Archive | 6. Februar 2017

taz-Therapie zusammen mit Merkel und CDU gegen die #Trump Herrschaft: „Widerstand gegen Trump. Ausflippen! Jetzt!“

taz-Therapie zusammen mit Merkel und CDU gegen die #Trump Herrschaft: „Widerstand gegen Trump. Ausflippen! Jetzt!“

So verständlich das Entsetzen über Trump ist, es bleibt erstens auf empörende Weise naiv. Und es lenkt zweitens von eigenen Schwächen ab. Die Kritik wäre überzeugender, wenn die EU stark und geeint wäre.

Ein liberal denkender Mensch wahrt die Formen, meidet im Umgang mit Menschen Tiervergleiche und beleidigt nicht. Der Schauspieler Robert De Niro ist ein liberal denkender Mensch, unterstützt die Demokratische Partei und ist zivilgesellschaftlich engagiert. Donald Trump hat ihn jedoch derart in Rage gebracht, dass er nicht mehr an sich halten konnte.

Ein Auszug aus dem Video von Robert de Niro: „Er ist offensichtlich dumm. Er ist ein Mistkerl, er ist ein Hund, er ist ein Schwein, ein Betrüger, ein notorischer Lügner, ein Köter, der nicht weiß, wovon er spricht. Er ist ein Idiot.“

In einem millionenfach bei YouTube aufgerufenen Video überschüttete Robert De Niro, äußerlich vollkommen ruhig, Trump im vergangenen Oktober mit einem Schwall wüster Beschimpfungen.

Ein Auszug aus dem Video von Robert de Niro: „Er ist offensichtlich dumm. Er ist ein Mistkerl, er ist ein Hund, er ist ein Schwein, ein Betrüger, ein notorischer Lügner, ein Köter, der nicht weiß, wovon er spricht. Er ist ein Idiot.“

Es wird ein Rätsel bleiben, wie der Schauspieler meinen konnte, mit einer solchen Suada könne er zur Verhinderung von Trump beitragen.

De Niro hatte in diesem Augenblick die Sprache seines Gegners adaptiert. Er versuchte, Trump mit den Mitteln Trumps zu übertrumpfen.

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31,0% – Zugpferd #JetztistSchulz spricht beim Landesparteitag der SPD Saar

Martin Schulz richtet den Blick nach oben - die SPD holt mächtig auf

Knapp zwei Wochen nach Ausrufung von Martin Schulz zum SPD-Kanzlerkandidaten haben die Sozialdemokraten die Union nach einer neuen Umfrage erstmals überholt.

Im aktuellen Insa-Meinungstrend im Auftrag der Bild-Zeitung gewinnt die SPD im Vergleich zur Vorwoche vier Punkte hinzu und kommen auf 31 Prozent, wie bild.de am Montag berichtete.

  • CDU/CSU verlieren drei Punkte und kommen auf 30 Prozent

Bereits in den vergangenen Tagen konnte sich die SPD über einen deutlichen Aufwärtstrend in den Umfragen freuen.

#JetztistSchulz mit Zeit für mehr Gerechtigkeit. Khan Zar Gerhard Schröder hatte den typischen SPD-Wähler arbeitslos gemacht und dann zum HARTZ IV-Reformopfer der AGENDA 2010 erklärt…

Die Linke legt bei Insa um einen Punkt auf 10 Prozent zu. Die Grünen müssen zwei Punkte abgeben und schaffen 7 Prozent. Ihre Werte halten können die AfD mit 12 und die FDP mit 6 Prozent.

  • Im jüngsten Sonntagstrend des Meinungsforschungsinstituts Emnid für Bild am Sonntag war die SPD bereits um 6 Punkte auf 29 Prozent in die Höhe geschossen.

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„Mörder Putin“: Kreml verlangt Entschuldigung von US-Sender Fox

Die anstößige Formulierung über den Präsidenten Rußlands Wladimir Putin fiel in Interview mit Donald Trump und wurde von diesem aufgegriffen.

Die anstößige Formulierung fiel in Interview mit Donald Trump und wurde von diesem aufgegriffen.

Der Kreml erwartet vom US-Fernsehsender Fox News eine Entschuldigung dafür, daß er den russischen Präsidenten Wladimir Putin in einem Interview mit US-Präsident Donald Trump als Mörder bezeichnet hat.

„Solche Aussprüche von einem Fox News-Journalisten sind nicht hinnehmbar und verletzend“, sagte Putins Sprecher Dmitri Peskow am Montag vor Journalisten in Moskau.

„Solche Aussprüche von einem Fox News-Journalisten sind nicht hinnehmbar und verletzend“, sagte Putins Sprecher Dmitri Peskow am Montag vor Journalisten in Moskau. „Wir würden von einem so ehrenwerten Sender gerne eine Entschuldigung erhalten“, fügte er hinzu.

Der Journalist Bill O’Reilly bezeichnete Putin in einem am Sonntag ausgestrahlten Interview im Zusammenhang mit der Ermordung von Journalisten und Dissidenten wegen der mutmaßlichen Mitverantwortung des Präsidenten als Mörder.

„Es gibt viele Mörder“, sagte Trump daraufhin. „Wir haben viele Mörder. Denken Sie, unser Land ist so unschuldig?“

Der Journalist Bill O’Reilly bezeichnete Putin in einem am Sonntag ausgestrahlten Interview im Zusammenhang mit der Ermordung von Journalisten und Dissidenten wegen der mutmaßlichen Mitverantwortung des Präsidenten als Mörder.

Putin sei „ein früherer KGB-Agent, ein Gangster“

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Was will der Italiener Draghi wirklich? Irritierendes Schreiben zum EURO.AUSTRITT!

Die Europäische Zentralbank (EZB) und ihr Chef Mario Draghi kämpfen mit einer Politik des extrem billigen Geldes vehement gegen die ihrer Meinung nach zu geringe Inflation.

Was will der Italiener Draghi wirklich? Irritierendes Schreiben zum EURO.AUSTRITT!

Das frühere CDU-Mitglied Bernd Lucke ist Gründer der Partei Alternative für Deutschland (AfD) und seit 2014 Abgeordneter im Europäischen Parlament. Im Juli 2015 verließ der Wirtschaftsprofessor Bernd Lucke die AfD und gründete kurz darauf die Partei ALFA.

Im Europaparlament ist er Vizepräsident des TAXE-Ausschusses, der sich mit dem Kampf gegen Steueroasen befaßt.

Die Europäische Zentralbank (EZB) und ihr Chef Mario Draghi kämpfen mit einer Politik des extrem billigen Geldes vehement gegen die ihrer Meinung nach zu geringe Inflation.

Das frühere CDU-Mitglied Bernd Lucke ist Gründer der Partei Alternative für Deutschland (AfD)

Der 750-Milliarden-Euro-Handschlag: Bereitet Draghi Deutschlands Euro-Austritt vor?

Zwei italienische Europaabgeordnete haben in der letzten Woche einen bemerkenswerten Brief von Mario Draghi, dem Präsidenten der Europäischen Zentralbank, erhalten.

  • Der Brief ist bemerkenswert, weil Draghi in völliger Abwendung von der bisherigen Sprachregelung der EZB offen über die Möglichkeit sprach, daß ein Staat aus dem Euro austreten könnte.

Das ist etwa so als ob die Königin von England über die Einführung einer Räterepublik spräche.

  • Stets hat die EZB betont, daß ein Austritt aus dem Euro in den Europäischen Verträgen nicht vorgesehen sei. Damit erübrige sich jede weitere Diskussion.

Roma locuta, causa finita. So war es bislang. Seit letzter Woche ist es anders.

Im Juli 2015 verließ der Wirtschaftsprofessor Bernd Lucke die AfD und gründete kurz darauf die Partei ALFA.

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„Jetzt AfD! Oder kann #Schulz #SPD weg?“

„Jetzt AfD! Oder kann #Schulz #SPD weg?“

„Jetzt AfD! Oder kann #Schulz #SPD weg?“

Die SPD-Wähler erwarteten nicht, daß sie zu Millionären gemacht würden, so der Schulz im saarländischen Mettlach-Orscholz

Die SPD-Wähler erwarteten nicht, daß sie zu Millionären gemacht würden, so der Schulz im saarländischen Mettlach-Orscholz

Frage: Was oder Wer ist eigentlich der SPD-Wähler? Millionäre sind es jedenfalls nicht!

Die SPD-Wähler erwarteten nicht, daß sie zu Millionären gemacht würden, so der Schulz im saarländischen Mettlach-Orscholz

Frage: Was erwartet eigentlich „der“ SPD-Wähler? Klassenkampf oder HARTZ IV?

Selbst Agenda-Papst und Hells Angels Associate Gerhard Schröder, inzwischen respektable 73 Jahre alt und kein bißchen weise, bewarb weiterhin fleißig seine Agenda 2010 im BAYERNTALK.

SPD-Kanzlerkandidat mARTIN sCHULZ

Jetzt ist Schulz! Nicht wieder Karl Marx!

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