Lachnummern und Witzfiguren ohne Ende: das BRD-PERSONAL

Donald Trump. Billionär, Jude, aus Deutschland, 45@POTUS

Has de was, bis de was.

Auf „gut Deutsch“ also: nur wer gut „betucht“ durch die Öffentlichkeit wandelt, gilt vor Anderen.

Das ist kein Naturgesetz, allerdings eine Grundeinstellung, die fast alle zeigen: bis auf die Bettler. Der Bettler steht in der menschlichen Rangordnung am niedrigsten, und der Wohlhabende steht am höchsten im Kurs. Daran ändern auch gelegentliche Revolten nichts; Nutznießer dieser Umstürze (oder Umsturzversuche) sind immer Rivalen, die an die Stelle der bisherigen Oligarchen treten wollen.

Geburtstagsgeschenk: Voller Stolz ließ sich Henry Ford am 30. Juli 1938, seinem 75. Geburtstag, von Karl Kapp (r.), dem deutschen Botschafter in Cleveland, das Großkreuz des Deutschen Adlerordens an die Brust heften. Es war der höchste Orden des „Dritten Reichs“ für Ausländer. Von links gratuliert Fritz Heiler, der deutsche Botschafter in Detroit. Adolf Hitler, dessen Laudatio Knapp zuvor verlesen hatte, bewunderte den amerikanischen Automobilproduzenten und seine Methoden der Massenproduktion zutiefst. Wie Hitler war auch Ford ein glühender Antisemit.

Nun besteht fast überall in den Demokratien „westlichen Typs“ die scheinbare Möglichkeit, daß jeder aus dem Volk ein öffentliches Amt einnehmen kann. Das stimmt so nicht. Bis auf ganz seltene Ausnahmen sitzt nie ein HARTZ IV-Leistungsempfänger in einem Parlament; das kommt bei der neokommunistischen Partei DIE LINKE (zeitweise der Jude Gregor Gysi Chef) somit vor. Bei der erzkonservativen Partei des Großkapitals, der CDU und CDU gehören mehr als die Hälfte der Liga ROTARY CLUB an; weitere gravierende Viertel dürften der edleren Societät des LION CLUBS angehören – und dann den Hochgradfreimaurern.

Das alles findet sich auf vielen, vielen Seiten in vielen Werken beschrieben. So in DIE PROTOKOLLE DER WEISEN VON ZION und THE INTERNATIONAL JEW (von Jude Henry Ford, 33° Hochgradfreimaurer).

Das Thema dieses Beitrages ist allerdings heute NICHT die Politik und der gesamte Firlefanz. Wir sollten uns stets vor Augen halten, daß die grundlegenden menschlichen Verfehlungen in fast allen Kulturen gleich bewertet und verfolgt werden. Dazu bedarf es grundsätzlich weder einer staatlichen Organisation noch einer „Demokratie“.

Wer dennoch im öffentlichen Raum etwas verändern will, wird schnell vor die Phalanx der Geheimbünde laufen.

Nun mag sich jeder selbst seine Ziele setzen, oder sich als so bedeugungslos betrachten, wie das seiner mageren Selbsteinschätzung als Lachnummer und Witzfigur am besten entspricht. Dagegen steht natürlich die Würde des Menschen, die in jedem Pflegeheim mit Füßen getreten wird – und im Krematorium zu Asche verbrannt wird. Das ist eben vor allem in der „freiheitlich verfaßten demokratischen Grundordnung“ (FDGO) so der Fall.

Natürlich hat das Großkapital auf den Kommunismus re-agiert. Das war mit Bismarcks Sozialgesetzgebung der Fall; sie wurde gegen den Willen des deutschen Kaisers, und nicht des KAISERS VON DEUTSCHLAND, eingeführt, um den rasant wachsenden Einflusses der Sozialisten (und später Kommunisten) erfolglos einzudämmen. Immerhin wurde die Revolution beinahe ausgebremst. Der Kommunismus zog nur nach 1945 in der Sowjetischen Besatzungszone bis 1989 ein.

Der weltweit bedeutendste Kommunist Karl Heinrich Marx hat den Judennahmen CHAIM CHAIM MAURICE und entstammt der Katzenellenbogen-Dynastie aus Italien – gleichfalls die Billionärin aus Krakau Helena Rubinstein.

Nun hat jegliche Kritik am Kapitalismus – nicht nur in Marx´ DAS KAPITAL unter dem Strich zu nichts geführt. Die Menschen sind nicht reicher geworden. In der BRD agieren weiterhin rund 130 Familien, deren Oberhäupter alle über 65 Jahre sind und zu 85% Männer. Sie alle sind Milliardäre und kontrollieren so über die Jahrhunderte das politische Geschehen. Doch niemals sitzen sie in Parlamenten.

Das Geldsystem – der KAPITALISMUS – ist jedoch jüdisch.

Das hat seinen Grund darin, daß jeder Jude zu beinahe jedem Handelsplatz auswandern kann. Er benötigt lediglich ein Köfferchen oder einen Rucksack mit dem Nötigsten. Als Jude kann er sich selbstredend oftmals bereits durch sein genetisch bedingtes phänotypisches Outfit wie abstehende Ohren, Hakennase, schiefer Mund und verzogener Augenaufbau seinesgleichen sichtbar machen; ansonsten durch seine Rhetorik. Natürlich gibt es immer solche und solche Juden. Doch nur selten wird der typische Jude wie Lotto King Karl daher kommen und sein Vermögen verschwendenm. Ganz im Gegenteil. Er ist ein scharfer Rechner und trachtet stets danach, die günstigsten Preise abzugreifen. Auf der anderen Seite hortet er seine Vermögenswerte und trennt das von seinem Monatsbudget strikt ab.

Was bedeutet nun: jüdisches Geldsystem?

Nun, der Jude kann ja oft nur ohne Wertgegenstände auswandern, aus Gründen der Verfolgung, oder auch einer Pleite.

Während das für dummDEUTSCH eine Katastrophe mit Gerichtsvollzieher und „Offenbarungseid“ und etlichen Zwangsvollstreckungen usw ist, die eine Schneise der Verwüstung schleift, lacht der Jude darüber. Er zieht einfach ins Ausland.

Dort muß er lediglich einigermaßen über die Runden kommen, möglichst in typischen jüdischen Berufen – und ein kleines Kapital zur Seite schaffen. In der Regel genügen bereits $100.

Mit diesem Betrag arbeitet der Jude an der FOREX, kauft also Kontrakte in Währungspaaren und verkauft sie wieder. Das System basiert auf dem Hebel.

Was ist der Hebel?

Nun, das ist ein jüdischer Trick. Natürlich kauft der Jude weder $10.000 oder 10.000€. Denn soviel Geld hat er ja überhaupt nicht. Der Jude bezahlt nur einen Mindesteinschuß, die Margin. Bei einem Hebel von 1:500 ist das dann $2. Damit kauft er einen Kontrakt. Entweder „LONG“ oder „SHORT“.

Damit ist sein „Kapital“ von $ 100 zunächst mit $2 belastet. Natürlich läuft der Kurs nicht sofort in die gewettete Richtung, und die Margin kann schnell rasant anwachsen, was mit dem Hebel selbst zusammenhängt.

Dem Juden ist es egal, ob der Kurs steigt oder fällt. Er braucht nur einen anderen Ausstiegspunkt zum Einstiegspunkt. Und da es sich um ein Differenzgeschäft handelt, sollte der Ausstiegspunkt günstiger liegen als der Einstiegspunkt.

Der Jude erlernt schnell, das richtige Gespür zu erlangen. Oder besser ausgedrückt: er entwickelt recht bald ein Handelssystem, daß zu seinem Charakter und seiner „Psychologie“ am besten paßt.

Die meisten FOREX-Spekulanten verlieren alles Kapital, was sie einsetzen. Die Gründe sind einfach: Gier, Angst, der Glaube an Charts usw – das alles führt schnell zu Verlusten. Sodann kann der Nichtjude schlecht einen Verlust rechtzeitig kappen. Er möchte am liebsten jeden Trade mit einem Gewinn abschließen. Das führt dazu, daß er seine Kontrakte „verbilligt“, wenn die Kurse anders kommen als gewettet. Damit aber pyramidisiert er seine Verluste. Die Folge: das Konto erleidet einen STOP OUT, und das Kapital ist „vernichtet“.

Zwar kann keine optimale mathematische Modellrechnung für optimales FOREX-Handeln ausgewiesen werden. Doch grundsätzlich ist der beste Weg, den Markt erst mit der kleinst möglichen Kontraktgröße zu betreten und dann zu schauen, wohin der Markt läuft. Sollte ein Trend erkennbar werden, müssen die bestehenden Kontrakte entweder aufgelöst werden (wenn die Einschätzung falsch war) oder rasch zusätzliche größere Kontrakte gekauft werden.

Wichtig ist es stets, Verluste schnell auszustoppen. Allerdings bedarf es einiger Erfahrung abzuschätzen, bis zu welchem Punkt die „Marktfinanzierung“ noch sinnvoll ist.

Generell sollte nie mehr als 10% des Kapitals in Trades eingesetzt werden. Falls ein Trade fehlschlägt, ist das entsprechende Kapital nicht mehr vorhanden. Wer also 50% des Kapitals vernichtet hat, muß 200% Gewinn machen, um wieder in der Usprungslage zu sein. Fast nicht zu schaffen.

Wer sich konequent an einen Handelsplan hält, wird durch verstärkendes Pyramidisieren schließlich schnell ein Vermögen schaffen.

Das ist der Grund, warum Juden reich werden. Und nur der, der reich ist, kann auf die eine oder andere Art die Politik gestalten. Hitler wurde von U.S. Amerikanern finanziert, jüdischen Bankiers.

Wer sich im FOREX-Geschäft betätigt, sollte darauf achten, daß der Broker in jedem Falle auf die Steueridentifikationsnummer verzichtet und ausdrücklich erklärt, keine steuerliche Verantwortung zu tragen. In dieser Hinsicht scheidet zum Beispiel PLUS 500 aus; weitere Nachteile bestehen in der Plattform (auch bei TRADING 212), die keine vernünftige Kursüberwachung erlaubt, sowie in der oft sehr verzögerten Kursausführung: PLUS 500 bereichtert sich auf diese Weise.

Im FOREX sollte immer mit dem META TRADER gearbeitet werden. Je nach Konto wird das auf MT 4 oder MT 5 der Fall sein.

Jeder kennt die Geschichte mit dem Reiskorn auf dem Schachbrett, dessen Zahl auf dem nächsten Feld jeweils verdoppelt wird. Das führt auf dem Feld 64 bereits zu einer gigantischen Zahl!

Genau so funktioniert FOREX. Selbst Netto-Tagesgewinne von 1-4% (und auch mehr)  auf das jeweils am Vortag erzielte Gesamt-Kapital führen zu beachtlichen Vermehrungen. Der Aktienmarkt kann das so nicht leisten. Schon kleine Unterschiede auf einer Performance pro Handelstag von 1-2% an der Börse oder 5% an der FOREX sind derart kraß nach 100 Handelstagen, daß es zur FOREX keine Alternative gibt.

Und: in jeder Situation kann der Jude nach jeder Pleite wieder mit $100 (als Beispiel) zur Million starten.

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5 responses to “Lachnummern und Witzfiguren ohne Ende: das BRD-PERSONAL”

  1. Schlau Meir says :

    Was ist NAASA? Ein bißchen auf Raumfahrt (Betrug) getrimmt. Nur niemand außer Einstein hat jemals den Mond betreten; einmal um Ulm und um Ulm herum…

    Außerbörslicher Handel findet im FOREX vor allem zwischen Banken statt. Über den Umgang bestehen nur vage Schätzungen.

    Die Positionierungen der großen Trader findet seit den Silberbrüdern im COT Report ihre Veröffentlichung. Sie sichern Verträge ab zu ihnen als vorteilhaft erscheinenden Quoten und können wegen der Volumina nur langfristig agieren.

    Allerdings existieren in der Tat einige zweifelhafte Broker wie Plus 500 und Trading 212. Die Plattformen wirken pseudoelegant bis makaber.

    Ein neutrales Tradingprogramm ist Metatrader, der kostenlos genutzt werden kann; auch unabhängig von Brokern als Demokonto.

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  2. Schlau Meir says :

    Die Komplexität legen Acemoglu und Robinson in „Warum Nationen scheitern“ im (prinzipiell jüdischen) S. Fischer Verlag dar. Die Jesuiten haben sicher einen ziemlichen oder unziemlichen Einfluß. Das liegt an ihren Methoden, die in gewisser Weise von jedem erfolgreichen Geheimdienst angewendet werden. Der Mossad ist zu doof dafür, da man dafür Gehirn statt Schwanzpflege braucht.

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  3. Schlau Meir says :

    Literatur über den Kommunismus ist immer so zu genießen wie Fliegenpilz. Also mit Vorsicht.

    Schließlich wurde der Kommunismus der Sowjetunion nicht von Rothschild, sondern nachweislich von Schiff und Aschberg finanziert. Das macht einen gravierenden Unterschied, da es andere Juden waren.

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    • Schlau Meir says :

      Völlig falsch. Nachzulesen bei Marx Zur Judenfrage. Bei Luther Über die Juden und ihre Lügen, Die Protokolle der Weisen von Zion, Volksweisheit usw.

      Kauft amerikanisch, heuert amerikanisch! Trump. (kauft nur beim Juden, stellt nur Juden ein)

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