Mad Dog Mattis zeigt Zähne

Mad Dog Mattis zeigt Zähne

Die NATO hat nach dem Auftritt von US-Verteidigungsminister Mattis allen Grund zur Nervosität.

Mattis zeigt Zähne – und US-Präsident Trump bleibt ohnehin unberechenbar.

Der NATO steht eine unruhige Zukunft bevor.

Auf dem Radarschirm der NATO waren bislang vor allem die Himmelsrichtungen Ost und Süd problematisch: Rußland im Osten und die Kriegsregionen Syrien und Irak im Süden, aber auch Afghanistan hielten das Bündnis in Hochspannung. Doch seit ein paar Wochen droht völlig unvorhergesehen Ungemach – wenn auch gänzlicher anderer Natur – aus einer Himmelsrichtung, um die man sich in den letzten Jahrzehnten nicht allzu viele Sorgen machen musste: Aus dem Westen, vom bisherigen Allwetter-Partner USA.

Nun ist die Herausforderung, vor die US-Präsident Donald Trump die Europäer stellt, selbstverständlich keine, der man mit einer Art „Schneller Eingreiftruppe“ begegnen könnte. Hier hilft nur stoische Diplomatie. Und genau das passiert diese Woche: in Brüssel bei der NATO, in München bei der Sicherheitskonferenz.

Was die NATO betrifft, so hat der neue US-Verteidigungsminister James Mattis zwar zunächst genau das gesagt, was sie hören wollte: Daß die USA ihr treu bleiben würden.

Doch dann zeigte der Vier-Sterne-General mit dem Spitznamen „Mad Dog“ – „Verrückter Hund“ – Zähne: Sollten die Europäer nicht endlich ihre Militärausgaben erhöhen, dann könnten die USA ihr Engagement eindampfen.

Eine unverhohlene Drohung. Schon war die beruhigende Wirkung, die von dem Treffen ausgehen sollte, dahin. Nichts da mit Balsam für die nervöse NATO-Seele.

Und das alles, nachdem Präsident Trump bislang das getan hat, was sich im Militär-Jargon am besten als „Verwirrungstaktik“ beschreiben läßt: Das Bündnis am Montag in Frage zu stellen und sich am Dienstag zu ihm zu bekennen – für Trump ist das kein Problem. Für eine Verteidigungs-Allianz, die auf Vertrauen basiert, allerdings schon. Davon hat Trump schon jetzt viel zertrümmert. Und ob er nicht doch irgendwann wieder anfängt – vielleicht ja diesmal per Twitter-Botschaft – weiter am Grundgerüst der NATO zu rütteln, scheint nicht unmöglich.

Die NATO hat also allen Grund, nervös zu bleiben.

Auch wenn sie im Gegensatz zur EU, die nach wie vor fürchten muß, daß Trump sie in ihre Einzelteile zu zerlegen versucht, sich in der durchaus luxuriöseren Lage befindet.

Europäer müssen Portemonnaie weit öffnen

Zu dem, was da auf die Europäer von jenseits des Atlantiks zukommt, dürfte jedenfalls auch die Forderung gehören, mehr im Anti-Terror-Kampf zu tun. Doch eins ist seit dem Mattis-Auftritt noch klarer geworden:

  • Die Europäer – auch die Deutschen – werden das Portemonnaie weit öffnen und mehr in ihre Streitkräfte investieren müssen.
  • Statt Druck steht da nun eine Drohung im Raum.

Nun bieten sich hier den Europäern durchaus auch Chancen: Ein bisschen unter dem bislang weit aufgespannten Schutzschirm der USA hervorzukriechen, kann langfristig zum Vorteil werden. Und nebenbei die Einigkeit Europas stärken. Voraussetzung ist allerdings, dass nicht nach dem Gießkannen-Prinzip Geld um des Ausgebens willen verschwendet wird. Durch vernünftige Absprache ließen sich schon jetzt bei den europäischen Militärs Milliarden sparen.

Insgesamt gilt: Sollte der Geschäftsmann Trump es am Ende wirklich nur aufs Geld absehen und das Bündnis-Gerüst ansonsten stehen lassen, wäre das fast schon der Optimalfall für Europa.

Nicht ausgeschlossen aber ist, daß sich Trump eines Tages als der große NATO-Runderneuerer in Szene zu setzen versucht, und da noch mehr auf Europa zukommt. Es bleibt vorerst dabei:

In Zeiten des Gewißheiten-Zertrümmerers Trump steht auch der NATO eine unruhige Zukunft bevor.

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4 responses to “Mad Dog Mattis zeigt Zähne”

  1. Mattis - der Mann der Juden für den Judenschacher says :

    Und das von den Ostjuden der Tagesschau:

    http://www.tagesschau.de/kommentar/mattis-nato-103.html

    Aus einer Podiumsdiskussion in San Diego, Kalifornien, am 3. Februar 2005 wird Mattis mit den Worten zitiert: “Actually it’s quite fun to fight them, you know. It’s a hell of a hoot. It’s fun to shoot some people. I’ll be right up there with you. I like brawling. You go into Afghanistan, you got guys who slap women around for five years because they didn’t wear a veil. You know, guys like that ain’t got no manhood left anyway. So it’s a hell of a lot of fun to shoot them.”
    (deutsch: „Also, ich muss sagen, das Kämpfen macht viel Spaß. Es macht eine ganze Menge Spaß … Es macht Spaß, ein paar Leute zu erschießen. Du gehst nach Afghanistan und gerätst an Leute, die ihre Frauen fünf Jahre lang verprügeln, weil sie sich nicht verschleiert haben. Solche Leute sind ohnehin keine richtigen Männer mehr. Also macht es unheimlich viel Spaß, sie zu erschießen.“) Nachdem diese Aussagen auf öffentliche Kritik stießen, ließ Mattis später verlautbaren, er hätte seine Worte vorsichtiger wählen sollen.

    http://forward.com/news/national/355977/republican-jews-embrace-james-mattis-as-defense-chief-despite-israel-aparth/

    Start-up-Israel : Damit die israelischen Schacherjuden noch mehr kriegen :

    http://www.timesofisrael.com/defense-ministry-israeli-firms-earned-over-1b-from-f-35-program/

    http://www.timesofisrael.com/topic/james-mattis/

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    • Schlau Meir says :

      Dieses ständige Ermahnen, Worte vorsichtiger wählen zu sollen, Kotztütenblaulichttruppe. In Merkels BRD wäre Trump schon längst im Knast wegen Volksverhetzung und ähnlichem (Immigrantenpolitik)…

      Hat Mad Dog Recht, diese Irren zu erschießen, die ihre Frauen nicht nur 5 Jahre lang verprügeln, sondern regelmäßig vergewaltigten?

      Sicher sollten Formulierungen wie Spaß haben seinen Auftrag zu erfüllen umgangen werden im Hinblick auf das Mollath-Psychiatriepack. Da gibt es noch viel zu tun.

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      • Deutsche und Muselmanen - die Kettenhunde der Juden. - Deutsche - macht euch frei von der Judentyrranei ! says :

        Das ist eine Einmischung in die inneren Angelegenheiten fremder Kulturen. Ich sehe es ja gerade gerne, wenn diese Dreckbande aus dem Judenloch sich gegenseitig erledigt. Sobald dieses Geschwein jedoch hierher kommt und will so weiter machen, sollte es endgelöst werden – und zwar radikal.

        Das muselmanische Recht entspricht dem jüdischen Recht sehr analog. Deshalb gilt das für alles, was aus dem Judenloch kommt.

        Juden, Christen und Muselmanen sollten sich gegenseitig kaltmachen.

        Aber die Deutschen lassen sich ja von dem dreckigen Judenpack dafür als Kettenhunde instrumentalisieren:

        https://de.gatestoneinstitute.org

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      • Alles muß geplant sein - vor allem ein Judenmord wie 1978. says :

        … im Hinblick auf das Mollath-Psychiatriepack. Da gibt es noch viel zu tun.

        Kröber war der Obergutachter im Fall Mollath und hat ihn in die Psychiatrie gebracht, aber in meinem Fall hat er mich als „Simulanten“ für das OLG Brandenburg hingestellt, weil etwas Anderes der Ruhnke-Gurkentruppe nicht gefallen hätte. Dafür hat er sich auch noch der Advokaten des Nationalbolschewisten Peter-Michael Diestel bedient, dessen sich auch Egon Tech von Honigman bedient hat.

        Man sollte sich also stets rechtzeitig als „Simulant“ aufbauen, um damit im angestrebten Fall operieren zu können.

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