Schulz warnt vor Wahlkampf nach US-Muster

Schulz warnt vor Wahlkampf nach US-Muster

Beflügelt vom Kanzlerkandidaten Martin Schulz sehen im Saarland die Sozialdemokraten der ersten Landtagswahl dieses Jahres entgegen. Schulz wird begeistert gefeiert.

Es gehe im Kern um den Wunsch nach einem Leben in Würde, sagt Martin Schulz.

Im saarländischen Mettlach-Orscholz warnte SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz vor einem Bundestagswahlkampf nach US-Muster gewarnt. Es gehe im Kern um den Wunsch nach einem Leben in Würde, sagt Martin Schulz.

Der Präsidentschaftswahlkampf in den USA sei „mit Niedertracht, mit Verleumdung, mit Fake News“ geführt worden.

Das sagte Schulz am Freitagabend bei einem Parteitag der saarländischen SPD in Mettlach-Orscholz.

Martin Schulz hoffe, daß es in Deutschland einen „Wettbewerb der Argumente, der Konzepte und des Respekts vor dem anderen Wettbewerber“ geben werde.

Martin Schulz hoffe, daß es in Deutschland einen „Wettbewerb der Argumente, der Konzepte und des Respekts vor dem anderen Wettbewerber“ geben werde.

Die SPD trete im Bund mit dem Anspruch an, „die stärkste Partei in diesem Land zu werden“.

Die Saar-SPD beschloß bei dem Parteitag ihr Programm für den Fall, daß ihre Spitzenkandidatin Anke Rehlinger nach der Landtagswahl am 26. März Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) ablösen kann.

Die Saar-SPD beschloß bei dem Parteitag ihr Programm für den Fall, daß ihre Spitzenkandidatin Anke Rehlinger nach der Landtagswahl am 26. März Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) ablösen kann.

Die Saar-SPD beschloß bei dem Parteitag ihr Programm für den Fall, daß ihre Spitzenkandidatin Anke Rehlinger nach der Landtagswahl am 26. März Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) ablösen kann.

Die Sozialdemokraten regieren bisher als Juniorpartner in einer großen Koalition mit der CDU. Ihr Wahlprogramm fordert vor allem mehr Investitionen im Land.

Schulz, der begeistert von den Parteimitgliedern empfangen wurde, sagte, der „Ultranationalismus“, den man derzeit auch im Weißen Haus erlebe, sei keine Lösung für Probleme.

Schulz, der begeistert von den Parteimitgliedern empfangen wurde, sagte, der „Ultranationalismus“, den man derzeit auch im Weißen Haus erlebe, sei keine Lösung für Probleme.

Nötig sei vielmehr ein starkes Europa, das zu seinen Werten von Demokratie und Gerechtigkeit stehe.

„Wir müssen Vertrauen zurückgewinnen“, forderte Schulz die SPD-Mitglieder auf. „Die Menschen müssen spüren, daß wir es ernst mit ihnen meinen.“

Die SPD-Wähler erwarteten nicht, daß sie zu Millionären gemacht würden, so der designierte Bundeskanzler der SPD vor der Bundestagswahl 2017

Die SPD-Wähler erwarteten nicht, daß sie zu Millionären gemacht würden:

„Sie erwarten von uns, daß wir dafür sorgen, daß sie ein Leben in Würde leben können.“ Er empfahl der SPD “ die Rückbesinnung auf unsere traditionellen Werte, daß im Mittelpunkt all unseres Handelns der Mensch mit seiner Würde stehen muß.“

„Wir sind von dem, was wir in diesen Tagen erleben, ermutigt. Daß es kein Abonnement für andere Parteien auf den ersten Platz gibt“, sagte Schulz.

Spitzenkandidatin Rehlinger sagte: „Wir brauchen keine Hetzer, Spalter und Demagogen in unserem Land.“

Die Antwort der SPD auf jene, die die Gesellschaft auseinandertreiben wollten, sei:

„Wir machen einen überzeugten Europäer zum Kanzlerkandidaten, der noch dazu ein halber Saarländer ist.“ Sie fügte hinzu: „Die Leute sehen, daß hier jemand kommt, der Herzblut hat, der eine Geschichte hat und der vor allem eine Idee hat, wohin dieses Land gehen soll.“

Ohrenmann Heiko Maas ist als AskeNAZI erkennbar an seinen genetisch tradierten Ohren

Der saarländische SPD-Vorsitzende und Bundesjustizminister und JUDE Heiko Maas bekräftigte den Anspruch der Sozialdemokraten, sowohl in Saarbrücken als auch in Berlin eine Regierung zu führen:

„Wir sind wieder da.“ Die CDU sei „plötzlich wieder in Sichtweite für die SPD gekommen“. Die SPD habe ausreichend Potenzial, „um einen politischen Führungsanspruch in Deutschland für die SPD zu reklamieren“. Dies sei „auch die Rückkehr des Selbstbewußtseins“ der SPD.

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