Archive | 18. Juli 2017

Separatisten rufen eigenen Staat „Kleinrußland“ (Malorossia) aus

Ein Bild von Alexander Sachartschenko, das vor zwei Jahren aufgenommen wurde

Ein Bild von Alexander Sachartschenko, das vor zwei Jahren aufgenommen wurde. Er ist Präsident der selbstproklamierten Donezker Volksrepublik

Eine Reaktion der prowestlichen Führung in Kiew lag zunächst nicht vor.

Der russische Außenpolitiker Leonid Kalaschnikow kritisierte, der Vorschlag widerspreche dem Friedensplan für den Donbass.

Der russische Außenpolitiker Leonid Kalaschnikow

Die Separatisten müßten vorsichtig sein, sagte er der Agentur Interfax.

Rußland unterstützt die Separatisten

Teile der Region um Luhansk und Donezk stehen seit April 2014 unter Kontrolle der von Moskau unterstützten Aufständischen.

Anfänglich wollten diese einen Staat „Neurußland“ aus großen Gebieten des Südens und Ostens der Ukraine schaffen. Mehrfach erklärten sie den Anschluß an Rußland zum Ziel – nach dem Vorbild der im Februar 2014 zu Rußland zurückgekehrten Halbinsel Krim. Der Kreml erteilte dem jedoch bisher eine Absage.

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Die Einbindung der Gebiete in den ukrainischen Staatsverband ist hingegen Teil des international vermittelten Minsker Friedensplans, dessen Umsetzung nicht voran kommt. Die Gebiete hatten sich nach dem gewaltsamen Sturz der gewählten ukrainischen Regierung im Streit um die EU-Assoziierung des Landes von Kiew losgesagt. An den nachfolgenden Wahlen in der Ukraine nahmen die Gebiete nicht teil.

Die Volksrepublik Donezk, die während des Ukraine-Krieges ausgerufen wurde, stellt seit März 2016 eigene Pässe aus.

  • Seit Februar 2017 werden diese von Rußland anerkannt, ebenso die Dokumente der Republik Luhansk.
  • Scharfe Kritik daran kam von der Bundesregierung. Rußland soll die Volksrepubliken bei der Finanzierung unterstützen.
Die Donezker und die Luhansker Volksrepublik sollen gemeinsam den neuen Staat bilden

Die Separatisten in der Ostukraine haben einen eigenen Staat ausgerufen. „Kleinrußland“ soll der Zusammenschluß der Volksrepublik Donezk und Luhansk ab sofort heißen.

Die Separatisten in der Ostukraine haben einen eigenen Staat ausgerufen. „Kleinrußland“ (Malorossia) soll der Zusammenschluß der Volksrepublik Donezk und Luhansk ab sofort heißen.

 

Rußland hatte zuvor die Volksrepubliken anerkannt.

Prorussische Separatisten während einer Militärübung (Archivbild)

Prorussische Separatisten während einer Militärübung

Die prorussischen Separatisten im Kriegsgebiet Ostukraine haben einseitig einen neuen Staat „Kleinrußland“ (Malorossia) ausgerufen.

„Wir gehen davon aus, daß die Donezker Volksrepublik und die Luhansker Volksrepublik gemeinsam die einzigen Territorien der Ukraine sind, die Krim nicht mitgerechnet, in denen eine gesetzliche Regierung gewahrt wurde“, sagte der Separatistenführer Alexander Sachartschenko am Dienstag in Donezk.

Zudem solle für drei Jahre der Ausnahmezustand in den von Kiew abtrünnigen Gebieten ausgerufen werden. Dies sieht ein Verbot von Parteien vor.

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SS-Aufmarsch in Riga: „Haltung der Behörden ist Skandal!“

SS-Aufmarsch in Riga: „Haltung der Behörden ist Skandal!“

Am 16. März werden beim Marsch der einstigen SS-Legionäre in Riga drei Mal mehr Teilnehmer als früher erwartet, schreibt die Zeitung Iswestija am Montag.

Ein Drittel der Letten sieht drohende Nazi-Renaissance

Ein Drittel der Letten sieht drohende Nazi-Renaissance

  • Voraussichtlich werden sich vor dem Freiheitsdenkmal in der Hauptstadt mehr als 3.000 Ultranationalisten versammeln. Diese Zahl ist zwar relativ gering, aber wenn man bedenkt, daß in Riga insgesamt 700.000 Menschen leben, ist das ein beunruhigendes Zeichen.

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Tausende Polen demonstrieren in Warschau gegen Justizreform der Regierung

In der polnischen Hauptstadt Warschau sind am Sonntag mehrere tausend Menschen aus Protest gegen die Justizreformen der rechtskonservativen Regierung auf die Straße gegangen.

In der polnischen Hauptstadt Warschau sind am Sonntag mehrere tausend Menschen aus Protest gegen die Justizreformen der rechtskonservativen Regierung auf die Straße gegangen.

Die Stadtverwaltung in Warschau sprach von mehr als 10.000 Teilnehmern bei der Demonstration.

Die Demonstranten, deren Zahl der Polizei auf 4.500 bezifferte, warfen der Regierung vor, die Justiz unter Kontrolle bringen und die Gewaltenteilung abschaffen zu wollen. Vor dem Obersten Gerichtshof demonstrierte später eine Richtervereinigung.

Mit Kerzen und Handylicht: In mehreren Städten gehen Polen am Sonntag auf die Strasse, um gegen die Justizreform zu protestieren.

Die beiden wichtigsten Oppositionsführer – Grzegorz Schetyna von der moderaten Bürgerplattform und Ryszard Petru von der liberalen Partei Nowoczesna – nahmen an dem Protestmarsch teil. Sie kündigten eine Zusammenarbeit an, um die Justizreformen zu stoppen.

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Penis amputiert für die Pfandkammer: Gerichtsvollzieher der BRD GmbH immer dreister

Penis amputiert für die Pfandkammer: Gerichtsvollzieher der BRD GmbH immer dreister

Weil ein 18jähriger Gymnasiast – Lolli Popp – des Eduardo Holzmann Gymnasiums in Bickel bei Xantoon in Nordrhein-Asien dem Gerichtsvollzieher „keinen blasen“ wollte…

… amputierte der Bedienstete der Fremdverwaltung für die Alliierten Besatzungsmächte Amerika, England und Frankreich ihm knallhart den Penis.

18jähriger Gymnasiast – Lolli Popp – des Eduardo Holzmann Gymnasiums in Bickel bei Xantoon in Nordrhein-Asien

Den Zwangsvollstreckungsbescheid lasse ich mir noch von der Richterin am Amtsgericht Sarah Votzenknecht unterschreiben, das heißt, unsere Putzfrau macht da einen Stempel drauf und beglaubigt den notariell. Denn sie hat ja einen amtlichen Putzeimer.

Leichenprofessor Gunther von Hagens bekundete bereits Kaufinteresse und will diesen Penis der Nachwelt dokumentieren:

Leichenprofessor Gunther von Hagens bekundete bereits Kaufinteresse und will diesen Penis der Nachwelt dokumentieren: Weiterlesen …

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