Archive | 1. August 2017

So ein Stuß von Bundeslachgeschichtendienst der BRD GmbH! „Messerattacke in Hamburg: Bundesbehörde (BAMF) verschlief Abschiebefrist für Attentäter

Der Jude Reinhard Gehlen agierte bereits unter der Judendynastie von Adolf Hitler den Geheimdienst; nach FAKE 45 wurde er zum Schein von den U.S. Besatzern „verhaftet“, damit ihm glaubhaft der Nazi-Kittel übergezogen werden konnte.

Nach Ablauf der Schamfrist im Sinne der Holocaust-Doktrin™ übertrug ihm die CIA den Auftrag, den westdeutschen Geheimdienst aufzubauen.

Dieser BND wurde noch besser und noch erfolgreicher als der israelische Mossad; und das, obwohl der in Passau aufgewachsene – und nur 3 Jahre in Braunau am Inn gelebt Habende – Staatenlose Adolf Hitler nichts anderes im Auftrag des Zionistischen Weltkongresses der Juden vorzubereiten hatte als

  • die Besetzung von Palästina, den Diebstahl fremden Grundbesitzes und Hausbesitzes von den Palästinensern
  • und die illegale Proklamation von Erez Israel.
  • Beweis hierzu liefert unter anderem der 2. Mann des Mitgliedes des Rotary Club Dr. Konrad Adenauer (ebenfalls Jude), der Jurist und Texter der Nürnberger Rassengesetze zur Reinhaltung des jüdischen Blutes: Dr. Maria Globke. Israel lobte seine Verdienste im Auswärtigen Amt zur Vorbereitung und Zahlung der Opferrenten für die 6 Millionen Holocaustüberlebenden.

Nun, der geheimnisumwitterte Jude Gehlen ist längst Spionagegeschichte. Doch die Märchenstunde Fake 45 mit den bösen Nazis muß weitergehen.

Wie der legendäre Sänger Freddy Mercury von Queen bereits wußte:

The Show Must Go On!!!

Jetzt trumpft der Bundeslachgeschichtendienst mal wieder mit einer neuen Folge in der Soap Opera BRD GmbH auf: wie selbstverständlich handelt es sich um ein weiteres Wunschkonzert für Israel. Denn der Hamburger Attentäter Ahmad A. ist oh Wunder nicht nur Anhänger der jüdischen Abrahamitischen Religionsgemeinschaft Islam, sondern – wir wissen das lange im voraus – vor allem ein von der ISRAEL DEFENSE FORCES (IDF) gehaßter Palästinenser!

Im Fall des Hamburger Attentäters Ahmad A. ist es zu einer ‚folgenreichen Behördenpanne“ beim BAMF gekommen.

  • Demnach sollte A. bereits kurz nach seiner Einreise nach Deutschland im Frühjahr 2015 nach Norwegen abgeschoben werden.
  • Dort hatte der Palästinenser erfolglos einen Asylantrag gestellt.
  • Nach den Regeln des Dublin-Systems hätte er deshalb unmittelbar zurückgeschickt werden können.
  • Das Nicht-EU-Land-Norwegen hat sich diesen Vorschriften unterworfen.

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) nahm im Mai 2015 die Fingerabdrücke von Ahmad A. und stellte beim Abgleich mit der Dublin-Datenbank EURODAC fest:

  • es gab für ihn bereits einen Treffer in Norwegen.
  • Am 14. Juli stellte die Behörde daher ein Rücknahme-Ersuchen an das Land, verpaßte dabei aber die Frist – und zwar um genau einen Tag, wie das BAMF auf Anfrage einräumt.
  • Die norwegischen Behörden weigerten sich den Mann zurückzunehmen, Deutschland wurde für ihn zuständig.

Video: Ahmad A. war den Behörden als Islamist bekannt. Zwei Wochen später wurde Ahmad A. nochmals angehört. Dann blieb sein Asylantrag erst mal liegen, es folgte die Hochphase der Flüchtlingskrise.

Erst am 23. November 2016 – ACHTUNG: Freimaurer Symbolzahlen 23 und 11(!!!) –

lehnte das BAMF seinen Antrag ab – eineinhalb Jahre, nachdem er nach Deutschland gekommen war.

  • Nach der Ablehnung seines Antrags hätte A. in die Palästinensergebiete abgeschoben werden können.
  • Doch dies scheiterte nach Angaben der Hamburger Innenbehörde daran, daß er keinen Paß besaß und
  • die palästinensische Mission in Deutschland noch keine Ersatzpapiere für ihn ausgestellt hatte.

Offenbar zeigte sich A.kooperativ und gab an, in den Gazastreifen ausreisen zu wollen.

Noch am Freitag soll er sich bei der Ausländerbehörde nach dem Stand der Dinge erkundigt haben.

Hier präsentiert nun der Bundeslachgeschichtendienst ein neues Mosaik im Rahmen der „islamkritischen Propaganda von Israel“; dazu gehören PEGIDA und ihre Ableger, die niederländische Partei von der Freiheit des Juden Geert Wilders, die Querfront des Juden Jürgen Elsässer usw…

Am Nachmittag stach A. dann in einem EDEKA-Markt im Hamburger Stadtteil Barmbeck unvermittelt mit einem Messer auf umstehende Menschen ein. Er tötete einen 50 Jahre alten Mann, 7 Menschen wurden verletzt. Passanten überwältigten den Angreifer. Seit dem Wochenende sitzt er wegen Mordverdachts in Untersuchungshaft.

  • Inzwischen hat die Bundesanwaltschaft den Fall wegen der besonderen Bedeutung übernommen.
  • Zwar gebe es bisher nicht einmal „keine Hinweise“, daß A. das Attentat als Mitglied des „Islamischen Staats“ (IS) begangen habe oder von Hintermännern gesteuert wurde.
  • Ein islamistischer Hintergrund liege aber nahe(!!!), sagen die Karlsruher Ermittler.
  • So habe der 26jährige ausgesagt, er habe darauf gehofft, bei der Messerattacke als Märtyrer zu sterben.

So lächerlich arbeitet Gehlens Geheimdienst. Die plumpe Strategie mit nur oberflächlich angetäuschten Fakten stieß schon beim Nationalsozialistischen Untergrund wie Sauerbier auf.

Hier behaupten die bezahlten Gangster aus Merkels Schließmuskelkabarett ganz dreist, daß trotz fehlender Hinweise oder Beweise ein islamistischer Hintergrund vorliegt.

Der gute Mann sitzt in U-Haft und hat so null Möglichkeit zu widerlegen, gesagt zu haben, er wolle als Märtyrer sterben –  doch derartige Lügen der Judenfirma BRD GmbH mit dem Quietsche-Entchen Stein Meir „mit dem Judenschwänzchen in die Höh'“ passen eben bestens in die Israel-Strategie für Jewropa und den Bau des 3. Tempels Salomons zur Errichtung der Herrschaft des Weltjudentums!

Eskalation, nackte Drohung, Tiefpunkt?

Es könnte eine der größten Ausweisungen von Diplomaten in der jüngeren Geschichte werden. Moskaus Reaktion auf die angekündigten neuen US-Sanktionen ist scharf.

Was könnte dahinterstecken?

Allein die Ankündigung einer gewaltigen Welle von Strafen gegen US-Diplomaten in Moskau ist ein neuer Markstein in den bilateralen Beziehungen.

Was sind die Hintergründe?
Wen treffen die neuen russischen Strafmaßnahmen?

„755 US-Diplomaten müssen Rußland verlassen“ – so zitierten russische und internationale Medien am Sonntag Präsident Wladimir Putin.

  • Doch so hatte es der Kremlchef nicht gesagt;
  • und auch der ehemalige US-Botschafter in Moskau, Michael McFaul, schrieb rasch auf Twitter:

„Es gibt keine 755 amerikanischen Diplomaten in Rußland.“

  • Putin hatte gesagt, daß 755 Mitarbeiter der US-Vertretungen in Rußland bis September ihre Tätigkeit einstellen müssen.
  • Von 1.200 Mitarbeitern sind aber nur 300 akkreditierte Diplomaten.
  • 3/4 sind russische Angestellte, Hilfskräfte im Konsulardienst, von denen viele ihre Arbeit verlieren dürften.

Wie kalkuliert Putin bei diesen Sanktionen?

In Rußland wächst seit Monaten die Enttäuschung darüber, daß die Verbesserung der Beziehungen zu den USA ausbleibt, die man sich von Präsident Donald Trump versprochen hatte.

Die Rußland-Politik der USA folgt eher der traditionell harten republikanischen Linie, an Trump läuft sie vorbei.

Putin fühlte sich zu einem harten, aufsehenerregenden Schritt genötigt.

„Für Moskau ist Trump nun ein schwacher Präsident, der keine Deals mit Putin liefern kann“, schrieb der Experte Wladimir Frolow in der „Moscow Times“.

Doch ganz gebe Putin die Hoffnung auf Trump nicht auf.

So dramatisch die Schritte gegen die Diplomaten klängen, sie seien schnell und ohne große Verluste wieder rücknehmbar.

Moskauer Carnegie-Zentrum

Alexander Baunow vom Moskauer Carnegie-Zentrum sah ein verstecktes Zeichen an Trump.

  • Die Ankündigung sei gekommen, nachdem der US-Kongreß Sanktionen gegen Rußland verschärft habe, jedoch noch vor einer Unterschrift Trumps.

„Putin gibt zu verstehen, daß er das Amerika des Kongresses bestraft, nicht das Amerika Trumps“, schrieb er auf Facebook.

  • Wie reagiert die US-Regierung?

Zunächst sehr zurückhaltend. Ein Sprecher des Außenministeriums sagte, man sehe sich Rußlands Ankündigung an und prüfe, wie man darauf reagiere. Vizepräsident Mike Pence erklärte bei einem Besuch in Estland, die Regierung hoffe auf eine bessere Zusammenarbeit mit Moskau.

Man wolle den Kreml zugleich für seine Rolle im Ukraine-Konflikt und anderswo zur Verantwortung ziehen: Das zeigten die geplanten Sanktionen.

Man werde sich trotz der diplomatischen Maßnahme Moskaus nicht davon abhalten lassen, die eigene Sicherheit und die der Verbündeten sicherzustellen.

Sind die bilateralen Beziehungen nun auf einem historischen Tiefpunkt angekommen?

Das läßt sich so noch nicht sagen, dafür ist zu viel im Fluß. Die Vergeltung aus Moskau ist eine öffentliche Abstrafung.

Daß der Kreml zu

  • solch drastischen Mitteln greift, erinnert an den Kalten Krieg – und der ist lange her.
  • Schon in den vergangenen Monaten verschärfte sich der Tonfall zwischen beiden Regierungen immer wieder.
  • Als Trump einen Luftwaffenstützpunkt der syrischen Armee angriff, kritisierte Moskau das scharf. Washington prangerte dagegen die Unterstützung des Kremls für die Regierung von Baschar al-Assad an.

Trotz des öffentlichen Säbelrasselns verhandelten beide Seiten heimlich in Jordanien über einen Deeskalationsplan für das Bürgerkriegsland. Am Ende einigten sie sich auf eine Waffenruhe im Südwesten Syriens.

Putin hat am Sonntag deutlich gemacht, daß er trotz der Differenzen nach wie vor Möglichkeiten der Zusammenarbeit sieht – etwa in Syrien.

Welche Strategie verfolgt Trumps Regierung in Bezug auf den Kreml?

Eine kohärente Rußland-Strategie gibt es derzeit nicht, dafür gibt es zu viele Ziele, dafür sind zu viele Akteure am Werk. In den vergangenen Wochen versuchte Washington es mit einem doppelten Ansatz. Einerseits ist die Regierung darum bemüht, in Syrien Möglichkeiten der Zusammenarbeit auszutesten. Andererseits will sie dem Kreml wegen der Rolle im Ukraine-Konflikt klare Kante zeigen.

Mit der fast einhelligen Entscheidung zu den Sanktionen setzte der Kongreß den Präsidenten unter Druck.

  • Nach den Abstimmungen war lange nicht klar, ob Trump das Gesetz wirklich unterzeichnen würde.
  • Der Präsident steht vor dem Dilemma, daß er kaum eine neutrale Haltung gegenüber Putin entwickeln kann, ohne sofort den Eindruck zu erwecken, er erweise dem Kreml-Chef Gefälligkeiten.
  • Dafür ist die Rußland-Affäre zu allgegenwärtig.

GERADE ERST GEKAUFT UND AUFGESTELLT – Ikea-Vitrine explodiert in Wohnzimmer

Urplötzlich riss es Dan Chilcott (28) aus Bristol von seinem Sofa!

Der Engländer saß allein zu Hause und sah sich eine „Tribute von Panem“-DVD an, als es knallte. Er sagte dem „Mirror“: „Ich habe mich so erschrocken. Ich habe mich umgesehen, um herauszufinden, was passiert war. Überall lagen kleine Glasscherben.“

Chilcotts Ikea-Vitrine war explodiert – mitten im Wohnzimmer!

Seine Verlobte hatte die Vitrine, zusammen mit einer zweiten, gerade erst gekauft und links und rechts vom Kamin aufgestellt. Das beliebte Ikea-Glasmöbel mit dem Namen Detolf kostet hierzulande 59 Euro.

In Großbritannien hatte es zuletzt einen ähnlichen Vitrinen-Vorfall gegeben: Vergangenen Monat erlitt ein 14 Wochen altes Baby Gesichtsverletzungen bei einem Vitrinen-Unfall.

Chilcott will, dass Ikea das Produkt zurückruft. Er sagt: „Wenn meine Cousine mit den Kindern da gewesen wäre, hätte es böse ausgehen können.“

Er schrieb Ikea auf Facebook an. Die Schweden entschuldigten sich sofort, äußerten ihre Erleichterung, dass niemand zu Schaden kam, und boten Ersatz oder Rückerstattung an.

Aber Chilcott macht sich Sorgen, dass so etwas wieder passiert.

Ikea-Sprecherin Laura Addison erklärte dem „Mirror“, dass sie Verständnis für die Verstörung habe, alle Ikea-Vitrinen aber aus Sicherheitsglas sind, die in viele kleine Stücke zerspringen, um das Verletzungsrisiko minimal zu halten.

In Moers geriet ein Radfahrer ins Schlingern und rempelte einen Kinderwagen an. Wenig später wurde er vom Vater des Kindes niedergeschlagen

In Moers hat ein Vater einen Duisburger Radfahrer (30) niedergeschlagen. Der war am Montag auf der Homberger Straße ins Straucheln geraten, rempelte einen Kinderwagen an, stieß mit einer Frau zusammen und stürzte letztlich gegen eine Mülltonne.

Das Kind (2) im Kinderwagen verletzte sich leicht und wurde mitsamt seiner Mutter ins Krankenhaus gebracht.

Doch plötzlich tauchte der Vater am Unfallort auf und schlug den Radfahrer einfach nieder.

Polizisten mußten eingreifen, den Vater auf den Boden drücken und fesseln. Als der Mann sich beruhigt hatte, durfte er wieder gehen.

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