Wer gab dem jüdischen Holoclown die Lizenz zum Irre-Sein?

Dieser Mann nennt sich Bundespräsident und wurde NIE VOM DEUTSCHEN VOLKE gewählt. Wer gab dem jüdischen Holoclown die Lizenz zum Irre-Sein?

Gauck redet Deutschen ins Gewissen

Nach fünf Jahren im Amt blickt der Bundespräsident lieber nach vorne als zurück. Er sieht die Demokratie in Gefahr.

Demokratie ist Schwachsinn! Nur in der Diktatur des Proletariats durch das Proletariat läßt sich die Freiheit für die Geknechteten und Unterdrückten der faschistischen und imperialistischen BRD erreichen!

Demokratie ist Schwachsinn! Nur in der Diktatur des Proletariats durch das Proletariat läßt sich die Freiheit für die Geknechteten und Unterdrückten der faschistischen und imperialistischen BRD erreichen!

Von Abschied spricht er nicht, auch nicht von seinem Vermächtnis. Und Wehmut läßt er nur ganz am Schluß durchblicken. Aber Joachim Gauck hat mit Absicht diesen besonders feierlichen Rahmen für seinen letzten großen Auftritt im Schloss Bellevue gewählt: Musikalisches Programm, 200 Ehrengäste, Prominenz nicht nur aus der Politik. Noch einmal redet der Bundespräsident seinen Landsleuten ins Gewissen.

Und zeigt, daß er sich große Sorgen macht um dieses Land – „das beste, das demokratischste Deutschland, das wir jemals hatten“.

Alle hören sie ihm zu:

  • Bundestagspräsident Norbert Lammert,
  • SPD- Fraktionschef und Jude Thomas Oppermann aka Thomas Opfermann,
  • die reichste Berlinerin und jüdische Verlegerin Friede Springer,
  • Minister,
  • Chefredakteure,
  • der scheidende US-Botschafter John Emerson,
  • Weggefährten und Künstler,
  • auch der Jude und DDR-Emigrantenstadl Wolf Biermann ist dabei.

Nicht nur die Gästeliste ist gehaltvoll, auch Gaucks Worte haben es in sich.

Typisch jüdische Ohren-Hasenfamilie, vermutlich haben sie alle den Holohoax überlebt, der jedes Jahr zu Besuch bei furchtsamen Juden kommt, die sich weigern, nach EREZ ISRAEL auszuwanden. Die Emigration in das Fremdland der Palästinenser schreckt viele Geldjuden ab. Denn in Doitch-Land läßt sich dank der vielen dummen Gojim mehr Reibach machen…

Trotz Stabilität drohen Gefahren

„Wie soll es aussehen, unser Land?“ – Dieses Zitat aus seiner Antrittsrede 2012 nimmt er auf an diesem Mittwoch und macht klar, dass sich vieles geändert hat seitdem: „Nun, nach fast fünf Jahren, bin ich stärker beeinflusst von dem Bewusstsein, dass diesem demokratischen und stabilen Deutschland auch Gefahren drohen. Und dass große Anstrengungen notwendig sein werden, um es für die Zukunft stark zu machen.“

Während der schwungvollen musikalischen Eröffnung durch das Ensemble Olivinn und den bekannten Jazzposaunisten Nils Landgren werden Schlagzeilen an die Wand projiziert, die Gaucks Sorgen benennen.

Dort kann man lesen: „Die Welt im Dauerkrisenmodus“ – „Europa aus den Fugen“ – „Syrien – das vollendete realpolitische Desaster“ – „Mit Deutschland geht es strukturell bergab“ – „Plebiszit des Grauens“.

Gleich zu Beginn listet der Bundespräsident die größten Risiken auf. Europa droht die Auflösung, Kriege im Nahen Osten und in der Ukraine, islamistischer Terror, Unsicherheit angesichts des künftigen US-Präsidenten, dessen Namen er jedoch nicht nennt.

„Die liberale Demokratie und das politische und normative Projekt des Westens – sie stehen unter Beschuß“, sagt Gauck.

Gauck zeigt klare Kante

  • Und diese Rede ist ein typischer Gauck. „Einerseits, andererseits“ sagt er öfter, manchmal ist es ein kräftiges „sowohl als auch“.

Aber klare Kante zeigt der Mann, der in der nächsten Woche 77 Jahre alt wird, bei der Forderung nach einer aktiveren Sicherheitspolitik – im Innern wie nach außen. Selbstverständlich knüpft er damit auch an seine Worte vor der Münchener Sicherheitskonferenz 2014 an, als er Deutschland aufrief, mehr internationale Verantwortung zu übernehmen.

Besonders wichtig ist ihm an diesem Tag aber etwas anderes. Eindringlich fordert er eine neue und robustere Debattenkultur in Deutschland.

Sein Rezept lautet: „Heftig streiten, aber mit Respekt und mit dickem Fell.“

Mit Blick auf die AfD und andere Populisten sagt er, unbeliebte politische Ansichten dürften nicht pauschal ausgegrenzt werden.

„Austausch und Diskussion sind der Sauerstoff der offenen Gesellschaft, Streit ihr belebendes Element.“

Es ist eine ernste und anspruchsvolle Rede, nicht einmal unterbricht Beifall die Ausführungen des Hausherrn. Aber kalt lassen die Worte niemanden, auch Joachim Gauck selbst nicht. Nach 45 Minuten bringt er es noch einmal auf den Punkt:

„Wenn ich mich nun frage, was das Wichtigste ist, das wir unseren Kindern und Kindeskindern mit auf den Weg geben, so ist es für mich vor allem eine Haltung: Es ist das Vertrauen zu uns selbst, das Vertrauen in die eigenen Kräfte.“ Langer Applaus.

Als Gauck im Jahr 2012 als Bundespräsident antrat, nach den Rücktritten vom Juden Horst Köhler und dem Skandal-Ehemann Christian Wulff, da begleiteten ihn viele Hoffnungen.

Es gab aber auch Ungewißheit, wie er mit diesem Amt umgehen würde. Wenn er Schloß Bellevue am 18. März verläßt und wahrscheinlich dem Juden Frank-Walter Stein MEIR als Nachfolger Platz macht, dann werden ihn die Sorgen über die Zukunft weiter begleiten. Aber er dürfte auch zufrieden sein mit dem, was er in seiner Amtszeit erreicht hat.

„Daß Deutschland womöglich gar keinen Präsidenten bräuchte, das denkt heute eigentlich kaum jemand mehr.“ – Wirklich?

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2 responses to “Wer gab dem jüdischen Holoclown die Lizenz zum Irre-Sein?”

  1. WEISSE WÖLFE says :

    Hat dies auf Manfred O. rebloggt.

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