Der Nibiru-Kult aus Mesopotamien… Захария Ситчин

Захария Ситчин

Der „amerikanische“ Orientalist und Bestsellerautor Zecharia Sitchin ist in Wahrheit natürlich ein Jude. Ein Jude, der die jüdische Weltherrschaft seit mindestens 10.000 Jahren maskiert und ins Reich der Außerirdischen verbannt. Die dummen Trottel, die tatsächlich Arbeitssklaven der Juden sind, fallen auf solche Schwachsinnsmärchen herein – wie auf den von Coca Cola erschaffenen Weihnachtsmann oder den seit Jahrtausenden hüppfenden Osterhasen (bekannt als geschäftstüchtiges und geldbringendes Playboy-Häschen) oder den am 13.5.23 geschaffenen „Muttertag“ herein. Wir finden immer wieder geschickt eingebaute Symbol-Zahlen wie 13, die 5, die 23. Auch unser „Amerikaner“ schrieb 13 Bücher…

Le Pen bekam 23,06% der Stimmen im Halbfinale, Macron 23%. Wieder die 23 als Symbolzahl. Die 0,06% finden wir auch im Finale wieder.

Denn in der Stichwahl bekam der Jude Emanuel Macron angeblich 66,06% für seine Stand up-Comedy seiner nach den eigenen Initialen benannten neuen Partei in Frankreich En Marche (EM). Logischerweise erhielt Le Pen die entgegengesetzte Prozentzahl (im Satanismus wird alles ins Gegenteil verkehrt) von 33,94%…

Das ergibt in der Quersumme „0“ für den Narren aus dem Tarot: 3+3+9+4=19, und 1+9=0!

Der Jude Noah Yuval Hariri legt in seinem Buch Eine kurze Geschichte der Menschheit (neben einigen kruden Theorien) schlüssig dar, warum der logisch denkende Mensch nicht gesellschaftsfähig ist: zur Schaffung von Staaten aus Gesellschaften und Gruppierungen bedarf es der Mythen.

Eine kurze Geschichte der Menschheit

Der Jude ist an sich Inter-Nazi-Onal. Bei Bedarf packt er seine Sieben Sachen in sein Köfferchen, nimmt vielleicht seine Fidl mit für das Startgeld zu erbitten „durch eine kleine Münze für meine scheeene Klezmer-Musik“…

Jidl Mitn Fidl (Yiddle With His Fiddle), Berkshie International Film Festival Event June 6

… um dann in das gelobte Land des Geldes auszuwandern, in dem bereits der doitche Jude Trumpf das Blatt ausspielt als 45. POTUS der Vereinigten Staaten…

Yidl mitn Fidl (jiddisch אידל מיטן פֿידל, [jid’l mit’n fid’l], polnisch Judel gra na skrzypcach, englischer Titel Yiddle with His Fiddle, deutsch Jidl mit der Fiedel) ist ein 1936 in Kazimierz Dolny  und in Warschau gedrehter amerikanisch-polnischer jiddischer Film mit der amerikanisch-jüdischen Schauspielerin Molly Picon in einer Hosenrolle in der Hauptrolle. Produziert wurde die Musikkomödie vom Schauspieler Joseph Green, der auch gemeinsam mit Jan Nowina-Przybylski Regie führte und das auf einer Erzählung von Konrad Tom basierende Drehbuch schrieb. Die Musik stammt von Abraham Ellstein, die Liedtexte von Itzik Manger.

… denn an der Wall Street kann jeder sein Geld machen, wenn er ein Ausgewählter unter den Völkern ist…

Yidl mitn fidl Lyrics

Wer die „Ähnlichkeit“ des Yiddischen aus Fernostasien mit der „Originaldeutschen“  Sprache übersieht, gehört zu den Arbeitssklaven der Außerirdischen vom Nibiru, die die Pyramiden in Ägypten als Landehilfe benutzten.

Sorry, aber Pyramiden gibt es auf der ganzen Erde, in einem Winkel von 30 Grad zur „Äquatorebene“…

Schauen wir, was die doitchsprachige Wikipedia unter der Zensur jüdischer Adminstratoren verschweigt.

Zecharia Sitchin (* 11. Juli 1920 in Baku, Aserbaidschanische SSR, Sowjetunion; † 9. Oktober 2010 in New York, USA) war ein amerikanischer Autor.
Sitchin war ein Vertreter der Prä-Astronautik. In seinen Büchern stellte er über die Übersetzung von alten vorchristlichen sumerischen Keilschrift-Texten die Theorie auf, dass in vorgeschichtlicher Zeit Außerirdische, die Anunnaki, die von Nibiru, einem hypothetischen zwölften Planeten, stammen, die Erde kolonisiert und den Menschen als Arbeitssklaven erschaffen hätten.

Der Mensch habe im Auftrag der Außerirdischen vor allem Arbeiten in Bergwerken verrichten müssen. Die Außerirdischen hätten vor 432.000 Jahren die Erde wegen Umweltproblemen auf ihrem Heimatplaneten aufgesucht, wobei die Pyramiden in Ägypten als Landehilfen gedient hätten. Die Außerirdischen hätten sich mit menschlichen Frauen vermischt und vermehrt. Vor 13.000 Jahren schließlich hätte eine große Flut zahllose Menschen getötet, worauf es zu Kriegen zwischen den Menschen und den Außerirdischen gekommen sei.

Mit zun un vint un regn, forn klezmer tsvey
A khidesh, oy, a khidesh, zog ver zenen zey?

Yidl mitn fidl, Arye mitn bas
Dos lebn iz a lidl, to vozhe zayn in kas.
Hey, Yidl, fidl, shmidl, hey, dos lebn iz a shpas.
A tsig shteyt oyf der lonke
Un meket troy’rik „me!“
Hey, du tsig, du shoyte, tro’rik zayn is fe!
Shoklt er dos berdl: „Take, take fe!“

Yidl mitn fidl, Arye mitn bas
Dos lebn iz a lidl, to vozhe zayn in kas.
Hey, Yidl, fidl, shmidl, hey, dos lebn iz a shpas.

A foygl flit „gut morgn, gut morgn, a gut yor“
Der troyer un di zorgn tsu al de shvartse yor!
Dem vint a lakh in ponem, un Yidl, Yidl for!

Yidl mitn fidl, Arye mitn bas
Dos lebn iz a lidl, to vozhe zayn in kas.
Hey, Yidl, fidl, shmidl, hey, dos lebn iz a shpas.

Zecharia Sitchin veröffentlichte 13 Bücher, die in 25 Sprachen übersetzt wurden.

  • Der zwölfte Planet: wann, wo, wie die Astronauten eines anderen Planeten zur Erde kamen und den Homo sapiens schufen. Droemer Knaur, München 1995, ISBN 3-426-77159-4.
  • Der kosmische Code: das Wissen der Götter enthüllt; die unglaubliche Wahrheit über die Anunnaki, die der Menschheit kosmische Geheimnisse preisgaben. Kopp Verlag, Rottenburg 2000, ISBN 3-930219-31-X.
  • Stufen zum Kosmos – Götter, Mythen, Kulturen, Pyramiden. Ullstein, Frankfurt 1996, ISBN 3-548-35574-9 (deutsche Ausgabe von The stairway to heaven)
    The End of Days: Armageddon and Prophecies of the Return. Harper Collins, New York 2008, ISBN 0-06-123921-6.
  • The Wars of Gods and Men. Harper Collins, New York 1985, ISBN 0-380-89585-4.
    …und die Anunnaki schufen den Menschen. Bettendorf, Essen 1995, ISBN 3-88498-085-8.
  • Geheime Orte der Unsterblichkeit. Genehmigte Lizenzausgabe für Weltbild Verlag GmbH, Augsburg 1999, ISBN 3-8289-3399-8.
  • Die Kriege der Menschen und Götter. Droemer Knaur, München 1991, ISBN 3-426-04805-1.
  • Am Anfang war der Fortschritt. Droemer Knaur, München 1991, ISBN 3-426-04828-0.
  • Das erste Zeitalter. Droemer Knaur, München 1994, ISBN 3-426-77108-X.

In der englischsprachigen bnai britischen Sprache zeigt sich THE INTERNAZIONAL JEW offener und unverblümter…

Sitchin was born in the Azerbaijan SSR, but was raised in Mandatory Palestine.

He received a degree in economics from the University of London, and was an editor and journalist in Israel, before moving to New York in 1952.

While working as an executive for a shipping company, he taught himself Sumerian cuneiform and visited several archaeological sites.[3][4]

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