Whats APP with You? („What´s Your Net Worth Value?“) oder Reisender, kommst Du nach New York…

 „Ich war noch niemals in New York…“ meint Udo Jürgens auf Silberstreifen

Das Lied handelt von einem Familienvater, der nach dem Abendessen noch schnell Zigaretten holen geht und unterwegs auf den Gedanken kommt, aus seinem kleinbürgerlichen Leben zu fliehen und nach New York City oder San Francisco zu reisen.

Der Song wurde 1982 von Ariola in Deutschland als B-Seite von Udo Jürgens Singleauskopplung Das wünsch‘ ich dir sowie auf seinem Studioalbum Silberstreifen veröffentlicht. Das Lied ist 4:26 Minuten lang.

Am 15. Januar 2001 erschien das Lied als Hauptsingle. In Deutschland platzierte sich das Lied auf Platz 53 und war insgesamt 10 Wochen in den Charts vertreten, in Österreich belegte das Lied Platz 58 und in der Schweiz platzierte es sich auf Platz 48 und hielt sich insgesamt 3 Wochen in den Charts.

Wer nach Amerika reist (fahren geht nur per Schiff :mrgreen: ), wird meist in New York landen.

Wer nach New York kommt, braucht sicherlich eine Grundausstattung in persönlichen Accessoires. Alternativ geht´s nur im Duschgel-Camp auf RTL und bei Adam sucht Eva her.

Vor allem braucht ein New Yorker eines: Geld, Geld, Geld…

Zumindest in Manhattan und im Financial District gehen schnell $1.000 am Tag über den Tisch. Selbst ein kleines Appartement in Boris Beckers Besenkammer-Format in einem der Wolkenkratzer ist kaum unter $20.000 im Monat zu mieten…

Hotels kosten eine Kleinigkeit, und Restaurantbesuche ebenso. Wer abends an die Bar geht, kommt schnell ins Gespräch mit attraktiven New Yorkerinnen, die sehr neugierig werden, wenn jemand blonde Haare und blaue Augen hat, mit Kreditkarte zahlt.

Doch die alles entscheidende Frage der meist Psychologie studierenden Damen lautet: „What´s Your Net Worth Value“…

In Amerika dreht sich alles ums Geld, und zwar (FLAT EARTH Denker bitte kurz weghören) schneller als die Erde um die eigene Achse.

Für Amerikaner ist es typisch, alles zu leihen und zu beleihen und mit Krediten an der Börse zu spekulieren, und wenn es gut läuft, aus dem „Exzeß“ – also dem Überschuß aus Einschuß und Net Worth Liquidation – eine Entnahme zu machen. Damit wird dann das Leben bezahlt.

Funktionierte zuletzt prima mit den Subprimes. Also die Blase, die aus aufgepumpten Immobilien aufgebaut wurde. Selbst die Putzfrau kaufte sich ein Haus auf Kredit. Bezahlt wurde der Kredit dann aus der „Wertsteigerung“ der Immobilie. Das ging so lange gut, bis keiner mehr die Höchstpreise weiter steigern wollte.

Wo die Geburtsstadt von THE VOICE liegt… New Jersey, „THE GARDEN STATE“…

Bezahlt hat das dann „Frau Merkel“, die erklärte:

„Und wenn es Billiarden kostet, wir bezahlen den Rettungsschirm!“

Das war in der Tat alternativlos. Denn zum Amerikanischen Geldsystem gibt es keine Alternative. Und Frau Merkel dreht nur ein Schräubchen am großen Rad, das überall von Goldman Sachs Bankiers geschmiert und gerollt wird. Auch EZB-Chef Drogi Draghi ist ein Goldman Sachs People. Sie wurden überall in Europa installiert…

THE VOICE… born „Francis Albert Sinatra“

Von New York schwärmt „auch“ Franky Boy Frank Sinatra…

THE VOICE wurde in Hoboken geboren… in an upstairs tenement at 415 Monroe Street in Hoboken, New Jersey. / Washington Street, looking South from Brook’s Store, Hoboken, NJ by publisher F. Brooks and H. Hagemeister. Unsent c1908.

Der Schunkelsong ist natürlich gerne auch in GerMONEY beliebt in den Schunkelkaschemmen, wo das Hauptthema das Abschleppen ist. Abschleppkönige sind dort gerne gesehen, weil sie die Hunderter über die Theke wandern lassen für des Brauers Lust…

Rassische Struktur in New York City: „Red is White, Blue is Black, Green is Asian, Orange is Hispanic, Gray is Other, and each dot is 25 people. Data from Census 2000.“

In Amerika zeigt sich die Tendenz der Rassen, sich nicht zu vermischen, überall. Das gilt für Kanada in Nordamerika genauso.

„Gelbe“ leben in ihren Distrikten, und wie die Chinesen tun es die Spanier, die ebenfalls in „ihren Gegenden“ zusammenleben, und die von jüdischen Sklavenhändlern als Frischfleisch in die Neue Welt importiert und in Schwanzafrika wie Affen gefangen, leben ebenfalls in ihren Stadtvierteln; allein die Schwarzen haben in Amerika eine beherrschende Position in Musik und Film erobert, was sich insbesondere gegenwärtig auch in der Rezeption der Unterhaltungsmusik der Twens zeigt.

Die Themen ranken meistens um das Topthema „Baby, let´s do it tonight… till the sun rises up…“

Blick vom Rockefeller Center auf Midtown und Lower Manhattan

Die Amerikaner verweigern schnell das Gespräch über soziale Probleme „im Land der unbegrenzten Möglichkeiten“.

Der oder die Amerikanerin erklärt dann sehr schnell, daß sie sich jeden weiteren Satz verbittet und einen Versuch des Aufzwingens eines Gespräches rigoros ablehnt:

„I wanna opt out!“

Helikopterflug über NYC

Die Amerikaner tendieren zwar zur Dummheit, doch das entspricht den Gen-Drift der Humanoiden oder Androiden. Intelligenz ist von der Genetik her sehr unerwünscht. Das ist das Ergebnis der aktuellen Verhaltensforschung. Auch im Alltag läßt sich das schnell feststellen. Jemand, der Bücher liest, gilt schnell als Sonderling: „Hast Du nichts zu tun?“

Denn der Dumme lebt gern. Und zwar am liebsten von der Arbeit. Darauf singt er stets das Hohelied.

Der Schlaue hingegen bemerkt sehr schnell, daß Arbeit nur den Körper schindet: jeder Blick in das Gesicht eines Menschen jenseits der 40 Jahre zeigt das schnell, und erst Recht, wenn es in die höheren Regionen der 50er Jahre geht… Da hat sich im Blick eingegraben, daß der Traum von der Villa, dem Maserati oder Lamborghini an diesem Mann oder dieser Frau vorbeigegangen ist – und sie jetzt ihr Dasein mit HARTZ IV fristet und frustet.

Frank Sinatra

Erstaunlich allerdings, wie die Genetische Selektion „jenseits der Rampe“ sehr schnell Stars auf die Rampe zaubert, wo wie wie David Kupferfeld schnell Blech in Gold verwandeln. Weniger durch körperliche Arbeit als durch „Schwindel“ und „Tricks“ oder einfach nur durch die Magie der Stimme – THE VOICE…

Frank Sinatra

He was the only child of Italian immigrants Antonino Martino „Marty“ Sinatra and Natalina „Dolly“ Garaventa. Sinatra weighed 13.5 pounds (6.1 kg) at birth and had to be delivered with the aid of forceps, which caused severe scarring to his left cheek, neck, and ear, and perforated his ear drum, damage that remained for life. Due to his injuries at birth, his baptism at St. Francis Church in Hoboken was delayed until April 2, 1916. A childhood operation on his mastoid bone left major scarring on his neck, and during adolescence he suffered from cystic acne that scarred his face and neck. Sinatra was raised Roman Catholic.

Frank Sinatra

Die Lebensläufe seiner Eltern verweisen auf deren Geburtsstädte in Italien; die Mutter wurde in Genua (im Ligurischen: Zena) geboren, der Vater wurde in Lercara Friddi geboren, einem Dorf 68 km südlich von Palermo auf Sizilien. Wie Lucky Luciano, Charles „Lucky“ Luciano alias Salvatore Lucania, einer der mächtigsten Bosse der amerikanischen Mafia.

Die Lebensläufe seiner Eltern verweisen auf deren Geburtsstädte in Italien; der Vater wurtde in Lercara Friddi geboren, einem Dorf 68 km südlich von Palermo auf Sizilien. Wie Lucky Luciano, Charles „Lucky“ Luciano alias Salvatore Lucania, einer der mächtigsten Bosse der amerikanischen Mafia. Hier: Charles „Lucky“ Luciano alias Salvatore Lucania

Charles „Lucky“ Luciano alias Salvatore Lucania (* 24. November 1897 in Lercara Friddi auf Sizilien; † 26. Januar 1962 in Neapel) war ein legendärer US-amerikanischer Mobster. Das Nachrichtenmagazin Time listet ihn in der Time 100: Most Important People of the Century auf und zählt ihn zu den 100 einflussreichsten Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts. Er ist dabei als einer von 20 Vertretern der Kategorie „Macher und Titanen“ aufgeführt.

Frank Sinatra

Obwohl Luciano – wie Costello – Mitglied in der italienischen Five Points Gang war, die sich mit der Eastman Gang spektakuläre Massenschießereien geliefert hatte, unterhielten sie weiterhin Kontakt zu Lansky, der mit Bugsy Siegel inzwischen als „Bugs and Meyer Mob“ bekannt geworden war.

Frank Sinatra

Bereits im Folgejahr 1907 wurde Luciano wegen Ladendiebstahls festgenommen.

 

Danach soll er bereits Schutzgeld von Schülern eingetrieben haben. Wer nicht täglich ein oder zwei Cent zahlte, wurde zusammengeschlagen.

Hier ist auch die erste, heute als zweifelhaft geltende Anekdote über Luciano angesiedelt. Demnach soll er sich mit Meyer Lansky deshalb angefreundet haben, weil dieser sich weigerte, zu bezahlen, und in Folge einen guten Kampf abgeliefert haben soll. Jedenfalls stammen aus dieser Zeit die freundschaftlichen Kontakte zwischen Luciano, Meyer Lansky und dessen Freund Dutch Schultz.

Frank Sinatra

Im Alter von 14 Jahren gewann er in einer Spielhalle überraschend 244 US-Dollar und war darüber so glücklich, dass er sich den Beinamen „Lucky“ (engl. der Glückliche) zulegte; so die erste These zur Entstehung seines Spitznamens. 1911 wurde er wegen Schulverweigerung für vier Monate in eine Besserungsanstalt in Brooklyn eingewiesen. Er lernte Frank Costello 1915 in derselben Nacht kennen, als er mit seiner Gang wegen Rowdytums aus einem Theater geworfen worden war. 1916 wurde Luciano zu sechs Monaten verurteilt, da er mit Heroin und Morphin gehandelt hatte; er verbüßte sie in der Haftanstalt Hampton Farms.

Nach der Freilassung schloß er sich mit seinem Freund Frank Costello der Five Points Gang an. Um seiner Familie die Schande zu ersparen, wechselte er seinen Vornamen von Salvatore zu Charles. Dort lernte er u. a. Al Capone, Frankie Yale und Johnny Torrio kennen.

1917 sollte Charles „Lucky“ Luciano zum Militärdienst eingezogen werden, um im Ersten Weltkrieg in der US Army zu kämpfen, aber durch eine absichtliche Infektion mit Chlamydien konnte er sich dem entziehen.

Frank Sinatra

Im Alter von 14 Jahren gewann er in einer Spielhalle überraschend 244 US-Dollar und war darüber so glücklich, dass er sich den Beinamen „Lucky“ (engl. der Glückliche) zulegte; so die erste These zur Entstehung seines Spitznamens. 1911 wurde er wegen Schulverweigerung für vier Monate in eine Besserungsanstalt in Brooklyn eingewiesen. Er lernte Frank Costello 1915 in derselben Nacht kennen, als er mit seiner Gang wegen Rowdytums aus einem Theater geworfen worden war. 1916 wurde Luciano zu sechs Monaten verurteilt, da er mit Heroin und Morphin gehandelt hatte; er verbüßte sie in der Haftanstalt Hampton Farms. Nach der Freilassung schloss er sich mit seinem Freund Frank Costello der Five Points Gang an. Um seiner Familie die Schande zu ersparen, wechselte er seinen Vornamen von Salvatore zu Charles. Dort lernte er u. a. Al Capone, Frankie Yale und Johnny Torrio kennen.

1917 sollte Charles „Lucky“ Luciano zum Militärdienst eingezogen werden, um im Ersten Weltkrieg in der US Army zu kämpfen, aber durch eine absichtliche Infektion mit Chlamydien konnte er sich dem entziehen.

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