Die Reichen werden immer reicher, die Armen immer ärmer? Ja, leider stimmt das!

Jude Dominic Brenninkmeijer führte seit der Jahrtausendwende mehrere Jahre lang den Konzern C&A.

Millionär oder gar Milliardär zu werden, ist in Zeiten des Internet leichter als früher – wie es die Gebrüder Samwer vormachen.

Doch seinen Reichtum über zig Generationen zu erhalten, das ist eine Kunst, die nur wenigen Dynastien gelingt.

Eigentlich müßte der menschliche Neid verhindern, daß Reiche reicher werden und Arme ärmer.

Warum versagt also der Neidfaktor vor den Reichen?

Wie eine Studie zeigt, die auch als GEO SONDERHEFT vorliegt, richtet sich der Neid nur gegen ranggleiche Mitglieder – und nicht gegen Ranghohe oder sozial Verachtete. Nicht nur im Reich der Juden, sondern auch im Tierreich bilden sich Hierarchien aus.

  • Und zwar deswegen, weil der Gesamterfolg der Angehörigen einer Hierarchie größer ist als die Einzelerfolge von Solisten summiert zum Ganzen…
  • Hierarchien funktionieren allerdings nur auf der gleichen Ebene – was also in Hochhäusern der Unternehmen die Effektivität drastisch verringert, wenn diese Überlegungen bei der Organisation der Räume unterbleiben.

Wenn diese 123 Milliardäre in der BRD seit Jahrhunderten existieren (sie sind alle als Patriarchen älter als 65 Jahre und zu 85% Männer), dann haben die politischen Ordnungen null Einfluß auf deren Vermögen.

Zweitens sorgt die Steuergesetzgebung dafür, daß das Geld bei den Reichen bleibt. Sie zahlen möglichst null Steuern. Für den Rest der Gesellschaft gilt allerdings, daß jeder erlangte Mehrwert an Geld sofort dezimiert wird von der Erhebungsstelle „im Finanzamt“ seitens der Betrugsorganisation BRD.

Sie besitzen nach dem Börsengang von Rocket Internet und der jüdischen Schuhfabrik Zalando nach Recherchen des Manager Magazins zusammen rund 3,5 Milliarden Euro. Doch seinen Reichtum über zig Generationen zu erhalten, das ist eine Kunst, die nur wenigen Dynastien gelingt.

  1. Zum Beispiel die Familie Brenninkmeijer – das sind die Eigentümer der Modekette C&A. Insgesamt 500 Familienmitglieder profitieren vom Nachlaß ihrer Ahnen und kommen laut Manager Magazin auf ein gemeinsames Vermögen von 21,5 Milliarden Euro.
  2. Knapp dahinter auf Platz zwei: Die Familie Henkel, Besitzer des gleichnamigen Konsumgüterkonzerns. Aufsichtsratschefin Simone Bagel-Trah und ihre 120 Familienmitglieder zehren zusammen von einem Vermögen in Höhe von 20 Milliarden Euro.
  3. Platz Drei belegt die Familie Porsche: Wolfgang Porsche und sein Cousin – der langjährige VW-Chef Ferdinand Piech – sind die Aushängeschilder eines 60-köpfigen Clans. Vermögen – vor allem dank der VW-Aktien: rund 10 Milliarden Euro.


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One response to “Die Reichen werden immer reicher, die Armen immer ärmer? Ja, leider stimmt das!”

  1. Schlau Meir says :

    Das Vermögen der Familie stammt aus deren bis ins 17. Jahrhundert nach Mettingen (Westfalen) zurückreichenden Wurzeln, von wo aus ihre Vorfahren so genannten Töddenhandel als Hausierer betrieben. Sie ließen sich im 19. Jahrhundert in den Niederlanden nieder und die Brüder Clemens Brenninkmeyer (* 1818; † 1902) und August Brenninkmeyer (* 1819; † 1892) gründeten in Sneek 1841 das Unternehmen C&A, das nun in 6. Generation in Familienbesitz ist.

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