Archive | 10. Februar 2017

Früher rasierte sie ihre Haare ab und lebte allein dafür, Kinder zu gebären. Deborah Feldman…

Früher rasierte sie ihre Haare ab und lebte allein dafür, Kinder zu gebären. Doch Deborah Feldman verließ die ultraorthodoxe Gemeinschaft in New York, in der sie aufgewachsen war

Früher rasierte sie ihre Haare ab und lebte allein dafür, Kinder zu gebären. Deborah Feldman…

Abgeschottet von der Außenwelt lebte Deborah Feldman in einer von Shoa-Überlebenden gegründeten orthodoxen jüdischen Gemeinde.

Bücher waren verboten, Jiddisch einzige Sprache. Mit 23 stieg sie aus.

Sie trägt einen Pulli aus Wolle, etwas Gestricktes also, unter das etwas Gewebtes gehört hätte, in ihrem ersten Leben. Eine steife Bluse hätte sie drunter ziehen müssen, die ihren Körper nicht mal erahnen läßt. Ihre Haare trägt sie lang und offen, die eigenen Haare, keine Perücke mehr über dem kahl rasierten Kopf.

So steigt Deborah Feldman vom Fahrrad vor einem Café in Kreuzberg. Eben hat sie ihren Sohn zur Schule gebracht.

„Hier gibt es laut ,New York Times’ das beste Brot in ganz Berlin“, sagt sie zur Begrüßung.

Sie lacht. Es ist einer der leichtesten Sätze, die sie im Gespräch sagen wird. Sie ist erst 29 Jahre alt und hat schon ein ganzes Leben hinter sich.

Deborah Feldman ist in einer streng orthodoxen jüdischen Gemeinde in New York aufgewachsen. So abgeschottet von der Außenwelt, dass sie nicht mal Englisch sprechen durfte. Keine Bücher lesen aus der Bibliothek. Die Regeln für Mädchen waren noch strenger als die für Jungs.

Gewalt in Familien, unterdrückter Sex

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Schäuble vergleicht Schulz mit Trump

„Postfaktische Methode“ – Schäuble vergleicht Schulz mit Trump

„Postfaktische Methode“ – Schäuble vergleicht Schulz mit Trump

Sieben Monate vor der Bundestagswahl schießt sich die Union offenbar auf SPD-Kanzlerkandidat Schulz ein.

Dieser folge der „postfaktischen Methode“ des US-Wahlkampfs, sagte Finanzminister Schäuble – und zog Parallelen zwischen Schulz und Trump.

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) sieht Gemeinsamkeiten zwischen SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz und US-Präsident Donald Trump.

„Wenn Schulz seine Unterstützer ‚Make Europe great again‘ rufen läßt, dann ist das fast wortwörtlich Trump“, sagte Schäuble.

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Deal? „Schlecht für die USA“ Trump soll bei Putin-Telefonat Atomwaffenvertrag nicht gekannt haben

Deal? „Schlecht für die USA“ Trump soll bei Putin-Telefonat Atomwaffenvertrag nicht gekannt haben

Donald Trump: Rußland hat die USA überlistet

US-Präsident Donald Trump soll in seinem ersten Telefonat mit seinem russischen Amtskollegen Präsident Wladimir Putin den Atomwaffenvertrag der beiden Länder zunächst nicht gekannt haben.

Nach Erkundigungen bezeichnete er ihn anschließend offenbar als „schlechten Deal für die USA“. Das berichtet die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf zwei US-Beamte und einen ehemaligen US-Beamten, die in den Inhalt des Telefonats eingeweiht worden seien. Außerdem habe Reuters die Stichpunkte des Telefonats in Schriftform vorliegen.

  • Das Weiße Haus wollte den Bericht laut Reuters nicht kommentieren.
  • Der Atomwaffenvertrag Neuer Start gibt beiden Ländern bis Februar 2018 Zeit, ihre stationierten Nuklearsprengköpfe auf maximal 1.550 zu begrenzen, dem niedrigsten Stand seit Jahrzehnten
  • Außerdem wird auch die Anzahl von stationierten Raketen und nuklearwaffenwähigen Bombern damit begrenzt.

So reagierte das Internet auf Donald Trumps Antritt

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