Assad noch fester in der Hand von Putin – Nach amerikanischem Luftschlag

Assad und Putin bei einem Treffen in Moskau: Die syrische Führung ist nun noch stärker von Russland abhängig.

Am Freitagmorgen reagierte das offizielle Moskau, der Bedeutung des Anlasses entsprechend, zuerst mit einer Mitteilung Putins.

Der sehe den amerikanischen Angriff als „Aggression gegen einen souveränen Staat in Verletzungen von Normen des Völkerrechts“ unter einem „weit hergeholten Vorwand“, stand da.

  • Der Angriff füge den russisch-amerikanischen Beziehungen „bedeutenden Schaden“ zu, „die auch ohnedies in einem jämmerlichen Zustand sind“.
  • Zudem erschwere er die Gründung einer „internationalen Koalition“ zum Kampf gegen den Terror, die Trump im Wahlkampf als wichtiges Ziel herausgestellt habe.
  • Putin sehe den Angriff als Versuch, die Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit von zahlreichen zivilen Opfern im Irak abzulenken.

Die syrische Armee habe keine Vorräte von Chemiewaffen, die Organisation für das Verbot Chemischer Waffen (OPCW) habe die Vernichtung der Vorräte bestätigt.

Soweit der Präsident, und andere russische Politiker und das Außenministerium äußeren sich alsbald entsprechend.

Moskau stellte sich auch nach dem Angriff am Dienstag vor den Verbündeten

Mit dem Vorstoß zur Vernichtung der Chemiewaffen von Gewaltherrscher Baschar al Assad hatte Rußlands Aufstieg in Syrien begonnen.

  • Im August 2013 waren bei Angriffen mit dem Nervengas Sarin auf von Aufständischen gehaltene Vororte von Damaskus mehr als tausend Menschen getötet worden.

Westliche Staaten, Trumps Vorgänger Barack Obama an der Spitze, erwogen einen Militäreinsatz.

Rußlands Außenminister Sergej Lawrow ergriff eine Initiative zur Vernichtung der syrischen Chemiewaffen, und Obamas „rote Linie“ an die Adresse Assads war Geschichte.

„Sarin und andere nervenlähmende Giftstoffe sollten in Syrien im Prinzip nicht mehr sein“, schrieb der russische Außenpolitikfachmann Wladimir Frolow zum neuerlichen Sarin-Einsatz.

  • Entweder seien nicht alle Vorräte syrischer Chemiewaffen deklariert und vernichtet worden, was schon lange vermutet worden sei,
  • oder es sei eine neue Produktion begonnen worden, was wenig wahrscheinlich sei.
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7 responses to “Assad noch fester in der Hand von Putin – Nach amerikanischem Luftschlag”

  1. Bomben auf dieses DOITSCHLAND says :


    Williges, ausgeLeiertes BRD-Dreckspack im Arsch von Meister Chaim Kornblum:

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  2. Mehr ZertiFickArte aus dem Hause Grimm says :

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  3. WEISSE WÖLFE says :

    Hat dies auf Manfred O. rebloggt.

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  4. Schlau Meir says :

    Um ein adäquates Bild über die wirkliche Lage in Nordkorea zu erhalten, sollte das Bla Bla Bla der Lügenpresse gemieden werden. Kim studierte in der Schweiz und machte sich bereits einen Namen als Autor grundlegender Werke zu vielseitigen Themen.

    Ein sehr modernes Resort steht Besuchern sowohl offen, als es zudem außerordentlichen Luxus bietet, der HARTZ IV Kunden im Geltungsbereich der BRD strikt verboten bleiben.

    Zu den ultimativen Must Haves gehört etwa ein Schlangensafttrunk in einer vergoldeten Spenderflasche mit Ochsensperma aufgewertet.

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    • Schlau Meir says :


      Kim gehört zu den fähigsten Philosophen der Neuzeit. Er stellte im Sinne der Phänomenologie des Geistes Hegels seinen Verteidigungsminister ins Flakfeuer.

      Und was macht die Vorzeigelesbe Merkel mit der Vorzeigelesbe von der Leyen? Eine ausgeleierte Muschi neben der anderen. Ein wahrer Skandal der BRD GmBH… :mrgreen:

      Worauf es deswegen bei dem Studium der Wissenschaft ankommt, ist die Anstrengung des Begriffs auf sich zu nehmen. Sie erfordert die Aufmerksamkeit auf ihn als solchen, auf die einfachen Bestimmungen, zum Beispiel des An-sich-seins, des Für-sich-seins, der Sichselbstgleichheit und so fort; denn diese sind solche reine Selbstbewegungen, die man Seelen nennen könnte, wenn nicht ihr Begriff etwas Höheres bezeichnete als diese. Der Gewohnheit, an Vorstellungen fortzulaufen, ist die Unterbrechung derselben durch den Begriff ebenso lästig als dem formalen Denken, das in unwirklichen Gedanken hin und her räsoniert. Jene Gewohnheit ist ein materielles Denken zu nennen, ein zufälliges Bewußtsein, das in den Stoff nur versenkt ist, welchem es daher sauer ankömmt, aus der Materie zugleich sein Selbst rein herauszuheben und bei sich zu sein. Das andere, das Räsonieren, hingegen ist die Freiheit von dem Inhalt und die Eitelkeit über ihn; ihr wird die Anstrengung zugemutet, diese Freiheit aufzugeben, und statt das willkürlich bewegende Prinzip des Inhalts zu sein, diese Freiheit in ihn zu versenken, ihn durch seine eigne Natur, das heißt, durch das Selbst als das seinige, sich bewegen zu lassen und diese Bewegung zu betrachten. Sich des eignen Einfallens in den immanenten Rhythmus der Begriffe entschlagen, in ihn nicht durch die Willkür und sonst erworbene Weisheit eingreifen, diese Enthaltsamkeit ist selbst ein wesentliches Moment der Aufmerksamkeit auf den Begriff.

      Dieser Band stellt das werdende Wissen dar. Die Phänomenologie des Geistes soll an die Stelle der psychologischen Erklärungen oder auch der abstraktem Erörterungen über die Begründung des Wissens treten. Sie betrachtet die Vorbereitung zur Wissenschaft aus einem Gesichtspunkte, wodurch sie eine neue, interessante, und die erste Wissenschaft der Philosophie ist. Sie faßt die verschiedenen Gestalten des Geistes als Stationen des Weges in sich, durch welchen er reines Wissen oder absoluter Geist wird. … Der dem ersten Blicke sich als Chaos darbietende Reichtum der Erscheinungen des Geistes ist in eine wissenschaftliche Ordnung gebracht, welche sie nach ihrer Notwendigkeit darstellt, in der die unvollkommnen sich auflösen und in höhere übergehen, welche ihre nächste Wahrheit sind. Die letzte Wahrheit finden sie zunächst in der Religion, und dann in der Wissenschaft, als dem Resultate des Ganzen.

      Die Knospe verschwindet in dem Hervorbrechen der Blüte, und man könnte sagen, daß jene von dieser widerlegt wird, ebenso wird durch die Frucht die Blüte für ein falsches Dasein der Pflanze erklärt, und als ihre Wahrheit tritt jene an die Stelle von dieser. Diese Formen unterscheiden sich nicht nur, sondern verdrängen sich auch als unverträglich miteinander. Aber ihre flüssige Natur macht sie zugleich zu Momenten der organischen Einheit, worin sie sich nicht nur nicht widerstreiten, sondern eins so notwendig als das andere ist, und diese gleiche Notwendigkeit macht erst das Leben des Ganzen aus.

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    • Schlau Meir says :

      Unverständlich ist verständlich. Warum? Weil die Phänomenologische Soziologie JÜDISCH ist.

      … in die Vereinigten Staaten emigriert (wie die Trumps, die Goldmans, die Sachs´, die Schiffs und viele andere mehr)…
      … nach seiner Rückkehr nach Wien…

      Typische Kodierungen für das Judentum…

      Eine phänomenologische Soziologie ist eine Handlungstheorie. Sie bezeichnet eine am genauen Beobachten und intuitiven Zusammenfügen von sozialen Tatsachen orientierte Sozialwissenschaft, deren Untersuchungen weder von übergeordneten Theorien abgeleitet sind noch empirisch auf Datenerhebungen und Statistikzahlen beruhen. Hauptvertreter waren die in die Vereinigten Staaten emigrierten Alfred Schütz (1899–1959) und Günther Anders (1902–1992) an der New School for Social Research, Anders auch nach seiner Rückkehr nach Wien 1950. Unabhängig voneinander war ihnen ein gemeinsames wissenschaftliches Paradigma, Grundstrukturen der alltäglichen Lebenswelten herauszuarbeiten.


      https://en.wikipedia.org/wiki/Alfred_Schütz#Early_Life_and_Background
      Schutz was born in Vienna, Austria, into an upper-middle-class Jewish family as an only child. Following his graduation from high school he was drafted into the Austrian army, where he quickly rose to the American equivalent rank of second lieutenant. His army regiment was dispatched to fight in a series of heavy battles on the Italian front (WWI).

      https://de.wikipedia.org/wiki/Günther_Anders#Jugend_und_Studium

      Günther Sterns Eltern waren die jüdisch-deutschen Psychologen William Stern und Clara Stern. In ihrem Standardwerk Psychologie der frühen Kindheit finden sich viele Beobachtungen über Günther und seine Geschwister, darunter die Übersetzerin und Widerstandskämpferin gegen den Nationalsozialismus, Hilde Marchwitza. 1915 zog die Familie von Breslau nach Hamburg. Als 15-Jähriger erlebte Günther Stern die erste prägende Zäsur seines Lebens, als er während einer Einsatzfahrt mit Gleichaltrigen nach Frankreich auf dem Weg verstümmelte Soldaten des Ersten Weltkrieges sah:

      Dieses Erlebnis und die ersten Erfahrungen mit Antisemitismus (Anders wurde von nationalistischen Mitschülern gemobbt) führten zu Günther Sterns Wandlung zum Pazifisten, Moralisten und Befürworter des Völkerbundes. Schon 1917 gründete er mit zwei Jugendfreunden Europa Unita, den Bund für ein vereinigtes Europa ohne Grenzen:

      „Bei Kerzenlicht übermalten wir auf einer Karte von Europa mit weißer Farbe die Grenzen und schnitten uns E. U. in die Handflächen. Wir bluteten wie die Schweine und rannten zur Krankenschwester, einer Elsässerin. Die verstand sofort und wurde das dritte Mitglied. Durch dieses Erlebnis wurde ich zum Moralisten gemacht.“

      Günther Stern lernte Hannah Arendt 1925 als Philosophie-Studentin in Marburg kennen, und beide zogen in Berlin im Jahr 1929 schon vor ihrer Heirat zusammen. Ihre Ehe währte bis 1937, und Arendt hieß in dieser Zeit Stern. Nach einem kurzen Aufenthalt in Heidelberg lebte das Ehepaar ein Jahr in Frankfurt. Stern arbeitete in dieser Zeit vor allem an einer systematischen philosophischen Anthropologie.

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    • Schlau Meir says :

      Diese gesamte Theorie entzieht sich per definitionem der Empirie, weil sie empirische Daten ausschließt. Das erscheint als so verquirltes Denken talmudvernebelter Juden, daß hier nur noch der Verdacht besteht, daß sich die „Denker“ eine exklusive Pfründe aus der Universitätskasse verschaffen wollten.

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