Archive | 4. August 2017

Chaos in New York. Trump macht erstmals Urlaub. Ohne Fakenews-Terrorismus vom jüdischen CNN…

„Bin die wichtigste Person der Welt“

Kurz nach der Amtseinführung: In 2 Telefonanrufen fährt Trump die Staatschefs aus Mexiko und Australien ziemlich ruppig an.

Ein neuer Leak aus dem Weißen Haus ist aufgetaucht: 2 Telefonaufzeichnungen von Gesprächen, die Amerikas Präsident Donald Trump mit den Staatschefs aus Australien und Mexiko geführt hat, sind veröffentlicht worden.
Wie die Washinton Post schreibt, soll Trump den mexikanischen Präsidenten Enrique Peña Nieto aufgefordert haben, öffentlich nicht mehr zu sagen, daß Mexiko die Mauer nicht bezahlen würde.

„Sie können das nicht der Presse sagen“, hat Trump dem Transkript zufolge mehrmals von Peña Nieto gefordert. Wenn Peña Nieto dies dennoch tue, „dann will ich Euch Leute nicht mehr treffen, denn damit kann ich nicht leben“, wird Trump zitiert.

Das 1. Telefonat zwischen Trump und dem australischen Premierminister Malcolm Turnbullwar ist offensichtlich geprägt von lautstarken Aufforderungen.

Gegenüber Turnbull sagte Trump: „Das wird mich umbringen“.

Hintergrund ist ein Abkommen zwischen Australien und den Vereinigten Staaten, das Trumps Vorgänger Barack Obama ausgehandelt hatte. Obama hatte dem Land zugesagt, 1.250 Flüchtlinge aus Australien aufzunehmen.

Mauer offenbar nicht wichtig

Trump nannte die Vereinbarung „dumm“ und betonte, daß „es mich schrecklich aussehen lassen wird“.

An einer Stelle wird Trump ziemlich undiplomatisch zu dem Australier:

„Ich bin die wichtigste Person der Welt, die keine Leute in ihr Land lassen will.“ Und weiter: „Ich habe diese Anrufe schon den ganzen Tag gemacht und dieser hier ist der unangenehmste des ganzen Tages“, so Trump…

Zuvor hatte Trump offenbar auch mit dem russischen Staatspräsidenten Wladimir Putin telefoniert.

„Putin war ein angenehmer Anrufer. Aber das hier ist lächerlich“, durfte sich Turnbull wohl anhören.

Am Ende brach er das Gespräch erbost ab, als es um Flüchtlinge ging.

Beim Gespräch mit dem mexikanischen Präsidenten gab es ehrliche Worte:

Dem Leak zufolge sei die Mauer „die unwichtigste Angelegenheit, über die wir reden, aber politisch dürfte es die wichtigste sein“.

Diese Dokumente, die der Washington Post vorlagen, wurden von des Weißen Hauses aufgeschrieben, erklärte die amerikanische Zeitung.

Gesprächsvermerke („memorandum of conversation“) sind nicht ungewöhnlich und werden im Weißen Haus an Mitarbeiter und Referenten gegeben. Demnach wurden die Telefonate am 28. Januar, 8 Tage nach Trumps Amtseinführung zum 45. amerikanischen Präsidenten geführt. Das Weiße Haus kommentierte die geleakten Telefonaufzeichungen bisher noch nicht.

Die 3 Staatschefs hatten sich während des G-20-Gipfels in Hamburg persönlich getroffen. Der mexikanische Präsident hatte sich geweigert, zuzugeben, daß Trump ihn bedroht hätte.

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Fipronil – droht dem dummDeutschen™ Volk ein Dritter Holocaust-Clown?

Vom Skandal um giftbelastete Eier sind inzwischen fast alle Bundesländer betroffen. Auch in Thüringen, Rheinland-Pfalz und Berlin wurden belastete Eier oder Produkte gefunden. Ein Discounter hat bereits reagiert:

Aldi Süd und Aldi Nord nehmen deutschlandweit sämtliche Eier aus dem Verkauf.

Das teilten die Unternehmensgruppen am Freitag mit. In die Regale sollen nur noch Eier genommen werden, die nachweislich kein Fipronil enthalten. Es handele sich um eine „reine Vorsichtsmaßnahme“, hieß es. Möglicherweise komme es zeitweise zu Engpässen.
Die Unternehmensgruppen begründeten ihr Vorgehen damit, daß sie „Klarheit und Transparenz“ bei ihren Kunden herstellen wollten. Schon seit Anfang der Woche beziehe Aldi keine Eier mehr aus gesperrten niederländischen Betrieben. Zudem seien in den vergangenen Tagen in einzelnen Regionen Freiland-, Bodenhaltungs- und Bio-Eier vorsorglich aus dem Verkauf genommen worden.

Der Deutsche Bauernverband kritisierte den Verkaufsstopp als überzogene Reaktion. Angesichts bisheriger Risikobewertungen und Untersuchungen sei er zum derzeitigen Zeitpunkt nicht angemessen, teilte der Verband am Freitag mit.

In den Niederlanden war in Legehennenbetrieben der nicht dafür zugelassene Wirkstoff Fipronil eingesetzt worden, viele der dort produzierten Eier wurden nach Deutschland verkauft. Die giftige Substanz war nach derzeitigem Stand der Ermittlungen über das Reinigungsmittel Dega-16 in die Ställe gelangt, das eigentlich nur auf ätherischen Ölen wie Menthol und Eukalyptus beruht.

  • Vermutlich hatte ein belgischer Hersteller Fipronil beigemischt, ein Kontaktgift, das gegen Hautparasiten wie Läuse, Milben und Flöhe wirkt.
  • Es wird zum Beispiel bei Hunden und Katzen verwendet. Die Anwendung bei lebensmittelliefernden Tieren ist nicht erlaubt.
  • In hohen Dosen kann Fipronil auch für Menschen gefährlich sein.
  • Wie genau es auf sie wirkt, ist allerdings nicht bekannt.

In Experimenten mit Ratten schädigte der Stoff das Nervensystem und die Leber, hatte das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) erklärt. 

Vorerst gebe es keine Befunde mit einem möglicherweise gesundheitsschädlichen Gehalt an Fipronil pro Kilogramm Ei. Die Messwerte liegen demnach bisher „um einen Faktor zehn unterhalb“ des Wertes, bis zu dem eine Gefährdung für Erwachsene wie Kinder als unwahrscheinlich eingestuft wird.

Nach Angaben des niedersächsischen Agrarministers Christian Meyer (Grüne) wurden weitaus mehr belastete Eier aus den Niederlanden in Deutschland verkauft als bislang bekannt. Nach neuesten Informationen handele es sich nicht um 3 Millionen, sondern um 10 Millionen Eier, sagte Meyer am Freitagmorgen im ZDF. Derzeit werde geprüft, ob von Hühnerfleisch eine Gesundheitsgefahr ausgehen könnte. Zudem würden Produkte mit Eiern als Inhaltsstoff untersucht.

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