Fürst Radziwiłł: „Neue Wege gehen mit Osmanenchef Erdoğan für ein nationale und sozialistische Grundordnung für Turkistan in Deutschland“

Fürst Radziwiłł: „Neue Wege gehen mit Osmanenchef Erdoğan für ein nationale und sozialistische Grundordnung für Turkistan in Deutschland“

Zur Beseitigung der freizeitlich vergasten Grunzordnung – das Besatzungsrecht der imperialistischen und faschistischen Westmächte „für die BRD“ – setzt Fürst Radziwiłł nach einigem Zögern entschlossen auf die Wende zur Neuzeit.

Karte der Personen mit türkischer Staatsangehörigkeit und deren relativer Häufigkeit in den Landkreisen 2014. Dunkelgrün: häufigste ausländische Staatsangehörigkeit in diesem Kreis, hellgrün: fünfthäufigste ausländische Staatsangehörigkeit in diesem Kreis, weiß: sechsthäufig oder weniger. Quelle: Ausländerzentralregister, Stand 31. Dezember 2014. Saarland: keine Daten auf Kreisebene (dargestellt ist die Landesebene). Deutschlandweite relative Häufigkeit der ausländischen Staatsangehörigkeit Türkei: Platz 1.

„Mit Osmanenchef Erdoğan für die hier seit Jahrzehnten wohl eingelebten Türken das Turkistan in Deutschland schaffen“, da sich die aufoktroyierte und illegale Besatzungsmacht BRD in wesentlichen Punkten gegen das Türkentum verschworen habe.

Doch nicht alleine die Belange der Türken stehen für Fürst Radziwiłł als Chef der Revolutionstruppen zum Sturz der illegalen Terrororganisation BRD im Raum, sondern die Bewahrung der Tradition der Überlebenden der Wehrmachtsangehörigen.

„In den Rheinwiesenlagern wurden 6 Millionen Wehrmachtsoldaten von den Juden Eisenhammer und Roosenfelt dem Seuchentod überlassen. Das ist die wirkliche Auschwitzgaszahl. Dafür steht die Vergeltung noch im Raum. Und die Täter werden dafür zahlen durch Sippenhaftung! Das ist alles nur eine Frage von Organisation, Perfektion und massenhafter Umsiedlung von Kriegsverbrechern. Und wenn wir dafür 666 Millionen Schuldige zur Verantwortung ziehen durch einen Kurztrip nach Sibirien. Ein Kurztrip deswegen, um die Kosten der Unterbringung so gering wie möglich zu halten.“

Durch die Deutsche Luftwaffe zerstörtes Rotterdam 1940

Osmanenchef Erdoğan werde immer wieder aufs neue gedemütigt, auch in Rotterdam, wo ein marrokanischer Muslim als Bürgermeister der Hafenmetropole in Holland dem Vater aller Türken ein Einreiseverbot auferlegte. Hier zeige sich, daß die Bombardierung von Rotterdam durch die Luftwaffe Görings ein richtiges und zielgenaues Mittel zur Unterwerfung des holländischen Feindes gewesen sei.

Das zerstörte Rotterdam, 1940

Denn das Königreich der Niederlande hatte dem Deutschen Reich den Krieg am 10. Mai 1940 erklärt, konnte indes durch den entschlossenen und präzisen Luftschlag in Rotterdam am 14. Mai 1940 später zur bedingungslosen Kapitulation als Feindmacht gezwungen werden.

Die Luftwaffe von Reichsfeldmarschall Hermann Göring griff die Niederlande in den Morgenstunden des 10. Mai 1940 an. Um vom Geschehen am Boden abzulenken, drangen zunächst Maschinen der Luftwaffe in den niederländischen Luftraum ein, vermeintlich auf dem Flug nach England. Sie kehrten jedoch über der Nordsee um und griffen Den Haag an. Die Invasion verlief für die Angreifer erfolgreich. Dennoch war der Widerstand der „Festung Holland“ erheblich. Am Abend des 13. Mai 1940 befahl das Armeeoberkommando der 18. Armee, den „Widerstand in Rotterdam mit allen Mitteln zu brechen“. Am 14. Mai befahl die Führung der Wehrmacht einen Luftangriff auf Rotterdam, der unmittelbar darauf erfolgte.

Für Fürst Radziwiłł stellt sich daher „in Neuauflage der preußischen Orientpolitik im 19. Jahrhundert mit der Reform der Osmanischen Armee und dem Bau der Bagdadbahn erneut die Chance, sich konsequent und fit für die Zukunft eines neuen Deutschlands aufzustellen. Dabei gehören die Türken in Deutschland als ein tragender Baustein dazu. Wir brauchen uns nur umzuschauen: wie verrottet sähe das Land inzwischen aus, wenn es nur von faulen HARTZ IV-Leistungsempfängern ausgeplündert würde?“

Königin Wilhelmina spricht auf Radio Oranje, London, 28. Juli 1940

Neue Wege gehen mit Osmanenchef Erdoğan für ein nationale und sozialistische Grundordnung für Turkistan in Deutschland“

Der islamische, aus Marokko eingewanderte Muslim und heutige Bürgermeister von Rotterdam Ahmed Aboutaleb demütigte des Osmanenchef Erdoğan durch ein totales Einreiseverbot und das Verbot zur Sportpalastrede im Stile von Dr. Paul Joseph Goebbels aus Rheyst, heute Teil der Doppelstadt Mönchengladbach am Niederrhein…

GFM Colmar von der Goltz „Pascha“

Carl Alexander Krethlow. Generalfeldmarschall Colmar Freiherr von der Goltz Pascha

Generalfeldmarschall Colmar Freiherr v. d. Goltz (1843–1916) zählt zu den schillerndsten Gestalten der deutschen Militärgeschichte. Als Vordenker moderner Kriegführung und Reorganisator des osmanischen Heeres trug sein nachhaltig wirksamer Einfluß auf das türkische Offizierkorps zur Jungtürkischen Revolution (1908) und zur deutsch-osmanischen Allianz im Ersten Weltkrieg wesentlich bei. In Deutschland setzte sich der General für eine Militarisierung breitester Bevölkerungsschichten ein.

https://www.schoeningh.de/uploads/tx_mbooks/9783506773722_iv.pdf

Warum aber trieb ein Offizier, der das Grauen eines zukünftigen Krieges bereits zu Beginn der 1880er Jahre erkannt hatte, unentwegt zum bewaffneten Konflikt? Wie suchte er diesen Krieg mit den Mitteln eines bürgerlichen Militarismus vorzubereiten? Diese Fragen beantwortet das minutiös recherchierte Buch.

 

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Pour le merite Träger wie Reichsfeldmarschall Göring – GFM von der Goltz Pascha

Wilhelm Leopold Colmar Freiherr von der Goltz (* 12. August 1843 in Adlig Bielkenfeld – nach 1916 Adlig Goltzhausen, ab 1928 Goltzhausen – im ostpreußischen Kreis Labiau; † 19. April 1916 in Bagdad) war ein preußischer Generalfeldmarschall, Militärhistoriker und -schriftsteller.

Am 7. Juli 1909 wäre Goltz beinahe Reichskanzler geworden.

An diesem Tag hatte sich Kaiser Wilhelm II. mit dem damaligen Chef des Zivilkabinetts Rudolf von Valentini beraten, ob Theobald von Bethmann Hollweg oder von der Goltz Reichskanzler werden sollte. Der Kaiser war sehr geneigt gewesen, den General zu ernennen, jedoch war dessen erneute Anwesenheit in der Türkei ab Mai 1909 zu wichtig, um ihn nach Berlin zu holen, so dass schließlich Bethmann Hollweg Kanzler wurde. 1911 gründete von der Goltz den Jungdeutschland-Bund, als Dachorganisation Überwiegend rechtsgerichteter Jugendverbände. Das praktische Ziel, durch Sport und Geländespiele die Jugend auf einen möglichen Krieg vorzubereiten, fand auch in den Turn- und Sportvereinen Zustimmung. Die Kommunen wurden durch von der Goltz und seinem Netzwerk motiviert Sportplätze auszubauen. Hierdurch wurden die Leibesübungen großflächiger als es für Gerätturnen bis dahin war.

Im selben Jahr wurde er in den Orden Pour le mérite für Wissenschaften und Künste aufgenommen.

  • Anders als in der Umstrukturierung des osmanischen Heeres, worin die Deutschen nur begrenzte Einflußmöglichkeiten und Erfolge hatten, gelang es von der Goltz – genannt Goltz-Pascha – in kurzer Zeit durch seine Tätigkeit als Militärreformer, für Deutschland eine Monopolstellung für die Rüstungsimporte im Osmanischen Reich zu erwirken.

Diese Geschäfte waren im Osmanischen Reich durch Schmiergeld leicht beeinflußbar und so nutzte von der Goltz, der gemeinsam mit dem Großwesir und dem Finanzminister in einer Kommission zur Geldbeschaffung für die Rüstung tätig war, die ihm zur Verfügung stehende Summe von 30.000 Mark für das nötige Bakschisch. Er selbst hingegen bereicherte sich bei seiner Tätigkeit nicht.

Als der Waffenfabrikant Ludwig Loewe ihm eine Aktienübertragung anbot, antwortet er: „Sie haben es gut gemeint, aber ein preußischer Offizier nimmt keine Trinkgelder!“.

Von besonderer Bedeutung wurde sein Wirken, als er den Sultan überzeugen konnte, türkische Offiziere zur Ausbildung nach Preußen zu senden. Dies förderte nachhaltig die Bildung eines prodeutschen Kerns im osmanischen Militär, welches seine Verbindung zu den Deutschen auch nach der jungtürkischen Revolution bis heute nicht verlor, siehe Leopard 1.

Armenier

Während des Ersten Weltkriegs war Colmar Freiherr von der Goltz neben Sylvester Boettrich und anderen deutschen Offizieren an den Kampfeinsätzen gegen die Armenier beteiligt und entwickelte Pläne zur Deportation der Armenier.

Schon um 1900 hatte Goltz öffentlich vorgeschlagen, eine halbe Million Armenier, die in an der russischen Grenze lebten, nach Mesopotamien umzusiedeln.

Als ihm Enver Pascha im März 1915 den Deportationsbefehl vorlegte, stimmte er, der die Armenier für „gerissene Händler“ hielt, dem zu.

Goltz starb am 19. April 1916 in seinem Hauptquartier in Bagdad nach einer Infektion mit Typhus während eines Lazarettbesuches und wurde zunächst in einer hoch über dem Tigris-Ufer liegenden Bastion beigesetzt.

Sein Sarg wurde im Juni 1916 nach Konstantinopel überführt und im Garten der Sommerresidenz der deutschen Botschaft in Tarabya am Bosporus neben den sterblichen Überresten des Botschafters Freiherr von Wangenheim und des Obersten Erich von Leipzig beigesetzt.

Mit dem Tod von Goltz wurden die türkischen Offiziere im Osten unzugänglich für deutsche Ratschläge.

  • So nutzten sie den Sieg gegen die Briten strategisch nicht aus und
  • Halil Pascha, der ein Onkel Envers war und in der Endphase für kurze Zeit von der Goltz als Oberbefehlshaber vertreten hatte, rechnete sich den Sieg selbst an und ließ im Irak anstelle der Briten fruchtlos die Russen in Persien angreifen.

Hatte der von beiden Seiten hochgeehrte Generalfeldmarschall die deutschen und türkischen Bestrebungen noch bündeln können, so liefen sie fortan weiter auseinander.

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