Warum flog Putins Maschine über die Ostsee zur G20 in Hamburg und wieder in den Kreml zurück?

Сухой – Sukhoi T-50, b/n 51. Auf dem Radar wirkt Rußlands neuer Jet Sukhoi T-50 so groß wie ein Handball. Damit ist er weiter entwickelt als die amerikanische F-22. Auch typische Probleme mit der Manövrierbarkeit wurden gelöst.

Die Argumente von Schall und Rauch sind hanebüchern. Vor al­lem die Gleichsetzung von der Lackierung der Malaysia Flotte mit der Russischen Flotte.

Putins Route beim Hinflug nach Hamburg

  • Richtig kann beim Überflug zum Gastland Deutschland nur sei­n, daß Moskau wie be­reits der Verteidigu­ngsminister ohne ein­geschalteten Transpo­nder fliegt.
  • Schließ­lich handelt es SICH NICHT UM PRIVATMASC­HINEN, sondern um Mi­litärflugzeuge.

Hier könnte die NATO dann nicht nur abdrängen, sondern auch abschießen – was im Luftraum der seinerzeitigen Warschauer Vertragsstaaten sehr heikel wäre.

Putins Route beim Heimflug nach St Petersburg

Zudem fliegt die Russische Luftwaffe ständig Manöver bis in den Atlantik mit den besten und schnell­sten Stealth Technol­ogy Militärjets (Сухой), die es zurzeit auf der Welt gibt. Auf dem Radarschirm ist bestenfalls ein Tennisball zu erkennen als Reflex.

Wenn dann noch im Tiefflug (sehr gefähr­lich, verlangt extreme Konzentration und extremes Können bei 300-600 Metern Hohe je nach Gelände) geflogen wird, hat die NATO null Chance.

Der Flug über das Baltiskoje More (Osts­ee) zeigt der NATO und der G20, daß Rußl­and JEDERZEIT mit Kampfgeschwadern die Westzonen des Alliierten Kontrollgebietes mit gigantischen Mengen modernster Hochleistungsbomben an strategischen Punkten kaputt bomben kann.

In den Russischen Streitkräften existiert kein einziger Marschall. Es gab nur eine einzige Ausnahme beim Übergang von der Sowjetunion zur Russischen Föderation. Die ist auf Grund von hohem Alter 2006 gestorben.

  • Obwohl jedes Jahr am 9. Mai die Siegesparade auf dem Roten Platz und in anderen Städten Rußlands abgehalten wird (mit einigen Probeaufzügen zuvor!!!), und das ausgewählte Arsenal plus das militärische Können von Luftwaffenfliegern gezeigt wird, deuten diese Blanketten eher darauf, daß dieser Rang besetzt werden wird, wenn Rußland den Westen erobert.
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Ähnlich hatte die DDR in der NVA den Bl­ücher-Orden in Gold, Silber und Bronze vorbereitet und ausge­prägt. Sie sollten nach dem Einmarsch in die faschistische und imperialistische BRD und deren Erober­ung vergeben werden.

„Marschall Vorwärts“

Der Blücher-Orden und die Blücher-Medaille sind nicht vergebene Kriegsauszeichnungen der DDR. Sie sollten für „Tapferkeit im Kriege“ als Orden und Medaille jeweils in den Stufen Gold, Silber und Bronze verliehen werden. Benannt waren sie nach dem Freimaurer Gebhard Leberecht von Blücher, einem preußischen Generalfeldmarschall (auch „Marschall Vorwärts“ genannt), der in der Neujahrsnacht 1814 im Krieg gegen Napoléon Bonaparte die Rheingrenze überschritten hatte. Der Orden war in Kreuzform ausgebildet und trug das mittig aufgelegte Portraitmedaillon Blüchers, das von einem oben geöffneten Eichenkranz umrahmt war. Die Rückseite hatte die Inschrift FÜR TAPFERKEIT über dem Staatswappen der DDR. Die Blücher-Medaille war auf der Vorderseite mit dem aufgeprägten Ordenskreuz des Blücher-Ordens gestaltet.

Blücher-Orden und Blücher-Medaille wurden am 18. September 1968 vom damaligen Staatsratsvorsitzenden der DDR Walter Ulbricht gestiftet; sie erloschen mit dem Ende der DDR im Jahr 1990. Weder Orden noch Medaille wurden je verliehen, da die DDR in ihrer Geschichte nie aktiv an Kriegshandlungen teilnahm.

Für einen solchen Fall hatte die NVA bereits Blücher-Orden und Blücher-Medaillen in größeren Stückzahlen eingelagert.

Diese wurden unter Geheimhaltung vom VEB Präwema in Markneukirchen gefertigt, wo auch die Prototypen unter Verschluß lagen.

Die Existenz dieser Auszeichnungen wurde erst „nach der Wende“ bekannt.

Exemplare des Ordens befinden sich heute im Militärhistorisches Museum der Bundeswehr in Dresden und auf dem Flugplatz Berlin-Gatow; die Blücher-Medaille ist in der Gedenkstätte Point Alpha (Haus auf der Grenze) ausgestellt.

Hier ein Auszug aus dem „Nachtwächter“…

http://n8waechter.info/2015/11/ehemaliger-us-luftwaffen-spion-russische-stealth-technologie-grund-fuer-den-abschuss-der-su-24/

Wenn die Einschätzung von Abert zutreffen sein sollte, dann sagt dies in der Tat sehr viel über das russische Vorgehen in dieser Konfliktregion aus. Die Existenz der hier angesprochenen Technologie darf als gesichert angenommen werden, insbesondere nach dem Vorfall mit der USS Donald Cook im Schwarzen Meer am 12. April 2014.

Zur Erinnerung, seinerzeit überflog eine unbewaffnete russische SU-24 den hochmodernen US-Zerstörer ganze 12 Mal im Tiefflug und simulierte einen Raketenangriff, das berichtete sogar die Leitpresse. Was die Leitmedien jedoch nicht berichteten ist, dass die Besatzung des US-Zerstörers durch eine bis dahin nicht bekannte Technologie vollkommen blind und nicht in der Lage war, zu reagieren. Die Cowboys hätten definitiv nicht zugelassen, dass ein russisches Kampfflugzeug 12 Mal im Tiefflug einen Angriff simuliert, wenn sie etwas dagegen hätten unternehmen können. Voltairenet.org berichtete seinerzeit:

Als das russische Flugzeug die Annäherungs-Phase begann, hätte dieses elektronische Kriegs-Gerät alle Radar, Kontrollvorrichtungen, Übertragung von Informationssystemen, usw. an Bord des US-Zerstörers außerstand gesetzt. Mit anderen Worten, das allmächtige heute montierte, oder noch in Montage befindliche Aegis System für die Verteidigung der modernsten Schiffe der NATO, wurde einfach wie ein Fernseher mit einer Fernbedienung ausgeschaltet.

Infolge der Erfahrungen aus diesem multiplen simulierten Angriffsmanöver sollen 27 amerikanische Seeleute von der USS Donald Cook darum gebeten haben, »vom aktiven Dienst entbunden zu werden«. Zu gut Deutsch, die Amis hatten die Hosen voll!

Die von Abert beschriebene Aktion mit den israelischen Flugzeugen lässt sich mit der Datenkrake derzeit nicht verifizieren. Wenn es jedoch stimmen sollte, dann kann man getrost von einem wahren “Game-Changer“ reden. Eine solche Technologie bietet einen derart großen taktischen Gefechtsvorteil, dass eine offene militärische Auseinandersetzung der NATO mit Russland regelrechter Selbstmord wäre.

Stellt sich somit die Frage, warum Russland ob dieses technischen Vorteils so besonnen und zurückhaltend mit den permanenten Provokationen des Westens und deren duckmäuserischen Vasallen in der Ukraine und in Syrien umgeht?

Ist Russland etwa doch nicht der “Böse“ Agitator, als den die Leitmedien es immer so gerne darstellen?

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