Wie ein harmonischer Akkord in der Klaviermusik: David + Goldberg + JEWels…

David Goldberg JEWels, Berlin, Bleibtreustraße

David Goldberg JEWels, Berlin, Bleibtreustraße

Ins Reich der Legenden gehört, daß Juden sich nur mit Geld, Gold und Immobilien befassen. Nur wenige Juden arbeiten tatsächlich im Geldgeschäft, weil sie Arbeit an und für sich nicht mögen.

Deswegen schrieb Karl Marx, der ein Sproß aus der italienischen Rabbi Meir Katzenellenbogen-Dynastie ist, der die Milliardärin Helena Rubinstein (im Judenviertel Krakaus geboren, wohin die Juden nach der Vertreibung aus der Stadt im 12. Jahrhundert schließlich wiederzurückkehrten) ebenfalls angehört, wie zwei Rothschild-Bankiers, kiloweise Literatur, wie die Arbeit schließlich abgeschafft werden kann.

FEDERAL RESERVE SYSTEM Chefin: die Jüdin Janet Yellen

Wie ein harmonischer Akkord in der Klaviermusik: David + Goldberg + JEWels… Auch gehört zu den Zufällen, daß die Chefin der amerikanischen (jüdischen) Notenbank, die die Dollars druckt und gegen Gebühren an die U.S. Regierung verkauft, in der dritten Folge nur Juden sind:

  • Alan Greenspan
  • Ben Shalom Bernanke
  • Janet Yellen

Lloyd Craig Blankfein, CEO von Goldman Sachs

Und ebenfalls gehört es zu den Zufällen, daß der Kopf der jüdischen Großbank Goldman Sachs (beide Gründer waren Juden aus Deutschland) Lloyd Craig Blankfein ebenfalls ein Jude ist – und der Chef der JEWropäischen Zentralbank (Draghi) ebenfalls ein Goldman Sachs Investmentbankier war…

Davor war Draghi zwischen 2002 und 2005 Vizepräsident bei Goldman Sachs, von 2006 bis 2011 Präsident der Italienischen Nationalbank und derzeit Vorstandsmitglied der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich in Basel.

Davor war Draghi zwischen 2002 und 2005 Vizepräsident bei Goldman Sachs, von 2006 bis 2011 Präsident der Italienischen Nationalbank und derzeit Vorstandsmitglied der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich in Basel.

http://www.mlwerke.de/me/me01/me01_347.htm

Wir versuchen, die theologische Fassung der Frage zu brechen Die Frage nach der Emanzipationsfähigkeit des Juden verwandelt sich uns in die Frage, welches besondre gesellschaftliche Element zu überwinden sei, um das Judentum aufzuheben? Denn die Emanzipationsfähigkeit des heutigen Juden ist das Verhältnis des Judentums zur Emanzipation der heutigen Welt. Dies Verhältnis ergibt sich notwendig aus der besondern Stellung des Judentums in der heutigen geknechteten Welt.

Betrachten wir den wirklichen weltlichen Juden, nicht den Sabbatsjuden, wie Bauer es tut, sondern den Alltagsjuden.

Suchen wir das Geheimnis des Juden nicht in seiner Religion, sondern suchen wir das Geheimnis der Religion im wirklichen Juden,

Welches ist der weltliche Grund des Judentums? Das praktische Bedürfnis, der Eigennutz.

Welches ist der weltliche Kultus des Juden? Der Schacher. Welches ist sein weltlicher Gott? Das Geld.

Nun wohl! Die Emanzipation vom Schacher und vom Geld, also vom praktischen, realen Judentum wäre die Selbstemanzipation unsrer Zeit.

Eine Organisation der Gesellschaft, welche die Voraussetzungen des Schachers, also die Möglichkeit des Schachers aufhöbe, hätte den Juden unmöglich gemacht. Sein religiöses Bewußtsein wurde wie ein fader Dunst in der wirklichen Lebensluft der Gesellschaft sich auflösen.

Andrerseits: wenn der Jude dies sein praktisches Wesen als nichtig erkennt und an seiner Aufhebung arbeitet, arbeitet er aus seiner bisherigen Entwicklung heraus, an der menschlichen Emanzipation schlechthin und kehrt sich gegen den höchsten praktischen Ausdruck der menschlichen Selbstentfremdung.

Wir erkennen also im Judentun ein allgemeines gegenwärtiges antisoziales Element, welches durch die geschichtliche Entwicklung, an welcher die |373| Juden in dieser schlechten Beziehung eifrig mitgearbeitet, auf seine jetzige Höhe getrieben wurde, auf eine Höhe, auf welcher es sich notwendig auflösen muß.

Die Judenemanzipation in ihrer letzten Bedeutung ist die Emanzipation der Menschheit vom Judentum.

 

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