Lügen-BRD jauchzt im Jubelchor: Deutsche tragen die Erbschuld für alle Kriege auf der Welt! Und für alle Judenmorde an den Judenknäblein (außer Moses)!

Moses

Jetzt, wo Merkel bis zur Halskrause im Spreewasser steht, flippt die alte Judensau völlig aus. Sie schreibt jetzt neue Poesie für den Dichterwettbewerb „Judenkunst nach Auschwitz“…

Alles über die Kriegsschuldlüge der Deutschen und der Erbschuld aller Deutschen am Holocaust in der Gastkammer von KL Auschwitz-Birkenau…

Lügen-BRD jauchzt im Jubelchor: Deutsche tragen die Erbschuld für alle Kriege auf der Welt! Und für alle Judenmorde an den Judenknäblein (außer Moses)!

Moses als „DER GEHÖRNTE“ – Quelle Lügipedia… Das wahre Gesicht der abrahamitischen Stammreligion, deren Spiegelbild der Vati KHAN mit dem Satans-Stuhl des „Heiligen Vaters“ ist… Heilig kommt aus dem Latein und wird falsch übersetzt. SACRUM bedeutet DAS GESCHÄCHTETE OPFER!!!! Michelangelo Buonarroti: Statue des Mose (1513–1515), Teil des Juliusgrabmals in San Pietro in Vincoli, Rom

Moses als „DER GEHÖRNTE“ – Quelle Lügipedia… Michelangelo Buonarroti: Statue des Mose (1513–1515), Teil des Juliusgrabmals in San Pietro in Vincoli, Rom

Das wahre Gesicht der abrahamitischen Stammreligion, deren Spiegelbild der Vati KHAN mit dem Satans-Stuhl des „Heiligen Vaters“ ist… Heilig kommt aus dem Latein und wird falsch übersetzt. SACRUM bedeutet DAS GESCHÄCHTETE OPFER!!!!

Das Heilige Römische Reich deutscher Nation ist die Umkehrung des Römer-Reiches (IMPERIUM ROMANUM) und wurde zum ROMANUM IMPERIUM, später zum SACRUM ROMANUM IMPERIUM.

Im gesamten, noch beherrschbaren Römischen Reichs unter der Reichskrone der Habsburger ist Wildcampen verboten, weil freie Menschen weder der Wohnhaft noch anderen Gesetzen unterliegen und nicht beherrschbar sind.

Weder der Erste Weltkrieg, noch speziell der Zweite Weltkrieg geht auf das Konto der Deutschen.

Dem Deutschen Reich wurde stets von den Feinden der Krieg erklärt. Daraus strickt das Weltjudentum die Lüge, daß die Deutschen die Kriegsschuld tragen, und selbstverständlich alle 6 Millionen Juden auf der Welt in der Gastkammer von KL Auschwitz-Birkenau vergast haben…

Männchen Mittelmeer-Zitronenfalter Gonepteryx cleopatra Cleopatra

Wer Zitronen faltet, ist ein Zitronenfalter?

Offiziell hat Hitler Polen überfallen, was als Beginn des Zweiten Weltkriegs gilt. Die polnische Regierung hat überall Denkmäler zur Westerplatte aufgestellt und Straßen in Westerplatte Ulica benannt.

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Fakt ist: die Westerplatte gehörte zu dieser Zeit zum Freistaat Danzig, und dieser Freistaat gehörte definitiv NICHT ZU POLEN.

Denkmal der Verteidiger der Westerplatte

Zweitens war das Schanddiktat von Versailles illegal. Die beiden Putzfrauen und Schwanzlutscher des Deutschen Reichs waren überhaupt nicht befugt, im Schloß Versailles anzuschwanzen und allen Herren ordentlich einen zu blasen.

Denkmal der Verteidiger der Westerplatte

Denkmal auf der Westerplatte

Der Kampf um die Westerplatte in Danzig war Auftakt des Überfalls auf Polen, der als der Beginn des Zweiten Weltkrieges gilt. Dabei feuerte das zu dieser Zeit im Danziger Hafen befindliche Linienschiff SMS Schleswig-Holstein völlig überraschend um 4:47 des 1. September 1939 etwa 10 Minuten Salven ihrer schweren Schiffsgeschütze auf ein kleines befestigtes Munitionslager Polens auf der Westerplatte, einer Halbinsel am Hafenrand von Danzig. Anschließend versuchten Infanterieeinheiten vergeblich das Munitionslager zu erobern.

Westerplatte

Die polnischen Verteidiger ergaben sich erst nach sieben Tagen der vielfachen deutschen Übermacht. Das 1966 eingeweihte Westerplatte-Denkmal erinnert an die tapferen Verteidiger.

Karte der Lage der Westerplatte vor Danzig

Die waldreiche Westerplatte wurde seit etwa 1830 zu einem Ostseebad mit Kurpark, Kurhaus und drei Badeanlagen an der Ostsee ausgebaut.

Seit 1920 hatte Polen von der Freien Stadt Danzig ein Gelände zur Anlegung eines Munitionsdepots verlangt. Dieser Forderung gab der Völkerbund mit Beschluss vom 14. März 1924 statt. Polen wurde das Ostseebad Westerplatte „als Platz zum Löschen, Lagern und Transport von Sprengstoffen und Kriegsgerät“ zugestanden, obwohl der Danziger Senat unter Senatspräsident Heinrich Sahm von Anfang an dagegen protestiert hatte. Unter hohen Kosten, an denen sich Danzig wider Willen beteiligen musste, wurde unmittelbar neben dem Hafeneingang an der Stelle des vielbesuchten Seebades ein Hafenbecken ausgehoben. Dazu wurden entsprechende Lagerschuppen errichtet und ein Anschluss an das Danziger Eisenbahnnetz geschaffen.

Freie Stadt Danzig

Freie Stadt Danzig

Die Schleswig-Holstein (im Vordergrund rechts)

In der Folge kam es zu zwei Vorfällen, die die „Affäre Westerplatte“ ausmachten. Der Vertrag von Versailles räumte der polnischen Seite die Benutzung des Danziger Hafens als „port d’attache/Heimathafen“ für ihre Kriegsschiffe ein. Als am 14. Juni 1932 ein Flottenbesuch britischer Zerstörer stattfand, verweigerte jedoch der Danziger Senat der polnischen Marine das Recht, auch eines ihrer Kriegsschiffe dort anlegen zu lassen. Als Antwort darauf lief der polnische Zerstörer ORP Wicher, ohne den Senat wie gewöhnlich zu benachrichtigen, im Danziger Hafen ein. Im Anschluss kam es zu gegenseitigen Höflichkeitsbesuchen zwischen dem polnischen und britischen Offizierskorps. Überdies wurde die Wachmannschaft der Westerplatte in Alarmbereitschaft versetzt. Diese Machtdemonstration hemmte den Senat zunächst, die Rechte der polnischen Seite weiter zu beschneiden.

Zerschossener Wald auf der Westerplatte nach der Einnahme am 8. September 1939

Zum zweiten Teil der „Affäre Westerplatte“ kam es am 6. März 1933, nachdem der Danziger Senat vorher entgegen den Vertragsbestimmungen die Polen aus der bisher gemeinsam gebildeten Hafenpolizei ausgeschlossen hatte.

Polnische Verteidiger der Westerplatte kapitulieren

Als Reaktion darauf landete der polnische Truppentransporter ORP Wilia eine verstärkter Kompanie polnischer Marineinfanterie an und verstärkte somit entgegen den Vertragsbestimmungen die dortige Garnison. Der Völkerbund zwang Polen, diese Verstärkung zurückzunehmen.

Schleswig Holstein feuert auf die Westerplatte(Foto vom 1. September 1939)

Schleswig Holstein feuert auf die Westerplatte (Foto vom 1. September 1939)

Marschall Józef Piłsudski wollte mit dieser Aktion zwei Dinge erreichen:

  • Er wollte Hitler zu Gesprächen mit Polen geneigt machen und
  • vor allem die Danzig regierende Deutschnationale Volkspartei schwächen, da diese eine starke antipolnische Einstellung besaß und vehement revisionistische Forderungen erhob.
  • Die Aktion hatte jedoch ein für Piłsudski unerwartetes Ergebnis: Mit der Wahl vom 28. Mai 1933 erlangten die Nationalsozialisten (NSDAP) im Volkstag mit 50,03 % der Stimmen die absolute Mehrheit und ab Juni 1933 hatte Danzig eine nationalsozialistische Regierung.

In Gdynia (Gdingen), das im Gegensatz zur Westerplatte im 1920 eingerichteten Polnischen Korridor lag, baute Polen zu gleicher Zeit einen eigenen Industrie- und Militärhafen aus.

Die polnische Marineinfanterie hatten im März 1933 begonnen, das Munitionslager auf Danziger Gebiet zu befestigen. Auf eine entsprechende Beschwerde der Freistadt verfügte der Völkerbund, dass Polen dieses Vorhaben aufzugeben und die erbauten Feldbefestigung zu schleifen habe. Die polnische Seite fügte sich zunächst der Anordnung. Sie schuf aber in den kommenden Jahren durch Abreißen alter Bauten und den Bau neuer Unterkunfts- und Wachhäuser mit in den Kellergeschossen vorbereitete MG-Stellungen ein befestigtes Verteidigungssystem. Das geschah heimlich – hauptsächlich nachts – in der Zeit von 1933 bis 1936 unter Leitung von Major (Ing.) Mieczysław Kruszewski, dem Chef der Befestigungsabteilung der Marine.
Nachdem Deutschland ab Mitte 1935 in mehreren Fällen den Vertrag von Versailles und andere internationale Verträge gebrochen hatte, vergrößerte sich insbesondere durch die deutschen Besetzung der sogenannten Rest-Tschechei das Misstrauen der deutschen Nachbarstaaten zu Deutschland.

Die Polen fingen an, sich in Danzig auf einen deutschen Angriff gegen die polnische Befestigung auf der Westerplatte einzurichten.

Im März 1939 wurden die Befestigungen weiter verstärkt und heimlich die Stärke der Besatzung bis zum 31. August auf etwa 218 Mann erhöht. An Bewaffnung waren ein 7,62-cm-Feldgeschütz, zwei 3,7-cm-Pak, 18 schwere und 23 leichte Maschinengewehre sowie Gewehre, Pistolen und Handgranaten vorhanden.

Der Auftrag für die Besatzung lautete ursprünglich, im Falle eines deutschen Angriffs die Stellung sechs Stunden lang zu halten. Bis dahin würden polnische Truppen in Danzig eingedrungen sein und die Besatzung befreit haben.

Dieses Versprechen hatte Oberst i. G. Hoszowski der versammelten Mannschaft bei einem Besuch im Sommer 1939 gegeben. Die Lage hatte sich jedoch inzwischen geändert. Am 31. August hatte Oberstleutnant Sobocinski, Leiter der Militärabteilung bei der polnischen Botschaft in Danzig, die Westerplatte besucht und den Kommandanten Henryk Sucharski über die aussichtslose Lage der Verteidiger informiert. Das zum Entsatz der Westerplatte geschaffene Einsatzkorps, bestehend aus der 13. und 17. Division der Pommern-Armee, war aufgelöst worden; die beiden Divisionen waren am 31. August in die Gegend von Skierniewice zurückgezogen worden. Das der Besatzung gegebene Versprechen konnte also nicht eingehalten werden. Sobocinski befahl, das Durchgangslager sollte zwölf statt der zuvor befohlenen sechs Stunden Widerstand leisten. Diese Informationen behielt der Kommandant für sich.

Am 25. August lief die als Schulschiff eingesetzte „Schleswig-Holstein“ zu einem angeblichen friedlichen Besuch in Danzig ein. Sie hatte unter anderem den Auftrag, bei Kriegsbeginn die Westerplatte zur erobern. Die ersten Pläne für den Überfall auf Polen sahen den 26. August 1939 als Stichtag vor. Am 24. August 1939 wurden deutsche Marinestoßtruppsoldaten (MSK-Soldaten) auf Boote der 1. Minensuchflottille aufgenommen und am Abend in Höhe von Stolpmünde auf hoher See auf das als Schulschiff dienende Linienschiff Schleswig-Holstein überbracht. Dies geschah, um den beabsichtigten Einsatz der Marinestoßtruppkompanie MSK geheim zu halten. Sie bestand aus vier Offizieren, einem Arzt und 225 Mann. Der Kommandant der „Schleswig-Holstein“Kapitän zur See Gustav Kleikamp lief am Vormittag des 25. August nach Anmeldung bei den polnischen Hafenbehörden zu einem angeblichen Freundschaftsbesuch den Danziger Hafen in dem der Westerplatte gegenüberliegendem Stadtteil Neufahrwasser an. Der Kapitän empfing hohe Würdenträger aus Danzig, darunter auch den Völkerbundskommissar Carl Jacob Burckhardt, den deutschen Vizekonsul und den polnischen Gesandten auf seinem Schiff. Die in feldgrau gekleideten Soldaten des MSK waren unter Deck versteckt worden. Am Nachmittag des 25. August kamen Generalmajor Eberhard und sein Stabsoffizier zur Lagebesprechung an Bord, um über das geplante Vorgehen bei der Einnahme der Westerplatte zu beraten. Den um 15:02 Uhr erteilten Befehl zum Angriff am folgenden Tag nahm Hitler um 20 Uhr wieder zurück, nachdem er vom britisch-polnischen Beistandspakt und Mussolinis Nichtbeteiligung an einem Krieg erfahren hatte. Am 28. August erhielt Kapitän Kleikamp vom Danziger Gauleiter Albert Forster scharfe Luftaufnahmen der Westerplatte.

Am 31. August kam der verschlüsselte Funkspruch mit der Aufforderung, um 4:45 Uhr Polen anzugreifen. In der Nacht zum 1. September verholte die „Schleswig-Holstein“ an eine andere Stelle des Hafenkanals, etwa 400 Meter von der Westerplatte entfernt, um ein besseres Schussfeld auf die Westerplatte zu haben. Die Lage und Stärke der polnischen Befestigungen waren der deutschen Seite nicht bekannt. Sie konnten von der „Schleswig-Holstein“ auch nicht eingesehen werden.

In der Nacht zum 1. September wurden die MSK-Soldaten ausgebracht, damit sie sich zum Angriffsbeginn vor der Festung in Position bringen konnten. Um 4:47 Uhr begann der Angriff, der den Beginn des Überfalls auf Polen darstellt. Nach einem Feuerschlag der Schiffsartillerie der „Schleswig-Holstein“ von der Landseite her griff die Marinestoßtruppkompanie unter Oberleutnant Henningsen mit zwei Infanteriezügen und einem Pionierzug an und einem Beobachtungstrupp unter der Leitung von Leutnant Harny. Weiter stand die polnische Garnison unter Feuer der SS-Heimwehr Danzig sowie von Leutnant Hartwig, der das Kommando über den Maschinengewehr-Zug auf dem Linienschiff innehatte. Die Westerplatte wurde aber hartnäckig verteidigt. Während der Kämpfe wurde Oberleutnant Henningsen tödlich verwundet, Oberleutnant Schug übernahm das weitere Kommando. Offensichtlich war der Angriff schlecht vorbereitet gewesen, denn den polnischen Verteidigern gelang es, trotz des vernichtenden Artilleriebeschusses der Schleswig-Holstein, den Angriff der MSK aufzuhalten und auch den Vorstoß der Pioniereinheit auf dem Landweg.

Der erste Angriff blieb unter schweren deutschen Verlusten im Abwehrfeuer liegen. Die Verluste der MSK beliefen sich auf 13 Tote und 58 Verwundete, von denen am folgenden Tag noch vier weitere starben. Insgesamt wurden die Verluste auf 40 bis 50 Tote geschätzt. Die polnischen Verteidiger hatten mit Wojciech Najsarek ein Todesopfer und sieben Verletzte zu beklagen, von denen drei in den folgenden Tagen starben. Nachdem auch am zweiten Kriegstag die Verteidiger die deutschen Angriffe hatten abwehren können, wurden Bombenangriffe angefordert, die am 2. September durch Stuka-Verbände erfolgten.

Am Abend des 2. Septembers wurde zwischen 18:05 Uhr und 18:45 Uhr ein Angriff mit Sturzkampfflugzeugen auf die Westerplatte geflogen. Etwa 60 Flugzeuge des Schlachtgeschwaders 2 „Immelmann“ griffen mit Sprengbomben und Bordwaffen an, richteten schwere Schäden an den Befestigungen an und demoralisierten die Besatzung.

Der Kommandant, Major Henryk Sucharski, schrieb in seinen Erinnerungen, dass die Besatzung einem unmittelbar folgenden Angriff wohl nicht hätte standhalten können, zumal auch die Kommunikationswege zerstört worden waren. Wegen der mangelnden Abstimmung zwischen den deutschen Verbänden blieb jedoch ein anschließender Infanterieangriff aus. Inzwischen war zur Verstärkung eine Pionier-Kompanie der Wehrmacht herangebracht worden, die von Oberstleutnant Henke geführt wurde. Dieser riet von einem weiteren Angriff ab, solange man nicht die Feindlage erkundet habe.

Beschuß und Bombardement der Westerplatte zogen sich bis zum 7. September hin, an dem noch eine (erfolglose) bewaffnete Aufklärung stattfand. Erst nachdem die Verteidiger diesen Vorstoß zum Stehen gebracht hatten, kapitulierten sie. Vor den abziehenden polnischen Soldaten salutierten deutsche Offiziere, dem Kommandanten wurde der Säbel zurückgegeben „mit dem Recht, ihn während der Gefangenschaft zu tragen“.

Der Funker Kazimierz Rasiński wurde nach einem brutalen Verhör, in dem er sich weigerte, Funkcodes zu verraten, ermordet.

Die polnischen Verluste waren in Anbetracht des schweren Feuers durch 28-cm- und 15-cm-Schiffsgeschütze und des Angriffs durch Flugzeuge relativ gering: Eine polnische Quelle beziffert sie auf 15 Gefallene, 13 Schwer- und 25 bis 40 Leichtverwundete. Die Anzahl der während des eine Woche dauernden Angriffs auf die Westerplatte gebundenen deutschen Soldaten wird auf 3400 geschätzt.

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One response to “Lügen-BRD jauchzt im Jubelchor: Deutsche tragen die Erbschuld für alle Kriege auf der Welt! Und für alle Judenmorde an den Judenknäblein (außer Moses)!”

  1. WEISSE WÖLFE says :

    Hat dies auf Manfred O. rebloggt.

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