Warum die BRD heute den 17. Juni – und die fortbestehende DDR haßt!

Datei:Bundesarchiv Bild 175-14676, Leipzig, Reichsgericht, russischer Panzer.jpg

„Das war ja hier alles voller Leute, die eben die Forderungen kundtaten. Da hieß es: Morgen früh, 7 Uhr, Strausberger Platz – Generalstreik. Oder: Es hat keinen Zweck – der Spitzbart, der muß weg.“

  • Klaus Gronau, Zeitzeuge aus Berlin

17. Juni
Der vergessene Nationalfeiertag

+++ Über den 17. Juni 1953 wird in der LÜGENPRESSE seit je her FALSCH BERICHTET +++

Richtig ist, daß eine Abstimmung mit den Füßen stattfand, die sich bis zum „Mauerbau“ am 13. August 1961 auch für die faschistische und imperialistische BRD zu einer großen Gefahr auswuchs. Deswegen vereinbarte sie gegen harte West-Devisen und Lieferung eines besonders korrosionsresistenten und durchschnitt-resistenten Stacheldrahtes aus Spezialstahl (kostenfrei für das „kommunistische Regime“) durch das Essener Stahlunternehmen KRUPP STAHL.

Richtig ist, daß in der DDR durch die irrsinnigen Vorgaben des „Spitzbartes“ in den propagandistisch aufgeblasenen Produktionsnormen für die Volkseigenen Betriebe (VEB) ein irrsinniger Leistungsdruck aufgebaut wurde; die DDR stand damals hinter dem vom CIA gesteuerten Wirtschaftswunderland BRD kläglich zurück. So sah sich die im Hotel Lux in Moskau unter Stalin handverlesene Mannschaft für ein demokratisches Deutschland DES VOLKES mit VOLKSPOLIZEI und VOLKSARMEE und VOLKSEIGENEN BETRIEBEN „gefangen in der rhetorischen Abwehr-Sprechblase, in Kürze einen mit der BRD vergleichbaren Boom zu erzeugen.

Unterschrift von Josef Stalin – DER STÄHLERNE

Josef Stalin – Geburtsname Iosseb Bessarionis dse Dschughaschwili – wurde von Lawrenti Beria vergiftet und am 5. März 1953 tot aufgefunden!

Seit dem März 1953 stand der „Ostblock“ natürlich unter Hochspannung. Mit dem Mord an Stalin war ein personelles Vakuum entstanden, das der Nachfolger Nikita Sergejewitsch Chruschtschow nur durch Gebell und Effekthascherei ansatzweise kaschieren konnte.

Sein Sohn Sergej Chruschtschow war in der Sowjetunion Raumfahrtingenieur und lebt heute in den USA.

Die CIA nutzte diese Schwäche der UdSSR und schickte ihre Agenten als bezahlte Dauerdemonstranten auf die Straße. Bitte nachdenken: welche Eltern können ihre Kinder tagelang unbeaufsichtigt lassen und auf Einkommen aus Erwerbstätigkeit, sowie Einkäufe von Lebensmitteln, deren Zubereitung, Wäsche der Kinder waschen usw. verzichten? Das geht alles so nicht, das können nur Angehörige der Geheimdienste, in der Regel auch noch Singles…

Als Folge einer Parteireform und seiner Annäherung an die Bundesrepublik Deutschland verlor er viele seiner Anhänger, wurde 1964 von Leonid Breschnew gestürzt und 1966 aus dem Zentralkomitee ausgeschlossen.

Lëtzebuergesch: Eng geschnidde Foto vum Joseph Stalin während der Konferenz vun Teheran. An der ganzer Foto setzt hien nieft dem Franklin D. Roosevelt an dem Winston Churchill an der Portikus vun der russescher Botschaft.

  • Von 1922 bis 1953 war Stalin der Generalsekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei der Sowjetunion (KPdSU),
  • ab 1941 Vorsitzender des Rates der Volkskommissare (Regierungschef),
  • ab 1946 Vorsitzender des Ministerrats der UdSSR und
  • in den Jahren 1941 bis 1945 Oberster Befehlshaber der Roten Armee – der „Generalissimus“.

Bis 1990 war der 17. Juni Nationalfeiertag in Deutschland. Der Tag, an dem des Volksaufstands in der DDR im Jahr 1953 gedacht wurde. Heute erinnert nur noch wenig an diesen besonderen Tag der deutschen Geschichte, was die Verbände der „Opfer des DDR-Regimes“ beklagen.

Der Spitzbart – damit war Walter Ulbricht gemeint, der dem Zentralkomitee der SED vorstand.

Kurz vor dem Aufstand im Juni 1953 hatte Ulbricht „die Arbeiter noch provoziert; zynisch begründete er die Forderung“ nach höheren Leistungen:

„Das Glück besteht eben nicht mehr darin, daß einem die Filzlatschen – nicht wahr – entgegengebracht werden.“

  • Walter Ulbricht im Jahr 1953, Vorsitzender des Zentralkomitees der SED
Datei:Stamp Germany 2003 MiNr2342 17. Juni.jpg

Briefmarke der Deutschen Post AG aus dem Jahre 2003, 50. Jahrestag des Volksaufstandes in der DDR am 17. Juni 1953

Klaus Gronau ist heute 80 Jahre alt – als 16jähriger war er an den Protesten im Juni 1953 in Berlin beteiligt. Mit anderen Zeitzeugen und Interessierten ist er zu einer kleinen Gedenkfeier vor dem heutigen Bundesfinanzministerium gekommen – seit wenigen Jahren heißt dieser Ort Platz des Volksaufstands von 1953.

„Ich denke, der 17. Juni ist ein revolutionärer Tag in der deutschen Geschichte, ein einmaliger Tag. Es gab damals viele Opfer. Und dieser Tag wird meiner Meinung nach viel zu unwürdig begangen. Das offizielle Gedenken der Politik, das nennen wir manchmal schon „Kranzabwurf-Gedenken“, denn wenn die Veranstaltung nach einer Stunde vorbei ist, ist auch der Gedenktag wieder vergessen.“

  • Hugo Diederich, Geschäftsführer der Vereinigung der Opfer des Stalinismus

Daß seit 1990 nicht mehr der 17. Juni, sondern der 3. Oktober der Tag der deutschen Einheit ist, damit haben sich die meisten Vertreter von Opferverbänden abgefunden.

Doch die Politik sollte sich zumindest dafür einsetzen, daß der 17. Juni weiterhin als Gedenktag in Kalendern genannt und damit in Ehren gehalten wird.

An diesem Punkt blickt Hugo Diederich, Geschäftsführer der Vereinigung der Opfer des Stalinismus, wie schon beim Volksaufstand 1953 nicht durch:

  • während dieser von der CIA organisiert und durch Propagandasendungen im RIAS BERLIN mit dem Intendanten, DEM JUDEN und „Holocaustüberlebenden“ (noch einer :-))) ) Hans Rosenthal (Mitglied im Direktorium des Zentralrats der Juden NOCH in Deutschland)
Datei:Hans Rosenthal Autogrammbild.jpg

So, wie sich jeder einen typischen Geldjuden vorstellt: ROLEX-Uhr, Nadelstreifen-Anzug wie ein Zuhälter vor einem jüdischen Kinderpuff (Synagoge der Israelitischen Schwanzlutscherkultusgemeinde)… Hans Günter Rosenthal mit den für askeNAZIsche Juden typischen abstehenden Ohren, Hakennase, asymmetrische Augen – hier fast wie Karl Dall!

  • Hans Rosenthal wuchs in einer jüdischen Familie in Berlin-Prenzlauer Berg (Winsstraße 63) auf und erlebte als Kind die wachsende antisemitische Verfolgung durch den Nationalsozialismus.
  • Sein Vater Kurt Rosenthal (20. November 1900 – 17. September 1937) starb 1937 an Nierenversagen, nachdem er kurz zuvor als „Nichtarier“ von der Deutschen Bank entlassen worden war. (Jude = Geld = Bankier oder Investmentbankier!)
  • Seine Mutter Else Rosenthal geb. Isaac (10. März 1899 – 8. November 1941) erlag 1941 einem Krebsleiden (Darmkrebs).
  • Nach dem Tod der Mutter kam er mit seinem Bruder Gert (26. Juli 1932[2] – 22. Oktober 1942) in ein Waisenhaus und bekam den Zwangsnamen Hans Israel Rosenthal.

Was ist daran abnormal im Nationalsozialismus, das auch jüdische Vollwaisen in ein Waisenhaus kommen. Wohin sonst? In ein KonzentrationsLager für jüdische Kinder?

Bitte die Beweise, lieber Zentralrat der Schwanzlutscher von Kindern!

„Es gibt nicht nur ein Feiern, es gibt auch ein Gedenken. Müssen wir nicht immer darauf hinweisen, wie wir unsere Demokratie verteidigen müssen, daß wir dafür auch Opfer bringen müssen?!“

  • Hugo Diederich, Geschäftsführer der Vereinigung der Opfer des Stalinismus
Gedenkfeier zum ehemaligen Nationalfeiertag | Bild: BR/Hans-Joachim Vieweger

Das sehen die Teilnehmer der kleinen Gedenkveranstaltung vor dem Finanzministerium ebenfalls so – dort versteckt hat die imperialistische und faschistische BRD, die 82 Millionen Menschen zu Arbeitssklaven für 130 Milliardäre gemacht hat, ebenfalls so.

Das sehen die Teilnehmer der kleinen Gedenkveranstaltung vor dem Finanzministerium ebenfalls so – dort versteckt hat die imperialistische und faschistische BRD, die 82 Millionen Menschen zu Arbeitssklaven für 130 Milliardäre gemacht hat, ebenfalls so.

Demonstranten werfen am 17.6.1953 in Berlin mit Steinen nach russischen Panzern.

Demonstranten werfen am 17.6.1953 in Berlin mit Steinen nach russischen Panzern

Die Ausbeutung durch die Knochenschinder, die das KaZett Auschwitz-Birkenau und andere KonzentrationsLager eingerichtet haben inklusive Entsorgung von Krankheitserregern in Gaskammern mit Blausäure-Begasung geht heute „mit Volldampf aus Atomstrom“ aus den neuen Hinrichtungsstätten für das Deutsche Volk unvermindert fort.

„Wir haben heute an die zahlreichen Männer und Frauen zu denken, die für ihre Freiheit und ein freies Leben in der DDR gekämpft haben: Hier wurde von Hunderttausenden, die damals aufgestanden sind, klar gesagt: Diktatur – mit uns nicht. Ich denke, dass geschichtlich gesehen der 17. Juni 1953 mit dem Fall der Mauer einfach zusammengehört und das Ganze nicht trennbar ist“, so Hugo Diederich.

Auf dem Gebiet der ehemaligen Sowjetunion wirkt die jahrzehntelange Glorifizierung Stalins durch einen in der sowjetischen Geschichte einzigartigen Personenkult bis heute nach.

Nach Stalins Tod leitete sein Nachfolger Nikita Chruschtschow mit der Entstalinisierung eine öffentliche Abrechnung mit Stalins Person und Wirken ein, die von späteren Regierungen nicht fortgeführt und teilweise zurückgenommen wurde.

Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes Lewada-Zentrum zu Stalin – 63 Jahre nach dem Meuchelmord durch Beria!

Zwar waren die Arbeiten des „unabhängigen“, in Wahrheit jedoch von der CIA finanzierten „Agency der Vereingten Staaten im Ausland“ mit rechtextremer Vorsicht zu genießen. Doch auf Grund eigener Gespräche in St. Petersburg und in Moskau mit Russen besteht in der Tat die Beliebtheit von Stalin fort. Und das um so mehr bei Schülern, die den negativen Schilderungen im Geschichtsunterricht und im übrigen Unterricht skeptisch gegenüber stehen; hier geht es also nicht um Propaganda von Wladimir Putin für einen Glorienschein um Stalin. Ganz im Gegenteil, die Regierung von Einiges Rußland arbeitet ohne Weichzeichner in der Geschichte. Doch die Jugend bewertet die kritische Lehrmeinung in den Schulen als zu übertrieben und tendiert zu einem Geschichtsbild von Stalin, das mehr ausgewogen ist.

Im März 2016 ergab eine Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes Lewada-Zentrum zur Einstellung der befragten Einwohner Rußlands zu Stalin:

37 % positiv, 32 % gleichgültig, 17 % negativ.

  • Am 5. September 2016 wurde das Meinungsforschungsinstitut durch russische Behörden als „ausländischer Agent“ eingestuft.
    • Nach der offiziellen Begründung erhalte das Lewada-Zentrum Gelder aus dem Ausland, vornehmlich aus den Vereinigten Staaten.
    • Die Einstufung erfolgte auf Bitte der Bewegung „Anti-Maidan“, die dem Lewada-Zentrum vorwarf, über den Kontakt mit der University of Wisconsin–Madison im Auftrag der Vereinigten Staaten zu agieren.
    • Der Direktor Lew Gudkow bezeichnete die Anschuldigungen als Verleumdung.
    • Das Institut arbeite mit verschiedenen Forschungsinstituten zusammen, bei der Zusammenarbeit mit der Universität in Madison ginge es zuletzt um die Erforschung der Lebensbedingungen von Familien in Rußland.
  • Das Institut erhält nach eigenen Angaben seit einer ähnlichen Untersuchung im Jahr 2013 keine ausländische Förderung. Gudkow kündigte an, er wolle gegen den Beschluß vorgehen. Die zwei Wochen vor der Parlamentswahl getätigte Einstufung als „ausländischer Agent“ verhindere unabhängige Meinungsforschung und sei eine Form der politischen Zensur, so Gudkow.
    • Die Entscheidung führte er auf eine Lewada-Umfrage zurück, die einen deutlichen Rückgang in der Wählergunst der Partei Einiges Rußland im August 2016 verzeichnete.
  • Inzwischen wurde die Tätigkeit des Zentrums eingestellt.

Auftragsmorde von Stalin – natürlich eine geschichtliche Tatsache. Aber…

… was werden „wir“ unternehmen, wenn wir die Macht in der besatzungsrechtlichen Ordnung (Art 79 GG) BLUBBBBBERREPUBLIK DEUTSCHLAND mit dem weitgehend jüdischen Staatsschauspieltruppe und der Kotztütenblaulichttruppe übernommen haben?

Bei völkerrechtlichen Verträgen, die eine Friedensregelung, die Vorbereitung einer Friedensregelung oder den Abbau einer besatzungsrechtlichen Ordnung zum Gegenstand haben …, genügt zur Klarstellung, daß die Bestimmungen des Grundgesetzes dem Abschluß und dem Inkraftsetzen der Verträge nicht entgegenstehen, eine Ergänzung des Wortlautes des Grundgesetzes, die sich auf diese Klarstellung beschränkt.

Art 79 GG

Der Stalin-Enkel Jewgeni Dschugaschwili klagte gegen die russische Zeitung Nowaja Gaseta, die 2009 über Stalins Massenmorde geschrieben hatte. Um „Ehre und Würde“ des Diktators wiederherzustellen, klagte der Enkel auf Unterlassung und ein Schmerzensgeld von 10 Millionen Rubel (220.000 €).

  • Er verlor im Oktober 2009 den Prozeß am Moskauer Basmanny-Gericht, das sonst eher durch Verfolgung von Regimekritikern bekannt ist.

Da tausende Auftragsmorde belegt sind, dürfen die Medien darüber berichten.

Der Prozeß und sein Zustandekommen wurde unterschiedlich kritisiert; die Menschenrechtsorganisation Memorial nannte seinen Ausgang einen „Sieg der Vernunft“.

Fakt bleibt, daß die Beamten ohne Amtsausweis und Amtssiegel in den beschlagnahmten Behörden des Deutschen Reichs herumfuchteln und Deutsche Nationale verfolgen.

Im Original in der JÜDISCHEN ALLGEMEINEN erschienen: die Judenvotze und „Hure von Babylon“ im Brüsseler Gangbangschuppen und Kinderpuff

  • Dadurch werden wirtschaftliche Existenzen zerstört.
  • Eigentum wird von Uniformierten ohne die völkerrechtlich zwingende LEGALISATION (wird gerne und bewußt mit LEGITIMATION vermischt und begrifflich ins Gegenteil verkehrt!) „beschlagnahmt“ und „sichergestellt“ – im Klartext begehen sie Diebstahl und gegebenenfalls Hehlerei.
  • Auf Grund der Exekutive der Kotztütenblaulichttruppe können Schein-Richter am Amtsgericht Beschlüsse fassen und umsetzen. Das geht nur mit dieser korrupten Schwanzlutscherpolizei.

Die BRD GmbH jedenfalls hat Angst vor dem Volk. Deswegen wird das Thema Volksaufstand, und inzwischen auch das ebenfalls von der CIA koordinierte Überlaufen des gesamten StaSi-Apparates zur BRD in 1988 bis 1990 so gut wie möglich versteckt.

In Dresden-Neustadt wurde eine Eisentafel vor dem Haupteingang mit der Erinnerung an die Stürmung des Zuges aus der Botschaft mit Fahrt in die DDR inzwischen wieder entfernt.

Deswegen hat sie im Grundgesetz, der besatzungsrechtlichen Ordnung für immer das Selbstbestimmungsrecht des Deutschen Volkes ausgeschlossen in Art 146 GG. Zudem mißtraut sie ihm, weil sie anders als in Frankreich und Amerika verbietet, den Präsidenten in Direktwahl zu bestimmen.

Stattdessen wird ein Clown aus der Staatsschauspieltruppe selektiert wie jetzt wieder der Jude Stein Meir! Sie alle fürchten DAS VOLK und den VOLKSAUFSTAND!!!

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One response to “Warum die BRD heute den 17. Juni – und die fortbestehende DDR haßt!”

  1. WEISSE WÖLFE says :

    Hat dies auf Manfred O. rebloggt.

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