Die edle und namhafte JHWH-Bank von Lloyd Blankfein dirigiert das monetäre JEWropäische Bankett – und Püppchen Merkel tanzt nach seiner Pfeife… „Spring, Angla, hüpf… sehr schön gemacht.“

Die edle und namhafte JHWH-Bank von Lloyd Blankfein dirigiert das monetäre JEWropäische Bankett – und Püppchen Merkel tanzt nach seiner Pfeife… „Spring, Angla, hüpf… sehr schön gemacht.“

6 Banken beherrschen 2/3 der US-Vermögenswerte

JP Morgan, Bank of America, Wells Fargo, Citygroup, Goldman Sachs und Morgan Stanley beherrschen über 70% des US-Vermögenswerte – dank der jüdischen Privatbank FEDERAL RESERVE SYSTEM, die sich als „Robin Hood“ für Reiche gezeigt hat.

Sind diese Banken nun wirklich „too Big to Fail“?

Die Reichen werden nicht immer reicher, …

Doch kürzlich ist im Wallstreet Journal ein Artikel erschienen, der der Geldpolitik der US-Notenbank genau diesen Vorwurf macht: Sie habe in den vergangenen fünf Jahren eine „Robin-Hood-Politik unter umgekehrten Vorzeichen“ betrieben, wird da sinngemäß behauptet.

Die Formulierung als solche stammt zwar vom ehemaligen Präsidentschaftskandidaten und notorischen FED-Kritiker Ron Paul.

Aber ihr Inhalt wird ausgerechnet von dem Insider bestätigt, der mit der Umsetzung des „größten Bail-Outs in der Geschichte der USA“ betraut war, wie er es selbst auf den Punkt bringt.

Andrew Huszar hatte bereits von 2001 bis 2008 für die Notenbank gearbeitet, doch dann in die Privatwirtschaft Reißaus genommen. Er habe den Unabhängigkeitsverlust der „obersten Währungshüter“ nicht länger ertragen können, betont Huszar in seinem Artikel. Anderthalb Jahre später sei ihm jedoch ein „Traumjob“ angetragen worden, den er trotz aller Bedenken nicht habe ausschlagen können.

Quantitative Easing

Der ungarnstämmige Jude Andrew Huszar wurde damit beauftragt, das „Fed“-Programm „Quantitative Easing“ (QE) umsetzen.

Der ungarnstämmige Jude Andrew Huszar wurde damit beauftragt, das „Fed“-Programm „Quantitative Easing“ (QE) umsetzen.

Zu dessen Realisierung stellte die Notenbank unglaubliche 1,25 Billionen Dollar zur Verfügung – anfänglich, wie man mittlerweile weiß. Mit diesem Betrag wurden innerhalb eines Jahres Hypotheken-Papiere in exorbitantem Umfang aus den Bankportfolios aufgekauft – mit dem Effekt einer Entlastung der Bilanzen und einer Vergünstigung der Refinanzierungskosten.

Doch dies sollten nach den Worten von FED-Chef Ben Bernanke nur „Nebenwirkungen“ sein. Eigentlich zielte „QE“, so zumindest die Behauptung, auf die Ausweitung des Kreditvergabespielraums der Geschäftsbanken ab. So sollten Private und Unternehmen in die Lage versetzt werden, vermehrt zu investieren und auf diese Weise die Wirtschaft anzukurbeln. Ein solches Konzept war Keynesianismus in Reinkultur – und vor allem auch deshalb eine erstaunliche Strategie, weil genau so die Subprime-Krise überhaupt erst ausgelöst und die Verwerfungen auf dem Finanzmarkt verursacht wurden.

Tatsächlich allerdings ist Keynes ein weiteres Mal gescheitert. Denn die günstigeren Zinsen wurden nicht an die Kunden weitergereicht, und auch der Umfang der ausgelegten Kredite stieg keineswegs an – im Gegenteil. So ist das private Verschuldungsvolumen auf dem amerikanischen Kreditmarkt, durch den sich vor allem die Unternehmen finanzieren, von 13,8 Billionen Dollar im Jahre 2008 auf 12,9 Billionen Dollar im Jahre 2013 gesunken. Der Wert privater Immobilienhypotheken ist im selben Zeitraum von 10,5 Billionen Dollar auf 9,3 Billionen Dollar zurückgegangen. Dies ist die eine Seite der Bilanz von „Quantitative Easing“.

Doch es gibt laut Andrew Huszar noch eine andere – und er lässt keinen Zweifel daran, dass er diese keineswegs für unbeabsichtigt hält: So habe „QE“ von Anfang an vor allem darauf abgezielt, die Banken zu beglücken und Konzentrationsprozesse im Kreditgewerbe zu beschleunigen, wobei Huszar in diesem Zusammenhang ausdrücklich von einem „Kartell“ spricht.

… sondern sie werden immer reicher gemacht

Und hier ist das von ihm verwaltete Programm auch zweifelsfrei erfolgreich gewesen, wie die Zahlen eindrucksvoll unter Beweis stellen.

  • Zwar hat die mittlerweile auf vier Billionen Dollar angeschwollene FED-Initiative, die selbst Deutschlands Finanzminister Wolfgang Schäuble laut Huszar-Artikel als clueless bezeichnet, ein reales Wirtschaftswachstum von gerade einmal 40 Milliarden generiert.
  • Dies entspricht kaum mehr als einem viertel Prozent des US-Bruttoinlandsprodukts.
  • Doch für die Großbanken ist der Effekt beträchtlich, weil sie ihr frisches Geld eben nicht für eine höhere Kreditvergabe, sondern für eine Einkaufstour an der Börse verwandt haben.

Und so horten inzwischen allein die vier größten Bankhäuser gut 47 % aller Vermögenswerte in den USA.

Dies entspricht einem Anstieg von knapp vier Prozent in Relation zum Jahr 2008.

  1. In absoluter Betrachtung sind die Bestände allein der größten US-Bank JP Morgan im selben Zeitraum um 37 % gewachsen, was auch an der Übernahme der Investmentbank Bear Stearns und der ehemals größten US-Sparkasse Washington Mutual liegt.
  2. Die Bank of America konnte ihre Assets um 23 % steigern, nachdem sie Merrill Lynch aufgekauft hatte.
  3. Und die Einlagen bei Wells Fargo sind gar um 136 % in die Höhe geschossen, zumal man sich die Wachovia Bank einverleiben konnte. Die Entwicklung geht zudem munter weiter:
  4. Zusammen mit der Citygroup haben die drei Geldkonzerne allein im ersten Halbjahr 2013 rund 45 Milliarden Euro verdient, neun Mal mehr als im selben Zeitraum 2008.
  5. Und wenn man Goldman Sachs und Morgan Stanley noch hinzurechnet, beträgt der Anteil der 6 größten Banken an der Gesamtheit der US-Vermögenswerte inzwischen gute 2/3, während sich die fast 7.000 übrigen Häuser den Rest vom Kuchen teilen müssen.

Somit sind die Mega-Institute heute „systemrelevanter“ denn je, und ihr Erpressungspotential gegenüber dem Staat, sie um jeden Preis am Leben zu halten, ist weiter gestiegen. Folgerichtig zeigt sich dieser denn auch weiterhin spendabel: Über den Umweg der Notenbank kauft er derzeit mit einem Monatsvolumen von 85 Milliarden Dollar weitere Hypothekenpapiere auf, und die Party an der Wallstreet kommt gerade erst in Fahrt.

Ob dies auf Dauer so bleiben wird, erscheint allerdings zunehmend zweifelhaft. Nicht wenige Analysten erwarten binnen Jahresfrist das Platzen der gigantischen Börsenblase.

Zumindest auf dieser hätte übrigens auch der „kleine Mann“ mit nach oben schwimmen können, sofern er sich früh genug draufgesetzt hätte:

So erbringt eine 2009 für 16 Dollar erworbene JP Morgan-Aktie heute gut 57 Dollar Verkaufserlös.

Bei der Bank of America hätte man vor vier Jahren mit 3 Euro einsteigen und jetzt mit 15 Dollar wieder rausgehen können.

Und das Papier von Wells Fargo hat sich seither mehr als verdreifacht.

So gewinnt am Ende doch dann die Logik der Marktwirtschaft, nach der jeder Einzelne auch unter widrigen Bedingungen gute Geschäfte machen kann, wenn er denn Ideen hat und vor allem ein Quäntchen Mut.

Mit dem Sparbuch in der Tasche beim Adventskaffee zu sitzen, geschieht einem da fast schon wieder recht.

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