Chaos in New York. Trump macht erstmals Urlaub. Ohne Fakenews-Terrorismus vom jüdischen CNN…

„Bin die wichtigste Person der Welt“

Kurz nach der Amtseinführung: In 2 Telefonanrufen fährt Trump die Staatschefs aus Mexiko und Australien ziemlich ruppig an.

Ein neuer Leak aus dem Weißen Haus ist aufgetaucht: 2 Telefonaufzeichnungen von Gesprächen, die Amerikas Präsident Donald Trump mit den Staatschefs aus Australien und Mexiko geführt hat, sind veröffentlicht worden.
Wie die Washinton Post schreibt, soll Trump den mexikanischen Präsidenten Enrique Peña Nieto aufgefordert haben, öffentlich nicht mehr zu sagen, daß Mexiko die Mauer nicht bezahlen würde.

„Sie können das nicht der Presse sagen“, hat Trump dem Transkript zufolge mehrmals von Peña Nieto gefordert. Wenn Peña Nieto dies dennoch tue, „dann will ich Euch Leute nicht mehr treffen, denn damit kann ich nicht leben“, wird Trump zitiert.

Das 1. Telefonat zwischen Trump und dem australischen Premierminister Malcolm Turnbullwar ist offensichtlich geprägt von lautstarken Aufforderungen.

Gegenüber Turnbull sagte Trump: „Das wird mich umbringen“.

Hintergrund ist ein Abkommen zwischen Australien und den Vereinigten Staaten, das Trumps Vorgänger Barack Obama ausgehandelt hatte. Obama hatte dem Land zugesagt, 1.250 Flüchtlinge aus Australien aufzunehmen.

Mauer offenbar nicht wichtig

Trump nannte die Vereinbarung „dumm“ und betonte, daß „es mich schrecklich aussehen lassen wird“.

An einer Stelle wird Trump ziemlich undiplomatisch zu dem Australier:

„Ich bin die wichtigste Person der Welt, die keine Leute in ihr Land lassen will.“ Und weiter: „Ich habe diese Anrufe schon den ganzen Tag gemacht und dieser hier ist der unangenehmste des ganzen Tages“, so Trump…

Zuvor hatte Trump offenbar auch mit dem russischen Staatspräsidenten Wladimir Putin telefoniert.

„Putin war ein angenehmer Anrufer. Aber das hier ist lächerlich“, durfte sich Turnbull wohl anhören.

Am Ende brach er das Gespräch erbost ab, als es um Flüchtlinge ging.

Beim Gespräch mit dem mexikanischen Präsidenten gab es ehrliche Worte:

Dem Leak zufolge sei die Mauer „die unwichtigste Angelegenheit, über die wir reden, aber politisch dürfte es die wichtigste sein“.

Diese Dokumente, die der Washington Post vorlagen, wurden von des Weißen Hauses aufgeschrieben, erklärte die amerikanische Zeitung.

Gesprächsvermerke („memorandum of conversation“) sind nicht ungewöhnlich und werden im Weißen Haus an Mitarbeiter und Referenten gegeben. Demnach wurden die Telefonate am 28. Januar, 8 Tage nach Trumps Amtseinführung zum 45. amerikanischen Präsidenten geführt. Das Weiße Haus kommentierte die geleakten Telefonaufzeichungen bisher noch nicht.

Die 3 Staatschefs hatten sich während des G-20-Gipfels in Hamburg persönlich getroffen. Der mexikanische Präsident hatte sich geweigert, zuzugeben, daß Trump ihn bedroht hätte.

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