Wie verdienen Reiche eigentlich ihr Geld? Indem sie die Armen daran hindern, reich zu werden!

Warum Du nie reich sein wirst – 31 knallharte Gründe

Wie verdienen Reiche eigentlich ihr Geld?

Indem sie die Armen daran hindern, reich zu werden!

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Vor allem HARTZ IV Kunden und Scheinasylanten gehen bei ALDI einkaufen. Reicher allerdings auch. Denn da, wo der Reiche auch nur einen Cent sparen kann, wächst sein Reichtum. DURCH SPAREN!

  • Ohne Knete keine Fete.
  • Ohne Moos nix los.
  • Hast Du nichts, bist Du nichts…

Viele dieser Volksweisheiten ließen sich noch zusammenstellen. Dennoch hat das Volk nichts daraus gelernt. Denn es leben im Besatzungsknast BRD Millionen „Kunden des JobcENTER“, das für die Generation 50plus auch noch „Visionen“ tatsächlich als Schulungsprogramm verkauft.

60jährige sollen erfolgreich in den Arbeitsmarkt als Toilettenputzmänner oder Mülleimerleererinnen integriert werden zu fürstlichen Salären von 9,01 Euro pro Stunde.

Neben den Erwerbsfähigen ohne sozialversicherungspflichtige Beschäftigung gibt es immer noch Millionen Erwerbstätige. Diese spucken in ihre Hände und steigern tatsächlich das Bruttosozialprodukt – sollte man meinen.

Die Wirklichkeit sieht seit Jahrhunderten dergestalt in dem so bezeichneten Gebiet „Deutschland“ aus, daß 130 Milliardäre das Wirtschaftsgebiet kontrollieren – und zwar jenseits beliebiger politischer Strukturen.

Egal ob Monarchen (Könige, Kaiser, Fürsten…) oder Diktatoren (Hitler bis 1945, Stalin ab 1945 in Mitteldeutschland) oder „Demokraten“ als Staatsschauspieltruppe an der kurzen Leine geführt werden: im Mitmachzirkus trottet das Millionenheer der Armen herum wie Maultiere.

ZEIT NR. 11/2014

Dieses Millionenheer der derzeit 82 Millionen Armen in der BRD hat sich damit abgefunden, daß Armut adelt.

Denn es entspricht den Tatsachen, daß über die Jahrhunderte hinweg niemand reich werden konnte. Denn dieser vorwiegend aus Juden bestehende Klub der Milliardäre hindert die Armen daran, reich zu werden!

Der Jude aber trötet noch vor aller Augen und Ohren, wie schön es wäre, wenn er einmal reich wäre…

  • Ivan Rebroff zum Beispiel, ein singender Jude, der sogar eine Synagoge stiften will und sich ein Steinhaus errichten möchte. Damit seine Judendame beeindruckt ist und ihn „liebt“…

Ivan Rebroff – Wenn ich einmal reich wär Dornbirn 2002

WENN ICH EINMAL REICH WÄR
SONGTEXT

Wenn ich einmal reich wär‘

o je wi di wi di wi di wi di wi di wi di bum

alle Tage wär‘ ich wi di bum

wäre ich ein reicher Mann!
Brauchte nicht zur Arbeit

o je wi di wi di wi di wi di wi di wi di bum

wäre ich ein reicher wi di wam
ei del dei del ei del dei del Mann.

Ich bau‘ den Leuten dann ein Haus vor die Nase

hier in die Mitte uns’rer Stadt

mit festem Dach und Tür’n aus geschnitztem Holz.
Da führt ’ne lange
breite Treppe hinauf

und noch eine läng’re führt hinab

so ein Haus
das wär‘ mein ganzer Stolz.
Mein Hof wär‘ voll von Hühnern
Gänsen und Enten

und was da sonst noch kräht und schreit.
Alles quakt und schnattert so laut es kann.
Das ist ein Quak und Quiek und Tüt
Kikeriki

ja
ein Spektakel weit und breit!
Und jeder hört: hier wohnt ein reicher Mann.

Wenn ich einmal reich wär‘

o je wi di wi di wi di wi di wi di wi di bum

alle Tage wär‘ ich wi di bum

wäre ich ein reicher Mann!
Brauchte nicht zur Arbeit

o je wi di wi di wi di wi di wi di wi di bum

wäre ich ein reicher wi di wam
ei del dei del ei del dei del Mann.

Mein Weib stolziert herum
beladen mit Geschmeide
und aufgedonnert wie ein Pfau.
Sie zu sehen ist eine wahre Pracht.
Die feinsten Delikatessen läßt sie sich servieren

spielt sich auf als „Gnädige Frau“

scheucht das Personal bei Tag und Nacht.
Ich hätte Zeit und könnte endlich zum Beten
oft in die Synagoge gehn.
Ein Ehrenplatz dort wäre mein schönster Lohn.
Mit den Gelehrten diskutier ich die Bibel

so lange bis wir verstehn

ach
das wünschte ich mir schon!

Wenn ich einmal reich wär‘

o je wi di wi di wi di wi di wi di wi di bum

alle Tage wär‘ ich wi di bum

wäre ich ein reicher Mann!
Brauchte nicht zur Arbeit

o je wi di wi di wi di wi di wi di wi di bum

Herr
du schufst den Löwen und das Lamm

sag‘ warum ich zu den Lämmern kam?
Wär‘ es wirklich gegen deinen Plan

wenn ich wär‘ ein reicher Mann?

Der Jude unterscheidet also galant zwischen den Lämmern (siehe das christliche Osterlamm, das geschlachtet oder geschächtet wird…) und den Löwen. Etliche Juden heißen Löw oder ähnlich, nur so am Rande.

Generell hält es DER JUDE für sein Recht, reich zu sein oder zu werden. Denn das ist der Plan, ausweislich Jude Rebroff.

Der Jude Karl Heinrich Marx, nach dem der Marxismus benannt wurde – oder vielmehr die russische Version als Marxismus-Leninismus – schrieb in den Feuerbachthesen, daß es nicht darauf ankomme, die Welt zu interpretieren, sondern sie zu verändern. Genau da hakt es. Alle Ideologien des 20. Jahrhunderts traten auf den Plan, die Welt zu verändern – doch das Milliardenheer der Proletarier blieb weiterhin in Armut…

Warum ist das so? Ganz einfach, weil sie entweder bewußt oder auch unbewußt Verträge mit den Herren abschließen. Sklavenverträge. Alle Verträge, die darauf hinaus laufen, auf Dauer Schuldverhältnisse aufrechtzuerhalten oder Zinszahlungen auf Dauer zu generieren, sind solche Unterwerfungsgesuche. Tatsächlich ist nicht jeder würdig, daß er unter das Dach eines Reichen eingehe, um Geld zu leihen. Viele schmeißt die SCHUFA sofort raus – zu viele Kreditanfragen und Kreditablehnungen senken den SCORE-Wert so drastisch. Hinzu kommen noch Wohngegenden, die nachweislich in der Statistik eine hohe Ausfallquote garantieren – nach der Wahrscheinlichkeitsrechnung.

Die Welt verändern?

Machen wir uns nichts vor: erfahrungsgemäß bleibt die Lebenszeit-Spanne eines Menschen begrenzt. Daher macht es faktisch null Sinn, die Welt zu verändern. Nehmen wir an, in 25 Jahren würde die Welt verändert. Und dann?

Was konkret soll diese Veränderung sein? Da hört es schon gleich auf! Welche Wünsche, die sie heute haben, werden wie noch in 25 Jahren haben? In 25 Jahren haben Sie nicht nur andere Wünsche, sondern auch ganz andere Nöte, und vielleicht leben Sie dann bereits in einem Pflegeheim, weil Demenz eingetreten ist…

Zwei Wege, das Geldproblem aus der Welt zu schaffen!

Der erste Weg, der zunehmend sich verbreitet: Minimalismus.

Diese Menschen überlegen, ob ihnen Güter und Annehmlichkeiten des Lebens überhaupt die Freiheiten bringen, die sie vorher erwartet haben. Wer viele Güter anhäuft und ständig Neuware kauft, der muß auf der anderen Seite logisch das Geld durch Arbeit verdienen – oder einen Karriereschritt hinlegen, der gar nicht auf ihn zugeschnitten ist.

Wer in Steinhäusern in der realen Steinzeit lebt (die sagenhafte Steinzeit in einem naturverbundenen Leben wird im Kontrast zur Abschreckung propagiert…), der zahlt entweder horrende Mieten plus Nebenkosten plus Energiekosten und Sonstwaskosten, oder er kauft ein Steinhaus für 600.000€ oder eine Millionen Euro und baut darauf eine zinsträchtige 30 Jahre-Finanzierung auf. Dazu kommt noch das passende Auto, gerne ein fabrikationsfrischer PKW…

Dieser Weg begründet de facto das Sklaventum.

Wer will, kann sogar in der BRD mit 300 Euro bis 500 Euro im Monat üppig leben. Was darüber an Geld bleibt, kann angespart werden.

Kleine Wohnung, alles entrümpeln, nur das Notwendige in der Wohnung! Niemand wird Ihre Archive bewundernd studieren, wenn Sie die Radieschen von unten wachsen sehen. Alles fliegt in die Müllverbrennung!

Damit ist das Geldproblem gelöst, denn die Krankenversicherung gibt es zumeist mit in dem Sparpaket.

Diese Lösung bietet sich für alle diejenigen an, die weiter nichts unternehmen wollen.

Der zweite Weg führt über die Börse und die Differenzgeschäfte.

Dieser Weg wird allerdings zunächst in die Verluste führen. Denn niemand wird auf Anhieb den perfekten Einstiegskurs finden und den perfekten Ausstiegskurs. Und selbst dann, wenn das Anfängerglück dem frischgebackenen Investor hold ist – dies trügt wie ein Irrlicht im Moor… Zu jedem Zeitpunkt können Preisfeststellungen erfolgen, die den Wert des Anlagevermögens halbieren oder vierteln. die Börse und die FOREX sind wie ein offener Tresor, in den jeder hinein langen darf – und sich bereichern darf. Wie jeder weiß, ist jedes elektronische Konto heute mit einer PIN oder Geheimzahl gesichert, und für Transaktionen benötigt der Kontoinhaber zumeist noch eine Freigabenummer.

Wichtig: dieser zweite Weg gehört zu den optionalen Möglichkeiten. Wer ein zufriedenes Leben führen will, kann entdecken, wie der Verzicht auf Konsum und die Nutzung der Möglichkeiten der Selbstversorgung (auch durch versteckte, verstreute und viele kleine Wildgärten) letztlich eine bessere Welt erzeugen. Da muß es vielleicht keine Vollzeitstelle mehr sein, sondern eine Halbtagsbeschäftigung… da bleibt dann Zeit für selbstbestimmte Betätigungen. Nun, das ist ein weites Feld. Also betrachten wir hier kurz den Geldmacherweg.

In der Lügenpresse und in den Aktienmagazinen – egal ob gedruckt oder digital – wird ständig irreführendes Material verbreitet. Zusätzlich wird die Angst geschürt vor einem Crash. Dadurch sollen die Massen abgelenkt werden, und gar nicht erst über die Börse nachdenken. Doch wie erwähnt, führen die jüdischen Börsen und das jüdische Geld (der US Dollar wird von der privaten Judenbank FEDERAL RESERVE SYSTEM an das U.S. GOVERNMENT gegen Zinsen verkauft) in ihrer Konstruktion dazu, daß Investoren massenhaft Geld verlieren müssen.

Dadurch finanziert sich letztlich auch die FED. Denn die FOREX-Kontrakte müssen oft länger als einen Tag gehalten werden – für große Investoren mit Billiarden und Trillarden ist das obligatorisch. Und dafür fällt SWAP an. Diese kann entweder zu Zinszahlungen an die FED führen, oder in wenigen Fällen auch zu Geldzahlungen; das hängt von den Leitzinsen ab. Es ist klar, daß die Superreichen diese Zinszahlungen, die sie leisten müssen, aus der Kursdifferenz bezahlen müssen, wenn sie bei der Auflösung ihrer Kontrakte mit Gewinn fahren wollen. Das bedeutet, daß der Kurs des Dollars gegen Euro entweder stark fallen muß oder stark steigen muß – weil das sonst nicht funktioniert.

Viele Menschen verbreiten, daß man an der Börse und der FOREX nur Verluste macht. Das stimmt vor allem für Kleinanleger. Die Gründe dafür werden auch andernorts im einzelnen näher beschrieben.

Doch was ist der Kern der Verluste? Die falsche Entscheidung!

Denn hätte der Anleger genau das Gegenteil gemacht, dann hätte er einen Gewinn erzielt. Die Kunst besteht also darin, eben genau dieses Gegenteil zu tun.

Wer bei Aktien nach einiger Zeit 30% Verluste gemacht hat, der hat eben eine falsche Entscheidung getroffen. Die meisten europäischen Anleger können nur LONG POSITIONEN eröffnen, das heißt, sie können nur Aktien kaufen, die sie dann später in der Hoffnung auf Kursgewinne wieder verkaufen.

Wer einen US amerikanisches Marginaccount hat, kann grundsätzlich ohne SCHUFA nicht nur Aktien kaufen, sondern zusätzlich diese Aktien automatisch bis zu 50% beleihen. Unter optimalen Bedingungen bedeutet das, daß jemand 100.000 Euro oder Dollar in Aktien investiert, und diese nochmals zum fast gleichen Betrag beleihen kann.

Aus eigenem Geld kauft er zunächst für 100.000 Euro oder Dollar Wertpapiere, und dann kann er aus der Beleihung nochmals rund 200.000 Euro oder Dollar investieren; die Kosten für die Zinsen sind recht niedrig. Natürlich kann die Börse fallen – oder genauer die Aktien im Depot. Wenn der Anleger sie nicht selbst ausreichend rechtzeitig verkauft, erledigt das das Computerprogramm des Brokers. Das wäre dann die üble Variante.

Unter günstigen Bedingungen unter steigenden Kursen steigt der Beleihungswert gleich mit. In Amerika gibt es nur diese Form der Altersvorsorge. Wer keine Aktien hat, kann es gleich vergessen. Dazu kommen noch Beschränkungen für den Intraday-Handel für Kleinkonten. Nur 3 Daytrades innerhalb von 5 Handelstagen sind erlaubt, sonst wird das Konto für 3 Monate gesperrt. Das dient zwar auch zum Schutz der Kleinanleger, aber eben auch vor zu vielen kleinen Orders am gleichen Tag mit zu vielen Trades in der gleichen Aktie. Weiterhin gilt: häufiges Hin und Her macht die Taschen leer…

Also, der Amerikaner muß langfristig Aktien oder Fonds halten, sonst geht gar nichts. Natürlich spielt der Einstiegszeitpunkt und Einstiegskurs immer eine Rolle, genau so wie beim Ausstieg. Doch das alles ist relativ. Mehr oder weniger ergibt sich aus der Funktionsweise des Kapitalismus, daß in Marktwirtschaften die Erträge aus Aktien höher als 8% pro Jahr liegen müssen; bei Anleihen etwa die Hälfte. Das gilt allerdings nur unter normalen Bedingungen. Derzeit haben wir eine andere Bedingung, und so müssen teilweise für Anleihen sogar Zinsen bezahlt werden, um Anleihen zu kaufen.

Generell gilt, daß Aktien im Durchschnitt 8% im Jahr „an Wert gewinnen müssen“. Und zwar über 20 oder 30 Jahre. Selbst bei Crashs gilt das.

Der andere Weg über die FOREX ist komplizierter und sollte nur mit kleineren Beträgen als im Aktiendepot beschritten werden. Es dauert sicherlich 5 Jahre, ehe jemand ein erfolgreicher Trader geworden ist. Gerade an der FOREX sollte der Trader immer genau das Gegenteil von dem tun, was er tun wollte. Das herauszufinden ist sehr schwierig.

Oft wird das Pyramidisieren angepriesen, also Gewinne weiter zu hebeln. Analog der Beleihung von Aktien. Und lange im Trend verbleiben. Über Tage, über Wochen, über Monate…

Für den kleinen Trader kommt das so nicht in Frage. Dieser Weg wird scheitern, weil Kursbewegungen eintreten, die jeden Account zerschießen werden. Besser ist es, einen genau bestimmten Geldbetrag mit möglichst geringen Kontrakten in den Markt zu lancieren und dann bei kleinen Gewinnen diese zu realisieren. Zwar ist eine hohe Trefferquote nicht alles, aber wer eine zu hohe Fehlquote hat, wird es schwerer haben mit Gewinnen unter dem Strich. Einfach schon deswegen, weil jeder Trade das Risiko eines Totalverlustes trägt.

Trefferquote und durchschnittlicher Gewinnbetrag gehören genau so in die Betrachtung wie Fehlschlagquote und durchschnittliche Verlustbetrag.

Diese Strategie wird in einem anderen Beitrag näher erläutert: die Karabinerhakentechnik.

Dies meint, daß in jedem Fall ein Trendfolgesystem benutzt wird. Dieses orientiert sich am tatsächlichen Geschehen. Möglich sind auch Trades gegen den „Haupttrend“, nämlich dann, wenn zum Beispiel der Sekundärtrend zu stark wird.

Das Motto lautet: Gewinn ist Gewinn, Geld ist Geld.

An der FOREX sind jeden Handelstag im Schnitt 3% Gewinn möglich: darunter sind Tageserfolge von 30% auf das Handelskapital wie 10% Verlust!

Verluste werden insgesamt zu wenig erörtert. Sie aber sind das Gift in der Finanzküche. Um Gewinne braucht sich niemand zu kümmern. Denn das Konto wächst. Doch Verluste zerstören das Handelskapital. Daher ist es wichtig, Verluste genau im Auge zu behalten, und nach Möglichkeit streng zu begrenzen. Einen richtigen Weg gibt es nicht.

Wer keine Stopps setzt, wird einen Stop Out erleben.

Die Kernfrage ist immer: welches Geld kann ich als Totalverlust verkraften und abschreiben?

Die Kernregel ist in jedem Fall, daß das Handelskapital nie für die Lebensführung benötigt werden muß. Deswegen sollte jeder wie ein Kaufmann agieren und sich jede Woche neu überlegen, wie hoch das Handelskapital ist, und wie es aufgeteilt wird.

Über eine bestimmte Zeitstrecke von 10 bis 50 Jahren sollte generell das Handelskapital nur aufgestockt werden. Auch deswegen, weil Aktienhandel nur Sinn ergibt, wenn ein Kapital von mindestens 100.000 Euro aufgebaut wird. Über diese Zeitstrecke wird jeder seine Lektionen lernen. In sehr vielen Fällen lohnt es sich, auf Durchschnittskurse zu setzen. Das bedeutet, daß in ausgewählten Instrumenten konsequent Positionen aufgebaut werden. Dies kann entweder nach dem Sparplan-Schema erfolgen, daß also zum Beispiel jeden Monat 200 Euro zum Kauf einer bestimmten Aktie bereitgestellt werden; oder aber jemand spart diesen Betrag auf einem Cash-Konto an, und bei „günstigen Gelegenheiten“ kauft er dann die Aktien zu. Oder jemand kombiniert beide Methoden.

Noch ein Tipp: Gier zahlt sich an der Börse nie aus. Wer 20% bis 30% am Anfang vermeiden will, der limitiert seine Orders mit einem Abschlag von 20% bis 30%. Aus den unterschiedlichsten Gründen kommt es nämlich meist zu solchen Kurseinbrüchen.

Doch Vorsicht. Beim Windradhersteller NORDEX oder auch beim Autoverleiher HERTZ dürfte „das Ding gelaufen sein. NORDEX wird seit einiger Zeit nach einem Absturz von fast 30€ fast für ein Drittel gehandelt, und HERTZ nach $40 für $10.

Mögliche Turnaround-Kandidaten bieten da mehr Potential. So etwa GERRY WEBER, der trotz der großen Probleme im Präsenzverkauf international überall Verkaufsgeschäfte in guten Lagen unterhält. Die Marke ist also weiter bei den Frauen akzeptiert. Wenn der Sohn des Firmengründers die Auflagen der Großinvestoren erfüllt, drücken sie auf KAUFEN, und der Kurs explodiert. Doch eine Strategie der Reichen besteht darin, die Armen konsequent in Verluste zu treiben. Das muß jeder durchschauen lernen. Über viele Monate hinweg ratterte der Kurs zwischen 12 und 10 Euro, Tendenz hin und her und möglicherweise Richtung 5€: da geben viele Kleinanleger auf. Die Großen Fischen grabschen zu und heimsen sich die Aktien zum Billigpreis…

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