Geheimakte „Endlösung“. Eichmann in Jerusalem ☩

Adolf Eichmann während des Prozesses gegen ihn im Jahr 1961 in Jerusalem. Das in betont nüchterner Verwaltungssprache formulierte Protokoll der Wannsee-Konferenz im Jahr 1942 hatte er geschrieben

Adolf Eichmann während des Prozesses gegen ihn im Jahr 1961 in Jerusalem. Das in betont nüchterner Verwaltungssprache formulierte Protokoll der Wannsee-Konferenz im Jahr 1942 hatte er geschrieben

http://www.zeit.de/zeit-geschichte/2017/01/wannsee-konferenz-endloesung-ns-reich-adolf-eichmann

Wie funktioniert die Lügenpresse von FAKE 45?

Ein Beispiel der Gegenwart im Jahre 2017 – also 72 Jahre nach FAKE 45 – liefert die jüdische Wochenzeitschrift DIE ZEIT.

In charmanter jüdischer Kunstfertigkeit der Erfindung schöner Märchen wie vom Osterhasen und Weihnachtsmann, die beide vor dem Pharao in Ägypten ins Gelobte Land der beschnittenen Ochsen flohen – und in der Wüste 40 Jahre lang vom herabregnenden Manna ernährt wurden (also ohne Erwerbstätigkeit, Gruß vom JobcENTER!) wird hier nach dem Terror der jüdischen Konzentrationslager für Wehrmachtsoldaten das traumatisierte Rest-Volk der quasi bereits im Keim vernichteten DEUTSCHEN SOLDATEN (die berüchtigten Rheinwiesenlager, die vom deutschlandstämmigen Juden General Eisenhower mit Billigung des deutschlandstämmigen Juden Roosevelt errichtet wurden, und wo dem Internationalen Roten Kreuz sämtliche Hilfslieferungen an Medikamenten und Lebensmitteln nicht nur verboten wurden, sondern die Hilfskonvois beschossen wurden) eine Märchenstunde vom Feinsten gegeben, die ein wahres Lehrstück der Machart der Holyhoax-Studios in Hollywood liefern.

Der Bock wurde allerdings schon von „Nazideutschland zum Gärtner gemacht“, als entgegen aller notwendigen Sicherheitsprüfungen DER JUDE Klempner im nationalsozialistischen Innenministerium an leitender Stelle arbeitete.

Später wurde er dann Chefankläger bei den Nürnberger Kriegsverbrecherprozessen, deren Angeklagte fast ausschließlich aus Doppelgängern bestückt wurden. Die einzige Ausnahme ist der am Purimfest 1946 im Oktober an dessen 16. Tag geschächtete Julius Streicher. Selbst ein Jude, hatte er es mit einer Karikatur inzüchtigen Judentums zu weit getrieben.

So wie die gesamte Bruderkette der angeblich verbotenen Freimaurer, der Ligenmitglieder von Lions Club und Rotary Club u.v.a. mehr auf die Errichtung von EREZ ISRAEL hinarbeiten: denn die Freimaurer usw. waren ja einem Verbot durch eine angebliche „Selbstauflösung der Logen“ zuvor gekommen. Also alles nur zum Schein; und auch Hitler war Agent der Israel-Fraktion – er war durch seinen Mord an Geli Raubal erpreßbar. Ihm wurden somit zahlreiche Doppelgänger aufgezwungen, auch, um die Legenden um die zahlreichen, fehlgeschlagenen Attentate glaubhafter inszenieren zu können.

Dann wurde er so nicht mehr gebraucht und etwa gegen Ende 1942 (spätestens) abgeräumt.

Der angebliche Beweise liefert eine ausgerechnet schwulenfarbene Akte, die als einziges Exemplar von 30 Stück übrig geblieben sein soll. Alle kennen schließlich den „Rosa Winkel“ zur Kennzeichnung Homosexueller im Dritten Reich…

Im März 1947 erreichte den stellvertretenden amerikanischen Chefankläger bei den Nürnberger Kriegsverbrecherprozessen, Robert M.W. Kempner, ein Anruf aus Berlin. In den Beständen des Auswärtigen Amtes, so erfuhr er, sei man auf „eine scheußlich rosafarbene Akte“ gestoßen. Diese trage die Beschriftung „Endlösung der Judenfrage“ und stamme aus dem Ordner D der Abteilung Deutschland. Daran erinnerte sich später Betty Nute, eine Mitarbeiterin der amerikanisch-britischen Kommission, die seit Frühjahr 1945 damit beschäftigt war, Dokumente für die Nachkriegsprozesse zu sichten. Fast zwei Jahre waren seit Kriegsende vergangen, bevor ein Team der Kommission das in der rosafarbenen Akte enthaltene Protokoll der Wannsee-Konferenz erstmals auf Mikrofilm brachte. Danach verstrichen weitere drei weitere Monate, ehe man begriff, was man in den Händen hielt – und den Chefankläger informierte.

Kempner, ein deutsch-jüdischer Emigrant und ehemaliger Mitarbeiter des preußischen Innenministeriums…

…, war von der Nürnberger Anklagebehörde beauftragt worden, die letzten verbliebenen Anklagen aus den Nürnberger Nachfolgeprozessen zu einem großen Verfahren zusammenzubinden. Die Vernehmung der Diplomaten und deren Beteiligung an den Deportationen hatten ihn darin bestärkt, den Judenmord ins Zentrum dieses letzten Prozesses zu stellen. Von dem Fund elektrisiert, wies er die Berliner Mitarbeiter an, ihm die Akte umgehend nach Nürnberg zu bringen. Noch bevor das Wannsee-Protokoll im „Wilhelmstraßen-Prozess“ gegen Ernst von Weizsäcker und andere hochrangige NS-Beamte vorgelegt wurde, zitierte der Ankläger im Verfahren gegen das Rasse- und Siedlungshauptamt erstmals aus dem Dokument. Auch amerikanische Zeitungen und die in den USA ansässige deutsche Exilpresse berichteten detailliert über den Protokollinhalt. Die frühe Prozessberichterstattung schuf die Grundlagen für die bis heute verbreitete Fehldeutung, wonach im Januar 1942 am Wannsee der Judenmord beschlossen worden sei.

Adolf Eichmann, Mitarbeiter von RSHA-Chef Reinhard Heydrich, hatte in dem Dokument auf 15 Seiten den Teilnehmerkreis, den Diskussionsverlauf und die Vereinbarungen der Zusammenkunft am Wannsee festgehalten – in einer geschäftsmäßigen, betont nüchternen Verwaltungssprache, die in scharfem Kontrast zur Ungeheuerlichkeit des Vorgangs stand, der Diskussion über die geplante Tötung von etwa elf Millionen Menschen.

Das schwierige Vorhaben, die Sitzung zwar zu protokollieren, dabei aber höchste Vertraulichkeit zu wahren, bestimmte Form, Inhalt und Verbreitung des Dokuments. Nachdem Heydrich und Gestapo-Chef Heinrich Müller den Entwurf überarbeitet hatten, schickte Eichmann die „Geheime Reichssache“ den 15 Konferenzteilnehmern sowie 15 nicht namentlich bekannten Empfängern, die das RSHA auf einer späteren Nachfolgekonferenz einbeziehen wollte.

Von den 30 Ausfertigungen des Protokolls ist nach Kriegsende nur die aus der rosafarbenen Akte wieder aufgetaucht.

Eichmann hatte sie an Unterstaatssekretär Martin Luther gesandt, Leiter der Abteilung Deutschland und damit beim Auswärtigen Amt federführend für die „Judenpolitik“ zuständig.

Sowohl das Protokoll selbst als auch der übrige Ordnerinhalt waren nur deshalb erhalten geblieben, weil Luther – der Staatssekretär Ernst von Weizsäcker am Wannsee vertreten hatte – das Dokument nicht mehr vernichten konnte. Er war seit 1943 wegen eines gescheiterten Versuchs, Außenminister Joachim von Ribbentrop abzusetzen, im KZ Sachsenhausen inhaftiert. Das Auswärtige Amt lagerte aufgrund der alliierten Luftangriffe seine Archiv- und Geschäftsakten aus und verteilte sie bis 1944 auf Schlösser und Burgen in Sachsen-Anhalt und Thüringen. Obwohl die Berliner Zentrale zur Jahreswende 1944/45 verfügte, alle „Geheimen und Geheimen Reichssachen-Akten“ in den Ausweichdepots zu vernichten, wurde die Anordnung nur zögernd umgesetzt. Das Wannsee-Protokoll entging der geplanten Verbrennung und fiel kurze Zeit später in Bad Berka den Amerikanern in die Hände.

Nach dem Ende der Nürnberger Prozesse interessierte sich in Deutschland kaum noch jemand für das Dokument. Obwohl Historiker und Archivare frühzeitig Zugriff auf die alliierten Mikrofilme erhielten, scheint eine wissenschaftliche Edition des Wannsee-Protokolls niemals in Betracht gezogen worden zu sein. Einzig der Bund der Verfolgten des Naziregimes publizierte es 1952 in Eigenregie. Gut zwei Jahrzehnte später folgte das Politische Archiv des Auswärtigen Amtes mit einer autorisierten Fassung. Auch in den bundesdeutschen NS-Prozessen kam das Protokoll nur gelegentlich zur Sprache. Für die Öffentlichkeit galt es als Zeugnis bloßer Planspiele. So ließen sich Journalisten von der bürokratischen Tarnsprache blenden und nannten die Konferenz gar den Versuch einer „Humanisierung der Judenfrage“.

Selbst als Eichmann 1961 in Jerusalem vor Gericht gestellt wurde, änderte sich diese Haltung kaum. Obwohl der frühere RSHA-Judenreferent freimütig über seine Rolle als Verfasser des Protokolls sprach, ging die zeithistorische Forschung über die Bedeutung seiner Aussagen hinweg. Die Justiz wiederum unterließ es, die strafrechtliche Verantwortung der übrigen Konferenzteilnehmer zu untersuchen. Wie der Historiker Christian Mentel zu Recht hervorgehoben hat, wurde zudem 1962 die einmalige historische Chance vertan, Eichmanns Sekretärin Ingeborg Wagner zur Entstehungsgeschichte des Dokuments zu befragen, als diese im Frankfurter Prozess gegen den RSHA-Mann Otto Hunsche als Zeugin auftrat.

Ähnlich wie der Ort der Konferenz geriet auch das einzige überlieferte Protokoll-Original in Vergessenheit. Angesichts von so viel Ahnungslosigkeit bedurfte es nur noch eines äußeren Anlasses, um der Verschwörungsthese Auftrieb zu geben, bei dem Dokument handele es sich um eine Fälschung. Ironischerweise befeuerte ausgerechnet Chefankläger Kempner mit seinem Buch Eichmann und Komplizen von 1961 solche Vorwürfe. Weil das Original nach dem Jerusalemer Prozess noch nicht wieder zur Verfügung stand, behalf er sich für den Abdruck mit einer Fotomontage, die auch für Laien als solche erkennbar war. Seit den späten Siebzigern bedienten sich rechtsradikale Publizisten Kempners Faksimile, um die Echtheit des Dokuments anzuzweifeln. Gleichzeitig rekurrierten die selbst ernannten „Revisionisten“ auf die schon damals in der Forschung kaum noch vertretene Deutung einer „Entschlusskonferenz“, um auch die Besprechung als Nachkriegserfindung zu brandmarken und den Holocaust insgesamt zum Nichtereignis herabzustufen.

Heute hat die Forschung das Dokument als das herausgestellt, was es ist: eine der zentralen Quellen, die Aufschluss über Planung und Ablauf der Judenvernichtung gibt. Seine teilweise abenteuerliche Überlieferungs- und Rezeptionsgeschichte spiegelt sowohl die Erfolge als auch die Rückschläge in den späteren Auseinandersetzungen mit Tätern, Mitwissern – und Leugnern des Genozids.

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5 responses to “Geheimakte „Endlösung“. Eichmann in Jerusalem ☩”

  1. Fakes & Fucks aus dem Hause der Gebr. Grimm says :

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  2. Never change a running System says :

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  3. Alles in Butter Herr Lutter says :

    „8,44 Ihr seid von dem Vater, dem Teufel, und nach eures Vaters Lust wollt ihr tun. Der ist ein Mörder von Anfang und ist nicht bestanden in der Wahrheit; denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er die Lüge redet, so redet er von seinem Eigenen; denn er ist ein Lügner und ein Vater derselben.“
    http://bibeltext.com/l12/john/8.htm

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  4. Kommen diese Töne nicht irgendwie bekannt vor? says :

    Von DummDEUTSCH produzierte Handelsüberschüsse für die Welt, die niemals bezahlt werden. „Wir sind ja Expochtweltmeister“ …

    http://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/macron-deutschlands-wirtschaftliche-st%c3%a4rke-nicht-mehr-tragbar/ar-BBzV7mq?li=BBqg6Q9&ocid=U453DHP

    „Wenn Deutschland wirtschaftlich zu stark wird, muß es zerschlagen werden. Deutschland muß wieder besiegt werden und diesmal endgültig.“
    – Winston Church Ill – 1934 zu Heinrich Brüning, 1930 bis 1932 Reichskanzler

    „Was wir wollen, ist eine restlose Vernichtung der deutschen Wirtschaft.“
    – Winston Churchill 1938 –

    „Es geht heute darum, wie analphabetisiert das bundesdeutsche Volk ist, wie desinformiert, veridiotisiert, damit es nichts begreifen soll.
    Mit der schlafenden Mehrheit haben Sie Recht. Und damit die schlafende Mehrheit, die deutsche und die jüdische, nicht erwachen soll, dafür sorgen die bundesdeutschen Politiker. Die grausam aber es ist die Wahrheit im Dienste der aggressiven Zionisten stehen.
    Im Dienst der 5. Kolonne der Bundesrepublik. Die wissen, wie gefährlich es werden kann, wenn die Leute geweckt würden. Sie hatten doch Eschenburg zitiert. Solche Posten und Pöstchen würden zusammenfallen.
    Deshalb helfen sie mit, daß die Menschen weiterhin so eingelullt werden.
    Sonst würde man auch keine Bücher verbieten und beschlagnahmen und Maulkorbgesetze einführen. Das ist der beste Beweis.“
    – Der jüdische Publizist J. G. Burg in „jüdisch-deutscher Dialog –

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