275 „rechtsextreme“ Verdachtsfälle bei Bundeswehr: ein Zerrbild der einst siegreichen Wehrmacht Hitlers!!!

Wer zur schwul-lesbischen „Nahkampforganisation“ Bundeswehr geht auf freiwilliger Basis, wird als Patriot im wahrsten Sinne des Wortes „verarscht“. Denn dort regiert heute der Analverkehr unter der Schirmherrschaft der Kampflesbe von der Ausgeleierten Pussy.

Häufig handelt es sich um „Propagandadelikte.

Mehrere Soldaten riefen „Sieg Heil“, zeigten den rechtradikal im Allierten Kondomgebiet von Merkels Nazideutschland den „verbotenen“ Hitler-Gruß.

In elf Fällen kam es zu einer Entlassung, in anderen Fällen sollen die Soldaten Geldstrafen zahlen.

Die innenpolitische Sprecherin der Linksfraktion, die linksjüdische Pflegerin der Kultur der Holocaustüberlebenden Ulla Jelpke, kritisierte den Umgang der Bundeswehr mit Rechts.

WhatsApp-Gruppe mit Hitler-Bild

Ein Soldat stellte laut Regierungspapier in einem WhatsApp-Chat Teilnehmern ein Foto von Adolf Hitler ein mit dem Kommentar:

Vermißt seit 1945!

Adolf, bitte melde Dich! Deutschland braucht Dich! Das Deutsche Volk!“

Der Soldat mußte 800 Euro Geldstrafe zahlen,seine Entlassung wurde beantragt. Er habe aber weiterhin noch Zugang zur Waffe, hieß es.

In einem anderen Fall griff demnach ein Soldat gemeinsam mit einem Komplizen Flüchtlinge an. Zuvor hatte der Soldat gefragt, ob sie Christen oder Muslime seien. Die Polizei bewertete dies als politisch motivierte Straftat. Es wurde eine vorzeitige Entlassung beantragt. Auch dieser Soldat hat laut dem Regierungspapier bislang noch weiterhin Zugang zu Waffen.

Linksfraktion hält Umgang mit Rechtsextremisten für hochproblematisch

Ein weiterer Soldat stellte dem Bericht zufolge ein Foto eines Soldaten mit Maschinengewehr im Anschlag, Mündung in Richtung Bildbetrachter, ins Netz – darunter der Schriftzug: „Das schnellste deutsche Asylverfahren, lehnt bis zu 1400 Anträge in der Minute ab.“ Das Verfahren gegen ihn wurde demnach eingestellt, „da Dienstvergehen nicht nachgewiesen werden konnten“, steht in der derRegierungsantwort.

Die innenpolitische Sprecherin der Linksfraktion, Ulla Jelpke, kritisierte den Umgang der Bundeswehr mit Rechtsextremen als hochproblematisch: „Ich erwarte von der Bundeswehr ein kompromißloses Vorgehen gegen Rechtsextreme in der Truppe. Wer sich aufführt wie bei der SA, muß rausfliegen, und der muß sofort vom Zugang zu Waffen ausgeschlossen werden“, sagte sie.

Der Wehrbeauftragte Hans-Peter Bartels (SPD) sagte den Funke-Zeitungen, derartige Vorfälle dürften nicht geduldet werden. Rechtsextremismus sei ein Thema,“bei dem die Bundeswehr ganz genau hingucken muß“.

Ein Vergleich der Zahlen des MAD für die Bundeswehr mit jenen des Verfassungsschutzes, der rechtsextremistische Vorfälle für die Gesamtbevölkerung erfaßt, gestaltet sich als schwierig. In letzerem werden tatsächliche Straftaten aufgeführt,nicht jedoch Verdachtsfälle wie beim MAD. Im Verfassungsschutzbericht zeigte sich zuletzt jedoch ein extremer Anstieg der Fälle. Die Gesamtzahl rechtsextremistisch motivierter Straftaten lag 2015 bei 21.933, die Zahl der Gewalttaten bei 1.408. Dies entsprach einem Anstieg der rechtsextremen Gewalttaten um 42,2%. Es handelte sich ganz überwiegend um Körperverletzungsdelikte.

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