Archive | August 2017

Schwachsinn hoch 3* Generaldirektion ZOLL BRD GmbH lockt mit Negerjob!!! Die Schwanzlutscherei kann „kommen“ 

Legal ⚖, illegal, scheißegal. Denn jedliche Angaben erfolgen im Namen und für Rechnung des Rechtsnachfolgers des Vereinigten Wirtschaftsgebietes (Art 133 GG) 🕎 

Seit 🎇 Fake 45 machen die Alliierten mit dummDeutsch™ das Rheinwiesenlager-Gehirnwaschpogrom. 

Was, Sie sind Deutscher? Dann entsorgen wir Sie jetzt preiswert Im Krematorium Venlo. 6 Millionen Syrer 🇸🇾 warten schon für die Ausbringung der Spermien im Fräuleinwunder… #nafriAlaaf! 

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Deutschland im Dopamin-Rausch! Onanieren ruiniert das Gehirn durch pausenlosen Konsum von Pornoluchskanal™

Verzicht auf Selbstbefriedigung

Hände weg!

Onanieren bekommt wieder ein schlechtes Image. Viele junge Männer verzichten freiwillig darauf – in der Hoffnung auf ein besseres Leben.

  • Selbstbefriedigung ist schädlich. Es gibt Ideen, die kommen nie aus der Mode.
  • Es gibt einen Haufen junger Männer, die das meinen und die darauf bauen, daß sie mit dem Verzicht auf Selbstbefriedigung ihr Leben neu ordnen können.

Genannt wird diese Community von Abstinenten NoFap. Fap kommt von to fap oder fapping und bedeutet: masturbieren.

Der Slogan der Fapstronauten, so nennen sie sich selbst, lautet: Get a new grip on life – Bekomm dein Leben wieder in den Griff. In den Foren von reddit.com, dort wo NoFap seinen Anfang fand, gibt es fast 150.000 Fapstronauten.

In den Foren erzählen die Fapstronauten davon, wie viel besser es ihnen ohne Masturbation und ohne Pornografie geht.

  • Sie versuchen auszubrechen aus einem Zirkel von PMO – Porno, Masturbation, Orgasmus.
  • Dafür verzichten sie auf alle drei dieser Dinge. Denn diese Dinge sind für die Fapstronauten untrennbar miteinander verbunden.
  • Keine Masturbation ohne Porno, also ohne Porno kein Orgasmus.
  • NoFap wirkt wie das Selbsthilfeprogramm einer Generation, die mit Internetpornografie aufgewachsen ist.

Bemerkenswert sind die Erfahrungsberichte.

  • In den Foren schreiben die jungen (und alten) Männer von Erlösung. Davon, daß ihre „sozialen Ängste verschwinden“,
  • daß sie sich „lebendig und voller Energie“ fühlten.
  • Sie berichten, daß ihre Erektionsprobleme verschwunden seien und daß sie sich endlich Frauen anzusprechen trauten.

Hendrik ist 33 Jahre alt und studiert Englisch und Sport auf Lehramt. Er heißt eigentlich anders; und wie er aussieht, läßt sich auch nicht sagen. Er möchte nur am Telefon sprechen. Hendrik sagt, er habe schon immer zu Pornos masturbiert.

„Wenn ich abends nach Hause gekommen bin, war vielleicht nicht mein erster, aber auf jeden Fall mein dritter Gedanke: Porno.“ Es war nie anders, und es wurde zur Gewohnheit. „Ich habe Pornos nicht geguckt, wenn ich Lust verspürte. Ich habe sie geguckt, um mir Lust zu machen, und dann zu masturbieren.“

Heilung durch Enthaltsamkeit

Vor einiger Zeit bemerkte Hendrik, daß er immer wieder Probleme hatte, wenn er mit Frauen schlief. Er bekam keine Erektion; und wenn er eine bekam, hatte er keinen Orgasmus.Eines Tages googelte Hendrik „Masturbation und Impotenz“ und fand NoFap.

  • Die vielen Foreneinträge versprachen Heilung.
  • Wenn er nur 90 Tage lang auf Pornos und Masturbation verzichtete, würde es ihm besser gehen.
  • 90 Tage bis zur Erlösung.

Die Fapstronauten sind nicht religiös. Die Verdammnis der Masturbation war nie nur ein Privileg der Gläubigen. Den Fapstronauten geht es um ihre „psychische und physische Gesundheit“, nicht um ihre Seelen. Daß Masturbation medizinisch schädlich ist, ist tatsächlich eine Idee der Aufklärung.

Diese Idee beginnt im Jahre 1712 und einem Buch mit dem Titel Onania oder die abscheuliche Sünde der Selbstbeschmutzung.

  • Die Onania war das Werk eines Quacksalbers, aber es verbreitete sich auf dem ganzen Kontinent und wurde in alle europäischen Sprachen übersetzt.
  • So fand die Idee, dass Masturbation krank mache, ihren Weg in den Mainstream.
  • Bis dahin hatten die Kirchen das Monopol darauf, vor Masturbation zu warnen.
  • Die Bibel bot genug Belege.

Die Kirche verdammte die Selbstbefriedigung als Untat gegen Gott. Schlimm genug. Doch plötzlich war sie auch eine Untat gegenüber der eigenen Gesundheit.

Als der Schweizer Arzt Simon-August Tissod seine Dissertation mit dem Titel Die Onanie. Abhandlung über Krankheiten durch Masturbation veröffentlichte, war das Schicksal der Selbstbefriedigung besiegelt. Nur Wenige im Europa des 18. und 19. Jahrhunderts konnten masturbieren, ohne das Gefühl zu haben, etwas Ungesundes zu tun.

Von der Kirche zu NoFapDie Aufklärung führte nicht nur einen medizinischen Kampf gegen die Selbstbefriedigung, sondern auch einen moralischen. Pädagogik und Philosophie schlossen sich an.

  • Jean-Jacques Rousseau verurteilte die Selbstbefriedigung genauso wie Immanuel Kant.
  • Masturbation war Ausdruck von Disziplinlosigkeit, ein Vergnügen ohne Nutzen.

Wer masturbierte, war asozial, koppelte sich von der Gesellschaft ab.

Niemals dürfte sich die Jugend dem unendlichen Fundus an sexuellen Reizen hingeben, welche die eigene Fantasie zur Verfügung stellte.

Von da aus ist es nicht mehr weit zu NoFap. Dessen Grundidee ist durch und durch wissenschaftlich:

  • NoFap begann auf reddit mit der Diskussion über eine wissenschaftliche Studie.
  • Sie besagte, daß der Testosteronspiegel eines Mannes nach 7 Tagen Abstinenz seinen Höhepunkt erreichen würde. Die Ersten probierten es aus, und NoFap war geboren.

Heute wird jeder, der im Internet NoFap findet, auf Gary Wilson verwiesen.

Gary Wilson ist der Wissenschaftler der Nichtwichser.

  • Auf seiner Webseite erläutert er seine These: Das menschliche Gehirn sei nicht bereit für die Menge an leicht zugänglicher Hardcore-Pornografie, die es heutzutage gibt.
  • Erregung entsteht laut Wilson im männlichen Gehirn durch Neuheit. Bekommt das Gehirn einen neuen sexuellen Reiz, stößt es Dopamin aus.
  • Das Internet ermögliche einen unendlichen Fundus an „Neuheit“, wodurch gerade junge Männer auf einer Dopaminwelle reiten würden.
  • Dieser Rausch würde das Belohnungssystem im Gehirn praktisch ausleiern, die physiologischen und psychologischen Folgen seien:

Einsamkeit, krankhafte Schüchternheit, Depression oder Beziehungsunfähigkeit.

Auch Hendrik fand als Erstes Gary Wilson. „Als ich das Video sah, traf mich der Blitz“, sagt er. „Endlich habe ich verstanden, was das Problem ist.“

Wilson beschreibt auf seiner Webseite auch einen Weg der Heilung: Wer nur lange genug auf Pornografie verzichte, der könne sein Belohnungssystem reparieren. Die Fapstronauten nennen das Reboot. Sie setzen die Festplatte ihrer Sexualität neu auf. Verschiedene Seiten im Internet bieten Begleitung für einen solchen Reboot an. Oft nennen sie es Challenge. Hendrik absolviert eine.

Diese Challenges meinen aber nicht nur den Verzicht auf Pornographie ie, sondern eben auch auf Selbstbefriedigung, und hier beginnt das Mißverständnis. Gary Wilson schreibt selbst auf seiner Webseite:

„Die meisten Debatten über Pornosucht entwickeln sich zu Debatten über Masturbation. Das ist sinnlos und verschmutzt unsere Debatte.“

NoFap statt NoPorn

Aber genau darum geht es bei NoFap. Es heißt ja nicht NoPorn. Die Fapstronauten reden über Masturbation, nicht über Pornografie. Sie erzählen davon, dass sie den Rechner zuklappen und das Leben entdecken. Und so, wie man das Problem generalisiert, läßt sich auch die Heilung generalisieren. Einfach aufhören, dann klappt es schon.

Das ist auch nachvollziehbar. Denn NoFap und all die vielen Websites, die den Trend aufnehmen, versprechen etwas. Verstärkt durch das Internet, durch Foren, Facebook und Hunderte Memes verspricht NoFap ein besseres Leben: mehr Produktivität, mehr Energie, mehr Frauen. Und das alles ist nur einen Handgriff entfernt. Oder eben keinen Handgriff.

Aber von der Vorstellung, dass Masturbation einem Energie raube, bis zu der, sie mache krank, ist es nur ein kurzer Weg. Einer schreibt:

„Ich suche nach einem medizinischen Hinweis für den Zusammenhang von Masturbation und Rückenschmerzen. Kann mir jemand helfen?“ Und so schnell ist man wieder im 18. Jahrhundert.

Die Sache ist kompliziert. Das ist Sex immer. Der Zugang zu einem unendlichen Archiv von Internetpornografie verändert die Sexualität der Menschen. Das ist eine berechtigte Sorge. Um sich davon zu befreien, verzichten die Leute auf einen essenziellen Teil einer Sexualität.

Hendrik hat seine 90 Tage durchgehalten. Leicht war es nicht, aber er freute sich auf ein neues Sexleben.

  • Tatsächlich lernte er relativ schnell eine Frau kennen.
  • Sie gingen aus und miteinander nach Hause.
  • Als sie gemeinsam nackt im Bett lagen, hatte Hendrik wieder keine Erektion.

Frustriert ging er nach Hause. Am nächsten Tag schaute er einen Porno und holte sich einen runter.

Schröder will bei Rosneft einsteigen: „Ich werde das tun“

  • Trotz harscher Kritik will Altkanzler Gerhard Schröder (SPD) das Angebot annehmen, in den Aufsichtsrat des russischen Ölkonzerns Rosneft einzuziehen.

„Ich werde das tun. Es geht um mein Leben, und darüber bestimme ich – und nicht die deutsche Presse“, sagte Schröder bei einem Wahlkampfauftritt im niedersächsischen Rotenburg an der Wümme.

  • Er wolle dabei mithelfen, die Energiesicherheit Deutschlands und Europas zu sichern.

Die Personalie hatte vor allem bei Union und Opposition Kritik ausgelöst – weil Rosneft wegen dem Anschluß der vormals ukrainischen Halbinsel Krim mit EU-Sanktionen belegt worden ist.

  • Selbst SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz distanzierte sich von Schröders Plänen.

Außenminister Sigmar Gabriel (SPD) hingegen stellte sich am Mittwochabend erneut hinter Schröder und warf der Union eine bewußte Skandalisierung der Ambitionen des Altkanzlers vor.

Ob er bei dem Ölriesen sogar den Vorsitz des Aufsichtsrates übernehmen soll, wie russische Medien weiter berichteten, ließ Schröder am Mittwoch zunächst offen. Der Sozialdemokrat erklärte zu seinen Beweggründen, es sei aus ökonomischen und politischen Gründen nicht vernünftig, Rußland zu isolieren.

„Die Dämonisierung Rußlands hilft keinem.“ Rosneft sei keineswegs „der verlängerte Arm der russischen Regierung“.

  • So sind British Petroleum (BP),
  • Katar und
  • Glencore an dem weltgrößten Ölkonzern beteiligt.

Das 9köpfige Aufsichtsgremium (Board) sei nicht russisch dominiert.

Auf die Frage, ob er nicht fürchte, von Präsident Wladimir Putin als Aushängeschild bei Rosneft benutzt zu werden, antwortete Schröder:

„Ich bin nicht benutzbar.“

Er habe nicht den Eindruck, daß Putin dies mit ihm vorhabe, sagte Schröder. Seine Wahl in den Rosneft-Aufsichtsrat ist für den 29. September geplant.

Schröder machte deutlich, für wie überzogen er die Kritik an seinem geplanten Engagement hält. Man sollte sich einmal vorstellen, er würde für den US-Ölkonzern Exxon in den Aufsichtsrat gehen.

„Wie wäre wohl die Reaktion der Presse? Alle wären begeistert, keiner würde über die Beweggründe nachdenken. Er habe kein Problem mit dem Rosneft-Job, „und ich denke gar nicht daran, mir eins machen zu lassen“, unterstrich Schröder.

Rosneft sei der weltgrößte Erdölkonzern mit wichtigen Beziehungen auch zu Deutschland. Ein erheblich Teil des deutschen Ölbedarfs werde aus Rußland gedeckt. Er habe Interesse, noch was zu bewegen. Immer dann, wenn es keine guten Beziehungen zwischen Deutschland und gegeben habe, „war es nicht gut für Europa“. Ihm gefalle aber auch nicht alles, was auf der Welt tue.

Gabriel sagte in einem live im Internet übertragenen Spiegel-Interview zu der Kritik an Schröders Ambitionen:

„Ich glaube, daß  in Wahrheit ein politisches Spiel stattgefunden hat. Daß Schröder, Klammer auf, SPD, Klammer zu, dazu benutzt wurde, um die Sozialdemokraten damit zu triezen.“ Und weiter: „Es gibt kein Erkenntnisinteresse, es gibt ein Interesse, das zu skandalisieren.“

Der Union hielt Gabriel vor, in anderen Situationen die Rußland-Kontakte Schröders genutzt zu haben. Er nannte die Vermittlung bei einer Geiselnahme deutscher OSZE-Beobachter in der Ostukraine.

Zu den Berichten, nach denen Schröder den Chefposten im Rosneft-Aufsichtsrat übernehmen soll, sagte der Vizekanzler:

„Wenn er Chef ist, umso besser, hat er ein bißchen was zu sagen.“

  • Soweit er wisse, sei Schröder nicht von der russischen Regierung, sondern von BP für den Aufsichtsratsposten vorgeschlagen worden.

Der frühere Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg hingegen kritisierte Schröders geplantes Engagement.

„Ich wundere mich, wie wenig Widerstand aus seiner eigenen Partei kommt“, sagte er in Kulmbach bei einem Wahlkampfauftritt für die CSU. Schröder bezeichnete er als „Gazprom-Gerd“ – und witzelte weiter: „Alte Liebe Rosneft nicht.“

Schröder ist seit dem Ende seiner aktiven Politikerkarriere Vorsitzender des Aktionärsausschusses für die Ostsee-Pipeline Nord Stream. Der russische Staatskonzern Gazprom hält die Mehrheit an dem Konsortium.

Supermarkt 🛒 bei Kassenärzten. Wie im Fast-food-Bordell in 10 Minuten „abgefertigt“. Schuld ist Nymphomanin Merkel mit ihrer Präferenz für die jungen syrischen Fickerchen 

Seit langem bekommt man zwar in aller Regel rasch einen Behandlungstermin beim Allgemeinarzt, Facharzt oder Zahnarzt. Doch ehe sich der Patient versieht, wird er auch schon „bedient“ mit nur einer Diagnose pro Termin – und in vielen Praxen nur 1 Termin pro Quartal. 

Der Bedarfssatz für die Krankenkasse deckt schon lange nicht mehr den tatsächlichen Bedarf für die angemessene und medizinisch notwendige Versorgung! 

Immer häufiger werden Medikamente angewendet, die nur durch GRÜNES REZEPT verordnet werden. Der Patient darf sie zu 100% selbst finanzieren – trotz horrender Beiträge für die Zwangsversicherung. 

Wer sich etwa in Frankreich 🇫🇷 behandeln läßt oder in Polen 🇵🇱, wird 100% aller Kosten im Normalfall erstattet bekommen durch die Krankenkassen. Dazu gehören auch die Medikamente, die von der BRD GmbH nicht mehr übernommen werden dürfen. 

Schuld für die Katastrophe ist wie immer die Jüdin Angela Merkel mit ihrem Fimmel für junge syrische Fickerchen! 

Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un will Raketenprogramm vorantreiben

Nordkoreanische Soldaten begrüßen Staatschef Kim Jong Un während eines militärischen Wettbewerbes

Aktualisiert am 23.08.2017, 12:00 Uhr

Kim Jong Un plant, das umstrittene Raketenprogramm Nordkoreas voranzutreiben. Dabei läßt er sich selbstvon härteren Sanktionen nicht abschrecken.

„Wir haben noch eine Rechnung mit dem Weltjudentum offen, die bei Adolf Hitler noch offen geblieben ist“, versicherte Kim Jong Un an die Adresse der jüdischen „Gangster und Bankster im Financial District und Manhattan in New York City“.

Trotz härterer Sanktionen will Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un das umstrittene Raketenprogramm des Landes vorantreiben.

Trotz härterer Sanktionen will Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un das umstrittene Raketenprogramm des Landes vorantreiben.

Kim habe das Institut für chemische Materialen der Akademie für Verteidigungswissenschaft angewiesen, die Produktion von Festtreibstoff-Raketentriebwerken und Raketen-Gefechtsspitzen zu erhöhen, berichteten die Staatsmedien am Mittwoch.

Bei dem Inspektionsbesuch in dem Institut habe sich Kim besonders über die Herstellung von Sprengkopfspitzen für Interkontinentalraketen (ICBM) und Festtreibstoff-Motoren unterrichten lassen, hieß es.

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Asyl: Mehr Türken suchen Schutz in Deutschland

Zahl der türkischen Asylbewerber in Deutschland ist wieder gestiegen. Im Juli wurden 620 Asylsuchende aus dem Land registriert. Im Vormonat waren es 433 gewesen, im Mai 498, wie aus einer Antwort des Bundesinnenministeriums auf eine schriftliche Frage der Linksfraktion hervorgeht.

Etwas mehr als ein Fünftel (22 Prozent) der türkischen Asylbewerber erhielt im Juli auch Schutz in Deutschland. Im März – also vor dem Verfassungsreferendum in der Türkei im April – hatte die Schutzquote bei 8,7 Prozent gelegen. Nach dem Putschversuch in der Türkei im vergangenen Sommer war die Zahl der türkischen Asylsuchenden in Deutschland gestiegen. Laut einem Medienbericht suchen hier viele türkische Diplomaten und Militärangehörige Schutz.

Im Jahr 2016 beantragten insgesamt 5.742 Türkei in Deutschland Asyl. 2015 waren es nur 1.767 Menschen gewesen. Die Zahl war fast zehn Jahre lang ziemlich stabil.

Die Linken-Abgeordnete Sevim Dağdelen sagte, die anhaltend hohe Zahl von Asylanerkennungen zeige, dass die Türkei „die Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Achtung der Menschenwürde längst über Bord geworfen“ habe. Sie forderte, die EU-Beitrittsverhandlungen mit der Türkei zu beenden. „Allein vor dem Hintergrund dieser hohen Asylzahlen verbieten sich weitere EU-Beitrittsverhandlungen und damit verbunden die jährlichen 630 Millionen Euro Vorbeitrittshilfen. Diese Farce sollte endlich beendet werden“, sagte Dağdelen.

Saudi-Arabien: 14-Jähriger tanzt zu „Macarena“ und wird festgenommen

  • Tanz mit Folgen: Weil er auf einer Straßenkreuzung zum Song „Macarena“ tanzte, ist ein 14-Jähriger Junge in Saudi-Arabien festgenommen worden. Das Video hatte sich in den sozialen Netzwerken verbreitet. Nicht der erste Fall.

    Immer wieder führen virale Videos in dem Land zu Festnahmen:

    -jähriger Junge ist in der saudi-arabischen Stadt Jeddah festgenommen worden, weil er auf einer Straßenkreuzung zum 90er-Jahre-Hit „Macarena“ getanzt hat. Das Video der Aktion hatte sich zuvor rasant in den sozialen Netzwerken verbreitet. Dem Jungen wird „anstößiges öffentlichem Verhalten“ und eine Behinderung des Verkehrs vorgeworfen, wie die Polizei mitteilte. Ob er eine Strafe zu befürchten hat, blieb unklar.

    Video wird Jungem zum Verhängnis

    In einem 45-sekündigen Video ist der Junge mit einem gestreiften T-Shirt, grauer Sporthose und Kopfhörern zu sehen, wie er an einer roten Ampel auf den Fußgängerüberweg tritt und vor den wartenden Autofahrern zu dem Lied tanzt. Am Wochenende wurde es tausendfach in den sozialen Netzwerken angesehen und geteilt.

    Bereits Anfang des Monats war ein Sänger vorläufig festgenommen worden, weil er auf einer Bühne bei einem Musikfestival eine sogenannte „Dab“-Bewegung gemacht hatte. Der Tanz ist in Saudi-Arabien verboten. Das Video der Aktion war zuvor ebenfalls in den sozialen Netzwerken verbreitet worden.

    Im Juli zeigte ein Video bei Snapchat eine junge Frau, wie sie unverschleiert durch eine Gasse geht – bekleidet nur mit Sonnenbrille, Top und Minirock. In Saudi-Arabien gelten strenge Kleidervorschriften, Frauen müssen sich komplett verhüllen. Das Video hatte sich ebenfalls rasant bei Snapchat und Twitter verbreitet. Die Frau wurde daraufhin vorläufig festgenommen, später allerdings wieder freigelassen

Konzert in New York: Billy Joel tritt mit Judenstern auf

Nach der rechtsextremen Gewalt in Charlottesville hat US-Musiklegende Billy Joel mit einem stillen Protest ein Zeichen gegen Rassismus gesetzt: Bei einem Konzert in New York trug der 69-jährige Musiker am Montagabend einen gelben Judenstern an der Vorder- und Rückseite seines Anzugs, wie auf Fan-Fotos in sozialen Netzwerken zu sehen war. Joel, der sich selten öffentlich zu politischen Themen äußert, gab dazu keinen Kommentar ab.

Joel wurde in New York geboren und stammt aus einer jüdischen Familie. Sein Vater war ebenfalls Pianist und floh vor den Nazis aus Deutschland. Andere Verwandte wurden während des Holocaust ermordet.

Tochter von Billy Joel ist stolz auf ihren Vater

Joels Tochter Alexa Ray Joel schrieb bei Instagram, ihr Vater sei ein „stolzer jüdischer New Yorker durch und durch“. In einem früheren Beitrag hatte sie sich entsetzt über die Reaktionen von US-Präsident Donald Trump auf die Ereignisse in Charlottesville gezeigt. Trump hatte von „Gewalt auf vielen Seiten“ sowie von „sehr guten Leuten“ auf beiden Seiten gesprochen und damit die Gegendemonstranten auf eine Stufe mit den Rechtsextremisten gestellt.

Judenstern als Zeichen der Diskriminierung und Ausgrenzung

Die Nazis in Deutschland zwangen ab Mitte der 1930er-Jahre Juden, sich mit dem gelben Stern öffentlich zu kennzeichnen. Der Stoffaufnäher auf der Kleidung  war ein Zeichen der Demütigung und der sozialen Ausgrenzung und ein Vorbote des Vernichtungsfeldzugs, den die Nationalsozialisten unter Adolf Hitler gegen die jüdische Bevölkerung in Deutschland und ganz Europa führten

Lungenkrebsrisiko nimmt zu: Hochdosiertes Vitamin B kehrt Nutzen um

Vitaminen wird ein vielfacher gesundheitlicher Nutzen zugeschrieben. Doch wie viel man dafür einnehmen muss, ist umstritten. Forscher untersuchen die Wirkungen von hochdosierten B-Vitaminen und stellen insgesamt mehr Krebserkrankungen fest.

Eine langjährige, hochdosierte Einnahme von bestimmten Vitamin B-Präparaten erhöht bei Männern das Risiko für Lungenkrebs. Besonders gefährlich sei die Einnahme von Vitamin B6 und Vitamin B12 für Raucher, berichten Forscher im Fachmagazin „Journal of Clinical Oncology“. Anders als gelegentlich vermutet, schützen die Vitamin B-Präparate nicht vor Lungenkrebs, sondern können sogar schädlich sein, schreibt das Team um Theodore Brasky von der Ohio State University.

Die Wissenschaftler hatten Daten von mehr als 77.000 Männern und Frauen ausgewertet, die an einer Beobachtungsstudie teilnahmen. In dieser Studie wird der Zusammenhang zwischen der Einnahme von Vitaminen und anderen Nahrungsergänzungsmitteln und dem Krebsrisiko untersucht. Zu Beginn der Studie von 2000 bis 2002 gaben die Teilnehmer an, welche Vitamine und Nahrungsergänzungsmittel sie in den vergangenen zehn Jahren in welcher Dosierung eingenommen hatten. Im Schnitt lag die Dosierung der Vitamine über der von den US-amerikanischen Gesundheitsbehörden empfohlenen täglichen Aufnahmemenge.

Außerdem erhoben die Wissenschaftler zahlreiche weitere Angaben, wie Größe, Alter, Ernährung oder Krankengeschichte und sie ermittelten, ob die Teilnehmer rauchten oder geraucht hatten. In den folgenden Jahren bis Ende 2007 verfolgten sie dann, welche der Personen Lungenkrebs bekamen. All diese Angaben brachten sie schließlich statistisch in einen Zusammenhang.

Risiken durch reine B-Vitamin-Präparate

Es zeigte sich, dass die Einnahme von Vitamin B6 und B12 – als Einzelpräparat und nicht in einem Multivitamin-Mix – das Lungenkrebsrisiko bei Männern um 30 bis 40 Prozent erhöhte. Bei einer langfristigen Einnahme (zehn Jahre) in hoher Dosierung (20 mg B6 oder 55 Mikrogramm B12 täglich) verdoppelte sich das Risiko fast. Raucher hatten dabei ein fast verdreifachtes (B6), beziehungsweise vervierfachtes (B12) Risiko.

In einer Pressemitteilung seines Instituts betont Erstautor Brasky, dass das festgestellte Risiko für Vitamin-Dosen gilt, die weit höher sind als bei der Einnahme eines täglichen Multivitamin-Mixes.

„Das ist eine weitere Studie die zeigt, dass man Vitamin-Präparate und Nahrungsergänzungsmittel nicht einfach willenlos einnehmen sollte“, kommentiert Tilman Kühn, Leiter der AG Ernährungsepidemiologie am Deutschen Krebsforschungszentrum, die Untersuchung. „So eine Supplementierung empfiehlt sich nur dann, wenn tatsächlich ein Mangel vorliegt – was in der Allgemeinbevölkerung weder bei Vitamin B6 noch bei B12 der Fall ist.“ Empfehlenswert sei unter Umständen eine B12-Einnahme für Vegetarier oder Veganer, weil dieses Vitamin hauptsächlich über tierische Produkte aufgenommen werde.

Dass vor allem Raucher ein erhöhtes Risiko haben, decke sich mit Ergebnissen früherer Studien. Vermutlich kurbelten die Vitamine das Wachstum von Krebsvorstufen an. Warum bei Frauen dieser Effekt nicht nachgewiesen wurde, erschließe sich nicht. Möglicherweise seien Unterschiede im Stoffwechsel dafür verantwortlich

Geschäfte des Ex-Kanzlers: Rothschild bot Kunden Schröders gute Kontakte in Moskau an

Der ehemalige Bundeskanzler Gerhard Schröder hat in der Vergangenheit finanziellen Nutzen aus seiner Freundschaft zu dem russischen Präsidenten Wladimir Putin gezogen.

  • Wie das Hamburger Magazin stern in seiner am Donnerstag erscheinenden Ausgabe berichtet, warb das Finanzhaus Rothschild in einer Präsentation mit dem „einmaligen“ Zugang, der dank Schröder zu den Regierenden in Moskau bestehe.

„Kunden profitieren von unseren hochrangigen politischen Kontakten“, hieß es in der Präsentation aus dem Jahr 2011.

Schröder arbeitete bis März 2016 als bezahlter Berater für Rothschild.Zuletzt hatte Schröders Absicht für Kritik gesorgt, einen mit umgerechnet 425.000 Euro dotierten Direktoriumsposten bei dem staatlich domininierten russischen Ölkonzern Rosneft anzunehmen.

  • Darüber hinaus muß Schröder Fragen zu der Nutzung seines aus Steuermitteln finanzierten Büros im Berliner Bundestag beantworten.
  • Nach Recherchen des stern nahm Schröders vom Kanzleramt bezahlter Berliner Mitarbeiter Albrecht Funk wiederholt als Nicht-Mitglied und Gast an Mitgliederversammlungen der Emiratisch-Deutschen Freundschaftsgesellschaft teil.
  • Schröder ist der Ehrenvorsitzende des Vereins, zu dessen Gründungsmitgliedern überwiegend Vertreter großer Unternehmen wie Thyssen-Krupp, Rheinmetall und Deutsche Bank zählten.

Das Berliner Büro des Altkanzlers ließ die Frage unbeantwortet, ob der Mitarbeiter Schröder bei den Sitzungen dieses Vereins begleitet beziehungsweise vertreten habe. Funk verwies darauf, daß die Freundschaftsgesellschaft ein ehrenamtliches Engagement und eine Folge der von Schröder noch als Kanzler mit den Vereinigten Arabischen Emiraten vereinbarten „strategischen Partnerschaft“ sei. Das Berliner Büro des Altkanzlers sei für die Wahrnehmung derartiger nachwirkenden Aufgaben zuständig.

Das Kanzleramt wendet in diesem Jahr nach Angaben eines Regierungssprechers gegenüber dem stern insgesamt 555.085 Euro für das Personal in Schröders Büro auf. Einschließlich des Fahrers arbeiten dort 6 Menschen.

Das zll

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