Tage nicht gestreut hatte.

Sie hatten Glück! Und nach der schlimmsten Woche ihres Lebens, wie Sally ihm später verriet, konnte Wood operiert werden.

„Als klar war, daß es losgehen kann, wußte ich, daß alles ok sein wird“, sagt der Rockstar. Bevor er die Augen unter der Narkose schloß, sagte er zum Arzt: „Möge der Kampf beginnen.“

Wood: „Es hätte alles vorbei sein können. Vorhang zu für mich.“

Was ihm aber schon vorher klar war:

Durch eine Chemotherapie würde er sich nicht quälen.

Warum? „Ich wollte meine Haare nicht verlieren. Diese Haare sollten bleiben, wo sie sind.“

  • Der 6fache Vater hat mit Sally die Zwillinge Grace und Alice (1).
  • Kurz vor deren Geburt hörte er im Alter von 69 Jahren mit dem Rauchen auf, dampft nun E-Zigarette.
  • Wood hat eine lange Geschichte von Alkohol- und Drogenmißbrauch hinter sich.

„Jetzt ist alles im Gleichgewicht“, sagt er.

Schattenkampagne: Republikaner planen für die Präsidentschaftswahl 2020 ohne Trump

Kein Geheimnis in Amerika, wo in Wahrheit das Komplott des Zionismus über die Lügenpresse das Volk manipuliert (siehe Die Protokolle der Weisen von Zion): die Arbeit von Donald Trump wird seit seiner Machtübernahme als 45@POTUS in der eigenen Partei extrem kritisch gesehen. Wie die New York Times berichtet, bringen sich das Republikaner bereits für die Präsidentschaftswahl 2020 in Stellung.

Sie sollen sich auf die Suche nach einflußreichen Geldgebern gemacht haben und kräftig mit der Schärfung ihrer Profile beschäftigt sein.

Insgesamt 75 Personen will die New York Times zu diesem Thema befragt haben:

  • Parteimitglieder,
  • Berater,
  • Spender.

Unter ihnen natürlich der prominenteste Trump-Kritiker John McCain: 

„Sie sehen eine Schwäche in diesem Präsidenten“, kommentiert der Gouverneur von Arizona die ungewöhnliche Gegenbewegung zum amtierenden Präsidenten, die er mit der Gnadenlosigkeit des Politikbetriebes erklärt: „Es ist kein nettes Geschäft, in dem wir leben.“

Mike Pence: Will er Trump-Nachfolger werden?

Normalerweise kandidiert ein US-Präsident nach Ende der 1. Legislaturperiode für eine 2. Amtszeit.

  • Zudem hat Trump bislang nicht angedeutet, verzichten zu wollen.
  • Offiziell signalisieren die Schattenkandidaten daher, daß sie nur antreten würden, falls Trump 2020 nicht zur Verfügung steht.
  • Einzig John Kasich, Gouverneur von Ohio, hat bereits angekündigt, nochmals zu kandidieren, selbst wenn Trump eine 2. Amtszeit anstreben sollte.

So deutlich ist Vizepräsident Mike Pence in der Öffentlichkeit selbstverständlich noch nicht geworden. Unter den Parteigenossen wird bereits gescherzt: Pences Terminkalender sei bereits so voll, daß er sich nicht mehr wie ein Vizepräsident benehme, sondern wie einer, der sich für das Amt des US-Präsidenten warmlaufe. Sein Spendensammelkomitee könne bereits mit dem von Trump mithalten.

Laut des Pennsylvania-Abgeordneten Charlie Dent werde Pence im Partei-Establishment als Option erstaunlich offen diskutiert – teilweise aus ideologischer Überzeugung, teilweise aus Genervtheit über das Chaos und die Inkompetenz des Donald Trump.

Das Weiße Haus wollte nicht näher auf den Bericht eingehen und ließ lediglich über eine Sprecherin mitteilen:

„Der Präsident ist so stark wie eh und je, und jeder ambitionierte Republikaner weiß das.“

  • Trump selbst hatte Washington am Freitag für einen 17tägigen Aufenthalt in seinem Golf-Club in Bedminster bei New York verlassen. 

Um einen Urlaub handele es sich dabei aber nicht, schrieb er am Samstag in einem Tweet.

  • Er arbeite wegen Renovierungsarbeiten im Weißen Haus nun in Bedminster: „Das ist kein Urlaub.“
  • Er nehme weiterhin an Sitzungen teil und erledige Telefonanrufe.

Working in Bedminster, N.J., as long planned construction is being done at the White House. This is not a vacation – meetings and calls! — Donald J. Trump (@realDonaldTrump) 5. August 2017

Donald Trump: Dreimal so viel Freizeit wie Obama

Noch im Wahlkampf hatte Trump sich als künftigen Präsidenten bezeichnet, der keinen Urlaub und keine Auszeiten brauchen würde: 

„Ich würde das Weiße Haus kaum jemals verlassen.“

Seit seinem Amtsantritt im Januar hat er allerdings zahlreiche Wochenenden außerhalb Washingtons in dem Golf-Anwesen in Bedminster oder in seinem Privatclub Mar-a-Lago in Florida verbracht.

Laut einem Bericht der Washington Post wird Trump bis Ende August 53 freie Tage angesammelt haben – mehr als 3 Mal so viele wie bei Barack Obama, der in den ersten Monaten bis zu diesem Zeitpunkt seiner Präsidentschaft auf 15 kam.

Deutschland hat immer noch keinen Friedensvertrag, aber seine volle Souveränität – wie Merkel um den heißen Brei herum schwafelt (als von den 666 Brüsseler Synagogen-Rabbis auserwählte) Schwanzlutscherin im Katz-Kore-Klub (KKK)

In einer Pressekonferenz der Bundesregierung – oder besser des Bundeskanzleramts – fragt ein Souverän der Lügenpresse dreist danach, daß Deutschland immer noch keinen Friedensvertrag hat.

Bei seinen Ausführungen setzt die Zensur des Vertreters des Zentralrats der Juden noch in Deutschland sofort das Estoppel-Prinzip ein. Das setzten die Kriminellen der BRD GmbH genau so ein wie die Jurisdiktionen das im angelsächsischen Raum praktizieren. Hier dient das Estoppel jedoch primär dazu, beim Zuhörer die Gedanken zu kontrollieren („Mind Control“; MKULTRA) – hier funktioniert die Gehirnwäsche tatsächlich.

Der konkrete Einsatz von Estoppel unterbricht den Gedankengang beim Zuhörer, er wird von der Abwehr des Weltjudentums sofort mit sinnlosen, themenfremden und vermehrenden Impulsen geflutet, so daß das Kurzzeitgedächtnis des Zuhörers komplett gelöscht und neu beschrieben wird.

Daher ein Ausflug in die Sphäre des Kampfes unter den Bedingungen hochintelligenter Kampfführung in der Welt der Moderne (Gegenwart) – siehe vertiefend hierzu das Buch von Peter Warren Singer: Wired For War.

Ganz allgemein müssen zur Beherrschung der Gedanken einige Punkte beachtet werden, da sonst die Opfer des Ritualblutopferkultes nicht infiziert werden können. Genauso wie biologische Infektionen den Blutkontakt benötigen, muß auch hier ein „Einstichkanal“ erzeugt werden. Das geht grundsätzlich nur über Emotionen. Menschen, die fast ausschließlich rational ihre Welt strukturiert haben (angepaßte Autisten und raffinierte „Psychopathen“), manipulieren daher nur die Anderen, und da zum Beispiel künstlich erzeugte Angst keine Resonanz-Effekte im Gehirn erzeugen kann, prallen alle chemischen oder biologischen Angriffe (siehe Chemtrails) bei ihnen ab. Ebenfalls besteht Resistenz gegenüber dem elektromagnetischen Impulsverfahren (HAARP-Programm), mit welchem die Neuronen der Massenmenschen bepulst werden.

Eine direkte und unsichtbare Kampfart, die zum Tod des Feindes führt, heißt Spiegelneuronen-Einsatz. Hierzu muß unbedingt eine persönliche Beziehung zum Ziel der Vernichtung bestehen. Im Sinne des Verständnisses der Welt als Austragungsort von Gedanken besteht (vgl. Naturrecht) immer ein Recht auf Verteidigung als Vollstreckungstitel, und der vollständigen Vernichtung des Feindes im Kampf als Vollzugsmittel.

Wer also Feinde identifiziert hat, sollte sie niemals angreifen, da dieser dann das (Naturrecht) Mittel der Verteidigung einsetzen kann, und somit die eigene Position automatisch ins Unrecht gesetzt wird. Das Risiko, in der Verteidigung selbst niedergestreckt zu werden, liegt damit extrem höher, als die Chance darauf, als Sieger aus der Entscheidungsschlacht hervorzugehen.

Vielmehr muß der Feind in eine oder mehrere Fallen gelockt werden, die dann zuschnappen. Idealerweise läßt sich nun der Feind darauf ein, selbst Emotionen zu entwickeln. Je mehr emotionalen Haß er entwickelt, desto günstiger für die Verteidigung der eigenen Person.

Der Feind japst wie ein hysterisch gewordener Hund nach Luft, sein Herz-Kreislauf-System wird hoch beansprucht – und seine Gedanken laufen unter Hochspannung. Der Feind bewegt sich also in Richtung Paranoia. Da braucht man nur ruhig abwarten, bis sich beim Feind durch Hyperventilation der Kollaps einstellt und der Tod einsetzt.

Während dem Normalbürger der Zugang zur Herstellung von chemischen Kampfstoffen quasi verboten wurde durch das Chemikaliengesetz, und der Einsatz biologischer Waffen ohnehin zu große Risiken für den Privatmann birgt, würde sich noch die Verwendung (hoch riskanter) atomarer Kampfstoffe empfehlen wie im Speziellen Polonium 210.

Das häufigste, natürlich vorkommende Isotop 210Po hat eine Halbwertszeit von 138 Tagen und zerfällt unter Aussendung von Alpha-Strahlung in das Blei-Isotop 206Pb. Wegen dieser geringen Halbwertszeit erfolgt … die Gewinnung des industriell genutzten 210Po überwiegend künstlich in Kernkraftwerken.

Obwohl dieses Isotop absolut sauber und extrem effektiv wirkt, bestehen hinsichtlich der Selektivität große Probleme. Das bedeutet, daß die eigene Existenz dem Tod ausgesetzt wird.

Besser eignen sich daher komplexe Abwehrmechanismen, die die konkreten Kampfmittel über Beteiligte abwickeln läßt. 

Wir lesen in der Lügenpresse ständig von Attentaten – Oscar Lafontaine und Dr Wolfgang Schäuble -, wo „psychisch gestörte Personen“ Mordaufträge ausführen.

Die größte Gefährdung stellt Polonium als Zerfallsprodukt des radioaktiven Edelgases Radon dar.

Radon in der Atemluft erhöht das Risiko, an Lungenkrebs zu erkranken.

Die eigentliche Ursache ist nicht Radon, sondern die Inhalation der kurzlebigen Radonzerfallsprodukte, die sich im Gegensatz zum gasförmigen Radon im Atemtrakt anreichern.

Die unter den Zerfallsprodukten befindlichen Poloniumisotope 210Po, 212Po, 214Po, 216Po und 218Po haben die größte radiologische Wirkung, weil sie Alphateilchen aussenden.

Tatsächlich werden sie von Menschen im Hintergrund eingesetzt, ohne daß die „psychisch kranke Person“ das wissen muß oder ihr durch persönliche Schulung diesen Auftrag zu erteilen. Die Transferbahn läuft über die Gedankenwelt – ähnlich dem Phänomen des mobilen weltweiten Netzes, das seine Exklusivität der auf Hardware gespeicherten Daten bereits seit einigen Jahrzehnten aufgegeben hat.

Polonizu tuns Gift

Alexander Litwinenko 

2006 starb der ehemalige FSB-Agent, der zum britischen Geheimdienst MI6 übergelaufen war, und spätere Putin-Kritiker Alexander Litwinenko an den Folgen einer durch 210Po verursachten Strahlenkrankheit. Das Polonium war ihm vermutlich über kontaminierten Tee verabreicht worden.

Jassir Arafat 

Ab Juli 2012 wurden mehrere Studien veröffentlicht, die sich mit einer möglichen Vergiftung des 2004 verstorbenen Palästinenserpräsidenten Jassir Arafat mit 210Po befassen.

Das erscheint der Mehrheit als absurd, was allerdings kleinerlei Rückwirkung auf den Mechanismus ausüben kann.

Kehren wir zur „brisanten“ Frage in der Bundespressekonferenz zurück und der nach Einsatz von Estoppel trotzdem erstmal verwirrt antwortenden Puppe der Rabbis aus der Großen Synagoge von Brüssel.

Sie behauptet, daß die Bundesregierung Tatsächlich alte Verträge entdeckt habe von 1968.

Wie bitte? Was hat das Jahr 1968 und was haben im Jahr 1968 geschlossene Verträge mit dem Besatzungsrecht (besser dem Kriegsverbrechen der Besatzung des Deutschen Reichs!) zu zu tunundichtig! Gar nichts!

Wir wissen, wie die Lügenpresse als Instrument des Weltjudentums eingesetzt wird. Die Ereignisse werden scheinbar wahr berichtet; dabei ist aus der Medienwissenschaft nachgewiesen, wie Journalismus und darin die Agenda Setting funktioniert.

Die „Khan Zarin“ der BRD GmbH leugnet also nicht den Mangel des Friedensvertrages – und so nimmt sie sowohl dem Fragesteller den Wind aus den Segeln und verhindert, daß ein Zuhörer auf die Brisanz der Frage hin selber nachzuforschen beginnt. Sondern sie tischt einen völlig absurden Zusammenhang auf, der in der behaupteten Wechselwirkung gar nicht besteht.

Ob und in welcher Art Geheimdienste miteinander kooperieren, hat „null“ mit Besatzung zu tun. Bekanntlich arbeiten die Geheimdienste der Vereinigten Staaten von Amerika mit Erez Israel sehr eng zusammen: doch wer besetzt hier wen? In Wahrheit steuern die jüdischen Firmen FEDERAL RESERVE SYSTEM (FED) und INTERNAL REVENUE SERVICE (IRS) den Ablauf des Weltgeschehens als Maschinerie des Gelderzeugens – das pure Prinzip des Juden an sich!

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