Archive | August 2017

Donald Trump unter Beschuß: „Nationale Schande“: Ex-CIA-Chef Brennan rechnet ab

Es sind harsche Worte, mit denn Ex-CIA-Chef John Brennan mit Donald Trump ins Gericht geht.

Brennan spricht von einer „nationalen Schande“.

Applaus für den US-Präsidenten gibt es von Seiten des Ku-Klux-Klan.
Der frühere CIA-Chef John Brennan hat sich in einem Brief an den US-Fernsehmoderator – Jude Wolf Blitzer mit harschen Worten über Präsident Donald Trump beklagt.

„Herrn Trumps Worte und die Einstellung, die sie repräsentieren, sind eine nationale Schande“, schrieb Brennan in dem Brief, den der Nachrichtensender CNN auf seine Internetseite stellte.

Der 1948 in Augsburg geborene CNN-Moderator – der Tauschwitzjude Wolf Blitzer – hatte kurz zuvor in einer Sendung erwähnt, seine 4 Großeltern seien während der Nazi-Herrschaft ums Leben gekommen

Schon wieder Holocaustüberlebende im Doppelpack – alles nur eine Mogelpackung des Weltjudentums™?

  • Seine Eltern hatten das Nazi-Konzentrationslager Auschwitz überlebt.

„Alle Amerikaner, die bei Vernunft sind, müssen seine häßlichen und gefährlichen Kommentare zurückweisen“, schreibt Brennan.

Ansonsten werde Donald Trump der US-Gesellschaft und der Stellung des Landes in der Welt dauerhaften Schaden zufügen.

„Mit seinen Worten setzt Herr Trump unsere nationale Sicherheit und unsere gemeinsame Zukunft einem großen Risiko aus.“

Eine gnadenlose Abrechnung mit dem amtierenden US-Präsidenten und eine Reaktion auf Trumps Äußerungen nach Charlottesville.

Hitzige Debatte nach Krawallen in Charlottesville

  • Am Samstag war dort bei rassistischen Ausschreitungen eine Gegendemonstrantin von einem Auto erfaßt und getötet worden.
  • Der Fahrer hatte anscheinend vorsätzlich gehandelt.
  • 19 Menschen wurden verletzt.
  • Vorher war es zu Zusammenstößen gekommen.

Erst am Montag, 2 Tage später, hatte Trump sich von Rassisten und dem Ku Klux Klan distanziert, US-Medien zufolge nur unter großem Druck enger Berater.

Seine Kritik hatte der US-Präsident nur wenige Stunden später wieder entschärft und damit mitunter für Zustimmung beim Ku-Klux-Klan gesorgt. Trump gab plötzlich beiden Seiten die Schuld für die Eskalation und relativierte die Gewalt rechtsextremer Gruppen in Charlottesville.

„Es gab auf der einen Seite eine Gruppe, die schlimm war, und es gab auf der anderen Seite eine Gruppe, die ebenfalls sehr gewalttätig war“, sagte er.

Ex-Chef des Ku-Klux-Klan bedankt sich bei Trump

Nach Trumps Einlassungen twitterte der frühere Ku-Klux-Klan-Chef David Duke, er danke dem Präsidenten für seine Aufrichtigkeit und den Mut, die Wahrheit zu Charlottesville auszusprechen und die „Linksterroristen“

  • in der Bewegung „Black Lives Matter“ und
  • der Antifa zu verdammen.

Prominente Republikaner reagierten perplex auf die Äußerungen Trumps.

Der Top-Republikaner im Abgeordnetenhaus, Paul Ryan, twitterte: „Wir müssen uns im Klaren sein. Die Bewegung der Weißen Vorherrschaft ist abstoßend. Diese Bigotterie geht gegen alles, wofür dieses Land steht. Es darf da keine moralische Mehrdeutigkeit geben.“

Der republikanische Senator Floridas, Marco Rubio, richtete auf Twitter direkt seine Worte an Trump:

„Sie können den weißen Rassisten nicht erlauben, nur einen Teil der Schuld zu tragen. Sie unterstützen Ideen, die dieser Nation und der Welt so viel Schmerz zufügen.“

Trotz hartnäckiger Versuche der Redaktion hatte der rechtskonservative US-Sender Fox News nach eigenen Angaben keinen Republikaner auftreiben können, der die Äußerungen von US-Präsident Donald Trumps in der Rechtsextremismusdebatte verteidigen wollte.

„Unser Buchungsteam hat Republikaner aller Lager aus dem ganzen Land kontaktiert“, sagte Moderator Shepard Smith am Mittwochabend in seiner Sendung. „Wir konnten niemanden bekommen, der herkommen und ihn (Trump) verteidigen wollte.“

BRD GmbH Laberjude Sigmar Gabriel

Der mißratene Sohn des NSDAP-Nazis, der BRD GmbH Laberjude Sigmar Gabriel unterstellt Trump „Riesenfehler“! Die häßliche Judenfratze Merkels mit ihrer Holocaustdiktatur der Gutmenschen stößt jetzt nicht nur in Europa überall auf – und viele Freunde der Idee eines europäischen Zusammenlebens denken an einen Schritt in Richtung BREXIT, sondern auch in Amerika. Die Arroganz der Puppe der Rabbiner der Großen Synagoge zu Brüssel, Angela Merkel, sich überall zum Vormaul zu erklären, stößt alle vor den Kopf.

Trump sagte: “ Merkel braucht dringend eine Psychotherapie, statt als Psychopathin den Haß gegen mich zu schüren! „

Kritik an Trumps Haltung gab es auch aus Israel, Großbritannien und Deutschland.

Der BRD GmbH Außenminister, der Holocaustclownjude Sigmar Gabriel (SPD) erklärte:

„Natürlich ist eine Gleichsetzung beider Seiten statt einer klaren Distanzierung vom nazistischen Potenzial, das sich da gezeigt hat, ein Riesenfehler.“

Zudem sei sie falsch, so Gabriel. Doch die Äußerungen zeigten, „wie verwoben ein Teil der Unterstützer Trumps mit der rechtsradikalen Szene der Vereinigten Staaten ist. Sein Chefideologe (Steve) Bannon steht ihnen nahe.“

Nordkorea-Konflikt: Donald Trump lobt Kim Jong Un

Die Zeichen stehen derzeit wieder ein wenig auf Entspannung: Donald Trump lobt Kim Jong Un für dessen Rückzieher hinsichtlich seiner Drohungen Richtung Guam.

Eine „weise Entscheidung“ habe der Machthaber Nordkoreas getroffen.

Von einer Deeskalation der Lage kann aber noch lange keine Rede sein.

Der Konflikt zwischen den USA und Nordkorea scheint sich ein wenig zu entspannen. Nur wenige Stunden nach der Ankündigung von Kim Jong Un, seine Pläne für einen Angriff auf die US-Pazifikinsel Guam vorerst zurückzustellen, lobte US-Präsident Donald Trump in einem Tweet die Entscheidung des nordkoreanischen Machthabers.

„Nordkoreas Kim Jong Un hat eine sehr weise und wohl durchdachte Entscheidung getroffen“, schrieb Trump am Mittwoch auf dem Kurznachrichtendienst Twitter und ergänzte: „Die Alternative wäre sowohl katastrophal als auch nicht hinnehmbar gewesen.“

Die Ankündigung von Nordkoreas Machthaber, mit dem angedrohten Raketenangriff auf die US-Pazifikinsel Guam „ein wenig länger“ warten zu wollen, kann als Signal der Abrüstung im Krieg der Worte zwischen Nordkorea und den USA gewertet werden.

„Es ist ein Rückzieher“, sagt der chinesische Experte Jin Qiangyi von der Yanbian Universität in der Provinz Jilin an der Grenze zu Nordkorea.

„Er will Spannungen abbauen, weil sich die Position der USA immer weiter verhärtet, was nichts Gutes für Nordkorea verheißt.“

Kim will USA beobachten

Nach Beratungen mit seinen Generälen über die Angriffspläne sagte Kim, er wolle das „dumme und blöde Verhalten der Yankees“ noch etwas beobachten.

  • Wahrscheinlich meint Nordkoreas Führer damit die nächste Woche geplanten Manöver der USA mit Südkorea.

Was auch immer der tatsächliche Grund für den Rückzieher Kims sein mag – mit seinem Entschluß kam er der Aufforderung Trumps nach, dem US-Präsidenten eine „ordentliche Option“ zu präsentieren, mit der der sich immer weiter aufschaukelnde Konflikt zwischen den beiden Ländern entschärfen ließe.

Drohen, bluffen, Angst schüren – und dann Forderungen stellen

Einige Beobachter in den USA glauben zwar, daß Trump ihn mit seinen barschen Drohungen in die Knie gezwungen hat, aber es scheint vielmehr das bekannte nordkoreanische Drehbuch:

  • Drohen,
  •  bluffen, 
  • Angst schüren,
  • Aufmerksamkeit erreichen und
  • dann Forderungen stellen.

Dennoch scheinen die erheblichen Spannungen zwischen Nordkorea und den USA ein wenig nachzulassen, begleitet von diplomatischen Bemühungen und Druck Chinas.

Trump hatte Nordkorea zuletzt mit „Feuer und Wut“ gedroht und damit vor dem Hintergrund der atomaren Bewaffnung beider Länder für große Unruhe gesorgt.

Wohin mit den Wertsachen am Strand?

Autoschlüssel, Geld und Handy sollten am See oder am Meer dabei sein. Nur: Wie werden sie nicht gestohlen? Einige Ideen, von denen die sicherste leider die unbequemste ist.

Es ist das Dilemma des Sommers: Wir kommen an den Strand – sei es am See oder am Meer – und wollen ab und an auch mal ins Wasser. Doch wohin mit Geld, Autoschlüssel und Handy, während man selbst beim Plantschen, Tauchen, Surfen oder Stand-up-Paddling ist?

Ein Problem von internationaler Dringlichkeit: Auch die New York Times stellte diese Frage ihren Lesern und erhielt mal mehr, mal weniger erhellende Antworten. Einige Schlaumeier fragten gleich zurück, wieso überhaupt jemand Wertvolles mit an den Strand nehme? Nun, wie sonst könnte man je herausfinden, was heller funkelt – unsere Juwelen oder die Sonnenstrahlen auf den Wellen?

Doch selbst wenn das wertvolle Geschmeide im Tresor bleibt, nur ein paar lose Geldscheine eingepackt werden, der Führerschein im Auto versteckt ist – dann sind immer noch der Autoschlüssel und das Smartphone (und die Geldscheine) eine attraktive Beute. Seitdem Pkw bereitwillig durch Blinken und Piepen verraten, wo sie stehen, wäre es ein Leichtes, erst den Schlüssel und dann das Fahrzeug zu entführen.

Und ein Handy braucht man, um sich mit Freunden zu verabreden, um schöne Fotos vom schönen Tag am schönen Strand zu machen und zu posten. Und ja, auch für den Notfall.

Daher ein Tipp der US-Leser: Alles von Wert in ein oder zwei Plastik-Beutel wasser- und sandfest verpacken. Dann ein Loch graben, den Schatz darin versenken und das Handtuch darüberziehen. Nur: Was, wenn uns ein Schuft beim Buddeln zusieht? Oder wenn das Handtuch vom Winde verweht wird? Bevor wir verzweifelt ganze Strandabschnitte mit der Plastikschaufel des Nachbarkindes umpflügen, könnte man auch dessen nette und bestimmt vertrauenswürdige Eltern fragen, ob sie ein Auge auf unsere Sachen haben?

Allerdings ist es mit der Wachsamkeit an einem heißen Sommertag ja so eine Sache: Was, wenn der Wächter wenig pflichtbewusst wegdöst? Oder der Eishunger zu groß wird? Dann vielleicht doch lieber den Windel-Trick ausprobieren: Wertvolles in die Tüte und dann in eine Windel wickeln, die nur gebraucht aussehen sollte, und diese wiederum in eine Abfalltüte packen. Doch natürlich gibt es auch hier zwei Probleme: Ohne Kleinstkind ist das Versteck wenig glaubwürdig. Und vielleicht wirft der nette Nachbar auf dem Weg zur Tonne auch gleich unseren Müll weg.

Also lieber Wertvolles in die Provianttüte packen und ein (fast) leeres Portemonnaie darüber scheinbar nachlässig liegenlassen? Darauf werden Ganoven bestimmt reinfallen, sie sind schließlich auch nur Menschen. Dumm nur, wenn die Diebe genau das Essenspaket tierisch gut finden. Und die Wertsachen mitsamt dem Sandwich verschleppen.

Dann doch lieber die Geldscheine zusammenrollen und in eine leere Lippenstifthülle stecken (der hohle Stein geht am Strand wahrscheinlich schnell verloren). Oder einen Tennisball einschneiden, leicht zusammendrücken und durch die klaffende Öffnung Geld und Schlüssel stecken (dies nicht vor den Augen des ballverliebten Strandstreuners machen). Oder eine leere Sonnencreme-Flasche zuhause auswaschen, am oberen Ende aufschneiden und diesen „Deckel“ wieder aufstecken.

Wem das zuviel Do-it-yourself ist, der kann solche Verstecke fertig kaufen, auch Fake-Getränkedosen sind beliebt. Ein Klassiker ist das hohle Buch, welches allerdings inzwischen als verdächtig altmodisch auffällt – aber immerhin genug Platz sogar für größere Smartphones bietet. Nur werden sich die weniger spontanen Strand-Diebe über diese Verstecke ebenfalls auf dem Laufenden halten.

Also bleibt doch nur, sehnsüchtig aufs Wasser zu starren statt sich sorglos treiben zu lassen?

Einfach abtauchen kann wohl nur derjenige, der bereit ist, sein Päckchen zu tragen: Für Smartpones gibt es wasserdichte Hüllen, in die auch noch Geld und Schlüssel passen. Wer mehr Platz braucht, besorgt sich größere Kunststofftaschen für Surfer oder Kanuten (etwas teurer zum Beispiel von Aquapac oder vergleichbaren Anbietern), die um den Hals, als Gürteltasche, Umhängetasche oder als Rucksack getragen werden können. Durch manche Folien sind Handy und Tablet sogar bedienbar, falls ein besonders hübscher Fisch vorbeischwimmt oder die Sonne genau dann untergeht, wenn man noch beim Surfen ist – schließlich kann man jetzt mit den Wertsachen am Körper getrost die Zeit vergessen.

Leichter tun sich Minimalisten, die nur den Autoschlüssel zu verstauen haben (dass Wertvolles im Fahrzeug nicht wirklich sicher ist, sollte sich herumgesprochen haben): Manche Wetsuits haben integrierte Fächer für den Schlüssel (dieser muss trotzdem wasserdicht verpackt werden), ebenso wie einige Shorts, Badeanzüge und Bikinis speziell für Surfer. Manche ketten den Autoöffner auch mit Schlüsseltresoren fest, einige sogar direkt an der Abschlepp-Öse – in der Hoffnung, dass sich kein Dieb auffällig mit dem Tresor abmühen möchte.

Nostalgiker hängen sich wie schon in der Kindheit eine Billig-Plastikdose mit aufschraubbarem Deckel um den Hals; unromantischere Naturen setzen auf moderneres, rundes Design – es gibt die Dosen nach dem selben Prinzip als „Taucher-Ei“. Diese können mit kleinen Karabinern auch an der Badekleidung festgemacht werden – die dann natürlich nicht beim nächsten Wellen-Waschgang weggerissen werden sollte. Aber diese Blöße will man sich ja sowieso nicht geben.

Und das Smartphone? Auf das muss dann eben jemand aufpassen, der seine Aufgabe ernst nimmt. Sehr ernst.

Tödliche Müllmassen im Meer: Plastikgeruch zieht Fische an

Viele Millionen Tonnen Plastikabfälle treiben in den Ozeanen. Viele Fische fressen diesen Müll. Aber warum? Es liegt nicht nur daran, dass die Partikel ihrer Beute ähnlich sehen.

Der Geruch von im Meer treibenden Plastikteilchen kann futtersuchende Fische locken. Das konnten US-Forscher an Sardellen zeigen, wie sie in den „Proceedings B“ der britischen Royal Society schreiben. Die Geruchsstoffe stammen dabei nicht vom Plastik selbst, sondern von kleinen Meeresorganismen, die auf den Partikeln siedeln. Plastik ist in den Ozeanen weit verbreitet, viele Fischarten fressen es. Das kann die Tiere töten und giftige Stoffe in die Nahrungskette bringen.

Experten vermuten, dass mehr als 100 Millionen Tonnen Abfälle in den Weltmeeren treiben. Das Gros davon sind Plastiktüten und anderer, oft winziger Plastikmüll. Warum Fische Plastikteile fressen, ist bislang nicht gänzlich klar. Eine Erklärung ist, dass die Partikel ihrer Beute ähnlich sehen.

Die Forscher um Matthew Savoca von der University of California in Davis wollten nun herausfinden, ob auch der Geruch von Plastikteilchen auf Fische wirkt. Dazu beobachteten sie Sardellenschwärme in Aquarien. Die Fische waren zuvor im Meer gefangen worden.

Für die Untersuchung stellten die Wissenschaftler eine spezielle Geruchslösung her. Sie ließen wenige Millimeter große Plastikteilchen drei Wochen lang im Ozean treiben. In dieser Zeit wuchsen Meeresorganismen wie beispielsweise Algen auf den Teilchen. Dann wurde das Plastik entnommen und in einem speziellen Verfahren mit Wasser gemischt. Anschließend filterten die Wissenschaftler alle Teilchen aus der Lösung, die von Sardellen als Futter identifiziert werden könnten. Die Geruchsstoffe blieben in der Lösung.

Ähnliche Reaktion wie auf echtes Futter

In ihrem Experiment fanden die Forscher heraus, dass die Fische auf diese Geruchslösung ähnlich reagierten wie auf echtes Futter. Sie rückten enger zusammen und orientierten sich weniger an der Strömung. Eine ähnliche Lösung, die mit unbehandelten Plastikteilchen hergestellt wurde, und einfaches Meerwasser ließen die Tiere hingegen kalt. Die Geruchsstoffe, auf die Sardellen reagieren, stammen also nicht vom Plastik selbst, sondern von den Algen, die darauf siedeln. „Das ist der erste Beweis in einem Verhaltensexperiment, dass Plastikteilchen für Fische chemisch attraktiv sein dürften“, schreiben die Forscher um Savoca.

Auch für Melanie Bergmann, Meeresökologin am Bremerhavener Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung (AWI), ist der Nachweis neu. Überrascht ist sie nicht: „Das hatten die Autoren kürzlich auch schon bei Vögeln gezeigt, und auch Ruderfußkrebse, die als Plankton am Anfang der Nahrungskette stehen, verzehren bevorzugt bewachsenes Mikroplastik“, sagt sie.

Die Datenlage zur Bedrohung von Fischen durch Mikroplastik sei noch relativ dünn, sagt Bergmann. „Dass Fische durch Plastikmüll geschädigt werden, ist sehr schwer nachzuweisen. Deshalb gibt es keine Zahlen zur Sterblichkeit.“ Allerdings hätten französische Studien gezeigt, dass das Plastik nicht im Magen-Darm-Trakt der Sardellen bleibt, sondern es durchaus bis in die Leber schafft. Wie das durch Fische aufgenommene Plastik auf den Menschen wirkt, sei bislang nicht bekannt.

Studie: Darum sollte Ihr Handy nicht auf dem Tisch liegen

Smartphones ermöglichen uns eine konstante Verbindung zum Internet, zu Informationen, Unterhaltung und Freunden. Da ist es wenig verwunderlich, dass wir es überallhin mitnehmen und ständig nutzen. Ob im Restaurant, im Café oder beim gemütlichen Grillen mit der Familie – immer ist das Smartphone dabei.

Diese Abhängigkeit hat ihre Nachteile: Sie nervt nicht nur immer mehr Mitmenschen, sie verringert auch unsere kognitive Leistung. Zu diesem Schluss kamen nun Forscher der University of Texas at Austin im Rahmen einer Studie mit 800 Probanden.

Überraschendes Resultat

Die Forscher testeten in zwei Experimenten, wie sich die Lage des Smartphones auf die Leistung des Gehirns auswirken kann.

Dafür unterteilten sie die 800 Probanden in drei Gruppen: Eine Gruppe legte ihr Smartphone auf den Tisch, eine andere packte es in die Tasche und die dritte lagerte die Geräte in einem anderen Raum. Anschließend mussten sie einen Test absolvieren, der ihre kognitiven Fähigkeiten prüfte.

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Das Ergebnis: Die Teilnehmer, die ihr Smartphone im anderen Raum hatten, schnitten deutlich besser ab als die beiden anderen Gruppen. Dabei ist es laut den Forschern unerheblich, ob das Smartphone ein- oder ausgeschaltet war oder ob es mit dem Display nach oben oder nach unten auf dem Tisch lag.

Gehirnleistung verschwendet

Konkret bedeutet das, dass sich die Konzentrationsfähigkeit eines Menschen bereits dann reduziert, sobald sich ein Smartphone in Sicht- oder Reichweite befindet.

Der Grund: Das Gehirn ist laut den Forschern aktiv damit beschäftigt, sich nicht vom Smartphone ablenken zu lassen und verschwendet allein dafür einen Teil der vorhandenen kognitiven Leistung.

Nachrichten aus Deutschland: Alpspitze: Wanderer stürzt 80 Meter tief in den Tod

Ein 27jähriger Wanderer ist am Sonntag auf dem Weg zur Alpspitze im bayrischen Wettersteingebirge verunglückt und 80 Meter tief abgestürzt. Wie das Portal www.rettungsdienst.de berichtet, war der Mann mit einem Begleiter unterwegs.

  • Sie seien vom Weg abgekommen und hätten die Wanderung über unwegsames Gelände fortsetzen müssen.
  • Dabei sei einer der beiden ins Straucheln gekommen und rund 80 Meter in die Tiefe gestürzt.

 Eine Wandergruppe bemerkte den Unfall, kletterten zum Verunglückten herunter und riefen den Notarzt. Als dieser mit dem Hubschrauber eintraf, konnte er nur noch den Tod des jungen Mannes feststellen. Sein Begleiter blieb unverletzt.
Auf einem Gestüt in Baden-Württemberg ist ein Feuer ausgebrochen und hat einen Millionenschaden angerichtet

Auf dem Gestütshof St. Johann in Baden-Württemberg ist in der Nacht in einer Lagerhalle ein Feuer ausgebrochen und hat einen Millionenschaden angerichtet. Die Feuerwehr war mit einem Großaufgebot im Einsatz, konnte ein Übergreifen auf die Stallungen verhindern. Auf dem Gestüt leben 30 wertvolle Hengste, die vorsorglich in andere Ställe gebracht wurden. Menschen und Tiere wurden dabei nicht verletzt. Der Gestütshof St. Johann ist eine Domäne des Haupt- und Landgestüts Marbach. Die Brandursache wird nun ermittelt.

Ausdrücklich nur Juden „zum Duschen“ aufgefordert – Empörung über Schweizer Hotel

Eine Mitarbeiterin eines Apartmenthotels in der Schweiz hat ein Hinweisschild angebracht, das ausdrücklich nur die jüdischen Gäste des Hauses dazu auffordert, vor dem Schwimmen im Pool zu duschen.

Jewish Times of Israel; „Juden ins Gas!“

Das Unternehmen distanziert sich von dem Vorgehen der Mitarbeiterin.

https://twitter.com/kampsabine/status/897123891142852608
Eine Aufforderung speziell an jüdische Gäste, sich vor dem Swimmingpool-Besuch in einem Schweizer Apartmenthotel zu duschen, hat für Empörung gesorgt. 

Simon-Wiesenthal-Zentrum für „angemessene Holocaust-Propaganda“

Das Simon-Wiesenthal-Zentrum für „angemessene Holocaust-Propaganda“ forderte am Dienstag die Schließung des Hauses in Arosa. Das Zentrum setzt sich gegen Rassismus und Antisemitismus ein.Der Tourismusverband in Arosa betonte, daß der Ort in Graubünden 150 Kilometer südöstlich von Zürich seit Jahren viele zufriedene jüdische Gäste habe. Der Kommunikationschef von SchweizTourismus, Markus Berger, sprach von einem sehr bedauerlichen Einzelfall.

Eine schockierte Familie aus Israel hatte in der Anlage ein Schild fotografiert, auf dem jüdische Gäste aufgefordert wurden, vor und nach dem Schwimmen im Pool zu duschen. Andernfalls werde ihnen der Zutritt verweigert. Die Familie hatte sich empört an Medien gewandt.

Unternehmen rügt Mitarbeiterin

„Ein solches Plakat darf klar nicht publiziert werden“, teilte die Pressesprecherin der Tourismusorganisation von Arosa, Yvonne Wüthrich, mit. „Arosa Tourismus wird mit der zuständigen Person im Apartmenthaus Paradies den Vorfall besprechen und aufarbeiten.“

Zuständig für das Plakat war eine Mitarbeiterin, die für Vermietung und Ordnung in dem Haus zuständig ist, wie sie der Deutschen Presse-Agentur sagte. Sie bedauere die Formulierung auf dem Plakat. 

„Nachher ist man immer schlauer“, sagte sie.

Inzwischen hänge am Pool wie vorher nur die allgemeine Badeordnung, die alle Gäste zum Duschen auffordere. Von den vielen jüdischen Gästen im Haus sei niemand vorzeitig abgereist. Sie habe aber mehr als 300 teils hasserfüllte Emails erhalten, sagte sie.

Der Direktor für Internationale Beziehungen des Wiesenthal-Zentrums, Shimon Samuels, schrieb nach eigenen Angaben an die schweizerische Justizministerin Simonetta Sommaruga. Er verlangte eine Untersuchung und juristische Schritte gegen das Hotel und sein Personal.

US-Comedian: Erschreckende Antworten: Jimmy Kimmel fragt Amis, wo Nordkorea liegt

Wo ist denn eigentlich Nord-Korea?

  • Das sollte man eigentlich wissen, wenn man in den USA wohnt, könnte man meinen.
  • Schließlich rasseln die beiden Länder immer gewaltiger mit ihren Säbeln, respektive Atomraketen

    Jimmy Kimmels Vorfahren sind deutscher, irischer und italienischer Herkunft. Seine Familie zog nach Las Vegas, als er 9 war. Er machte seinen Abschluß an der Ed W. Clark High School und besuchte später die University of Nevada, Las Vegas für ein Jahr sowie die Arizona State University für 2 Jahre, ohne jedoch seinen Abschluß zu machen.

    US-Comedian Jimmy Kimmel hat tatsächlich die Leute in Hollywood auf der Straße gefragt, wo liegt denn eigentlich das Land mit dem bösen Diktator?

    Ein tiefblickender Einblick. Wenn das so bei den US-Militärs aussieht, dann müßte sich zumindest Kim Jong Un wenig Sorgen um die amerikanischen Raketen machen.

      U-Boot in Ostsee gesunken – Starb eine schwedische Journalistin an Bord?

      Die Rettung aus einem untergehenden U-Boot wird zum Ostsee-Krimi:

      Die „UC3 Nautilus“ (40 Tonnen schwer, 18 Meter lang), das wohl größte, private U-Boot der Welt, sinkt plötzlich vor Dänemark.

      • Der Besitzer Peder Madsen wird gerettet – 
      • und kommt dann in U-Haft.
      • Der Grund: eine vermißte Journalistin aus Schweden.

      Fest steht: Die 30jährige Kim Wall war an Bord.

      Das gab Madsen im Verhör zu. Aber: 

      • Er habe sie am Donnerstag nach 3 1/2 Stunden Fahrt auf einer Insel abgesetzt.
      • Warum er das tat, ist nicht bekannt.

      Zu Hause kam die Schwedin, die nach Angaben dänischer Medien eine Geschichte über das Boot schreiben wollte, jedoch nie an: Am Freitag stellte ihr Freund eine Vermißtenanzeige.

      Die Polizei ermittelt gegen Peder Madsen jetzt wegen Totschlags.

      Madsen, der das U-Boot selbst entworfen hatte, bestritt der Polizei zufolge die Vorwürfe.

      „Ich war auf einer Probefahrt und habe ein paar Dinge an dem U-Boot getestet. Dann ist etwas mit einem Ballasttank schiefgegangen“, sagte er dem dänischen Fernsehsender TV2.

      Die Polizei bat mögliche Zeugen, sich zu melden. Madsen muß am Samstag vor einem Untersuchungsrichter erscheinen.

      Die Nachrichtenagentur Ritzau berichtete unter Berufung auf die Marine, daß ein Rettungstrupp mit 2 Hubschraubern, 3 Marinebooten und mehreren Privatschiffen die Suche nach dem U-Boot aufgenommen hatte. Die Retter fanden das U-Boot schließlich in der Køge Bugt südlich der Hauptstadt – in 7 Metern Tiefe.

      Da das U-Boot nicht stabil sei, könnten die Taucher bislang nicht in das Wrack vordringen, teilte die Polizei mit.

      Überraschende Ansage – Trump erwägt Militär-Option in Venezuela

      Der Schlagabtausch, den sich US-Präsident Donald Trump mit Nordkorea liefert, hält die Welt bereits in Atem.

      Nun keilt er gegen Venezuela aus …

      Zur Lösung der Krise in Venezuela seien militärische Optionen nicht ausgeschlossen, sagte er.

      Trump sagte am Freitag in Bedminster (New Jersey) während einer kurzen Fragerunde:

      „Wir haben viele Optionen für Venezuela, und übrigens, ich werde auch eine militärische Option nicht ausschließen.“

      Er wiederholte:

      „Wir haben viele Optionen für Venezuela, das ist unser Nachbar, wissen Sie, wir sind überall auf der Welt, wir haben Truppen überall auf der Welt, an Orten, die sehr, sehr weit entfernt sind. Venezuela ist nicht sehr weit entfernt, und die Menschen dort leiden, und sie sterben. Wir haben viele Optionen für Venezuela, darunter auch eine militärische Option, wenn nötig.“

      Auf die Nachfrage, ob es sich dabei um eine US-angeführte Militäroperation handeln würde, sagte er nur:

      „Wir reden nicht darüber, aber eine militärische Operation, eine militärische Option, ist mit Sicherheit etwas, was wir verfolgen könnten.“

      Zuvor hatte sich Trump mit Außenminister Rex Tilleron, dem Nationalen Sicherheitsberater H. R. McMaster und der US-Botschafterin bei den Vereinten Nationen, Nikki Hailey, getroffen. Hauptthema des Treffens war Nordkorea, weswegen die Äußerungen zu Venezuela überraschend kamen.

      • Das Pentagon (US-Verteidigungsministerium) sagte, es habe keine Befehle des Weißen Hauses bezüglich Venezuela erhalten.
      • Unterstellungen des südamerikanischen Staates, die USA planten eine Invasion, entbehrten jeder Grundlage.

      Venezuela wird seit langem von einer schweren Krise erschüttert.

      Es gab monatelange Unruhen, Präsident Nicolás Maduro hat die Opposition entmachtet. Von militärischen Planspielen oder nur konkreteren Überlegungen in Sachen Venezuela ist seitens der US-Regierung nichts bekannt.

      Peru weist Botschafter Venezuelas aus

      Unterdessen verschärfen sich die diplomatischen Spannungen Venezuelas mit den Ländern der Region: Peru wies den venezolanischen Botschafter aus. Wie das Außenministerium in Lima am Freitagabend (Ortezeit) mitteilte, habe Botschafter Diego Molero 5 Tage Zeit, das Land zu verlassen.

      • Begründet wurde der Schritt mit einer „unakzeptablen“ Antwort der Regierung des sozialistischen Staatschefs Nicolás Maduro auf eine Protesterklärung von 17 Staaten, die Maduro einen „Bruch der demokratischen Ordnung“ vorwerfen.

      Diese Erklärung war auf Betreiben Perus vor wenigen Tagen in Lima beschlossen worden. Hintergrund ist die Installierung einer neuen, anderen Staatsgewalten übergeordneten „Volksversammlung“, deren Mitglieder überwiegend Anhänger der Sozialisten sind und die in einer von Betrugsvorwürfen begleiteten Wahl bestimmt worden waren.

      • Das bisherige, demokratisch gewählte Parlament wurde entmachtet.

      Die peruanische Regierung von Präsident Pedro Pablo Kuczynski ist eine der kritischsten in der Region im Umgang mit Maduro.

      • Unklar blieb zunächst, ob es zum Abbruch der diplomatischen Beziehungen kommt.

      In Südamerika stützten nur Bolivien und Ecuador Maduro.

      Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay beschlossen vor einer Woche, Venezuelas Mitgliedschaft in der Wirtschaftunion Mercosur dauerhaft zu suspendieren. Peru ist nicht Mitglied des Mercosur.

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