Vorhersage-Professor: Trump droht Amtsenthebung

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Der amerikanische Professor Allan Lichtman, der den Sieg des republikanischen Kandidaten Donald Trump bei der Präsidentschaftswahl richtig vorausgesagt hatte, ist der Meinung, daß die republikanische Partei ein Amtsenthebungsverfahren gegen den Milliardär injizieren kann.

Dies berichtet die Washington Post.

„Ich möchte noch eine Vorhersage machen. Diese beruht nicht auf meinem System. Das ist nur mein Gefühl. Sie (die Republikaner – Anm. d. Red.) wollen Trump nicht als Präsidenten, weil sie ihn nicht kontrollieren können. Er ist unberechenbar. Sie würden sich über Pence freuen – einen direkten, konservativen und kontrollierbaren Republikaner. Und ich bin ganz sicher, daß Trump Anlässe für eine Amtsenthebung geben wird“, so Lichtman.

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FDR and THE JEWS – von Richard Breitman und Allan J. Lichtman

Gründe dafür könnten Handlungen von Trump sein, die die Sicherheit des Landes gefährden, darunter seine heimlichen ausländischen Geschäftsverbindungen.

Zuvor hatte der neu gewählte US-Präsident Donald Trump seinen künftigen Vize Mike Pence zum Chef seines Übergangsteams ernannt.

Der 70jährige Unternehmer Donald Trump hatte die US-Präsidentschaftswahl vom 8. November 2016 gegen die Kandidatin der Demokraten, Hillary Clinton, gewonnen.

Allan Lichtman ist Professor für Geschichte an der American University.

  • Er hat ein 13-Punkte-System mit dem Namen „Schlüssel zum Weißen Haus“ („Keys to the White House“) ausgearbeitet, nach dem er alle US-Wahlen von 1860 bis 1980 analysiert hat.

Seit 1984 hat Lichtman jede Wahl richtig vorausgesagt.

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13 responses to “Vorhersage-Professor: Trump droht Amtsenthebung”

  1. Schlau Meir says :

    Metapedia gehört nur bedingt Beweiskraft zum Nachweis des Judentums. Denn diese Quelle betreibt bereits vom Grundansatz moralisierende Geschichtsschreibung. Marr hat zwar wohl ausschließlich Jüdinnen geheiratet und in zwei jüdischen Kaufmannsfamilien als Gehilfe gearbeitet: doch das macht ihn vielleicht zum Antisemiten. Sein wohl einziger Sohn hingegen kann als Jude angesehen werden.

    Seine gesamte Argumentationslinie erscheint bereits auf den ersten Blick als so dümmlich, daß jeder Jude sich sofort ins Irrenhaus einweisen läßt. Denn dann ist alles zu spät, wenn die geistige Umnachtung solche Fieberphantasien erzeugt. Das grenzt an den Exodus aus Ägypten: ein Märchen für jüdische Kindergartenkinder.

    Marr hatte zwar einige politische Bedeutung erlangt, doch das schaffen inzwischen in der BRD überwiegend (90%) geistig Unterbemittelte (Deutsche). Der Grund dafür, daß sie für demokratische Parteien antreten, liegt darin, daß sie kein Herrenmagazin gefundenen haben, daß sie nackt abbildet. Anders als bei Ivanka Trump.

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    • Schlau Meir says :

      Mann kann sich auch darauf verlegen, nach dem Mann im Mond zu forschen oder sich als Peterchens Mondfahrt erleben. Das männliche Leben bietet viele Möglichkeiten, seine Zeit zu verbringen. Auch Arbeit im Berufsleben kann für viele Männer eine Alternative sein zur Schwanzpflege.

      Hingegen verläuft das Leben von Frau Merkel alternativlos. Sie gehört ebenfalls zu den Chaimatvertriebenen aus dem Paradies, da sich ebenfalls kein Herrenmagazin für sie erwärmen konnte für Kunstwerke der lichtbildnerischen Zunft.

      Das paßt dazu, daß sie 80% der abgegeben Wählerstimmen repräsentiert, da sie geistig und moralisch auf der Welle von BRD-Antifaschisten reitet. Denn diese Deutschen aus aller Herren Länder geben der Zukunft von Auschwitz kein zu Hause. Diese vorbildlichen Freunde des Judentums entbrennen gerade dazu, einen der rund 400 Nazis pro Jahr zu entdecken und ständig beim Staatsschutz anrufen. Der drückt im Gegenzug dann zwei Augen zu, falls bei einem Antifa-Helden Kinderpornografie gefunden wird.

      Die Presse berichtete vom Phall des 33jährigen homosexuellen Hermann B. aus Hamburg (Jugendarbeiter), der letztes Jahr schon 13 Nazis enttarnt hatte. Doch die sichergestellten und beschlagnahmten 23 Datenträger waren nicht auslesbar, und die Datenwiederherstellung blieb ohne Erfolg.

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    • Schlau Meir says :

      Was soll eine Quelle sein? Jeder Geheimdienst bewertet seine Quelle nach der Zuverlässigkeit der Person und Glaubwürdigkeit der Meldung. Ein Raster dazu kann die Kurzkombination zwischen A1 bis F6 sein.

      Clausewitz führte aus, daß jede Art von nachrichtendienstlichen Quellen sinnlos seien, da sie dem Feldherrn eher Verwirrung der Gedanken statt Klarheit des Geistes stiften.

      Eine Quelle im Rohzustand ist erst einmal unbrauchbar. Gerade naive Gestalten verfallen sogleich dem plumpen Glauben an die Echtheit eines Berichts. Schon im Alltag zeigt die Erfahrung, was am Tratsch dran ist. Der Tratsch trägt Stimmungen, Absichten, Neid, aber auch die Wichtigkeit der Tratschperson weiter. Denn sie hat ja so gute Quellen.

      Vor allem der Zentralrat trascht täglich über Auschwitz, Judenhaß, zusammengeschlagene Rabbiner in Berlin. So wie der Papst in Rom auch jeden Tag über korrekten Geschlechtsverkehr tratscht; wer sollte schließlich mehr Experte sein als der Heilsame Stuhl? Ohne dieses weinerliche Getratsche allerdings hätte der Zentralrat nichts zu vermelden, und der Deutsche Judentag mit dem neuen Hoffnungstaler Schulz hätte das Problem der Begründung der Millionenzahlungen an den ZdJ und weitere Organisationen gegen Antisemitismus. Die ganze Holocaustindustrie würde zusammenbrechen.

      Wer könnte so etwas wollen?

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  2. Schlau Meir says :

    https://eaudebeauvoir.com/2016/05/05/ceci-nest-pas-une-simone/

    Laut Bildunterschrift handelt es sich dabei um Rosa Luxemburg, Simone de Beauvoir und Emma Goldman. Dumm nur, dass die drei sich nie begegneten und Luxemburg zum angeblichen Zeitpunkt dieses Treffens schon längst tot war.

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  3. Netanyahu für Trump says :

    Trump wird solange nicht amtsenthoben wie diese Judensau nicht amtsenthoben wird.

    http://www.jpost.com/Israel-News/Police-due-to-question-Netanyahu-today-in-graft-probe-477217

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    • Schlau Meir says :

      Berichte über Israel entbehren jeder Existenzgrundlage. Die permanenten Tiervergleiche führen endlich zu einer Aufwertung des Schweins, das ebenso seine Funktion in der Welt hat wie eine Maus, die von der Katze ermordet wird.

      Immer mehr Juden lehnen die Existenz Israels ab. Wozu der Zionismus geführt hat, wird eben immer klarer. Außer den orthodoxen Juden, die Judentum als Religion betrachten anstatt als Ideologie des Geldes.

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      • Schlau Meir says :

        Einlassung… Also ein juristischer Volltrottel.

        Jude Horst Mahler ist das was er immer war. Ein Agent des Bundeslachgeschichtendienstes. Vom linksradikalen RAF Gründer mit Schröder, Schily und Konsorten schließlich in der Rolle des Friedman-Hassers.

        Um Michel Friedman nicht zu mögen, braucht jemand nur den gesunden Menschenverstand. Antisemitismus ist da völliges Mitgefühl. Also Samaritertum.

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      • Schlau Meir says :

        Die Idee von Moses kam auf, als 12 Hebräer auf eine Horde wandernder Fliegenpilze stießen. Anstelle von Frauen nahmen sie diese Früchte des Paradieses.

        Danach schrieben sie diese antike Form von Harry Potter. Den Pentateuch. Und die Juden sahen, daß sie auserwählt waren, den Fliegenpilz anzubieten.

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      • Schlau Meir says :

        Die Weltherrschaft ergibt sich aus dem Pareto-Prinzip.

        Wer darum kämpfen muß: einzelne Vertreter der Elite. Wie wahrscheinlich ist es, daß bei 300 Millionen Einwohnern Bush I und Bush II Präsident wurden, und Bush III auch noch ins Rennen ging?

        Das gleiche bei Bill Clinton. Seine Frau meinte, sie könne ihm in die Fußstapfen treten.

        Ähnliches läßt sich in anderen Ländern nachweisen. Warum wird die Tochter des Ministerpräsidenten Albrecht Bundesministerin? Wie wahrscheinlich sind solche Zusammenhänge?

        80% der Bevölkerung werden niemals auch nur den geringsten Einfluß ausüben. Aus der Elitenforschung ist inzwischen gesichert, daß der Wechsel „von unten“ in eine höhere Kaste so gut wie hermetisch abgeschlossen und damit verriegelt ist. Hinzu kommt noch die verrückte Bewunderung für Erfolgreiche, in deren Welt sich die Mittelmäßigen hineinträumen. Die Erfolglosen haben sich mit ihrer Lage abgefunden. Sonst gäbe es in der BRD keine HARTZ IV-Kunden, sondern nur die Gesetze.

        Für die Elite gilt, daß sie ein Mesomerie-Zustand ist. Denn sie wird von deutlich mehr als 10.000 in der Hauptsache Männern gestellt. Das Ausscheiden Einzelner vor allem durch Tod und der Nachfolge neuer Qualifiziererter ändert das Gesamtpotential nur wenig.

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      • Schlau Meir says :

        https://de.m.wikipedia.org/wiki/Monte_Verit%C3%A0

        Ausgerechnet den Juden und Zionisten Martin Morchedai Buber mit einem auch noch sinnbefreiten Zitat auf einem judenhetzerischen Blog-Projekt voranzustellen: das beweist bereits direkt die besondere Geistesstärke der Unjuden. Wie kann jemand so geistesbenebelt sein, diesen Theodor Herzl-Adepten zum Apologeten „im Aufstand gegen das Judentum“ erklären? In New York City beteiligte er sich auch noch an der Gründung des (Rabbiner) Leo Baeck Instituts. Buber ist zu viel in der Wüste Sinai herumgewandert und lebt im Phantasialand brennender Dornbüsche. Sonnenstich!!! (Beweis der Sterbeort Jerusalem statt Methusalem)

        Wer so argumentiert, der findet selbst noch bei der 85jährigen Großmutter das Jungfernhäutchen.

        Buber gehört zu den Fanatikern, denen daher alles zuzutrauen ist, außer logisches Denken, wozu erstaunlicherweise Ludwig Wittgenstein in der Lage war. Doch Wittgenstein ist schließlich nicht mit seinem Judentum hausieren gegangen, sondern nur mit seinem Privatleben als Homosexueller.

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      • Im Gegenteil: Der Einzelne ist eine große Gefahr für die herrschende Judenklasse - deshalb der 130. says :

        Schlau Meir says : 5. Februar 2017 um 13:25
        Die Weltherrschaft ergibt sich aus dem Pareto-Prinzip.

        Wenn das so wäre, daß 80 % unbedeutend wären, dann brauchte es ja kein politisches Strafrecht mit Volksverhetzung zu geben. Schon das zeigt die Angst der Juden und ihrer Zuhälter vor den 80 %.
        Auch Horst Mahler hat völlig recht, aber vielleicht ist er eben dazu da zu zeigen wie es einem ergeht, wenn man seine Meinung sagt. Und gerade dazu sind V-Leute da.
        Oder vielleicht deine Warnungen wie es einem im Gefängnis oder Psychiatrie ergehen kann als Abschreckung für andere. Aber wer läßt sich davon schon beeindrucken ?

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        • Schlau Meir says :

          Dieser Argumenationsstrang bezweckt ausschließlich die Zementierung des Alleinvertretungsanspruches des Zentralrates der Juden noch in Deutschland.

          Faktisch beruht dieses Selbstverständnis (Josef Schuster mit „Nie wiederJudenhaß!“) auf dem Werbemuster von Dildo King Berlin.

          Die Paranoia dieser Zentralratsjuden läßt sich daran erkennen, daß dieser „Polizeischutz“ von jüdischen Einrichtungen nur in der Merkel-Judenrepublik bezahlt wird. Vielleicht noch im Wahngebilde Isreal.

          Wo gibt es das sonst außer in der BRD, daß Inzest staatlich geschützt wird?

          Der ZdJ weiß, daß dieser Alleinvertretungsanspruch fiktiv ist, und sich nur auf die Anerkennung einer schwachen, vor allem Maserati-fahrenden Minderheit stützt.

          Gesetzt den Fall, Josef Schuster begibt sich auf juristisch gesehen Glatteis, rutscht aus und landet im noch nicht zugefrorenen Landwehrkanal im trotzdem eiskalten Wasser. Ist das dann Volksverhetzung oder Vorsehung wie beim Führer und Reichskanzler, Oberbefehlshaber der Wehrmacht Adolf Hitler?

          Schließlich sieht das so aus wie Selbstmord. Denn wer rutscht schon freiwillig im Winter in den beliebten Landwehrkanal?

          Der Anfangsverdacht ergibt sich daraus, daß der Fall gesetzt wird. Nach Wittgenstein ist die Welt alles das, was der Fall ist.

          Rosa Luxemburg (* 5. März 1871 als Rozalia Luksenburg in Zamość, Königreich Polen; † 15. Januar 1919 in Berlin) war eine einflußreiche Vertreterin der europäischen Arbeiterbewegung, des Marxismus, Antimilitarismus und „proletarischen Internationalismus“.

          Sie war das fünfte und letzte Kind des Holzhändlers Eliasz Luxenburg (1830–1900) und seiner Frau Line, geb. Löwenstein (1835–1897). Die Eltern waren Juden in der ländlichen Mittelstadt Zamość im von Rußland kontrollierten Teil Polens. Die Luxenburgs waren als Landschaftsarchitekten, die Löwensteins als Rabbiner und Hebraisten nach Zamość gekommen.

          Über ein Drittel der Einwohner waren polnische Juden, meist Haskala-Vertreter mit hohem Bildungsstand. Die Eltern gehörten zu keiner Religionsgemeinschaft und politischen Partei, sympathisierten aber mit der polnischen Nationalbewegung und förderten die lokale Kultur. Sie besaßen ein Haus am Rathausplatz und bescheidenen Wohlstand, den sie vor allem für die Bildung ihrer Kinder einsetzten. Die Söhne (Natan Mikolaj, Maximilian, Jozef) besuchten wie der Vater höhere Schulen in Deutschland. Die Familie sprach und las zu Hause Polnisch und Deutsch, nicht Jiddisch.

          Kommandant Waldemar Pabst beschloß mit seinen Offizieren, sie zu ermorden; der Mord sollte nach einer spontanen Tat Unbekannter aussehen. Der am Haupteingang bereitstehende Jäger Otto Wilhelm Runge schlug Rosa Luxemburg beim Verlassen des Hotels mit einem Gewehrkolben zweimal, bis sie bewußtlos war. Sie wurde in einen bereitstehenden Wagen geworfen. Der Freikorps-Leutnant Hermann Souchon sprang bei ihrem Abtransport auf das Trittbrett des Wagens auf und erschoß sie mit einem aufgesetzten Schläfenschuß etwa an der Ecke Nürnberger Straße/Kurfürstendamm (heute Budapester Straße (Berlin)).

          Kurt Vogel ließ ihre Leiche in den Berliner Landwehrkanal in der Nähe der heutigen Lichtensteinbrücke werfen.

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      • Schlau Meir says :

        Geschichtsschreibung sollte so sachlich bleiben und Zielführung beweisen wie der Soldat im Kampfeinsatz.

        Eine moralische Geschichtsschreibung grenzt handelnde Personen bereits dadurch aus, daß sie vom jeweils präferierten Welterklärungsmodell als amoralisch dargestellt werden.

        So wie jüngst im KulturTV von Michael auf der Höhe Grawe der Rußlanddeutsche (also gar kein ethnischer Russe) Viktor sich für die vermeintlich rechtlosen und unterdrücken Russen starkmacht und sich als jahrelang erfahrener Rußlandkenner und Putinkritiker qualifizierte. Sein Hauptargument lautet: es gibt „Hinweise“, daß Putin ein Pädophiler ist.

        Diese Art von Experten müllen derzeit in Amerika herum, indem sie mit Fakten an die Presse gehen, die nur heiße Luft in Tüten sind. Musterfall der Buzzfeed-Jude!

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