Reich werden mit Silber? Geht das, ohne daß es grau anläuft?

Der Silber-Trade mit Take Profit

Irrglaube: Reich werden mit Edelmetallen – Diskussionsthread

Nun, was geht wirklich ab, und wie läßt sich mit Gelbmetall und Weißmetallen „gutes Geld machen“?

Unter der Annahme, daß die Silberkurse fallen werden, werden hier im Praxisfall entsprechende Kontrakte gekauft mit der VERKAUF-Position.

Diese müssen später eingedeckt werden durch KAUF-Positionen. Damit die Geschäfte einen Profit abwerfen, muß der jeweilige Kaufkurs zum Verkaufskontrakt niedriger sein als beim Kauf des Verkaufskontraktes.

Da die Positionen über mehr als einen Tag gehalten werden müssen, fällt in beachtlichem Umfang jeden Tag SWAP an. Das mindert den Erlös aus der jeweiligen Transaktion.

  1. 2017.03.31 15:39:24 18.134 – 18.000 2017.04.07 20:58:28
  2. 2017.03.31 15:55:30 18.112 – 18.000 2017.04.07 20:58:28
  3. 2017.03.31 16:31:41 18.189 – 18.000 2017.04.07 20:58:28
  4. 2017.04.04 10:58:31 18.323 – 18.284 2017.04.05 12:17:27
  5. 2017.04.04 11:00:00 18.328 – 18.284 2017.04.05 12:17:23
  6. 2017.04.07 11:43:03 18.371 – 18.064 2017.04.07 20:25:57

Die Positionen 4 und 5 wurden später dazu erworben, und am nächsten Tag verkauft, da sie einen TAKE PROFIT anboten, mit dem der aufgelaufene SWAP finanziert werden kann.

Nach dem Kauf der Kontrakte steigen die Silberpreise allerdings teilweise stärker an, und am Morgen des 7. April kommt es sogar zu einem sehr schnellen Anstieg, der auf Grund der Hebelwirkung die verbliebenen Positionen ziemlich in die Verlustzone drückt. Ein Stoppkurs wurde – vereinfacht – bei rund $18.75 gesetzt, da es dann sinnlos wird, gegen den Kurs zu halten.

In dieser Situation erfolgt trotz des ziemlichen Risikos, damit auch noch den falschen Trend zu füttern, der Kauf der Position 7. Der Hintergrund hierzu waren allerdings auch Beobachtungen im Traden in Euro und Yen; parallel tat sich da auch eine Menge im Silber. Die Interdependenzen legten die Annahme nahe, daß dieser Kursanstieg im Silber nur eine kurze Episode sein könnte… So eindeutig wie im 4-Stunden-Chart-Balken ist der „Trend“ der fallenden Kurse allerdings nicht auszumachen, und auch das Ergebnis vom Abend ist in der Form nicht vorhersagbar.

Abends fallen die Notierungen plötzlich rapide unter $18. Diese Situation wird zum kompletten Schließen der Positionen genutzt, die jetzt alle im Profit liegen.

Natürlich geht nicht jede Voraussage als Profit auf, und vor allem die Situation am Freitag Morgen ist eher typisch. Zum anderen gehört Silber zu den extrem schwierig zu handelnden Instrumenten wegen des großen Spreads zwischen den BUY und SELL-Kursen. Im Gegensatz dazu bietet Gold weitaus bessere Bedingungen; doch liegen hier die Risiken ebenfalls beträchtlich hoch, weil hier ganz schnell riesige Kontraktmengen durch den Markt geschossen werden – und solche Phänomene lassen sich nun einmal nicht berechnen oder vorhersagen. Andererseits bietet gerade Silber über längere Zeit sehr attraktive Gewinnchancen, denen auf der anderen Seite erhebliche Verlustrisiken gegenüberstehen.

Dem läßt sich ein Riegel vorschieben, daß diese Positionen auf einem dafür speziell betriebenen Konto unter mehreren gehandelt werden. So bleibt das Gesamtrisiko begrenzt auf das bereitgestellte Haftungskapital.

In jedem Fall braucht der Trader eine Menge Erfahrung, und er sollte die verschiedenen Instrumente tatsächlich intensiv handeln; denn jedes Instrument läuft anders. Das wird schnell klar, wenn das Kabel (Britisches Pfund gegen Dollar) oder der Yen (Dollar gegen Yen) gehandelt wird. Wer im Euro (Euro gegen Dollar) einigermaßen trittfest ist, kann bei den genannten beiden anderen wichtigen Währungspaaren schnell sein „blaues Wunder erleben“.

Wenn insgesamt mehr Trades positiv aufgehen als fehlschlagen, liegt die Gewinnentwicklung in jedem Falle höher als Aktien. Während bei der Auswertung der wichigsten Indizes wie Dow Jones, Standard & Poors und NASDAQ die tägliche Profitquote bei rund 0,5% liegt pro Tag, liefert die FOREX mindestens 3%. Bei FOREX gehen auch höhere Profitraten, allerdings steigt damit das Risiko eines einzigen Fehlschlages, der das gesamte Handelskapital vernichtet. Das läßt sich im Prinzip mathematisch ausrechnen.

Wer mit zu großen Positionsgrößen herum hantiert, und auch zu hohe „Verluste“ auflaufen läßt im Trade, der mißachtet die Pyramidenwirkung des falschen Trends – der eben nicht linear läuft, sondern exponentiell wächst. Dementsprechend ist es immer falsch, Kurse zu verbilligen. In den meisten Fällen nährt der Trader den falschen Trend, was ihn dazu ermutigt, noch weiter zu verbilligen. Diese lange Geschichte endet dann ganz kurz im Stop out und Totalverlust.

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14 responses to “Reich werden mit Silber? Geht das, ohne daß es grau anläuft?”

  1. Schlau Meir says :

    Die BRD handelt gerne illegal und bereichert sich an fremden Vermögen. Wer das kritisiert, wird in die Psychiatrie eingesperrt. Siehe auch Mollath.

    Ein Verbot aller Geheimbünde alleine ändert wie 1933 nur pro forma die Dinge. Halunken wie Canaris, Oster, Stauffenberg und viele andere wurden so zu Massenmördern.

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    • Schlau Meir says :

      Die Kaprizierung auf dieses Thema treibt den Einzelnen in die Isolation und Isolationshaft. Die BRD verfügt über weitere Instrumente, den politischen Gegner (alles, was jenseits der Staatsschauspieltruppe agiert) kaltzustellen.

      Der gesamte thematische Komplex wurde bereits im 19. Jahrhundert angelegt von den Juden, die sich als Wissende, als die Weisen von Zion dargestellt haben. Wer den Text liest, wird zugeben, daß alles von einer bestechenden Logik gezeichnet wurde. Natürlich leugnen die Geheimbündler die Echtheit des Dokumentes.

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    • Schlau Meir says :

      https://de.m.wikipedia.org/wiki/Ceterum_censeo_Carthaginem_esse_delendam

      Während die Urheberschaft auf Cato den Älteren fiktiv ist, steckt in der KKK Alliteration (das C wurde wie Käsar zu der Zeit wie K ausgesprochen) ein Körnchen Wahrheit.

      Die BRD muß zerstört werden. Alternativlos.

      Jenseits von Berlin gibt es nur noch den Lockruf Stalins: Sibirien. Und garantiert ohne Gasheizung.

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  2. ZertiFickArte says :

    „Welches ist der weltliche Grund des Judentums?
    Das praktische Bedürfnis, der Eigennutz.
    Welches ist der weltliche Kultus des Juden?
    Der Schacher.
    Welches ist sein weltlicher Gott?
    Das Geld.
    Nun wohl! Die Emanzipation vom Schacher und vom Geld, also vom praktischen, realen Judentum wäre die Selbstemanzipation unsrer Zeit.
    Eine Organisation der Gesellschaft, welche die Voraussetzungen des Schachers, also die Möglichkeit des Schachers aufhöbe, hätte den Juden unmöglich gemacht.
    Sein religiöses Bewußtsein wurde wie ein fader Dunst in der wirklichen Lebensluft der Gesellschaft sich auflösen.
    Wir erkennen also im Judentum ein allgemeines gegenwärtiges antisoziales Element, welches durch die geschichtliche Entwicklung, an welcher die |373| Juden in dieser schlechten Beziehung eifrig mitgearbeitet, auf seine jetzige Höhe getrieben wurde ….
    Die Judenemanzipation in ihrer letzten Bedeutung ist die Emanzipation der Menschheit vom Judentum.“ – Karl Marx –
    http://www.mlwerke.de/me/me01/me01_347.htm


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  3. Schlau Meir says :

    Außerdem existiert eine Korrelation zwischen Goldpreis und Silberpreis. Analog zwischen Platin und Palladium; hier hat das mit der direkt industriellen Nachfrage seinen Grund (Einsatz zum Beispiel in Katalysatoren). Beim Silber dominiert ebenfalls die industrielle Verwertung etwa im Amalgam, dann wie beim Gold auch Schmuck. Gold bietet sich wegen seiner physikalischen Kompaktheit eher als Wertaufbewahrungsmittel an als Silber. Der Kilobarren Silber kostet rund 550€, während Gold nur rund 15 Gramm beansprucht.

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    • Schlau Meir says :

      Alles wird von DEN JUDEN festgesetzt. Außer von den Rothschilds. Die sind im Londoner Fixing des Goldpreises schon lange nicht mehr vertreten. Der Preis spielt eigentlich keine wirkliche Rolle. Fällt der Goldpreis auf $1,180, und jemand hält Short Kontrakte, vermehrt sich sein Vermögen. Wegen der nur geringen Marge ergibt sich daraus eine enorme Wirkung. Natürlich auch in die Gegenrichtung, wenn der Preis auf $1,300 steigt.

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    • Schlau Meir says :

      Alles wird von DEN JUDEN festgesetzt. Außer von den Rothschilds. Die sind im Londoner Fixing des Goldpreises schon lange nicht mehr vertreten. Der Preis spielt eigentlich keine wirkliche Rolle. Fällt der Goldpreis auf $1,180, und jemand hält Short Kontrakte, vermehrt sich sein Vermögen. Wegen der nur geringen Marge ergibt sich daraus eine enorme Wirkung. Natürlich auch in die Gegenrichtung, wenn der Preis auf $1,300 steigt

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    • Schlau Meir says :

      Wer physikalisches Gold kauft, hat einige Zusatzprobleme zu lösen. Was machbar ist. Da spielt auch eine Rolle, ob die Ausfuhr und Einfuhr in ein anderes Land erlaubt ist. Auch Steuern können eine Bedeutung haben (für Weißmetalle auf alle Fälle).

      Was nun den Preis angeht, so kauft jemand selten 1Tonne, also 1.000 Kilogramm. Sondern das wird sich wie beim Abverkauf über einen längeren Zeitraum erstrecken. Insofern spielt dann nur der Durchschnittliche Preis eine Rolle.

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    • Schlau Meir says :

      Der Begriff Insider ist eindeutig geregelt. Insiderkäufe und Insiderverkäufe werden alle publiziert (Pflicht) und können von Jedermann eingesehen werden.

      Das Geldsystem bedingt, daß immer ein Verhältnis zwischen Anleihen und Aktien (an der Börse gelistet) besteht. Neben dem Börsenhandel hat der außerbörsliche Handel enorme Bedeutung.

      Bestimmte Anleihen haben ein gigantisches Ausmaß, so daß sie an der Börse gar nicht handelbar sind. Gleiches gilt für große Aktienpakete, die ebenfalls nur außerbörslich gehandelt werden können.

      Das, was sich die meisten unter Insidern vorstellen, gibt es so nicht. Koryphäen wie der ungarnstämmige Jude George Soros haben vor kurzem gigantische Summen als Verlust eingehandelt.

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    • Schlau Meir says :

      Börsenschwafeler Marcus Koch blieb der Börse verbunden, trotzdem er als junger Mann beachtliche Verluste gezaubert hatte im sechsstelligen DM-Bereich.

      Zusammen mit der Schwafelmaus Katja Dofel stellten sie im Zeitalter des inzwischen vollständig und lange implodierten Neuen Marktes das mediale Traumpaar dar.

      In New York versuchte Koch vergeblich bei jüdischen Investmentbankiers unterzukommen, doch wurde als Informationsbroker einigermaßen gefragt.

      Dann existiert noch ein gewisser Herr Busch, der auch so nett daher schwätzt oder schwätzte.

      Die Logik sollte nahelegen, daß die Börse der offene Tresor zu unermeßlichen Geldern ist. Jeder kann zugreifen.

      Auf der anderen Seite schließt sich aus, daß alle reich werden. Selbst im Lotto 6 aus 49 wird jedermann die Pyramide vorgeführt. Wenige Gewinner mit 6 Richtigen (plus Zusatzzahl), und dann die verbreiteten Abstufungen mit weniger korrekten Voraussagen bis hin zu den berühmten aber sinnlosen 3 Richtigen.

      Wer an der FOREX oder / und Börse also erfolgreich sein will, muß alle anderen so weit wie möglich hinter sich lassen.

      Das machte der Jude Bernard Baruch, Chefberater als Financial Advisor von UK Premier Winston Churchill; sein Nickname war: Der einsame Wolf von der Wall Street.

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    • Schlau Meir says :

      Jedem steht es frei, die Silberposition zu jedem Zeitpunkt zu kaufen oder zu verkaufen. Lediglich bei einer kompletten Schieflage wird das Konto ausgestoppt.
      Das eigentliche Problem, und der Kardinalfehler im Börsenhandel liegt darin, daß bei einer Kursspitze wie am Freitag entweder Positionen LONG eröffnet werden, oder SHORT Positionen mit Verlust geschlossen werden.
      Der Chart verleitet immer zu falschen Schlußfolgerungen, so daß es immer richtig ist, genau das Gegenteil davon zu tun. Denn das ist immer die richtige Entscheidung.
      Die Kunst besteht nun darin, die Lüge in der eigenen Person zu erkennen und die Wahrheit an ihre Stelle zu setzen. Also eine notwendige Überwindung des Judentums durch den Juden.

      Der dargestellte Trade setzt sich aus mehreren Entscheidungen zusammen, aus der akuten Lage heraus beschlossen. Insgesamt waren die Operationen dann jeweils mit Gewinn abzuschließen. Was das primäre Ziel gewesen ist.

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  4. Schlau Meir says :

    Die Bedeutung von US Arbeitsmarktdaten läßt sich noch schlechter kalkulieren wie Trump. Sie werden mit hanebüchernen Methoden konstruiert. Darauf wird dann die weitere Planung des Weißen Hauses aufgebaut. Also auf ein Luftschloß. Diese Denkweise paßt sehr gut zum Land der unbegrenzten Möglichkeiten.

    Etliche erfolgreiche Trader ignorieren alle Wirtschaftsdaten und Analysen. Auf der anderen Seite kann die Kenntnisnahme von Börsengeschwafel hilfreich sein. Ähnlich wie in Beziehungen sollten die Ohren nicht ausschließlich auf Durchzug gestellt werden. Interessanterweise schaffen Frauen oft verblüffende Geistesblitze. Allerdings sollte der Mann hierfür keine Erklärung suchen.

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    • Schlau Meir says :

      Alles, was öffentlich gesagt wird, sollte wie Fliegenpilze mit rechtextremer Vorsicht genossen werden.

      In der Pyramide liegt begründet, daß das Geld sich nur anreichern kann, je weniger Personen darin Erfolg haben.

      Der Rest sind in der Regel falsche Fährten. So wurde vor einigen Wochen propagiert, daß der $ über 1.0850 ausbrechen „könnte“. Es sei denn, er prallt nach unten ab. Was dann tatsächlich der Fall ward.

      Wer also langfristig long ist, hat jetzt das dazu passende Gesicht: nämlich ein langes.

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  5. Schlau Meir says :

    Die Chartmarken markieren eher eine intuitive Rezeption der Vergangenheit mit dem kategorischen Anspruch auf eine Wirksamkeit für die Zukunft.

    Genau so kann jemand aus dem Kaffeesatz lesen oder zu einem Rendezvous ein Bouquet Blumen über reichen. Tatsächlich existiert diese Sprache: etwas durch die Blume sagen oder auch unverblümt die Meinung geigen. Besonders der Erste Geiger geigt seiner Herzensdame schon mal was vor. Anstatt ihr was vorzuzeigen.

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